Angehörige

Die Diagnose Krebs und die Suche nach Glück und Normalität

Uwe Schramm verlor mehrere Familienangehörige durch die Krankheit und teilt seine Erfahrungen in dem Buch „Glück mit dunklen Schatten“. Die Diagnose „Krebs" bringt eine unglaubliche seelische Belastung mit sich. Aber auch Angehörige, Ehepartner und Freunde werden hineingezogen in das Hoffen und Bangen, in die Suche nach Therapien, in den Umgang mit Schmerzen, Schwäche oder Depressionen. Diesen Lebensweg hat Uwe Schramm in „Glück mit dunklen Schatten“ niedergeschrieben. Das Buch ist im Verlag Kern erschienen. Uwe Schramm musste in seinem Leben mehrmals erfahren, dass Familienangehörige an Krebs erkrankten und auch an der Krankheit starben. Als Jugendlicher stellte ihn die Erkrankung des Vaters vor die Herausforderung, einen anderen Beruf zu ergreifen als den, den er sich gewünscht und erlernt hatte. Eine glückliche Ehe verlor den unbeschwerten Blick in die Zukunft, als Schramms Ehefrau erkrankte. Und doch geht nach dem ersten...

89 Prozent der erwachsenen Deutschen fühlen sich für die Gesundheit ihrer Eltern verantwortlich

(Mynewsdesk) Erlangen/München, 24. Februar 2015 - Welche Rolle spielen die Kinder, wenn es um die Gesundheit ihrer Eltern geht? Diese Frage haben Spirit Link Medical und BSKOM im Rahmen der Studie Die Rolle der Angehörigen bei Gesundheitsfragen beleuchtet. Mit eindeutigen Ergebnissen: 89 Prozent der Befragten fühlen sich für die Gesundheit ihrer Eltern verantwortlich, 88 Prozent haben sich in den letzten 12 Monaten um Gesundheitsfragen ihrer Eltern gekümmert und 64 Prozent kontrollieren die Adhärenz. Darüber hinaus waren bereits 55 Prozent an Kaufentscheidungen für Gesundheitsprodukte und 46 Prozent an Therapieentscheidungen ihrer Eltern beteiligt. Spirit Link Medical, Healthcare-Agentur mit digitalem Schwerpunkt, hat gemeinsam mit der PR-Agentur BSKOM die Gesundheitsstudie Die Rolle der Angehörigen bei Gesundheitsfragen initiiert. Ziel war es, die Entscheidungswege bei Gesundheitsfragen im familiären Umfeld unter die Lupe zu nehmen und...

1. Deutscher Patientenkongress Depression in Leipzig

(ddp direct) Leipzig, 3. Oktober 2011 Unter der Schirmherrschaft und Moderation von Entertainer und Schauspieler Harald Schmidt ging am 2. Oktober der 1. Deutsche Patientenkongress Depression im Gewandhaus zu Leipzig über die Bühne. Die rund 1.000 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, geben den Veranstaltern, der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und der Deutschen DepressionsLiga Recht: Depression darf kein Tabuthema bleiben. Betroffene, Angehörige und Fachleute sind sich darin einig, dass der Kongress die richtige und notwendige Plattform zum Austausch und zur Information über den Umgang mit der Erkrankung bot. Harald Schmidt führte durch den abwechslungsreichen Tag mit Vorträgen, einer Podiumsdiskussion und Workshops. Depression hat viele Seiten Die Referenten Thomas Müller-Rörich, Eva Straub, Prof. Dr. Ulrich Hegerl, John P. Kummer, Dr. Nico Niedermeier und Prof. Dr. Dr. Helmut Remschmidt beschrieben in ihren sechs Vorträgen die...

Sponsorenaufruf für die Informationsveranstaltungsreihe zum Thema Schnittstellen und Netzwerke rund um die Personenbetreuung

Sehr geehrte Damen und Herren, das Thema "Betreuung zu Haus" ist heute mehr denn je ein Thema was allgegenwärtig ist, in der Politik in den Medien aber auch selbst im Privaten Umfeld begegnet es uns, sei es der Nachbar oder ein Familienmitglied was betroffen ist. Aber kaum jemand hat wirklich Informationen zum Thema "Personenbetreuung" oder "Betreuung zu Hause", selbst bei zuständigen Stellen gibt es nicht selten Fragen. Aus diesem Grund gibt es wie kaum in einer anderen Berufsgruppe, rund um die Berufsgruppe der Personenbetreuung ein so hohes Maß an unseriösen Machenschaften, daher Start der VOSBP - Verband der österreichischen...

Wie kann professionelle Trauerbegleitung helfen?

Berlin im Februar 2011. In unserer Gesellschaft hat Trauer wenig Platz. Diejenigen, die es betrifft, machen diesen Prozess weitgehend alleine durch, da ihnen über Beileidswünsche hinaus oft wenig Unterstützung und Beistand im Familien- und Freundeskreis zu Teil wird. Das hat unter Umständen damit zu tun, dass Freunde und Verwandte sich hilflos fühlen und Sorge haben, Fehler zu begehen. Die meisten von uns wissen nicht, was Trauer ist und wie sie wirkt. Hinzu kommt, dass Trauer bei jedem Menschen ganz individuell und daher unterschiedlich verläuft. Bücher über Trauer helfen auf jeden Fall weiter, denn sie leisten in vielen...

Wie kann professionelle Trauerbegleitung helfen?

Berlin im Februar 2011. In unserer Gesellschaft hat Trauer wenig Platz. Diejenigen, die es betrifft, machen diesen Prozess weitgehend alleine durch, da ihnen über Beileidswünsche hinaus oft wenig Unterstützung und Beistand im Familien- und Freundeskreis zu Teil wird. Das hat unter Umständen damit zu tun, dass Freunde und Verwandte sich hilflos fühlen und Sorge haben, Fehler zu begehen. Die meisten von uns wissen nicht, was Trauer ist und wie sie wirkt. Hinzu kommt, dass Trauer bei jedem Menschen ganz individuell und daher unterschiedlich verläuft. Bücher über Trauer helfen auf jeden Fall weiter, denn sie leisten in vielen...

Hilft der Hinweis einer Kriminalhauptkommissarin den vermissten Großvater zu finden ?

Hilft der Hinweis einer Kriminalhauptkommissarin den vermissten Großvater zu finden ? Der französische Offizier Hedi Sabaot wird seit 1945 vermisst - Letzter bekannter Aufenthaltsort Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz Mainz / Kaiserslautern. 16. November 2010. Möglicherweise ist es der Hinweis einer Kriminalhauptkommissarin, der helfenkann den Familienangehörigen, den Kindern und den Enkeln-Kindern, ihren seit 1945 vermissten französischen Großvater und Vater Hedi Sabaot zu finden. Hedi Sabaot war als Offizier der französischen Armee im Jahr 1945 in Kaiserslautern stationiert. Seine damalige Geliebte, die deutsche Frau,...

Petition zur Situation bi-nationaler Bürger und Menschen in Rheinland-Pfalz

Petition zur Situation bi-nationaler Bürger und Menschen in Rheinland-Pfalz Kann Kurt Beck Verwandten helfen 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, Eltern, Groß-Eltern und Angehörige zu finden? Mainz. 16. November 2010.(and) Am 16. November 2010 wurde eine Petition zur Situation bi-nationaler Bürger und Menschen in Rheinland-Pfalz und Frankreich an Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) gesendet. In der Petition geht es um Hilfe für Angehörige deutscher und französischer Soldaten und Offiziere, die seit 1945 ihre Eltern, Väter, Mütter oder auch Großeltern suchen. Oft werden den suchenden Kindern und Enkel-Kindern...

Forschungsprojekt easyCare will pflegende Angehörige entlasten

Rund zwei Drittel der pflegebedürftigen Menschen, die zu Hause leben, werden von Familienangehörigen betreut.Diese pflegenden Angehörigen zu unterstützen und damit indirekt älteren Menschen einen längeren Verbleib in ihrer eigenen Wohnung zu ermöglichen, ist Ziel von easyCare. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von vier Verbundpartnern aus Wissenschaft, Forschung, Wirtschaft sowie dem Altenhilfebereich durchgeführt. Die Familie ist Deutschlands größter und wichtigster ‚Pflegedienst’. Dabei sind pflegende Angehörige, oftmals selbst in fortgeschrittenem Alter, erheblichen...

Zwischen Dauerstress und Dankbarkeit

vitanet.de startet große Themenwoche „Pflege und Pflegeberufe" Zum Internationalen Tag der Pflegenden präsentiert das Gesundheitsportal vitanet.de die große Themenwoche „Pflege und Pflegeberufe“. Vom 11. bis 16. Mai bietet vitanet.de informative Filmbeiträge, Animationen und Reportagen für Betroffene, Angehörige und Interessierte. In den nächsten zehn Jahren steigt die Zahl der über 80-Jährigen in Deutschland um gut 70 Prozent. Im Jahr 2035 wird mehr als die Hälfte der Bevölkerung älter als 50 Jahre, jeder Dritte älter als 60 Jahre alt sein . Eine Entwicklung, die die Gesellschaft schon heute vor eine große...

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