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Scientology: Das Studium des Wissens, wie man weiß

Der Grundsatz der Scientology ist, dass Weisheit allen zusteht, die danach greifen wollen. Diejenigen Menschen, die die Methoden von L. Ron Hubbard verstehen und anwenden können, bekommen ihr leben auch wieder in den Griff. L. Ron Hubbard begann im Jahre 1923 mit seinen Studien über den Verstand und den Geist. Hieraus resultierte ein Manuskript aus dem Jahre 1938 mit dem Titel Excalibur. In dieser unveröffentlichten Arbeit erschien das Wort Scientology zum ersten Mal, um zu beschreiben, was Hubbard mit „das Studium des Wissens, wie man weiß” bezeichnet. Er entschied sich gegen die Veröffentlichung des Buches, weil es keinen „Weg” beinhaltete, sondern einfach nur „eine Reflexion über die Bestandteile des Lebens” war. Er fügte hinzu: „Ich beschloss, der Sache wirklich auf den Grund zu gehen.” Der Sache wirklich auf den Grund zu gehen resultierte in der Dianetik, einem Fachgebiet, das tatsächlich später zu der umfassenderen...

Forschungen und Entdeckungen im Bereich des Lebens

Seit seinem zwanzigsten Lebensjahr betrieb L. Ron Hubbard Grundlagenforschung im Bereich des Lebens und der Geisteswissenschaften. Er hatte seine Forschung vom Gesichtspunkt der wissenschaftlichen Methodologie aus betrieben. Das Gebiet des Lebens war so sehr unbekannt, dass es bis damals keine umrissene Bezeichnung dafür gab. Hubbard gab diesem Fachgebiet den Namen „Dianetik“ (Dia – durch, nous – Verstand). Um etwas zu beschützen, muss man wissen, was es ist und ein wissenschaftlich fundiertes Wissen davon haben, was es ist. Die biologischen DNA-Theorien gelten für Leben plus Materie und alle Anstrengungen, Materie dazu zu bringen, Leben zu erzeugen, sind bisher fehlgeschlagen. Bergsons „elan vital“ und andere philosophische Mutmaßungen standen nicht im Einklang mit dem, was sich L. Ron Hubbard im 20. Jahrhundert unter einer ordentlichen, geregelten wissenschaftlichen Methodologie vorstellte. Vermutung und Autorität sind...

L. Ron Hubbard und die Grundsätze der Scientology-Glaubenslehre

In Scientology gibt man das Wissen und Weisheit weiter und zeigt einer Person auf, wie sie sich durch eigene Erkenntnis selbst spirituell befreien kann L. Ron Hubbard erkannte, dass alles, was der Mensch von Wissenschaft oder Religion weiß, von der Philosophie kommt. Sie steht hinter und über allem anderen Wissen, das Menschen haben und nutzen. L. Ron Hubbard erläuterte die Grundsätze seiner Philosophie und Glaubenslehre Scientology. Philosophie war lange Zeit ein Fachgebiet, das den Lehrsälen und Intellektuellen vorbehalten war. Sie wurde dem Mann auf der Straße grundsätzlich vorenthalten und war nur wenig Privilegierten vorbehalten. L. Ron Hubbard, bekannter Autor und Religionsgründer, vertrat grundsätzlich die Auffassung, dass Erkenntnisse und Wissen über das Leben und dessen geistige Seite, jedem Menschen zugänglich sein sollen. L. Ron Hubbard hatte drei Grundsätze, die er auch befolgte. Der erste Grundsatz seiner eigenen...

L. Ron Hubbards Entdeckung der Scientology und die Gründung einer Religion

Im Februar 1954 gründete eine Gruppe von Scientologen in Los Angeles die erste Scientology Kirche Mit der Veröffentlichung des Bestsellers „Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“ am 9. Mai 1950, begann in Amerika eine nationale Bewegung. Die weiteren Entdeckungen von L. Ron Hubbard auf dem Gebiet des menschlichen Geistes ergaben ein neues Fachgebiet, das sich zu einer modernen Religion entwickelte. Im Sommer 1950 strömten viele Menschen, die das Dianetik-Buch gelesen hatten, zu L. Ron Hubbards Haus in Elizabeth, New Jersey. Sie wollten mehr über das neu entdeckte Gebiet über den menschlichen Verstand...

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