Reflexion

Lyrik zu Mensch und Natur

„Im Sommer auf dem Land“: Die Natur und das dörfliche Leben inspirieren Gerald Gleichmann zu seinen Gedichten. „Dem Ginster hat´s die Blüten verhagelt / einen Nachmittag lang“: Gerald Gleichmanns Lyrik verwebt Beobachtungen in der Natur und im dörflichen Leben. In seinem neuesten Gedichtband „Im Sommer auf dem Land“, der jetzt im Verlag Kern erschienen ist, spiegelt sich das menschliche Leben mit seinen Höhen und Abgründen in verschiedenen Beobachtungen des Wetters, der Pflanzen und Tiere. Nachdenklich blickt Gleichmann auf Werden und Vergehen, andächtig hält er die Schönheit eines Augenblickes fest. Doch sacht schleichen sich kritische Gedanken hinein in die kurzen Gedichte. So wendet die Betrachtung des Wetters die Gedanken hin zu lebensverändernden Entscheidungen: „Allein die Luft hernach ist klar/ als hätt´s das Unwetter nie gegeben/ Könnt ich gleichwohl reinen Tisch/ nach mancher Wort-Verletzung machen.“ Gleichmann...

Buchneuerscheinung: Werteorientierte Organisationsentwicklung: "House of Feel Good": macht Unternehmen stark und menschlich

Ingrid Kadisch, Organisationsentwicklerin und Coach zeigt ihn ihrem Buch, wie Unternehmen in Zeiten von Digitalisierung, Fachkräftemangel und Diversity-Management sicher und erfolgreich in die Zukunft starten. Ein gelebtes Werteprofil führt zu resilienten Mitarbeitern sowie Führungskräften und beugt so Überforderung und Burn-out-Symptomen vor. Anhand ihres Beratungskonzeptes „House of Feel Good“ zeigt die Autorin, wie die Werte Sinn, Gesundheit, Partizipation und Integrität im Arbeitsalltag gelebt werden können. Ohne erhobenen Zeigefinger verdeutlicht sie, wie Führungskräfte mit gutem Beispiel vorangehen können und warum Wertschätzung nicht nur eine Worthülse, sondern essentieller Bestandteil der Kommunikation in einem Unternehmen sein sollte. Durch Beispiele, Übungen und einem wissenschaftlich fundierten Hintergrund, jedoch ohne erhobenen Zeigefinger, macht die Autorin verständlich, dass der Mensch nur durch Selbstreflexion...

Max Bryan: Hamburger Obdachloser spricht über Träume und Selbstrettung

„Ich bin nicht arm, weil meine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind. Arm wäre ich nur, wenn ich nie geträumt hätte“, schreibt der Hamburger Obdachlose Max Bryan in sein Fotoalbum, das über die Internetplattform „Facebook“ nun auch für jedermann öffentlich zugänglich ist. In den Bildunterschriften zu den Fotos berichtet Bryan aus seiner Zeit im „Alten Land“ und auch darüber, wie prägend die letzten 5 Monate für ihn waren. Er habe viel über sich selbst gelernt und auch eingesehen, dass niemand ihn retten wird, dass nur er selbst sich retten kann. Inzwischen hat auch ein Filmemacher Interesse bekundet. Es geht um das Tagebuch des Obdachlosen. Seine Fans sind jedenfalls überzeugt, dass Bryan noch vieles im Leben erreichen wird. Auch ohne die Unterstützung von Dieter Bohlen. Quelle: http://www.infokriegernews.de/wordpress/2011/06/11/obdachloser-max-bryan-ohne-traume-ware-ich-arm/ Es freut mich ganz besonders zu...

Max Bryan: «Ohne Träume wäre ich arm» Bewegende Selbstreflexion eines Wohnungslosen

Mit den Worten: „Ich bin nicht arm, weil meine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind. Arm wäre ich nur, wenn ich nie geträumt hätte“, beschreibt der Hamburger Obdachlose Max Bryan den Inhalt seines neuen Fotoalbums, das seit dieser Woche auch im Internet zu finden ist. http://www.facebook.com/media/set/?set=a.221352234549274.66157.161102710574227 Darin berichtet der 35-Jährige über die Zeit seiner Abwesenheit, die er an Orten wie „Sommerland“ und „Altes Land“ verbrachte. Die letzten 5 Monate seien „prägend“ für ihn gewesen und er habe viel über sich selbst gelernt. „15 Sommer, 15 Winter, egal ! Es...

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