Kindheit

Sucht, Missbrauch und eine grausame Kindheit: Hinter unserem Horizont, kein Mainstream-Roman

Elias J. Connor erzählt in seinem Roman „Hinter unserem Horizont –Die Suche nach der Endstation“ die tragische Geschichte eines jungen Mannes, der gegen die Macht einer grausamen Kindheit ankämpft. Alkoholsucht, sexueller Missbrauch und psychische Erkrankung – Themen, über die kaum jemand spricht. Auch nicht darüber, wie eine grausame Kindheit das ganze Leben zerstören kann. Der Autor Elias J. Connor veröffentlicht mit seinem Roman „Hinter unserem Horizont“ die Lebensgeschichte von Benjamin, einem jungen Erwachsenen, der sich mit diesen besonderen Themen auseinandersetzt und dabei mehrmals vor dem Abgrund seines Lebens steht. Die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte gibt durch die authentischen Schilderungen des Protagonisten, einen schonungslosen Einblick in das Leben eines Alkoholikers und dessen Gefühlswelt. Kein Mainstream-Roman Der Autor Elias J. Connor schildert die Lebensgeschichte des Protagonisten, mit all...

Kindheit während der Nazizeit in Deutschland und Frankreich - neues Buch erschienen

Im Zwiebelzwerg Verlag wurde zu Jahresbeginn 2017 ein ganz besonderes Projekt der Autoren Dominique Vanthier und Klaus Schöttker, beide lebend und arbeitend in Rolle in der Schweiz, veröffentlicht. Die Autoren erzählen aus Ihrer Kindheit: Dominique Vanthier lebte während des zweiten Weltkriegs in Paris und zog dann zu Verwandten aufs Land. Er schildert die Besetzung Frankreichs, das Vichy-Regime und die Befreiung. Klaus Schöttker lebte während der Nazi-Zeit in Lemgo, einer Kleinstadt im Lippischen. Er schildert dieses Zeit mit seinen Eltern, die dort eine Brennerei führten. Beide Erzählungen werden durch Zeichnungen und zeit...

Agenda 2011-2012: Gibt es einen Weihnachtsmann?

Lehrte, 24.12.2014 Die Initiative Agenda 2011-2012 legt auch mal eine kleine besinnliche Pause ein und sagt Danke, dass Sie unsere Informationen genutzt haben und wünscht Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start in das Neue Jahr 2015. Mit Freude beantworten wir sofort und damit auf herausragende Weise die folgende Mitteilung und geben gleichzeitig unserer großen Freude Ausdruck, dass ihre gewissenhafte Autorin zu den Freunden der Sun zählt: Lieber Redakteur: Ich bin 8 Jahre alt. Einige meiner kleinen Freunde sagen, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Papa sagt: „Wenn du es in der Sun siehst, ist es so.“ Bitte sagen Sie mir die Wahrheit: Gibt es einen Weihnachtsmann? Virginia O’Hanlon, 115 West Ninety-fifth Street. Virginia, deine kleinen Freunde haben unrecht. Sie sind beeinflusst von der Skepsis eines skeptischen Zeitalters. Sie glauben an nichts, das sie nicht sehen. Sie glauben, dass nichts sein kann, was ihr kleiner...

Nachkriegserzählungen – neues Buch erweckt Kriegs- und Nachkriegszeit wieder zum Leben

Klaus Köppen zeigt in seinem Roman "Nachkriegserzählungen" einfühlsam und bildhaft autobiographische Erlebnisse aus der Kriegs- und Nachkriegszeit. Klaus Köppen hat als Kind den 2. Weltkrieg und die Nachkriegszeit erlebt. Bildhaft und sensibel beschreibt er in seinem autobiographischen Roman "Nachkriegserzählungen" die Erlebnisse und Ereignisse der damaligen Zeit, welche in seinen spannenden Geschichten wieder zum Leben erwachen. Köppens Hauptanliegen ist, dass diese Zeit von der heutigen Generation nicht vergessen wird und die Geschichte sich nicht wiederholt. Mit viel Liebe beschreibt er die Schönheit unserer Heimat und zeigt...

Als ich die Welt mit Kinderaugen sah

In humorvollen Kapiteln erzählt der Autor von seinen Kindertagen in Thüringen und weckt damit wunderbare Erinnerungen an eine unbeschwerte Kindheit. Ganz sicher werden sich viele Erwachsene beim Lesen dieser wunderbaren, kurzweiligen Erzählung an ihre Kindheit in der Heimat erinnern und auf den Gedanken kommen, dass Thüringen gleich um die Ecke ist. Über den Autor: Hans-Jürgen Maigut erblickte im Juli 1955 in Rudolstadt im schönen Thüringen das Licht der Welt, verbrachte eine unbeschwerte Kindheit, wurde erwachsen, erlernte einen Beruf und gründete eine Familie. Alles schien in seinen vorgegeben Bahnen zu verlaufen, bis die...

Überblick über die Geschichte des Kinderheims vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Ein Kind hat einen Vater und eine Mutter. Es wohnt mit ihnen am selben Ort, im selben Haus. Betreut von seinen Eltern, wächst das Kind in seiner Familie auf. Wenn es das Jugendalter erreicht hat – also je nach Ausbildung, familiären und finanziellen Verhältnissen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren –, zieht es aus, lebt mit anderen in einer Wohngemeinschaft oder mit dem Freund oder der Freundin zusammen, um eines Tages einen eigenen Hausstand zu gründen und selber Kinder grosszuziehen. Heimkinder Eine Geschichte des Aufwachsens in der Anstalt Urs Hafner http://www.new-ebooks.de/ebooks/18556 Ungefähr so stellen wir...

„Sanfter Missbrauch“ – Neue Biografie über nichtgewalttätigen Kindesmissbrauch und dessen Folgen

„Sanfter Missbrauch – Das schleichende Seelengift“ (Sabine B. Procher) Ob im Umfeld ihrer Familien, im Zusammenhang mit der katholischen Kirche oder im Kontext der Schule wie zuletzt in der Odenwald-Schule – Fälle von Kindesmissbrauch durch Erwachsene, die die Opfer kennen oder in ihrer kindlichen Naivität als ungefährlich wahrnehmen, sind in den Medien allgegenwärtig. Sabine B. Procher beschreibt in ihrer im Juni 2012 im ACABUS Verlag erschienenen Autobiografie von einer besonders perfiden Art des Missbrauchs. Denn sie erfuhr einen Missbrauch, der die Psyche der Betroffenen bis weit übers Äußerste hinaus strapaziert...

Zum 106. Geburtstag des UFA-Stars Renate Müller erinnert die einzige Biographie an den beliebten Ufa-Star der 30er Jahre

Renate Müller – Der Filmstar, der keinen Juden lieben durfte Nun ist der 106. Geburtstag ja nichts Besonderes, aber im Fall Renate Müller wohl doch. Am 26. April 2012 wäre sie 106 Jahre alt geworden. Nicht oft genug kann man auf das tragische Schicksal der beliebten Filmschauspielerin, deren Leben ein Drahtseilakt zwischen ihrem Wirken im Naziregime und ihrer Liebe zu einem Juden war, hinweisen. Bis heute bleibt ihr viel zu früher Tod mit nur 31 Jahren unaufgeklärt. Musste sie sterben, weil sie nicht Hitlers Freundin werden wollte? Uwe Klöckner-Draga‘s einzigartige Biographie des UFA-Stars Renate Müller zeichnet...

Renate Müller – Der Filmstar, der keine Juden lieben durfte

Zum Todestag von Renate Müller am 7. Oktober 1937 erinnern wir an die große deutsche Schauspielerin, die viel zu früh sterben musste. Ihr Tod bleibt bis heute rätselhaft. Bayreuth, 04.10.2011: Uwe Klöckner-Dragas Biographie des UFA-Stars Renate Müller zeichnet den schicksalhaften Lebensweg der couragierten Künstlerin in einer unterhaltsamen und zugleich spannend geschriebenen Story nach: Von der behüteten Kindheit und Jugend in München und Danzig, über die Lehrjahre der Bühnenschauspielerin in Berlin, bis zu ihrem ersten internationalen Erfolg in „Die Privatsekretärin“ (1931) beschert der Autor dem Leser einen tiefen...

Eine Jugend in den Wirren des 2. Weltkrieges

Der Zweite Weltkrieg tobt nun auch daheim im Deutschen Reich und wird zum wichtigsten Bezugspunkt im Leben eines kleinen Jungen. Unvergessliche Eindrücke, Augenblicke und Momente einer Zeit, die das Leben so vieler Menschen massgeblich prägten - erzählt aus der Sicht eines Kindes, das die Welt mit offenen Augen sieht und sich seine ganz eigenen Gedanken dazu macht. Realitätsnahe Schilderung einer Kindheit auf dem Lande während des Zweiten Weltkrieges. Das Kriegsgeschehen wird ebenso beschrieben und kommentiert wie auch das einfache Alltagsleben der Menschen oder das Spiel der Kinder mit Kriegsmaterial. Ein eindrückliches...

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