Rauchen

Was Schwangere besser nicht tun sollten

Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit und vieles geht so weiter wie bisher, aber es gibt auch Dinge, die eine Schwangere mit Vorsicht genießen oder sogar besser ganz bleiben lassen sollte. Keine Medikamente, ohne den Arzt befragt zu haben, ist hier das Wichtigste. Zum Beispiel „Aspirin“ sollte während der letzten drei Monate der Schwangerschaft gar nicht und vorher nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Auch bei pflanzlichen Arzneimitteln ist Vorsicht geboten, auch Abführmittel können gefährlich werden! Sollten Sie Rauer sein, hören Sie bitte sofort mit dem Rauchen auf. Sie brauchen keine Angst zu haben, dass Ihr Baby unter Entzug kommt. Jede einzelne Zigarette erhöht aber die Gefahr einer Fehlgeburt und verdoppelt das Risiko einer Frühgeburt. Außerdem wiegen Kinder von Raucherinnen bei der Geburt im Durchschnitt 200 Gramm weniger. Es hält sich immer noch das Gerücht, dass ein Gläschen Wein oder Bier...

Raucherentwöhnung mit Hypnose

Rauchfrei in den Sommer - mit Hypnose Mit Hypnose gegen die Sucht am Psychomedicus-Institut in Friedelsheim und Dresden. Siehe auch unter www.psychomedicus.de. Rauchfrei: zu schön, um wahr zu sein? Viele Raucher schaffen den Weg in die Suchtfreiheit nicht allein, werden rückfällig und geben auf. Hypnosetherapie kann eine wirksame Methode sein, um das Rauchen erfolgreich zu bekämpfen. Studien belegen, dass Hypnose ein in der Raucherentwöhnung sehr erfolgreiches Verfahren mit Erfolgsquoten von 50-70 % darstellt. Besonders effektiv ist die Kombination von Hypnotherapie mit verhaltenstherapeutischen Interventionen. Auch traumatherapeutische Methoden können in der Suchtbehandlung effektiv eingesetzt werden. Wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Raucherentwöhnung ist die Motivation, d.h. der Raucher muss den Rauchstopp auch wirklich wollen. Wollen Sie mit dem Rauchen endlich aufhören, dann rufen Sie uns an unter 0351-40765580...

Thomas Filor über eine Mieterin, die nicht mehr auf dem Balkon rauchen darf

Amtsgericht Lichtenberg entscheidet: Mieterin erhält Verbot, nachts auf dem Balkon zu rauchen Magdeburg, 31.01.2017. Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht auf einen aktuellen Fall aus Berlin aufmerksam, in dem eine Mieterin aus Hellersdorf untersagt wurde, nachts auf ihrem Balkon zu rauchen. „Die Mieterin rauchte für gewöhnlich abends auf ihrem Balkon“, erklärt Thomas Filor. Daraufhin war der Nachbar vor Gericht gezogen, weil ihn der Rauch massiv störe, wie auch die „Bild“-Zeitung berichtet. Das Hauptargument des Klägers bestand darin, dass der Tabakrauch bei Westwind direkt in seine Wohnung zieht. „Es ist wirklich auffällig, dass das Thema Rauchen viel häufiger Gegenstand von Eskalationen unter Mietern oder auch Mietern und Vermietern wird. Das war beispielsweise in den 80er und 90er Jahren noch anders“, erinnert sich Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. War Rauchen früher gesellschaftsfähiger und somit...

Mehrheit hält Zigaretten-Schockbilder für wirkungslos

DAK-Umfrage: Für 81 Prozent der Deutschen sind Ekelfotos auf Verpackungen keine wirksame Maßnahme gegen das Rauchen Karlsruhe, 28. Juni 2016. Die große Mehrheit der Deutschen hält Schockbilder auf Zigarettenpackungen für wirkungslos im Kampf gegen die Tabaksucht. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit. Für 81 Prozent der Befragten sind Ekelfotos von geschädigten Organen keine wirksame Maßnahme, um Raucher zum Aufhören zu bewegen. Auf Grundlage einer EU-Tabakrichtlinie müssen ab Mitte Mai Hersteller alle neuen Zigarettenpackungen mit großformatigen Bildern versehen, um vor...

Union für Soziale Sicherheit - Die Diesellüge und andere Ungeheuerlichkeiten

Infolge Alkoholmissbrauchs sterben jährlich in Deutschland rund 74.000 Menschen. 121.000 Menschen in Deutschland starben 2013 an den Folgen des Rauchens. Damit waren 13,5 Prozent aller Todesfälle durch das Rauchen bedingt. Über 7.000 Personen starben 2013 an den Folgen von Luftverschmutzung, weitere 3,475 bei Verkehrsunfällen und 1.237 Menschen durch den Konsum illegaler Drogen. Millionen Menschen sind abhängig, süchtig und erkrankt. Die Kosten der Behandlungen gehen in die Milliarden. Umwelt- und Sozialverbände, soziale Netzwerke prangern diese Missstände an - Verursacherlobbys schweigen. Staats- und Regierungschefs umgehen...

Zigarette und Wasserpfeife bei Jugendlichen

Rauchen stellt mit jährlich 110.000 bis 140.000 vorzeitig an direkten Folgen des Tabakkonsums sterbenden Menschen das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko in Deutschland dar. Aufgrund der gesundheitlichen Schädigung durch Tabakkonsum und des Suchtcharakters des Rauchens müssen Präventionsmaßnahmen möglichst frühzeitig im Jugendalter ansetzen. Für zielgruppenspezifische Präventionsprogramme sind genaue Kenntnisse des Rauchverhaltens in Abhängigkeit von möglichen Determinanten erforderlich. Obwohl jeder vierte Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren einen Migrationshintergrund hat, sind Studien zum Tabakkonsum einzelner Herkunftsgruppen...

Der Weg zum glücklichen Nichtraucher

Silvestervorsätze helfen meist am wenigsten: Wer mit dem Rauchen aufhören will, braucht meist eine stärkere Motivation. Interessante Portale im Internet können den Weg in ein neues Leben ebnen. Lahr, den 20.04.2015. Wer dem Rauchverlangen nicht unterliegt und ansonsten keine Süchte kennt, kann sich kaum vorstellen, wie schwierig es fällt, keine Zigarette mehr anzurühren. Wir sprechen hier der Einfachheit halber nur von Zigaretten (selbst gedreht oder fertig gekauft), natürlich sind Zigarillos, Zigarren oder Pfeifen nicht gesünder, nur anders. Selbst der Konsum von E-Zigaretten ist in gesundheitlicher Hinsicht umstritten, gar...

Wohltaten nicht nur für den Darm, auch für den Magen bei Sodbrennen

Der Magen ist ein recht gut belastbares inneres Organ, das sich im Laufe seines Lebens weiten und zusammen ziehen kann. Diese besondere Flexibilität nimmt sich der Mensch, vor allem beim übermäßigen Essen, gerne zu eigen. Wird der Magen mit ständig ungesunden Speisen und auch mit alkoholischen oder übersüßten Getränken gefüllt, könnte dieser irgendwann mit voller Wucht zurück schlagen – Sodbrennen ist dann die schmerzhafte Folge. Im Magen blubbert und brodelt es, ein starkes Brennen kriecht bis in den Rachen hinauf. Das schmerzhafte Sodbrennen ist eigentlich nichts weiter als ein Rückfluss (lateinisch Reflux) der Magensäure....

Wie schlechte Gewohnheiten bei Teenies Zahnschäden anrichten

Für Kinder, die in die Pubertät kommen, ändert sich viel. Das gilt auch für die Zähne. Denn mit etwa 12 Jahren wird das jugendliche Gebiss durch die letzten bleibenden Zähne komplettiert. Die zuvor über Jahre stattfindende Wechselgebiss-Phase hat damit ein Ende. Die Mundhöhle ist ein komplexes System, was bakteriell biologisch perfekt aufeinander abgestimmt ist. In der Mundhöhle herrscht ein bestimmtes Säure-Basen-Klima. Eine Störung dieses Klimas kann den schützenden Biofilm auf den Zahnoberflächen verändern. Die Folge können Entzündungen am Zahnfleisch und die Zerstörung der Zahnoberfläche sein. Pubertierende junge...

Nicht nur unschöne Zähne - Rauchen verursacht viele Probleme

Für rauchende Frauen hat die Wissenschaft keine erfreulichen Botschaften parat. Internationale Langzeitstudien haben ergeben, dass die Schönheit einer Frau zu 50 Prozent von den Genen abhängt. Erstaunliche 33 Prozent macht jedoch die Lebensweise aus. So sehen manche Raucherinnen aufgrund ihres Tabakkonsums und weitere Faktoren um bis zu zehn Jahre älter aus als sie sind. Dabei ist eine unschöne Ästhetik bei Frauen und Männern natürlich bei weitem noch nicht alles. So haben Raucher je nach Tabakdosis ein zwei- bis fünfzehn Mal höheres Risiko an Parodontitis zu erkranken als Nichtraucher. Erwachsene verlieren mittlerweile mehr...

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