Psyche

Parkinson und die Psyche

Bei der Parkinson-Krankheit ist auch oft die Psyche betroffen, psychopathologische Auffälligkeiten sind häufig ein Begleitsymptom. Oft treten sie sogar vor den motorischen Störungen auf. Es muss bei über der Hälfte der Erkrankten mit psychischen Beschwerden gerechnet werden. Es sind Gefühle von Hoffnungslosigkeit, Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit, die bei zirka 45% der Parkinson-Patienten über längere Phasen hinweg andauern und als Depressionen bezeichnet werden. Bei jedem fünften depressiven Parkinson-Patienten tritt die Depression bereits vor den motorischen Störungen auf. Die Schwere der Depression hängt somit in den meisten Fällen nicht mit dem Schweregrad und der Dauer der Parkinson-Erkrankung zusammen. Die Zeichen einer Depression können sein: • negative Gedanken • negative Stimmung • keine Freude mehr empfinden • keinen Antrieb spüren • kein Selbstwertempfinden • fehlende Leistungsfähigkeit • kein...

Einen inneren Kritiker - hat es nie gegeben!

„Hör auf, dich fertig zu machen“ Der Ratgeber von Burkhard Düssler, Facharzt für Psychotherapie Humanistisch, logisch und neu sind seine Ansätze zum Verständnis unserer Gedanken und zur Heilung unserer Seele. „Du bist nicht gut genug, nicht schön genug oder nicht schlau genug, du strengst dich nicht an, machst alles falsch und siehst doch, dass alle mit dir unzufrieden sind…“ Wer kennt ihn nicht? Den so genannten „inneren Kritiker“, jene rätselhafte Instanz, die ständig an uns herummäkelt, uns unter Druck setzt und klein macht und uns mit ihrer Nörgelei im Alltag, in Job und Beziehung häufig im Weg steht. Burkhard Düssler, Facharzt für Psychotherapie, unterzieht diese machtvolle Instanz einer genauen Analyse und zeigt, dass es einen „inneren Kritiker“ nie gegeben hat. Vielmehr tragen wir ein hochsensibles, überwiegend in unserer Kindheit programmiertes Alarmsystem in uns: einen (über)ängstlichen „kindlichen...

Volksdroge: Im Coca-Cola-Rausch – legales Kokain für das Volk! Foodwatch: „Coca-Cola ist schuld an Diabetes und Fettleibigkeit!“

Wer du bist, was du denkst und wie du fühlst, entscheidet Coca-Cola mit! Coca-Cola manipuliert unser Gehirn, erzwingt unseren Willen, steuert unsere Gedanken macht uns abhängig, süchtig und impotent und prägt so unsere Identität! Neurowissenschaftler Eric Stice vom Oregon Research Institute in Oregon konnte beweisen, dass Zucker die gleichen Regionen im Gehirn aktiviert, die uns belohnen und uns motivieren, noch mehr Zucker zu uns zu nehmen. Zucker führt dazu, dass im Gehirn mehr Serotonin, Dopamin und Opioid ausgeschüttet wird. Dopamin (auch Serotonin) gilt im Volksmund als Glücks- und Belohnungshormon. Diese körpereigene Droge gehört zu den wichtigsten Botenstoffen im Nervensystem, die man Neurotransmitter nennt. Dopamin ist zuständig für die Motivation, für mehr Antrieb, mehr Konzentration, Mut, für die Feinmotorik und die Körperbewegung. Es löst eine Art Glücksrausch im Menschen aus. Diese körpereigene Droge...

Die unglaubliche Verwandlung des Körpers: 1 Monat DAINU-VEGAN und man erkennt sich nicht wieder!

Kompletter Geist- und Körper-Reset in 30 Tagen mit DAINU-VEGAN Einen Monat lang kein Fleisch, keine Milch, keinen Käse, keinen Weizen, keinen Zucker, und man erkennt sich nicht wieder! Unsere Ernährung hat sich mit der Zeit drastisch verschlechtert. Die Vorstellung von Ernährung hat sich stark verändert. Mehr und mehr ging es nur noch darum, Menschen den Bauch voll zu machen. Das bedeutet, den Hunger vermeiden. Die Rolle der Gesundheit in der Ernährung verschwand. So dass unsere Ernährung nun seit einigen Jahrzenten für Menschen und Tiere die Hauptursache von physischen und psychischen Krankheiten aller Art geworden ist....

Vertraue der inneren Stimme

Mit „Erleuchtung? – Ja, bitte!“ hat Iris-Andrea Fetzer-Eisele einen Wegweiser des spirituellen Herzdenkens erstellt Iris-Andrea Fetzer-Eisele möchte ihren Leserinnen und Lesern Wege eröffnen, auf ihre innere Stimme zu vertrauen und mit sich selbst und mit Ihrer Umgebung im Reinen zu sein. Dazu hat sie nun im Verlag Kern ein neues Buch veröffentlicht, das so kompakt ist wie sein Titel: „Erleuchtung? – Ja, bitte!“. In Form eines Gespräches mit dem Unterbewusstsein führt sie weg vom übermächtigen, verkopften Verstandesdenken und hin zu einem Dialog mit dem Herzen, der Intuition. Es ist ein Wegweiser auf dem Pfad des...

Wie Mikronährstoffe Psyche und Hirnleistung beeinflussen

Mikronährstoffe sind von zentraler Bedeutung für die kognitive Leistungsfähigkeit und auch für die psychische Befindlichkeit in jedem Lebensalter. Die Bildung und der Abbau der Nervenbotenstoffe sind von einer ausreichenden Verfügbarkeit der beteiligten Mikronährstoffe erforderlich. Über die Zusammenhänge zwischen Psyche, Kognition und Mikronährstoffversorgung erscheinen immer wieder neue Studien. Eine Metaanalyse chinesischer Wissenschaftler beschäftigte sich mit dem Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Zink und Eisen und dem Risiko für Depressionen. In die Metaanalyse wurden neun Studien über Zink und drei...

Kriegsenkel-Convention 2017 begeistert

Jahrgänge 1960 bis 1975 (+/-) diskutierten am Triada Institut Wiesbaden, 28.01.2017. – Frauen und Männer der Jahrgänge zwischen ca. 1960 bis 1975 trafen sich am Triada Institut in Wiesbaden anlässlich der Kriegsenkel-Convention 2017. Die Resonanz war überwältigend und verdeutlichte, wie aktuell der Bedarf an Aufarbeitung von Kriegsfolgen ist. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Kriegsenkel suchen ihren inneren Frieden“. In Vorträgen, Diskussionsrunden und Kurzworkshops ging es um das Phänomen der Übertragung von Folgen aus der NS-Zeit, der Vorkriegs-, Kriegs- und Nachkriegszeit auf die nächste Generation. Die...

Mit Mikronährstoffen Hirnleistungsfähigkeit verbessern

Das Gehirn ist ein Organ der Superlative. Es besitzt schätzungsweise etwa 100 Milliarden Nervenzellen. Jedes Neuron ist durchschnittlich mit 1000 anderen Neuronen verbunden, so dass mindestens 1000 Billionen Synapsen existieren dürften. Das Gehirn verbraucht circa 20 Prozent des Sauerstoffes und mehr als 25 Prozent der Glukose, obwohl es nur etwa zwei Prozent der Körpermasse ausmacht. Lange Zeit hatte man sich wenig für die Bedeutung der Ernährung für die Hirnleistungsfähigkeit interessiert, was sich aber inzwischen grundlegend geändert hat. Eine gute Versorgung mit Mikronährstoffen ist sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen...

Burnout

1970 tauchte der Begriff „Burnout“ in den Vereinigten Staaten im Zusammenhang mit Pflegeberufen zum ersten Mal auf. Der Roman „A Burnt-Out-Case“ von Graham Greene machte diesen Begriff populär. Es geht um einen Aussteiger (Architekt), der seinen Beruf aufgab, um im afrikanischen Dschungel zu leben. 1974 wurde der erste wissenschaftliche Artikel zu diesem Thema veröffentlicht (Psychologe Herbert Freudenberger und Sozialpsychologin Christina Maslach). Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com. In der Internationalen Klassifikation der Erkrankung (ICD-10) wird „Burnout“ als „Ausgebrannt sein“...

Ein neuer Weg, besser mit Stress umzugehen: Förderung eines neuartigen Online Mentalcoachings durch die Krankenkassen

Zertifizierung des Online Mentaltrainings „Mentales Stressmanagement“ durch die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) seit 22.2.2016. Die bisher vor allem aus dem Profisport bekannte und bewährte Methode des Mentaltrainings zum erfolgreichen Selbstmanagement ist nun in einem neuartigen Konzept auch als Selbstcoaching zum besseren Umgang mit Stress verfügbar und durch die Krankenkassen gefördert. Auf diesem Wege können modernste mentale Techniken selbständig und jederzeit angewandt und zur Stressreduktion eingesetzt werden. Hierbei werden in einem modular aufgebauten, leicht verständlichen Trainingsportal mittels verschiedener...

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