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Teenie mit 42 - Autobiografie voller Liebeskummer, Eifersucht und Leidenschaft

Nadine Rubinstein erzählt in "Teenie mit 42", was ihr im Alter von 42 so passiert ist. Manche Frauen im gewissen Alter merken, dass das Leben noch mehr zu bieten hat, als das, was gerade ist. Die Ehe ist für manche Frauen einfach nur noch eine Funktionseinheit und das einzige spannende im Alltag ist Sonntagabend Tatort um 20.00 Uhr, wenn man ansonsten keine Interessen und Hobbies hat. Die Autorin ist in ihrem neuen Buch in diesem gewissen Alter und lässt sich wagemutig und etwas naiv auf eine Affäre mit einem verheirateten Mann ein. Die Regeln sind geklärt, wenn da nicht die Gefühle ein Schnippchen schlagen würden. Ihr Leben ist total aus den Fugen geraten und sie teilt die Geschichte, wie das eigentlich gekommen ist, bereitwillig mit den Lesern. Auf 88 Seiten wird in "Teenie mit 42" von Nadine Rubinstein beschrieben, wie die Autorin ihren Ehemann betrügt und warum. Eine Fortsetzung, in der die Leser erfahren werden, wie das alles ausgehen...

Gibt es einen Weihnachtsmann?

Die Initiative Agenda 2011-2012 legt auch mal eine kleine besinnliche Pause ein und sagt Danke, dass Sie unsere Informationen genutzt haben und wünscht Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start in das Neue Jahr 2018. Lehrte, 22.12.2017. Anfrage an die Redaktion der Sun: Mit Freude beantworten wir sofort und damit auf herausragende Weise die folgende Mitteilung und geben gleichzeitig unserer großen Freude Ausdruck, dass ihre gewissenhafte Autorin zu den Freunden der Sun zählt: Lieber Redakteur: Ich bin 8 Jahre alt. Einige meiner kleinen Freunde sagen, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Papa sagt: „Wenn du es in der Sun siehst, ist es so.“ Bitte sagen Sie mir die Wahrheit: Gibt es einen Weihnachtsmann? Virginia O’Hanlon, 115 West Ninety-fifth Street. Virginia, deine kleinen Freunde haben unrecht. Sie sind beeinflusst von der Skepsis eines skeptischen Zeitalters. Sie glauben an nichts, was sie nicht sehen. Sie glauben, dass...

Scientology: Das Studium des Wissens, wie man weiß

Der Grundsatz der Scientology ist, dass Weisheit allen zusteht, die danach greifen wollen. Diejenigen Menschen, die die Methoden von L. Ron Hubbard verstehen und anwenden können, bekommen ihr leben auch wieder in den Griff. L. Ron Hubbard begann im Jahre 1923 mit seinen Studien über den Verstand und den Geist. Hieraus resultierte ein Manuskript aus dem Jahre 1938 mit dem Titel Excalibur. In dieser unveröffentlichten Arbeit erschien das Wort Scientology zum ersten Mal, um zu beschreiben, was Hubbard mit „das Studium des Wissens, wie man weiß” bezeichnet. Er entschied sich gegen die Veröffentlichung des Buches, weil es keinen „Weg” beinhaltete, sondern einfach nur „eine Reflexion über die Bestandteile des Lebens” war. Er fügte hinzu: „Ich beschloss, der Sache wirklich auf den Grund zu gehen.” Der Sache wirklich auf den Grund zu gehen resultierte in der Dianetik, einem Fachgebiet, das tatsächlich später zu der umfassenderen...

Vertraue der inneren Stimme

Mit „Erleuchtung? – Ja, bitte!“ hat Iris-Andrea Fetzer-Eisele einen Wegweiser des spirituellen Herzdenkens erstellt Iris-Andrea Fetzer-Eisele möchte ihren Leserinnen und Lesern Wege eröffnen, auf ihre innere Stimme zu vertrauen und mit sich selbst und mit Ihrer Umgebung im Reinen zu sein. Dazu hat sie nun im Verlag Kern ein neues Buch veröffentlicht, das so kompakt ist wie sein Titel: „Erleuchtung? – Ja, bitte!“. In Form eines Gespräches mit dem Unterbewusstsein führt sie weg vom übermächtigen, verkopften Verstandesdenken und hin zu einem Dialog mit dem Herzen, der Intuition. Es ist ein Wegweiser auf dem Pfad des...

L. Ron Hubbard´s Forschungswege und Errungenschaften

In einem Schriftstellerleben, das mehr als ein halbes Jahrhundert umfasste, wurde L. Ron Hubbard zu einem der bekanntesten Namen auf dem Gebiet der Unterhaltungs- und Sachliteratur. Er hinterließ eine umfangreiche Sachbuchliteratur, die wohl die umfassendste Darlegung über den Verstand und die Seele des Menschen darstellt. Es lässt sich keine passendere Aussage finden, die das Leben L. Ron Hubbards besser charakterisieren würde, als seine einfache Erklärung: „Ich helfe anderen gerne und zu den größten Freuden meines Lebens zählt, zu sehen, wie sich jemand von den Schatten befreit, die seine Tage verdunkeln.“ Die...

Nutzbare Lösungswege zur Verbesserung der Lebensbedingungen

L. Ron Hubbard ist als Gründer der Scientology-Religion bekannt. Als Denker, Visionär und als der Weltbürger, als der er sich betrachtete, hat er mit seinem philosophischen und religiösen Werken unzählige Menschen in allen Ländern und Kulturen angesprochen. Der Beginn der internationalen Ausbreitung der Scientology-Religion fiel mit der Zeit zusammen, als L. Ron Hubbard in Europa lebte. In den 1950er Jahren hatte er als treibende Kraft der Scientology-Bewegung regelmäßig den Atlantik überquert, um neue Zentren zu eröffnen und Vorträge zu halten. 1959, als das Wachstum der neuen Religion in Europa wie auch in anderen...

Scientology-Religion ähnlich dem Buddhismus

Die Scientology-Religion hat ganz offensichtlich Ähnlichkeit mit dem Buddhismus. Reinkarnation ist in dieser modernen Religion sogar ein genau definiertes System. Scientologen erleben während des Auditings frühere Leben und wissen deshalb, dass sie vorher schon ein- oder mehrmals gelebt haben. Die Scientology-Religion ähnelt dem Buddhismus und anderen asiatischen Religionen. Der Gedanke der „Augenscheinlichkeit des Lebens“ wird vom Buddhismus als „Shiki soku, Ku soku ze shiki“ ausgedrückt, was soviel heißt, dass alles, was mit den fünf Sinnen wahrgenommen werden kann, entweder Nichts oder Leere ist. Die Buddhisten...

Dianetik – Der Leitfaden für den menschlichen Verstand

L. Ron Hubbard ist der Gründer der Dianetik und Scientology Technologie. Er beschrieb seine Philosophien in über 5000 Schriften, einschließlich dutzenden von Büchern und dreitausend auf Tonband aufgezeichneten Vorträgen. L. Ron Hubbard reiste schon in jungen Jahren in zahlreiche Länder und kam so mit vielen Naturvölkern, Indianerstämmen, verschiedenen europäischen Kulturen und mit asiatischen Völkern und Religionen in Kontakt. Er befasste sich besonders mit den asiatischen Philosophien und Religionen. Hubbard war Mitglied des "Explorers Club" in New York und finanzierte seine Reisen und Forschungen hauptsächlich...

Ein erfolgreiches Leben führen mit den Methoden von L. Ron Hubbard

Der Grundsatz der Scientology ist, dass Weisheit allen zusteht, die danach streben wollen. Deshalb bekommen diejenigen Menschen, die die hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard verstehen und anwenden, ihr Leben erfolgreich in den Griff. L. Ron Hubbard begann im Jahre 1923 mit seinen Studien über den Verstand und den Geist. Hieraus resultierte ein Manuskript aus dem Jahre 1938 mit dem Titel Excalibur. In dieser unveröffentlichten Arbeit erschien das Wort Scientology zum ersten Mal, um zu beschreiben, was Hubbard mit "das Studium des Wissens, wie man weiß" bezeichnet. Er entschied sich gegen die Veröffentlichung des Buches,...

Weihnachtsgeschenk: Tanz mit der Seele

Vor vielen Jahren glaubten die Menschen noch, dass das Herz der Sitz von Verstand und Gefühl sei. Heute spricht man davon, dass es das Gehirn sein soll. Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com. Unser Gehirn ist neben dem Kosmos das Komplexeste, was die Natur je geschaffen hat. Es ist unser menschliches Zentrum, unsere scheinbare Persönlichkeit, unsere Gefühlswelt mit Freude und Trauer, Lachen und Weinen und speichert unsere Erlebnisse. Dieses zirka 1,4 bis 1,6 kg schwere, weiche Organ (Gehirn) soll also der Sitz unserer Persönlichkeit sein! Das Wort „Seele“ ist nichts für Menschen die alles...

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