Depressionen

Mineralstoffe bringen Licht in die dunkle Jahreszeit

Viele Anfragen, die mich über das Schüßler Forum erreichen, wiederholen sich jahreszeitlich. So auch die Frage nach möglichen Salzen, um die trüben Tage besser zu überstehen. Wie wichtig da unter anderem auch das „Lichttanken“ ist, darüber hatte ich in der Newsletterausgabe 15 - 2014 (https://www.schuessler-info.de/schuessler-trunk-fuer-lernende.html) schon einmal geschrieben. Aber selbstverständlich gibt es auch Schüßler Salze, die uns aus so einem Tief herausholen können. Mit der Einnahme der Schüßler Salze Nr. 3 / Nr. 5 / Nr. 6 / Nr. 7 und Nr. 11 können Betroffene für eine stimmungsaufhellende Wirkung und mehr Antrieb sorgen. Sie können die oben genannten Salze mit täglich je Salz 5 bis 7 Tabletten dosieren. Geben Sie diese am Morgen einfach in gut einen Liter Wasser und trinken davon – über den Tag verteilt – in vielen kleinen kauenden Schlucken. Die Mischung kann eine unbedenklich lange Zeit eingenommen werden....

Einen inneren Kritiker - hat es nie gegeben!

„Hör auf, dich fertig zu machen“ Der Ratgeber von Burkhard Düssler, Facharzt für Psychotherapie Humanistisch, logisch und neu sind seine Ansätze zum Verständnis unserer Gedanken und zur Heilung unserer Seele. „Du bist nicht gut genug, nicht schön genug oder nicht schlau genug, du strengst dich nicht an, machst alles falsch und siehst doch, dass alle mit dir unzufrieden sind…“ Wer kennt ihn nicht? Den so genannten „inneren Kritiker“, jene rätselhafte Instanz, die ständig an uns herummäkelt, uns unter Druck setzt und klein macht und uns mit ihrer Nörgelei im Alltag, in Job und Beziehung häufig im Weg steht. Burkhard Düssler, Facharzt für Psychotherapie, unterzieht diese machtvolle Instanz einer genauen Analyse und zeigt, dass es einen „inneren Kritiker“ nie gegeben hat. Vielmehr tragen wir ein hochsensibles, überwiegend in unserer Kindheit programmiertes Alarmsystem in uns: einen (über)ängstlichen „kindlichen...

Die Parkinson-Krankheit

Bis heute gibt es keinen bedeutenden Hinweis, dass die Parkinson-Krankheit von einem Virus (oder einem anderen infektiösen Organismus) verursacht wird. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist Parkinson NICHT übertragbar. Die Parkinson-Krankheit ist in nur sehr wenigen Fällen erblich. Die Krankheit wird aber nicht von den Eltern vererbt - allerdings nimmt man an, dass das Zusammenspiel mehrerer Erbanlagen verschiedene Menschen anfälliger macht, an Parkinson zu erkranken. Zurzeit wird noch vermutet, dass gewisse Giftstoffe, die möglicherweise im Körper selbst entstehen, die Zellen der Substantia nigra schädigen können. Es könnte sein, dass eine erbliche Störung im Abbau dieser Giftstoffe auch zur Entstehung der Parkinson bei trägt. Es wird immer noch diskutiert (Hypothese vom oxidativen Stress), dass eine schädigende Wirkung von aggressiven Sauerstoffverbindungen, die im körpereigenen Stoffwechsel entstehen, mit verantwortlich ist. Mehr...

Unser Selbstbewusstsein und was es mit uns machen kann!

Unser Selbstwert beeinflusst ganz viele Dinge in unserem Leben bis hin zu psychischen Störungen. Ist unser Selbstwert kaum oder gar nicht entwickelt baut sich in uns im Laufe der Jahre ein immer größer werdender Druck auf. Dieser wird dann irgendwann bei drohender Überlastung des Organismus in Symptome umgewandelt, wie z.B. psycho-somatische Störungen, Angststörungen, Depressionen etc. Um zu verstehen warum das so ist, müssen wir erst mal verstehen, was unser Selbstwert genau ausmacht bzw. auszeichnet. Im Großen und Ganzen gibt es dort einige ganz prägnante Punkte bzw. Fragen, anhand derer wir relativ einfach feststellen...

Buchtipp: Sterbehilfe

Wenn es keine Heilung mehr gibt – keinen Weg zurück ins Leben, dann wünschen wir uns und jedem anderen Menschen auch, dass WIR gut aufs Sterben vorbereitet sind, egal wie krank oder wie alt wir sind. Quelle: Buchrücken, Verlag: Books on Demand Die Werthaltungen, Wünsche und Bedürfnisse schwerkranker und sterbender Menschen sind aber sehr unterschiedlich. Wenn ein Mensch unheilbar krank ist und unter großen Schmerzen leidet, ist bei dem Betroffenen oder seinen Angehörigen der Gedanke an Sterbehilfe oft nicht mehr sehr weit weg. Allerdings gibt es neben Argumenten für das DAFÜR auch Argumente für das DAGEGEN. Und auch rechtlich...

Buchtipp: Depressionen verstehen

Eine Depression kann jeden treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialem Status. Frauen sind etwa doppelt so häufig wie Männer betroffen. Wir ALLE kennen Phasen unseres Lebens, in denen wir traurig, unglücklich oder einsam sind. Dauert eine traurige Phase aber über Wochen an, könnte bereits eine Depression vorliegen. Quelle: Buchrücken, Verlag: Books on Demand Depressionen sind keinesfalls ein Zeichen persönlichen Versagens oder Schwäche, sondern eine episodische Erkrankung und können viele Ursachen haben. Bei einer Depression liegen Störungen in Bezug auf Botenstoffe im Gehirn vor und niemand, der unter Depressionen...

Mark Knietsch mit seinem MS-Blog

Wellenleben – Mark´s Blog mit MS Mark Knietsch, Autor, Schriftsteller, Blogger und an Multiple Sklerose erkrankt. Autor "Mark Knietsch" ist im Juli 2014 an MS (Multiple Sklerose) erkrankt. Zeitgleich wurde er wegen einer Depression behandelt. Er musste beide Erkrankungen unter einen Hut bringen und einen neuen Weg für sich und seine Familie finden. So entschloss sich Mark alles von der Seele zu schreiben und veröffentlichte darüber auch ein Buch: "Autoimmune Gedankenwelt" sowie öffentliche Blog-Beiträge auf seiner Seite "WellenLeben – Mark´s Blog" auf Facebook. Auf "Mark´s Blog" gibt es auch ein interessantes Interview...

Jutta Schütz bei Thalia: Sterbehilfe

Wenn es keine Heilung mehr gibt – keinen Weg zurück ins Leben, dann wünschen wir uns und jedem anderen Menschen auch, dass WIR gut aufs Sterben vorbereitet sind, egal wie krank oder wie alt wir sind. Die Werthaltungen, Wünsche und Bedürfnisse schwerkranker und sterbender Menschen sind aber sehr unterschiedlich. Wenn ein Mensch unheilbar krank ist und unter großen Schmerzen leidet, ist bei dem Betroffenen oder seinen Angehörigen der Gedanke an Sterbehilfe oft nicht mehr sehr weit weg. Allerdings gibt es neben Argumenten für das DAFÜR auch Argumente für das DAGEGEN. Und auch rechtlich gesehen ist die aktive Sterbehilfe in...

Jutta Schütz bei Thalia: Depressionen verstehen

Eine Depression kann jeden treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialem Status. Frauen sind etwa doppelt so häufig wie Männer betroffen. Wir ALLE kennen Phasen unseres Lebens, in denen wir traurig, unglücklich oder einsam sind. Dauert eine traurige Phase aber über Wochen an, könnte bereits eine Depression vorliegen. Depressionen sind keinesfalls ein Zeichen persönlichen Versagens oder Schwäche, sondern eine episodische Erkrankung und können viele Ursachen haben. Bei einer Depression liegen Störungen in Bezug auf Botenstoffe im Gehirn vor und niemand, der unter Depressionen leidet, braucht sich schuldig zu fühlen....

Low Carb wirkt auch entzündungshemmend

In den aktuellen wissenschaftlichen Studien setzt sich immer mehr die Meinung durch, dass die Kohlenhydrate Mitverursacher ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten sind. Kohlenhydrate rücken ins Visier der Wissenschaftler – so sind sich mittlerweile viele Ernährungsexperten einig, dass dem kohlenhydratreduzierten Essen die Zukunft gehört. Zum Beispiel fördert der Zucker (Glucose) das Wachstum von Krebszellen. Diese ernähren sich ausschließlich von der Glucose. Quelle: 1926: Otto Warburg (Nobelpreisträger). Nimmt der Körper weniger Glucose auf, fördert er das Wachstum von normalen Zellen. Die Zellen im Vorkrebsstadium...

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