Homo sapiens

L. Ron Hubbard: Die Erforschung des menschlichen Verstandes und Geistes

Nach der Veröffentlichung des Buches „Dianetik: Ein Leitfaden für den menschlichen Verstand“ im Jahre 1950 des Autors L. Ron Hubbard, gab es großes Interesse an den neuen Methoden der Dianetik. Es bildeten sich innerhalb 6 Monaten 750 Dianetik-Gruppen in den USA. Mit dieser großen Nachfrage - nach der Herausgabe des Werkes „Dianetik“ - hatte der Autor L. Ron Hubbard zum damaligen Zeitpunkt nicht gerechnet. Geplant war eigentlich eine Expedition, um die griechische Inselwelt zu erforschen. Diese Pläne wurden ihm zunichte gemacht. Statt dessen strömten Scharen von Menschen herbei, um die neuen Methoden der Dianetik zu erlernen und mehr darüber herauszufinden. Somit entstand in Elizabeth (New Jersey) die erste Hubbard-Dianetik-Forschungsstiftung. Bereits im Spätherbst des Jahres 1950 gab es bereit 750 Dianetik-Gruppen in ganz USA. Sie alle wandten die im Buch beschriebenen Methoden von L. Ron Hubbard an. Die Schlagzeilen in den...

Noch bis zum 30. Juni 2013: Homo-Sapiens-Ausstellung in Novara

Die interaktive Reise durch die Geschichte der Menschheit ist das Ergebnis einer interdisziplinären und internationalen Zusammenarbeit „Woher stammen wir? Und wie ist es uns gelungen, den gesamten Erdball zu bevölkern?“ Um diese und weitere Fragen kreist die interaktive Ausstellung „Homo Sapiens, la grande storia della diversità umana“ – Homo sapiens, die großartige Geschichte der menschlichen Vielfalt –, die noch bis zum 30. Juni 2013 in der piemontesischen Provinzhauptstadt Novara, südlich des Lago Maggiore, zu sehen ist. Die Antworten darauf haben Genetiker, Philosophen, Evolutionsexperten, Linguisten, Anthropologen und Paläoanthropologen aus der ganzen Welt zusammengetragen. Mit diesem interdisziplinären Ansatz aber nimmt die Ausstellung, deren Kuratoren Luigi Luca Cavalli Sforza und Telmo Pievani sind, eine absolute Vorreiterrolle ein. Untergebracht ist „Homo Sapiens, la grande storia della diversità umana“ übrigens...

SINNFRAGE - eine Videoinstallation von Frank Moritz und Claudius Massinger

Frankfurt, den 08. April 2011 _ „Mal geht es rauf, mal geht es runter“, ist als knappes Resümee zu hören, wenn es mal nicht so klappt. Wozu das alles? Was hat mein Leben überhaupt für einen Sinn? - Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist eine grundsätzliche Frage des Menschseins und wohl auch so alt, wie der Mensch denken kann. Langeweile und die Monotonie des stets Gleichen konfrontieren mit den Grenzen des Daseins. Das fühlt sich nicht gut an, dem will man ausweichen. Doch selbst in einer Spaßgesellschaft sind Glück und Zufriedenheit nicht immer zu haben. Was treibt den Menschen an auf seiner ewigen Suche nach Glückseligkeit? Macht es Sinn, nach einem Sinn zu suchen, oder ist auch das nur ein vergeblicher Versuch, der Absurdität des Lebens zu entkommen? – Diesen Fragen gehen die Frankfurter Künstler Frank Moritz und Claudius Massinger in der theatralen Video- und Rauminstallation „Sinnfrage“ nach, die das Senckenberg Naturmuseum...

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