Patientenverfügung

Coronakrise - kostenlose Online-Fortbildungen zum Thema "Vorsorgevollmachten" und "Betreuungsverfügung und Patientenverfügung

Die Corona-Krise hat uns alle noch fest im Griff. Die Wirtschaft kommt erst langsam wieder in Gang. Die Menschen besinnen sich in dieser Phase zunehmend auf elementare Fragen des Lebens. Viele stellen sich die Frage, welche Konsequenzen eine Corona-Infektion für die eigene Gesundheit und die der Angehörigen haben kann. Nicht nur bei Risikopatienten kann eine Covid-19 Erkrankungen zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Eine Erkrankung macht oft intensivmedizinische Therapien notwendig. Was passiert, wenn ich nicht mehr in der Lage bin, meine Dinge zu regeln? Können dann meine Angehörigen für mich entscheiden? Kann ich ihnen wirklich zumuten, Entscheidungen über mein Wohl zu treffen? Kann ich jetzt schon vorsorgen, bevor der Fall meiner Handlungsunfähigkeit eintritt? Das sind einige Fragen, die regelmäßig an unseren Betreuungsverein www.btwerk.de herangetragen werden. In unseren Online-Video-Seminaren zeigen...

95% aller Patientenverfügungen sind nicht wirksam.

Wirksame Patientenverfügung Woran erkenne ich unwirksame Patientenverfügungen? An unscharfen Formulierungen wie: "Ich wünsche keine unnötige Verlängerung meines Leidens, wenn keine Aussicht auf eine lebenswerte Zukunft besteht." Hier wird weder bestimmt was als unnötig empfunden wird, noch was der subjektive Begriff "lebenswert" für den Patienten bedeutet. Von fehlender Fachkenntnis zeugen Passagen, die ausdrücklich eine Schmerzbehandlung oder Behandlung gegen Ängste einfordern. Diese Behandlungen sind zum Beispiel längst Grundpflicht aller Ärztinnen und Ärzte, Krankenpfleger und Schwestern. Was unterscheidet Wirksame Patientenverfügung von anderen Anbietern? Bei "Wirksame Patientenverfügung" können keine schwerwiegenden Fehler gemacht werden. Dies ist leider bei anderen Anbietern möglich. Zum Beispiel: Bei einigen Patientenverfügungen kann man bei einer erworbenen Sprachstörung (Aphasie) eine Weiterbehandlung ausschließen....

Die vier größten Irrtümer zum Thema Vorsorgedokumente - Ungeahnte Defizite in der Vorsorge können große Schwierigkeiten bedeuten

Hamburg/Aachen: Statt der Ehefrau wird ein unbekannter gesetzlicher Betreuer als Vormund für ihren an Demenz erkrankten Mann bestellt. Kinder verwaisen und kommen statt zu vorhandenen Paten oder der Familie ins Heim. Vorsorgedokumente greifen nicht mehr, weil sie veraltet sind. Warum diese Situationen entstehen und wie man sie verhindern kann, erklärt die PREVAGO Expertin und Rechtsanwältin Dr. Christina Bongartz und räumt mit den vier größten Irrtümern zum Thema Vorsorgedokumente auf. Irrtum Nummer 1: Wenn mein Ehepartner geschäftsunfähig / entscheidungsunfähig wird, werde ich automatisch als Vormund eingesetzt. Die meisten Menschen gehen davon aus, dass ihre Angehörigen bzw. Ehepartner sie im Falle einer Geschäftsunfähigkeit oder Entscheidungsunfähigkeit automatisch vertreten dürfen. Doch wer aufgrund von Unfall, Krankheit oder Alter in eine solche Situation gerät, sollte unbedingt mit einer Vorsorgevollmacht vorgesorgt haben....

Buchtipp: Sterbehilfe

Wenn es keine Heilung mehr gibt – keinen Weg zurück ins Leben, dann wünschen wir uns und jedem anderen Menschen auch, dass WIR gut aufs Sterben vorbereitet sind, egal wie krank oder wie alt wir sind. Quelle: Buchrücken, Verlag: Books on Demand Die Werthaltungen, Wünsche und Bedürfnisse schwerkranker und sterbender Menschen sind aber sehr unterschiedlich. Wenn ein Mensch unheilbar krank ist und unter großen Schmerzen leidet, ist bei dem Betroffenen oder seinen Angehörigen der Gedanke an Sterbehilfe oft nicht mehr sehr weit weg. Allerdings gibt es neben Argumenten für das DAFÜR auch Argumente für das DAGEGEN. Und auch rechtlich...

Buchtipp: Depressionen verstehen

Eine Depression kann jeden treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialem Status. Frauen sind etwa doppelt so häufig wie Männer betroffen. Wir ALLE kennen Phasen unseres Lebens, in denen wir traurig, unglücklich oder einsam sind. Dauert eine traurige Phase aber über Wochen an, könnte bereits eine Depression vorliegen. Quelle: Buchrücken, Verlag: Books on Demand Depressionen sind keinesfalls ein Zeichen persönlichen Versagens oder Schwäche, sondern eine episodische Erkrankung und können viele Ursachen haben. Bei einer Depression liegen Störungen in Bezug auf Botenstoffe im Gehirn vor und niemand, der unter Depressionen...

Jutta Schütz bei Thalia: Sterbehilfe

Wenn es keine Heilung mehr gibt – keinen Weg zurück ins Leben, dann wünschen wir uns und jedem anderen Menschen auch, dass WIR gut aufs Sterben vorbereitet sind, egal wie krank oder wie alt wir sind. Die Werthaltungen, Wünsche und Bedürfnisse schwerkranker und sterbender Menschen sind aber sehr unterschiedlich. Wenn ein Mensch unheilbar krank ist und unter großen Schmerzen leidet, ist bei dem Betroffenen oder seinen Angehörigen der Gedanke an Sterbehilfe oft nicht mehr sehr weit weg. Allerdings gibt es neben Argumenten für das DAFÜR auch Argumente für das DAGEGEN. Und auch rechtlich gesehen ist die aktive Sterbehilfe in...

Jutta Schütz bei Thalia: Depressionen verstehen

Eine Depression kann jeden treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialem Status. Frauen sind etwa doppelt so häufig wie Männer betroffen. Wir ALLE kennen Phasen unseres Lebens, in denen wir traurig, unglücklich oder einsam sind. Dauert eine traurige Phase aber über Wochen an, könnte bereits eine Depression vorliegen. Depressionen sind keinesfalls ein Zeichen persönlichen Versagens oder Schwäche, sondern eine episodische Erkrankung und können viele Ursachen haben. Bei einer Depression liegen Störungen in Bezug auf Botenstoffe im Gehirn vor und niemand, der unter Depressionen leidet, braucht sich schuldig zu fühlen....

Jetzt online: lexport ? das Wissensportal für die Generation 50+

Freiburg, April 2018 ? Ab sofort ist lexport, das Wissensportal für die Generation 50+, online. Auf www.lexport.de sind alle Themen, die ab der Lebensmitte relevant werden, übersichtlich und verständlich aufbereitet. Dahinter steht die Betreiberin des Wissensportals, Karin M. Schmidt, seit über 20 Jahren Rechtsanwältin und Bankkauffrau in Freiburg, außerdem Dozentin in der Erwachsenenbildung und begeisterte Windhund-Besitzerin. Bestattung, Betreuung, Elternunterhalt, Erbfall, Erbauseinandersetzung, häusliche Versorgung, Krankheit, Patientenverfügung, Vermögensfragen, Vorsorgevollmacht für In- und Ausland und viele weitere...

Die Zeichen einer Depression

Eine Depression (deprimere - Niederdrücken) ist eine psychische Erkrankung des Gefühls- und Gemütslebens. Fast jeder Fünfte erkrankt mindestens einmal im Leben an einer Depression. Weil viele Betroffene die Anzeichen einer Depression nicht richtig deuten oder sich scheuen, zum Arzt zu gehen, liegt die Dunkelziffer vermutlich um ein Vielfaches höher. In der Psychiatrie wird die DEPRESSION den affektiven Störungen zugeordnet. Eine Diagnose wird immer nach Symptomen und Verlauf gestellt. Die Zeichen einer Depression können sein: • negative Gedanken • negative Stimmung • keine Freude mehr empfinden • keinen Antrieb...

Störungen in Bezug auf Botenstoffe im Gehirn

Depressionen sind keinesfalls ein Zeichen persönlichen Versagens oder Schwäche, sondern eine episodische Erkrankung und können viele Ursachen haben. Bei einer Depression liegen Störungen in Bezug auf Botenstoffe im Gehirn vor und niemand, der unter Depressionen leidet, braucht sich schuldig zu fühlen. Die Gefahr von Suizidversuchen ist groß. Eine Depression kann jeden treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialem Status. Frauen sind etwa doppelt so häufig wie Männer betroffen. Wir ALLE kennen Phasen unseres Lebens, in denen wir traurig, unglücklich oder einsam sind. Dauert eine traurige Phase aber über Wochen...

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