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Hörprobe: Wie wird man glücklich? - "Das Lächeln" von Dantse Dantse (indayi edition)

In dieser Hörprobe aus Dantse Dantses Doku-Roman „Das Lächeln“ trifft der pessimistische Protagonist Johnny auf einen Voodoo-Priester in der Hoffnung, er könne ihm den Weg ins Glück zeigen. Johnny Mackebrandt ist ein deutscher Rechtsanwalt mit einem großen Vermögen und viel Ansehen. Eins ist er allerdings nicht: Glücklich! Als bei ihm eines Tages dann Krebs diagnostiziert wird, trifft er eine Entscheidung, die sein Leben verändert. Entgegen aller Erwartungen jammert er nicht, sondern er nimmt sein Schicksal selbst in die Hand und begibt sich auf eine Weltreise. Er lernt verschiedene Kulturen und Weltanschauungen kennen. Dabei sucht er immer nach Antworten auf die eine Frage: Wie werde ich glücklich bevor ich sterbe? In Kamerun unterhält er sich mit einem Voodoo-Priester. Auch wenn dieser nicht sehr gesprächig ist, lernt Johnny eine ganze Menge von ihm. Er bringt ihn dazu, sein eigenes Handeln und sein eigenes Denken mehr zu reflektieren....

Buchvorstellung: Das Lächeln - ergreifender Doku-Roman von Dantse Dantse (indayi edition)

Bewegender Roman und lehrreiches Sachbuch zugleich: Dieser einzigartige Doku-Roman liefert nicht nur eine spannende Geschichte über Selbstfindung und den Sinn des Lebens, welche auf wahren Begebenheiten beruht, sondern er bringt die Leserinnen und Leser auch dazu, ihren eigenen Horizont zu erweitern und ihre Ansichten zu hinterfragen. Es geht um Glauben, Konsum, Vorurteile, ein unvergessliches Abenteuer und darum glücklich zu werden. Ein schwerer Schicksalsschlag: Rechtsanwalt Johnny Mackebrandt hegt einen typisch westlichen Lebensstil mit reichlich Konsum, Reichtum und Ruhm. Trotz all dem ist er nicht zufrieden. Er neigt dazu sehr schnell das Handtuch zu werfen und zu jammern, anstatt sich positiv und produktiv mit Problemen zu befassen. Er wird allgemein als Pessimist wahrgenommen. Eines Tages wird bei ihm Prostata-, Darm- und Blasenkrebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Der Tod ereilt ihn voraussichtlich in etwa einem Jahr....

Die Siedler. Der Untergang des Abendlandes

Im März 2019 ist bei „epubli“ unter der ISBN 9783748522225 das neue Buch des Dramatikers und Autors Harald Dasinger erschienen. Während „Lucifer“ die Ursprünge, Auslöser und Gründer der Neuen Weltordnung entlarvt, zeigt „Die Siedler“ - nach der russischen Oktoberrevolution, dem 1. und 2. Weltkrieg - die weiteren Auswirkungen und Folgen des Masterplans der Elite zur Vernichtung Europas und der weißen Rasse. Durch gezielte, von langer Hand geplanter Migration sollen die Völker Europas zerstört und ihrer nationalen Identitäten beraubt werden. Zwei Religionen sollen gleichzeitig durchgesetzt werden - die Klimalüge, durch die die Menschen seit Anfang der 1970-er Jahre manipuliert werden und der Islam seit 2014. „Die Siedler“ zeigt die Folgen der Islamisierung Deutschlands und Europas. Während Lucifer und Zarathustra sich über den „neuen Menschen“ unterhalten, begehen die beiden Brüder Mohammed und Ali, die Söhne...

Wo die Götter zuhause sind

Mit Gebeco die Götterwelt des indischen Subkontinents entdecken Kiel, 29.06.2018. Religion stiftet Gemeinschaft und spaltet doch auch ganze Gesellschaften. Indien, Nepal und Sri Lanka blicken als multireligiöse und multiethnische Nationen auf eine turbulente Vergangenheit im Zusammenleben der Religionen zurück. Die vielen Ethnien und Glaubensrichtungen bergen Konfliktpotenzial, schaffen aber auch eine außergewöhnliche Vielfalt, welche die Länder besonders spannend macht. Mit Gebeco begeben sich Reisende auf die Spuren der Götter und erfahren im Gespräch mit ihren Gastgebern, wie das multireligiöse Zusammenleben den Alltag...

Eröffnungskonferenz der Europäischen Akademie der Religion

Die neu geschaffene Europäische Akademie der Religionen wurde im Juni 2017 mit einer Konferenz unter dem Titel „Ex Nihilo“ ins Leben gerufen. Ex Nihilo ist ein Wortspiel aus dem Lateinischen und heißt „aus dem Nichts“, das gewöhnlich im Kontext der Schöpfung verwendet wird. Unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments, der Europäischen Kommission, des italienischen Bildungsministeriums und anderer renommierter Institutionen nahmen an dem Programm in Bologna unter anderem tausend Wissenschaftler aus ganz Europa teil, die eine breite Palette von Disziplinen repräsentierten, die mit dem Studium der Religionen...

Das Wort SEELE ist nichts für Menschen die alles zu eng sehen

Vor vielen Jahren glaubten die Menschen noch, dass das Herz der Sitz von Verstand und Gefühl sei. Heute spricht man davon, dass es das Gehirn sein soll. Unser Gehirn ist neben dem Kosmos das Komplexeste, was die Natur je geschaffen hat. Es ist unser menschliches Zentrum, unsere scheinbare Persönlichkeit, unsere Gefühlswelt mit Freude und Trauer, Lachen und Weinen und speichert unsere Erlebnisse. Dieses zirka 1,4 bis 1,6 kg schwere, weiche Organ (Gehirn) soll also der Sitz unserer Persönlichkeit sein! Das Wort „Seele“ ist nichts für Menschen die alles zu eng sehen und die immer sehr traurig sind. Dieses Wort bleibt ihnen...

Scientology: Das Studium des Wissens, wie man weiß

Der Grundsatz der Scientology ist, dass Weisheit allen zusteht, die danach greifen wollen. Diejenigen Menschen, die die Methoden von L. Ron Hubbard verstehen und anwenden können, bekommen ihr leben auch wieder in den Griff. L. Ron Hubbard begann im Jahre 1923 mit seinen Studien über den Verstand und den Geist. Hieraus resultierte ein Manuskript aus dem Jahre 1938 mit dem Titel Excalibur. In dieser unveröffentlichten Arbeit erschien das Wort Scientology zum ersten Mal, um zu beschreiben, was Hubbard mit „das Studium des Wissens, wie man weiß” bezeichnet. Er entschied sich gegen die Veröffentlichung des Buches, weil es...

Scientology-Lehren in der Tradition östlicher Glaubensrichtungen

Die Scientology-Lehre steht eindeutig in der Tradition östlicher Glaubensrichtungen, ist aber im Westen entstanden. Sie stellt präzise und funktionierende Methoden zur Seite, mit deren Hilfe man sein eigenes Leben selbst verbessern kann. Bereits 1950 wurden die Scientology-Ziele von Gründer L. Ron Hubbard festgelegt: "Eine Zivilisation ohne Wahnsinn, ohne Verbrecher und ohne Krieg, in der der Fähige erfolgreich sein kann und ehrliche Wesen Rechte haben können und in der der Mensch die Freiheit hat, zu größeren Höhen aufzusteigen." Unpolitisch in ihrer Beschaffenheit heißen daher Scientology-Kirchen jeden einzelnen, ungeachtet...

Scientology-Religion ähnlich dem Buddhismus

Die Scientology-Religion hat ganz offensichtlich Ähnlichkeit mit dem Buddhismus. Reinkarnation ist in dieser modernen Religion sogar ein genau definiertes System. Scientologen erleben während des Auditings frühere Leben und wissen deshalb, dass sie vorher schon ein- oder mehrmals gelebt haben. Die Scientology-Religion ähnelt dem Buddhismus und anderen asiatischen Religionen. Der Gedanke der „Augenscheinlichkeit des Lebens“ wird vom Buddhismus als „Shiki soku, Ku soku ze shiki“ ausgedrückt, was soviel heißt, dass alles, was mit den fünf Sinnen wahrgenommen werden kann, entweder Nichts oder Leere ist. Die Buddhisten...

Ein erfolgreiches Leben führen mit den Methoden von L. Ron Hubbard

Der Grundsatz der Scientology ist, dass Weisheit allen zusteht, die danach streben wollen. Deshalb bekommen diejenigen Menschen, die die hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard verstehen und anwenden, ihr Leben erfolgreich in den Griff. L. Ron Hubbard begann im Jahre 1923 mit seinen Studien über den Verstand und den Geist. Hieraus resultierte ein Manuskript aus dem Jahre 1938 mit dem Titel Excalibur. In dieser unveröffentlichten Arbeit erschien das Wort Scientology zum ersten Mal, um zu beschreiben, was Hubbard mit "das Studium des Wissens, wie man weiß" bezeichnet. Er entschied sich gegen die Veröffentlichung des Buches,...

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