Depressionen

Unser Selbstbewusstsein und was es mit uns machen kann!

Unser Selbstwert beeinflusst ganz viele Dinge in unserem Leben bis hin zu psychischen Störungen. Ist unser Selbstwert kaum oder gar nicht entwickelt baut sich in uns im Laufe der Jahre ein immer größer werdender Druck auf. Dieser wird dann irgendwann bei drohender Überlastung des Organismus in Symptome umgewandelt, wie z.B. psycho-somatische Störungen, Angststörungen, Depressionen etc. Um zu verstehen warum das so ist, müssen wir erst mal verstehen, was unser Selbstwert genau ausmacht bzw. auszeichnet. Im Großen und Ganzen gibt es dort einige ganz prägnante Punkte bzw. Fragen, anhand derer wir relativ einfach feststellen können, wie es um unser Selbstwert bestellt ist: Fällt es mir schwer schnell und einfach Entscheidungen zu treffen? Fällt es mir schwer auf meine Bedürfnisse zu achten? Achte ich eher auf das Wohlbefinden der Anderen? Kann ich schlecht Nein sagen? Vergleiche ich mich oft mit Anderen und ziehe dabei meistens...

Buchtipp: Sterbehilfe

Wenn es keine Heilung mehr gibt – keinen Weg zurück ins Leben, dann wünschen wir uns und jedem anderen Menschen auch, dass WIR gut aufs Sterben vorbereitet sind, egal wie krank oder wie alt wir sind. Quelle: Buchrücken, Verlag: Books on Demand Die Werthaltungen, Wünsche und Bedürfnisse schwerkranker und sterbender Menschen sind aber sehr unterschiedlich. Wenn ein Mensch unheilbar krank ist und unter großen Schmerzen leidet, ist bei dem Betroffenen oder seinen Angehörigen der Gedanke an Sterbehilfe oft nicht mehr sehr weit weg. Allerdings gibt es neben Argumenten für das DAFÜR auch Argumente für das DAGEGEN. Und auch rechtlich gesehen ist die aktive Sterbehilfe in Deutschland anders geregelt als in anderen Ländern. Mit der sogenannten Patientenverfügung, die im Jahr 2009 in Deutschland eingeführt wurde, kann der Patient zumindest teilweise frei über sein Lebensende entscheiden. Buchdaten: Sterbehilfe Die Erinnerung bleibt für...

Buchtipp: Depressionen verstehen

Eine Depression kann jeden treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialem Status. Frauen sind etwa doppelt so häufig wie Männer betroffen. Wir ALLE kennen Phasen unseres Lebens, in denen wir traurig, unglücklich oder einsam sind. Dauert eine traurige Phase aber über Wochen an, könnte bereits eine Depression vorliegen. Quelle: Buchrücken, Verlag: Books on Demand Depressionen sind keinesfalls ein Zeichen persönlichen Versagens oder Schwäche, sondern eine episodische Erkrankung und können viele Ursachen haben. Bei einer Depression liegen Störungen in Bezug auf Botenstoffe im Gehirn vor und niemand, der unter Depressionen leidet, braucht sich schuldig zu fühlen. Die Gefahr von Suizidversuchen ist groß. Fast alle Patienten mit schweren Depressionen haben Selbsttötungs-Gedanken. In Deutschland gibt es zirka 5 Millionen Menschen, die an Depressionen erkrankt sind. Für das Jahr 2020 schätzen Experten eine tendenzielle Steigerung....

Mark Knietsch mit seinem MS-Blog

Wellenleben – Mark´s Blog mit MS Mark Knietsch, Autor, Schriftsteller, Blogger und an Multiple Sklerose erkrankt. Autor "Mark Knietsch" ist im Juli 2014 an MS (Multiple Sklerose) erkrankt. Zeitgleich wurde er wegen einer Depression behandelt. Er musste beide Erkrankungen unter einen Hut bringen und einen neuen Weg für sich und seine Familie finden. So entschloss sich Mark alles von der Seele zu schreiben und veröffentlichte darüber auch ein Buch: "Autoimmune Gedankenwelt" sowie öffentliche Blog-Beiträge auf seiner Seite "WellenLeben – Mark´s Blog" auf Facebook. Auf "Mark´s Blog" gibt es auch ein interessantes Interview...

Jutta Schütz bei Thalia: Sterbehilfe

Wenn es keine Heilung mehr gibt – keinen Weg zurück ins Leben, dann wünschen wir uns und jedem anderen Menschen auch, dass WIR gut aufs Sterben vorbereitet sind, egal wie krank oder wie alt wir sind. Die Werthaltungen, Wünsche und Bedürfnisse schwerkranker und sterbender Menschen sind aber sehr unterschiedlich. Wenn ein Mensch unheilbar krank ist und unter großen Schmerzen leidet, ist bei dem Betroffenen oder seinen Angehörigen der Gedanke an Sterbehilfe oft nicht mehr sehr weit weg. Allerdings gibt es neben Argumenten für das DAFÜR auch Argumente für das DAGEGEN. Und auch rechtlich gesehen ist die aktive Sterbehilfe in...

Jutta Schütz bei Thalia: Depressionen verstehen

Eine Depression kann jeden treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialem Status. Frauen sind etwa doppelt so häufig wie Männer betroffen. Wir ALLE kennen Phasen unseres Lebens, in denen wir traurig, unglücklich oder einsam sind. Dauert eine traurige Phase aber über Wochen an, könnte bereits eine Depression vorliegen. Depressionen sind keinesfalls ein Zeichen persönlichen Versagens oder Schwäche, sondern eine episodische Erkrankung und können viele Ursachen haben. Bei einer Depression liegen Störungen in Bezug auf Botenstoffe im Gehirn vor und niemand, der unter Depressionen leidet, braucht sich schuldig zu fühlen....

Low Carb wirkt auch entzündungshemmend

In den aktuellen wissenschaftlichen Studien setzt sich immer mehr die Meinung durch, dass die Kohlenhydrate Mitverursacher ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten sind. Kohlenhydrate rücken ins Visier der Wissenschaftler – so sind sich mittlerweile viele Ernährungsexperten einig, dass dem kohlenhydratreduzierten Essen die Zukunft gehört. Zum Beispiel fördert der Zucker (Glucose) das Wachstum von Krebszellen. Diese ernähren sich ausschließlich von der Glucose. Quelle: 1926: Otto Warburg (Nobelpreisträger). Nimmt der Körper weniger Glucose auf, fördert er das Wachstum von normalen Zellen. Die Zellen im Vorkrebsstadium...

LC auch bei Epilepsie

Heute wird die ketogene Kost bei Epilepsie bereits in über 45 Ländern eingesetzt! 1920 behandelte ein amerikanischer Arzt Dr. Russel M. Wilder an der Mayo Clinic in Rochester (New York) Epilepsie kranke Kinder. Er entwickelte für seine kleinen Patienten eine extrem fettreiche und kohlenhydratarme Diät. Solch eine Ernährung setzt den Fastenstoffwechsel in Gang. Also: Fette und Proteine statt Kohlenhydraten. Dr. Russel M. Wilder: Seine ketogene Kost (Low Carb) war sehr erfolgreich! Diese ketogene Diät wird schon seit der Antike zur Behandlung von Epilepsie eingesetzt. 1925 veröffentlichte Wilder im Journal of the American...

Wenn die Antriebslosigkeit den Alltag bestimmt

Die Antriebslosigkeit ist ein typisches Symptom einer Depression. Tägliche Pflichten werden so zu Herkulesaufgaben. Mit der richtigen Herangehensweise lässt sich die Antriebslosigkeit überwinden. Traurigkeit, Lustlosigkeit bis hin zu Suizidgedanken: Ob jung, ob alt - Depressionen als Volkskrankheit betreffen heute mehr als 5 % der Weltbevölkerung und äußern sich vielfältig. Die Ursachen sind verschieden und reichen von Überforderung bis hin zu traumatischen Erlebnissen. Oft werden die Betroffenen von Stimmungstiefs, Schlafstörungen und Antriebslosigkeit geplagt. Einzelne Alltagssituationen werden anders bewertet und sorgen...

ERNÄHRUNG: Die Faktoren der Gesundheit

Die Faktoren der Gesundheit definiert die WHO (Weltgesundheitsorganisation) als „Das Ausbleiben von Krankheiten“. Gesundheit gilt als einer der wichtigsten Faktoren für Zufriedenheit und Glück. In den vergangenen Jahrzehnten entstanden viele Ernährungsumstellungen und Diäten, dass es mitunter sehr ermüdend ist, sich mit diesem Themenkreis überhaupt noch zu befassen, zu enttäuschend waren die Resultate. Die Gesundheit ist aber kein Geheimnis! Unsere tägliche Nahrung kann uns resistent und stark gegenüber vielen Zivilisationskrankheiten machen, sie hilft uns die Immunabwehr des Organismus aufzubauen. Sie können Ihr...

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