Emanzipation

Roman: SOPHIE – One-Way-Ticket nach Berlin

Wie Sophie auszog, ihre Welt zu verändern Neuautorin Grazyna Bednarczyk beschreibt in ihrem Roman den Weg einer jungen Frau, die um ihre Träume kämpft. In „Sophie – One-Way-Ticket nach Berlin“ erzählt Grazyna Bednarczyk die Lebensgeschichte der polnischen Spätaussiedlerin Sophie. Der autobiografische Roman ist geprägt von ehelicher Gewalt und dem Kampf um Emanzipation in der männlich dominierten Welt des sozialistischen Polens. Das Buch ist ab sofort im Buchhandel erhältlich. Im Polen der 1970er und 1980er Jahre sucht Protagonistin Sophie ihren eigenen Lebensweg. Dabei gerät die 15-Jährige immer wieder in einen Zwiespalt zwischen traditionellen Verpflichtungen gegenüber der Familie auf der einen Seite. Auf der anderen steht der Wunsch nach persönlicher Entfaltung. Insbesondere ihr gewalttätiger Ehemann steht später dem Freiheitsdrang der jungen Frau entgegen. In ihrem Buch zeigt die Autorin Grazyna Bednarczyk, dass Gewalt...

Generation Forever Young - Neues Kultbuch zur 68er- und Hippiegeneration

Laetitia Barnick stellt in ihrem Zeitzeugenbuch über die deutsche Nachkriegsgeneration provokante Thesen auf und entführt den Leser gleichzeitig auf einen Trip zurück in die aufregenden 70er Jahre Seitdem die 68er-Generation selbst dieses Alter erreicht und sogar teilweise weit überschritten hat, quillt der Medienmarkt über von Büchern, Dokus, Berichten und Reportagen zu "50 Jahre Flower Power". Ob sich Oma und Opa als rebellierende Studenten an den legendären "Sit-ins" beteiligten, um den gesamten Hochschulbetrieb lahmzulegen, oder in eisiger Kälte gegen den Bau des Kernkraftwerks Brokdorf protestierten, als langhaarige Straßenmusiker mit der Gitarre auf dem Rücken durch die Lande trampten oder in einer Rockband spielten - und natürlich möchte man auch gerne wissen, wie es denn nun wirklich war mit der "freien Liebe" in den Kommunen und ob Oma und Opa auch mal einen Joint rauchten oder sogar noch mehr ausprobierten...? Das revolutionäre...

Außergewöhnliche Österreicherinnen der Moderne

Wien ist um 1900 brodelndes kulturelles Zentrum mit Höchstleistungen in Kunst und Wissenschaft. In einer Sphäre der Um- und Aufbrüche wachsen Mädchen heran, die das Korsett bürgerlicher Erziehung sprengen, als erwachsene Frauen selbstbewusst Grenzen überschreiten und erfolgreich ihren Weg gehen. Wanda von Sacher-Masoch zum Beispiel hat „Pelz und Peitsche“ satt und arbeitet als Schriftstellerin. Auch Frida Strindberg-Uhl befreit sich aus der zerstörerischen Ehe mit August Strindberg und reüssiert als Journalistin und Kritikerin. Ihren Berufswunsch Raubtierbändigerin ertrotzt sich die 17-jährige Henriette Willardt, indem sie sich in einen Löwenkäfig sperren lässt. Auch die anderen vorgestellten Österreicherinnen – die Künstlerinnen Tilla Durieux, Cilli Wang, Hedy Lamarr, die Wissenschaftlerinnen Helene von Druskowitz und Berta Eckstein-Diener, die Ärztin Gabriele Possaner und die Lazarett-Gründerin Nora Kinsky – faszinieren...

Steigende Stromkosten contra Emanzipation der Frauen

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig ist stolz, dass die Frauenquote in leitenden Positionen jetzt gesetzlich festgeschrieben ist. Und alle Politiker fordern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Es ist allerdings zweifelhaft, ob auch allen Politikern klar ist, dass dies nur mit preiswertem und verlässlichem Strom möglich ist. Denn elektrische Geräte übernehmen immer mehr Hausarbeit und schaffen Freiraum für Hausfrauen. Kinderbetreuung fällt allerdings nicht darunter. Emanzipation von Frauen wurde nur möglich durch den Einzug von Elektrogeräten in den Haushalt. Das Leben ohne Elektrizität im Haushalt sah es noch vor...

Schluss mit lustig

Warum Männer von Hardcore-Feministinnen genug haben und neue Wege gehen Das neue eBook von Jason Born Die Frauen hatten ihre Gleichberechtigung und ihre Emanzipation. Doch die Emanzipation der Frauen ist längst über das Ziel hinausgeschossen. Frauen wollen nur noch die guten Seiten der Gleichberechtigung haben, an den Nachteilen sind sie nicht interessiert. Die Nachteile können die Männer ruhig behalten. Frauen möchten gerne die »Frauenquote«, aber nur in sauberen, gut bezahlten Jobs. An Frauenquoten in schmutzigen, schlecht bezahlten Jobs haben sie kein Interesse. Nur Männer sterben meist in Kriegen, nur Männer verunglücken...

„Ja, ich habe eine Vorliebe für Vergewaltigungsfantasien.“ – Düsseldorfer Autorin spricht ein Tabu offen aus

Düsseldorf, im Dezember 2010. Ava Andersson ist eine gebildete Frau, wortgewandt, souverän vom Scheitel bis zur Sohle, ein Alpha-Tier wie es im Buche steht. Und sie bekennt sich offen und ohne Scham zu einer erotischen Spielart, die zwar durch den aktuellen Prozess gegen Wettermoderator Jörg Kachelmann zum Gegenstand öffentlicher Diskussion wurde, deren Liebhaber sich aber dennoch aus guten Gründen selten öffentlich outen. Vergewaltigungszenarien, Rape-Plays – so der englische Begriff, gelten bei den Gesprächen, die meist in gedämpfter Lautstärke hinter vorgehaltener Hand geführt werden, als Männerfantasien, ein Relikt...

PM: Haben wir dafür gekämpft? – bewegte Lesben in Ost und West

Berlin-Schöneberg, 26. 1. 2010, Frauenkulturzentrum BEGINE, „Bewegte Lesben in Ost und West“ so der Titel einer Veranstaltung die am Samstag 30. Januar, um 20:00 h im Frauenkulturzentrum BEGINE stattfindet. Die Idee zu diesem Abend gaben zwei junge Frauen, die ihren Studienabschluss im Fachbereich Kulturwissenschaften an der HU Berlin mit einem Film dokumentierten, der zum Auftakt der Veranstaltung gezeigt wird. Der Film „Das Burlebübele mag i net...“ (Titel nach einem alten schwäbischen Volkslied) von Anke Schwarz, Luka Stoll und Roman Klarfeld, 2008, zeichnet an Hand der Biografien von Christina Perincioli und Ursula Sillge...

Die Hure und Ihr Gefolge

sind grundlegend die Aristokratie, mit den bewusst Handelnden Köpfen, welche Ungerechte Handlungen gegen das Volk realisieren und die verursachte Libido-Syndrom Pyramide. Die Hure ist der Mann, wie die Frau, die mit Bewusstsein über die geltenden Völkerrechte treten . Die Frau ist verleumdet durch die Erbsünde und war und ist immer noch das Mittel zum Zweck, als Lust-, Leidens- oder Diktierobjekt im Illusionsnetzwerk.. Das grösste Opfer ist die Prostituierte, durch das Schicksal verworfen, welche durch die Aristokratische Ideologie aufgezwungen wurde, ist sie die Täterin für die Persönlichkeitsüberfremdeten, welche die Realitäten...

Eintritt frei für Männer - Wolfgang A. Gogolins neuer Roman

Vier Jahre hat sich der Hamburger Diplom-Rechtspfleger und Schriftsteller Wolfgang A. Gogolin Zeit gelassen, bis er jetzt den Nachfolgeroman von 'Der Puppenkasper' (2004) vorlegt. Ging es damals noch darum, die Erfahrungen eines jungen Mannes mit dem real existierenden Feminismus mitzuerleben, ist die Zeit im neuen Buch 'Eintritt frei für Männer' schon weiter fortgeschritten: Feminismus und gender-mainstreaming existieren nur noch zum Kindererschrecken im Museum, die einstigen Protagonistinnen treffen sich in Selbsthilfegruppen und Zivildienst wird von jungen Frauen geleistet. Kerle dürfen wieder echte Kerle sein. Und falls sie doch...

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