Verzinsung

WKZ Wohnkompetenzzentren: Lohnt die „Reform“ der Riesterrente

Grundlegende Probleme bleiben trotz verbesserter Voraussetzungen bestehen Ludwigsburg, 16.03.2017. „Mit rund 16 Millionen Verträgen könnte man die Riesterrente als Verkaufserfolg bezeichnen. Die Frage ist nur, ob sie sich auch für die Sparer rechnet“, hinterfragt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. In der Tat. Viele Fachleute haben für die Riesterrente nur Geringschätzung über: zu teuer, zu kompliziert, kaum Rendite. Daran würde auch nichts ändern, wenn die Bundesregierung nun plant, die Voraussetzungen zu verbessern. So soll nach ersten Plänen die staatliche Zulage von 154 auf 165 Euro pro Person und Jahr angehoben werden. Gleichzeitig plant man einem Freibetrag von bis zu 202 Euro je Monat. „Doch hilft das wirklich?“, fragt sich der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Fakt ist: Der überwiegende Teil der Riesterrenten ist in der Hand der Versicherungswirtschaft. Die hat zwar seit einigen Jahren mit Nettoabgängen...

Kommunikationsexperte Michael Oehme über das magere Angebot im Beteiligungsgeschäft

St. Gallen, 20.04.2015. Einst bestimmten sie die Entwicklung im deutschen Immobilienmarkt bei Großprojekten. Sie sorgten für ausreichend Schiffs- und Containerkapazitäten für die Weltschifffahrt, schoben den Bereich Solar und Windkraft hierzulande an. Und jetzt? „Geschlossene Fonds und ihre Nachfolger die Alternativen Investmentfonds spielen kaum mehr eine Rolle im Beteiligungsgeschäft, der Markt ist seit 2014 nahezu zusammengebrochen“, meint Kommunikationsberater und Finanzfachmann Michael Oehme. Die Zahlen sprechen hier eine deutliche Sprache. Gerade einmal 81 Millionen Euro Gesamtumsatz bei sogenannten Publikums-AIF brauchten die im BSI-Verband organisierten Fondsemittenten an Neuumsatz in 2014 zusammen. Es habe an Angebot aufgrund der neuen rechtlichen Vorgaben gefehlt. Hoffnung verbreitete das letzte Quartal des vergangenen Jahres mit immerhin dreizehn neuen Fonds und einem zu platzierenden Eigenkapitalvolumen von rund 500 Millionen...

PR-Berater Michael Oehme: „Deutschlands Wirtschaft wächst, Sparer werden kastriert“

St. Gallen, 05.03.2015. Finanzökonomen müssen ihre Vorhersagen für 2015 vermutlich korrigieren. Im Schlussquartal 2014 legte Deutschlands Wirtschaft nach einem deutlichen Einbruch im September noch einmal deutlich zu und lässt Erwartungen für einen Jahresdurchschnitt über dem von 2014 zu. Die deutsche Wirtschaft könnte sich in diesem Jahr sogar um bis zu zwei Prozent steigern, ist auch die Meinung von Henning Vöpel, seines Zeichens Direktor des Wirtschaftsinstituts HWWI. „Ähnlich lautentende Einschätzungen geben auch andere Experten ab“, erklärt der Sankt Gallener PR-Berater Michael Oehme. Weit gefehlt also die Angst, die deutsche Industrie könne unter den Problemen Russlands oder der stagnierenden Wirtschaft Chinas über Gebühr leiden. DB Research kommt dabei zu der Einschätzung, dass dieses Wachstum derzeit mehrheitlich durch den Konsum hierzulande getrieben wird. Eine Steigerung von mehr als zwei Prozent wird für dieses Jahr...

reskap Windwerte vom Start weg mit Top-Beurteilungen von namhaften Analysten

kapital-markt intern sowie Philip Nerb verweisen auf „Vorbildcharakter“ Wiesloch, 14.11.2013. Auf eine bewusst rechtssichere Beteiligung in Form von Genussrechtskapital setzt die Wieslocher reskap-Unternehmensgruppe. Angeboten wird ein attraktiver Kurzläufer mit rund 24 Monaten Beteiligungsdauer, der aufgrund des Investitionsfeldes – Projektentwicklungen von Windkraftanlagen kurz vor der Realisierung – eine attraktive Verzinsung von 12 Prozent pro Jahr verspricht. Als Investitionsstandort setzt man dabei aufgrund der großen Nachfrage und des vorhandenen Netzwerkes bewusst auf das Nachbarland Polen. Das Vorzeige-EU-Mitglied...

Immobilienexperte Thomas Filor: Wie ticken erfolgreiche Investoren?

Magdeburg, 07.10.2013. Eine aktuelle Umfrage von Universal-Investment beschäftigt sich mit dem Anlageverhalten institutioneller Anleger. Demnach setzten diese bei Immobilieninvestments auf regulierte Immobilienspezialfonds wie beispielsweise offene Immobilienfonds. „Bislang waren auch Direktinvestitionen eine beliebte Methode zur Geldvermehrung“, meint der Immobilienexperte Thomas Filor. An der Umfrage waren Institutionelle Investoren wie Pensionseinrichtungen oder Versicherungen beteiligt. Insgesamt verwalten sie ein Vermögen von über 44 Milliarden Euro. Das Immobilienanlagekapital der Befragten liegt bei rund 4,4 Milliarden...

American Texas Management (ATM) bietet Anlegern interessante Rückkaufangebote für 53 Öl- und Gasquellen

Hamburg, 28. Januar 2013. Die Gesellschafter der American Texas Management LLC (ATM) haben den Investoren von immerhin 53 Quellen in den sieben nordamerikanischen Multiprojekten Cotton-Valley, Alabama Ferry Field, Daisy Bradford, ABB, Panola, Cook 3B und J.M. Haynes ein äußerst interessantes Verkaufsangebot gemacht: Werden die vorgeschlagenen Kaufpreise angenommen, erzielen die BASA-Projekte – benannt nach dem Operator BASA Resources – nach einer erfolgreichen Produktionszeit zwischen zehn bis fünfzehn Jahren einen Gesamtrückfluss von 217 bis 614 Prozent unter Berücksichtigung des ursprünglichen Kaufpreises. Die Anleger haben...

Noch mehr Stabilität für Anleger

Deutsche Sachwert Emissionshaus AG bietet unabhängige Treuhand der Sicherheiten Die Deutsche Sachwert Emissionshaus AG (DSW Gruppe) lässt künftig die für ihre Vario-Produktlinien als Sicherheiten gehaltenen Grundschulden durch eine unabhängige Treuhand verwalten. Die Vario-Produktlinien verbinden die Vorteile des langfristig ausgelegten Immobiliengeschäftes der S&K-Unternehmensgruppe mit hoher Flexibilität. Die Anleger sind dabei frei, was Laufzeit und Höhe der Beteiligung oder des monatlichen Sparplans angeht. Die Verzinsung richtet sich nach transparenten Voraussetzungen und ist einfach planbar. Vorteilhaft für...

Geprüft und für gut befunden - DSW Gruppe: Die Vario-Produktwelt überzeugt durch viele Details

Die Vario-Produktwelt wurde unlängst der intensiven Prüfung einer ihrer unabhängigen Vertriebsgesellschaften unterzogen. Der Vertrieb machte die Zusammenarbeit von einem positiven Urteil abhängig. Geprüft wurden formale Aspekte wie auch wirtschaftliche. Formal betrachtet handelt es sich um ein Nachrangdarlehen, das kein Produkt im Sinne des Paragrafen 1 Kreditwesengesetz ist. Um es Kunden anzubieten, bedarf es damit auch keiner Zulassung als Finanzinstitut, Vermögensverwalter oder gar Bank. Dabei besteht jedoch ein Risiko: im Falle einer Insolvenz müssen erst alle anderen, nicht nachrangigen Verbindlichkeiten bedient werden. Daher...

Stuttgarter hält Gesamtverzinsung über 5 Prozent

Die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. deklariert für 2012 eine Gesamtverzinsung von 5,01 Prozent, einschließlich der Mindestbeteiligung an Bewertungsreserven und Schlussüberschussanteilen. Die laufende Verzinsung passt das Unternehmen von 4,4 auf 4,2 Prozent an. Die Versicherten der Stuttgarter profitieren damit weiterhin von einer über-durchschnittlich hohen Überschussbeteiligung, mit der das Unternehmen auch im kommenden Jahr seine Spitzenposition im Markt festigt. Die Stuttgarter verzinst die Guthaben ihrer Versicherten wie in den Jahren zuvor deutlich höher als der zu erwartende Marktdurchschnitt. Dieser nachhaltige Erfolg...

„Der Standort entscheidet“ – mit SHB-Fonds in gute Lagen investieren

Teuer ist nicht immer gleich gut. In Sachen Standortfrage überlassen die Immobilienexperten der SHB-Immobilienfonds nichts dem Zufall: Investiert wird nur in wirtschaftlich stabile Standorte. „Entscheidend bei einer Immobilie ist die Lage, dann kommt die Lage und drittens ist es die Lage, die den Wert einer Immobilie ausmacht!“ Dies ist ein gerne genutztes Zitat, wenn es um die Rentabilität von Immobilien oder Immobilienfonds geht. Eine Binsenweisheit, die sich aber immer wieder bewahrheitet. Denn neben anderen Faktoren, wie gute Bausubstanz oder Ausstattung, ist es der Standort, wenn es um die langfristige Rentabilität von...

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