entzug

Am Abgrund des Lebens - „Hinter unserem Horizont" von Elias J. Connor (Buchvorstellung) - indayi edition

Die Macht einer grausamen Kindheit. Bevormundende Eltern, eine herrische Schwester und eine böse Ahnung verfolgen Benjamin bis ins Erwachsenenalter. All das macht es ihm unmöglich, ein selbstständiges und geregeltes Leben zu führen. Begleitet von einer grausamen Kindheit und geplagt von Depressionen trifft er eine Entscheidung. Neue Stadt, neues Glück? Wohl eher nicht! Dass er Alkoholiker ist, wird ihm erst nach und nach bewusst. Ständig auf der Suche nach Anerkennung und Liebe, verliert er sich in der Vorstellung, mit seiner verheirateten Freundin ein neues Leben zu beginnen. Doch alles scheitert Benjamin steht am Abgrund seines Lebens. Niedergeschmettert, depressiv und allein gelassen. Der Alkohol und die Einsamkeit bestimmen seinen Alltag. Der Hass auf seine Eltern, besonders auf seine Mutter, flammt immer wieder in ihm auf. Doch der Grund dafür ist ihm noch nicht bewusst. Immer wieder tauchen verschwommene Erinnerungen...

Erfolgreiches Drogen-Selbsthilfeprogramm

Bereits 1950 erkannte L. Ron Hubbard, worauf die Welt zusteuert. Er arbeitete deshalb ein Drogen-Selbsthilfeprogramm aus, das bis heute sehr gute Erfolge erzielt. L. Ron Hubbard erkannte bereits in den 1950er Jahren, welches Ausmaß an Leid Drogen potenziell erzeugen können. Die Hippie-Generation in den 1960er Jahren brachte ihn dazu, über Drogen zu forschen und zu schreiben. Seine Überlegung zunächst aus der Scientology-Religion war, dass kein Mensch spirituelle Freiheit erreichen kann, wenn dieser von chemischen Drogen beeinträchtigt worden ist. Selbst ein lange zurückliegender Drogenmissbrauch beeinträchtigt später oft immer noch die Lerngeschwindigkeit einer Person, die Lebens- und Moraleinstellungen, die Persönlichkeit, ihre Wachsamkeit und das geistige Bewusstsein. Im Anschluss an einen Bericht aus dem Jahr 1972 über die Auswirkung des überhand nehmenden Drogenmissbrauchs unter jungen Leuten in New York begann L. Ron Hubbard,...

Kinder mit suchtbelasteten Eltern – wenn die Familie zum Tabuthema wird

Die Suchterkrankung eines Menschen führt zu weitreichenden Konsequenzen in seinem Leben: Der Verlust der Freunde, des Partners, des Arbeitsplatzes und schließlich seiner selbst sind schwerwiegende Folgen, die er ohne fremde Hilfe nicht überwinden kann. Sind jedoch auch noch weitere Personen beteiligt, bahnt sich eine Katastrophe an. Gerade im Fall suchtkranker Eltern sind die Kinder diejenigen, die am meisten leiden müssen. Knapp 3 Millionen Kinder in Deutschland leben mit mindestens einem suchtkranken Elternteil zusammen. Diese Zahl, sicherlich nur eine Dunkelziffer, schockiert angesichts der Auswirkungen auf das Leben der Kinder. „Rede nicht!“, „Fühle nicht!“, „Vertraue nicht!“ Diese drei Grundregeln existieren in jeder suchtbelasteten Familie, die so von der Außenwelt isoliert. „Das Problem der Sucht soll nicht thematisiert und möglichst totgeschwiegen werden – im Idealfall ahnt kein Mensch außerhalb dieses Komplexes,...

Nachgehört: Der Evangelische Kirchenfunk und Drogenmütter in Lüneburg

Noch einmal angehört: Radio ffn hat am 24. Oktober 2007 eine Sendung des Evangelischen Kirchenfunks (EKN) über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ausgestrahlt. Melanie erzählte ihre Geschichte, dazu gab es Informationen über diese Einrichtung. Eine lautete während eines Gesprächs der Redakteurin mit Dr. Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch: "Deshalb kümmert sich ja ein 45-köpfiges Team..." Ehemalige haben erzählt, dass viele Teammitglieder ehemalige Drogenabhängige seien. Nun heißt es in einem Brief des Anwaltes von Ruthard Stachowske, der Anteil liege bei unter 10 Prozent....

Weg von der Flasche

Der Kampf gegen Alkoholsucht ist beschwerlich. Und oft folgt auf einen erfolgreichen Entzug der Rückfall. Medikamente halfen dabei bisher nur wenig, da sie häufig von schweren Nebenwirkungen gekennzeichnet waren. Wie das Versicherungsportal www.private-krankenversicherung.de berichtet, wurde nun jedoch in einer amerikanischen Studie ein altes chinesisches Heilmittel entdeckt, das womöglich neue Hoffnungen weckt. Der pflanzliche Wirkstoff der Kudzu-Pflanze, Daidzin, wird bereits seit über 1000 Jahren in der Chinesischen Medizin verwendet. Forscher an der Universität von Kalifornien überprüften nun, ob sich das Mittel im Alkoholentzug...

Suchttherapie bei Männern: Experte fordert, Behandlung auf männliche Bedürfnisse abzustimmen

Männer und Sucht – ein viel zu wenig beachtetes Thema. Dabei trinken Männer mehr Alkohol als Frauen und rauchen auch viel. „Sie leiden zweieinhalb Mal häufiger als Frauen an psychischen und Verhaltensstörungen, etwa durch Drogenkonsum“, erklärt Hans Meyer, LWL-Dezernent für Jugend, Schulen und Suchthilfe, im Interview, das jetzt im Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de erschienen ist. Der Experte fordert in der Suchthilfe einen planvollen Umgang mit dem Thema ,Geschlecht und Gesundheit‘. Das "starke Geschlecht" dürfe auch mal Schwächen zeigen. „Zum Beispiel brauchen wir im ambulanten Bereich reine Männergruppen...

Buchtipp: Trockenzeit nüchtern betrachtet

Klappentext: Dieses Buch handelt von den teilweisen Absurditäten der Drogen- und Alkoholtherapie in Deutschland, der Hilflosigkeit der Patienten und der Macht der Therapeuten. Beschrieben werden verschiedene Therapieformen, Behandlungsmethoden und Einrichtungen, der Umgang mit dem Patienten, fragwürdige Präventionsmaßnahmen und profilneurotische Veranlagungen von Therapeuten, bzw. Menschen, die glauben befähigt zu sein, über das Leben anderer entscheiden zu können. Ich habe bewusst auf die Vergleichsmöglichkeit mit anderen Ländern verzichtet, denn wir, die gestern und heute Betroffenen, unsere und ihre Angehörigen und...

Jeden Abend ein Glas Wein? oder: "Cool ohne Alk" – Wer es liest und warum.

Kultautor Johannes Regnitz über die Zielgruppe seines Bestsellers Seit Wochen belegt ein Ratgeber der etwas anderen Art Platz 1 der Bestsellerliste auf XinXii.com: Cool ohne Alk. Aufgrund des Erfolg des unkonventionellen E-Books zum Thema Alkoholkonsum ist die Publikation jetzt als Taschenbuch erschienen. Autor Johannes Regnitz im Gespräch über die Typologie seiner Kern-Leserschaft. Berlin, 10. November 2008. Mehr als 10.000.000 Menschen in Deutschland konsumieren tagtäglich Alkohol in riskanter Weise, d.h. sie trinken vier bis fünfmal mehr als von der WHO als risikoarme Menge (2 Gläser Wein bei Männern, bzw. 1 Glas bei...

Cool ohne Alk - Neuerscheinung im GD-Verlag

Berlin, 15.09.2008. Mit "Cool ohne Alk" ist im GD-Verlag ein vergleichsloser Ratgeber zum Thema "Alkoholismus" erscheinen, der in seiner digitalen Version zuvor auf der unabhängigen Autorenplattform des Verlags XinXii binnen kurzer Zeit zum Nummer-1-Bestseller avancierte und zum Besuchermagneten wurde. Das Buch ist Mittler für ein völlig neues Verständnis von Alkoholabhängigkeit und soll das Leben von Betroffenen und das ihrer Angehörigen entscheidend verändern; es hat die Alkoholunabhängigkeit zum Ziel. Autor Johannes Regnitz: „Mit meiner unpopulären Auffassung von Alkoholikern und Alkoholkonsum räume ich gründlich mit...

Inhalt abgleichen