Pflegefall

Was die Politik wirklich für die Pflege macht

Die angespannte Situation in der Pflegebranche wirft schnell die Frage auf, was wirklich seitens der Politik dafür getan wird, dass es hier zu einer Entspannung kommt. Fast schon Vergangenheit erscheinen da derzeit die Wahlversprechen der einzelnen Parteien, denn die Bemühungen sind eher schwach und die Lösungsansätze gehen scheinbar an der Realität vorbei. Der Pflegenotstand ist schon lange nicht mehr unter den Teppich zu kehren oder gar mit tollen Aussprüchen schönzureden. Denn es liegt ganz klar auf der Hand: Unserem Land fehlen die fachlich gut ausgebildeten Pflegekräfte und die stetig wachsende Zahl an alten und pflegebedürftigen Menschen verlangt nach fachkundiger Betreuung in Pflegeeinrichtungen, die den heutigen Ansprüchen gerecht werden. Der fast schon unverantwortlich zu nennende Pflegestellenabbau in der Vergangenheit lässt sich kaum rückgängig machen. Wobei auch dies nur ein Tropfen auf den sprichwörtlich heißen Stein...

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: Alternative Wohnformen

Denn zusammen ist man weniger allein Magdeburg, 14.07.2015. Immobilienexperte Thomas Filor weist auf die Wichtigkeit alternativer Wohnformen für Senioren hin: „Viele ältere Menschen verbinden damit eine professionelle Pflege, sowie eine gute medizinische Versorgung.“ Eine Studie des wissenschaftlichen Instituts der AOK (Wido) bestätigt diese Annahme: Demnach wünschen sich ältere Menschen im Pflegefall ein Leben in alternativen Wohnformen. So empfinden mehr als die Hälfte der 50- bis 80-Jährigen betreutes Wohnen oder ein Leben in einem Mehrgenerationenhaus als sehr positiv und vorstellbar. Außerdem sehen zwei von fünf Befragten eine attraktive Perspektive in einer Senioren-WG oder in einer 24-Stunden-Pflege, da in diesem Fall eine Pflegekraft im eigenen Haushalt wohnt. Dass die häusliche Pflege in der vertrauten Wohnumgebung durch Angehörige die beliebteste Wohnform im Alter ist, wundert Thomas Filor nicht: „Große Immobilien...

Alles was Sie zum Thema häusliche Pflege wissen müssen- Deutsche Pflegeboerse

Auch im Pflegefall zu Hause in der gewohnten Umgebung bleiben. Trotz dieses weit verbreiteten Wunsches informieren sich die wenigsten Menschen in gesunden Zeiten für den Fall, dass irgendwann der „Worst Case“ eintritt, über die Möglichkeiten der häuslichen Pflege und Betreuung. Aber gerade in Zeiten, in denen Patienten immer früher aus den Krankenhäusern entlassen werden, lohnt sich eine Vorbereitung für den „Ernstfall“. Besonders im fortgeschrittenen Alter sollte man sich Gedanken zu einer Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und einer Vorsorgevollmacht machen. Patientenverfügung: hier können sie im Rahmen ihres Selbstbestimmungsrechtes festlegen, welche ärztlichen Maßnahmen Sie zu ihrer medizinischen Versorgung wünschen oder ablehnen. Mit einer Betreuungsverfügung legen Sie eine gewünschte Person fest, die im Falle eines Falles Ihre rechtlichen Angelegenheiten regelt. Diese Person wird von Ihnen dem Gericht vorgeschlagen,...

Die Pflegebibel: Geschichten zum Erinnern

„Ja, Geschichten können längst verlorene Erinnerungen wecken“, da ist sich Ulrike Strätling sicher. Die 63-Jährige pflegte zehn Jahre lang ihre demenzkranke Mutter und entdeckte dabei, was Erzählungen selbst bei fortgeschrittener Demenz bewirken können. Seitdem schreibt die gelernte Erzieherin aus Marl bei Recklinghausen Vorlese-Bücher für Demenzkranke und liest regelmäßig selbst in Pflegeheimen vor. Alltägliches mit biographischen Hintergrund Um das Publikum zu fesseln muss zuerst die richtige Story her. Vorlese-Geschichten für Menschen mit Demenz müssen kurz und leicht verständlich sein, erklärt Strätling...

Wer trägt Ihre Kosten? Im Pflegefall kommen hohe Kosten auf Sie und Ihre Angehörigen zu

Die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt abhängig von der Pflegestufe bis zu 70% der Kosten für eine Pflege im Pflegeheim oder bei einer Betreuung zu Hause. Den Rest müssen Sie selbst tragen. Allein auf die Politik und die gesetzliche Pflegeversicherung sollten Sie sich heutzutage nicht verlassen. Nehmen Sie Ihre Pflegeversicherung am besten selbst in die Hand, damit Sie und Ihre Angehörigen im Pflegefall finanziell unabhängig bleiben. Haben Sie keine private Pflegeversicherung? Da die gesetzliche Pflegeversicherung nur einen Bruchteil der Pflegekosten bezahlt, müssen Sie die restlichen Kosten mit Ihrem Einkommen oder Vermögen...

Michael Oehme: Ja zu Pflege-Bahr?

St. Gallen, 30.09.2013. Da die gesetzliche Pflegepflichtversicherung nur einen Teil der Kosten im Pflegefall übernimmt, kann die Versorgungslücke durch die staatlich geförderte Pflege-Zusatzversicherung, die sogenannte Pflege-Bahr, verringert werden. Seit dem 01.01.2013 zahlt der Staat für private Pflege-Zusatzversicherungen einen Zuschuss in Höhe von 60 Euro pro Jahr, beziehungsweise 5 Euro pro Monat, wenn diese vorgegebene Mindestkriterien erfüllen. Da sich aber auch mit der geförderten Pflege-Zusatzversicherung nur ein Teil der Versorgungslücke im Pflegefall schließen lässt, bieten die meisten privaten Krankenversicherer...

Kostenloser Ratgeber - Wohnen im Alter: Komfort ohne Barrieren

Lindlar. 30.07.2013. Im Laufe der Jahre verändert sich nicht nur unser Erscheinungsbild, auch unsere Ansprüche an unsere Umgebung wandeln sich. Während in jungen Jahren noch das Wohl der Kinder ein zentraler Punkt ist, sieht es mit zunehmendem Alter anders aus. Nach dem Auszug der Kinder bleiben deren Zimmer meist ungenutzt. Erst wenn durch eingeschränkte Beweglichkeit oder Krankheit das Treppensteigen beschwerlich wird und sich die Schwellen von Balkon- und Haustüren zu gefährlichen Stolperfallen entwickeln, beginnen die Betroffenen zu handeln. Weg mit den Barrieren Es lassen sich viele Barrieren mit wenig Aufwand beseitigen....

Pflegefall mit Pflegezusatzpolicen abfedern

Die Schere in der Altersversorgung klafft aufgrund des Geburtenrückgangs weiter auseinander. Immer weniger junge Menschen müssen mit Ihren Beiträgen immer mehr Senioren unterstützen. Dadurch geraten auch die Träger der Pflegeheime in die Situation, dass Sie Einsparungen vornehmen müssen, um die Vorgaben der Pflegekassen zu erfüllen. Dies schlägt sich darin nieder, das im günstigsten Fall die gleiche Anzahl von Pflegekräften immer mehr alte Menschen gepflegt werden müssen. Da bleibt keine Zeit mehr für Sonderbehandlungen oder auch einmal ein persönliches Gespräch. Wer sich und auch Familienangehörige, da diese die Kosten...

Betreuung pflegebedürftiger Menschen

Viele würden sich wohl nur schweren Herzens dafür entscheiden, pflegebedürftige Angehörige wie ihre Großeltern oder Eltern in einem Heim unterzubringen. Die Pflege zu Hause bringt allerdings zusätzliche Pflichten im Alltag mit sich und kann letztlich zu Überlastung und ernst zu nehmenden Erkrankungen führen. Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de gibt Tipps, wie Betroffene ein Gleichgewicht schaffen und den Stress reduzieren können. Die Pflege (http://www.private-krankenversicherung.de/pkv-ratgeber/pflege/) der Eltern oder anderer Familienmitglieder zu übernehmen, bedeutet eine große Verantwortung. Für...

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