Erinnerung

Welt-Alzheimertag 2017: Demenzentwicklung bringt Kriegskinder und Kriegsenkel ins Gespräch - Jetzt noch fragen und antworten

von Martin O. Beinlich Der Welt-Alzheimer-Tag am 21. September 2017 erinnert die Öffentlichkeit wieder einmal daran, wie sehr das Vergessen vieler Menschen bevorsteht. In vielen Fällen ist es bereits schon bitterer Alltag geworden. Kriegskinder und Kriegsenkel haben jetzt noch die Chance, ins Gespräch zu kommen. Sie können Fragen stellen und Antworten geben. Bevor die Demenz die letzten Erinnerungen bei manchen für immer verwischt, rücken einige Eltern und Kinder enger zusammen. Unausgesprochenes droht niemals ausgesprochen zu werden Aktuell sind ca. 1,6 Millionen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland an Demenz erkrankt. Tendenz steigend. Alzheimer ist eine – und zwar die verbreitetste - Form des Krankheitsbildes Demenz*). Es handelt sich um eine schlimme Krankheit. Sowohl für die Betroffenen selbst, als auch für die Angehörigen und die Gesellschaft. Demenz ist vielschichtig. Je nach genauem Krankheitsbild ist der Verlauf...

Forschungen und Entdeckungen im Bereich des Lebens

Seit seinem zwanzigsten Lebensjahr betrieb L. Ron Hubbard Grundlagenforschung im Bereich des Lebens und der Geisteswissenschaften. Er hatte seine Forschung vom Gesichtspunkt der wissenschaftlichen Methodologie aus betrieben. Das Gebiet des Lebens war so sehr unbekannt, dass es bis damals keine umrissene Bezeichnung dafür gab. Hubbard gab diesem Fachgebiet den Namen „Dianetik“ (Dia – durch, nous – Verstand). Um etwas zu beschützen, muss man wissen, was es ist und ein wissenschaftlich fundiertes Wissen davon haben, was es ist. Die biologischen DNA-Theorien gelten für Leben plus Materie und alle Anstrengungen, Materie dazu zu bringen, Leben zu erzeugen, sind bisher fehlgeschlagen. Bergsons „elan vital“ und andere philosophische Mutmaßungen standen nicht im Einklang mit dem, was sich L. Ron Hubbard im 20. Jahrhundert unter einer ordentlichen, geregelten wissenschaftlichen Methodologie vorstellte. Vermutung und Autorität sind...

Ente und Käfer – kein wenig nostalgische Schwärmerei

Viel eher handfeste Erinnerung an eine aufregende Zeit Wer sie selbst nicht gefahren hat, hinter ihrem Lenkrad saß, kann wohl schwerlich nachempfinden, welches Gefühl der Liebhaberei, auch nach langen Jahren des Nichtfahrens, überschäumend von Nostalgiegedanken, - okay, man war schließlich auch noch jung -, ihr Anblick auslösen kann. Die Ente und der Käfer. Zwei Fahrzeuge, die ein Lebensgefühl prägen konnten, vielleicht auch deshalb, weil es für viele das erste Auto war, ähnlich dem ersten Kuß oder die Erinnerung an die erste große Liebe, jedenfalls ist ein Platz im Herzen sicher. Apropos Platz, es war immer w...

L. Ron Hubbards Definition eines Thetans – die ursprüngliche Persönlichkeit eines jeden Menschen

Da der Begriff „Seele“ oder „Wesen“ in unserem westlichen Kulturkreis bereits verwendet wird, hat L. Ron Hubbard in der Scientology den neuen Begriff „Thetan“ geprägt. Ein Thetan ist das Wesen selbst – in jedem Menschen -, es ist seine ursprüngliche Persönlichkeit. Man hat keine Seele, man ist eine Seele bzw. ein unsterbliches, geistiges Wesen – der „Thetan“. L. Ron Hubbard hatte sich in jungen Jahren mit vielen Kulturen und Religionen beschäftigt. Seine Forschungen brachten ihm zu der Erkenntnis, dass jeder Mensch ein unsterbliches, geistiges Wesen ist. In den westlichem Kulturkreis wird das geistige Wesen...

26.03.2014: | | | |

Bewegte Jahre - Der etwas andere Blick auf

Anlässlich 25 Jahre nach dem Mauerfall wagen wir einen erneuten Blick auf die bewegte deutsche Geschichte vor dem Mauerbau. Die Jahre 1940–1960 leben vor dem inneren Auge anhand dieser autobiographischen Skizze auf. ISBN: 978-3-86397-037-6 | Preis: 8,90 € Klaus Beer Bewegte Jahre Es sind bewegte, ereignisreiche und unsichere Jahre: die Zeit des Krieges, der russischen Besetzung und der Aufbaujahre der DDR. Auf humorvolle Weise schildert Klaus Beer seine Erlebnisse aus Kindheit und Jugend bis hin zu seinen Erfahrungen als junger Familienvater. Mit der persönlichen Reifung wächst auch sein kritischer Blick auf ein System,...

Als ich die Welt mit Kinderaugen sah

In humorvollen Kapiteln erzählt der Autor von seinen Kindertagen in Thüringen und weckt damit wunderbare Erinnerungen an eine unbeschwerte Kindheit. Ganz sicher werden sich viele Erwachsene beim Lesen dieser wunderbaren, kurzweiligen Erzählung an ihre Kindheit in der Heimat erinnern und auf den Gedanken kommen, dass Thüringen gleich um die Ecke ist. Über den Autor: Hans-Jürgen Maigut erblickte im Juli 1955 in Rudolstadt im schönen Thüringen das Licht der Welt, verbrachte eine unbeschwerte Kindheit, wurde erwachsen, erlernte einen Beruf und gründete eine Familie. Alles schien in seinen vorgegeben Bahnen zu verlaufen, bis die...

Konstruktionen zwischen Vergangenheit und Zukunft - Generation und Erwartung

Mit dem vorliegenden Band, dem nunmehr zwölften in seiner Schriftenreihe, stellt das DFG-Graduiertenkolleg »Generationengeschichte« die Ergebnisse der Abschlusstagung seiner zweiten Stipendiatenkohorte der Öffentlichkeit vor. Auch diese Tagung, die im Mai 2011 stattgefunden hat, wie ihre zum ersten Band der Schriftenreihe führende Vorgängerin (Generation als Erzählung, Göttingen 2009), war von den Stipendiatinnen und Stipendiaten des Kollegs selbst konzipiert und organisiert worden. Diese Form des intellektuellen Austauschs, in der das Kolleg Erträge seiner Forschung präsentiert und zusammen mit thematisch verwandten Arbeiten...

Wenn die Vergangenheit weiterlebt

22.08.12, Mainz. Einschneidende Erfahrungen wie z.B. Kriegserlebnisse können ein ganzes Leben prägen. Davon sind auch heute noch mehr Menschen betroffen, als man vermuten würde. So soll die Anzahl traumatisierter Bundeswehrsoldaten im vergangenen Jahr um 26 Prozent gestiegen sein, berichtet Zeit online am 19. Januar 2012. Dass die Erinnerungen an solche traumatischen Erfahrungen ein Leben lang gegenwärtig sein können, berichten Experten wie der Kasseler Altersforscher Prof. Dr. Hartmut Radebold aus ihrer Arbeit mit Menschen, die als Kinder und Jugendliche den zweiten Weltkrieg miterlebt haben. Nach seiner Erfahrung soll bei manchen...

Was Freud wohl dazu sagen würde - Zwei junge Frauen beleben das alte Thema Tod

Das Unternehmen conVela-Erinnerungskultur bietet Erinnerungsschmuck und Grabbeilagen an und entdeckt nebenbei die Alltäglichkeit des Todes. Die jungen Gründerinnen Juliane Uhl und Stefanie Oeft-Geffarth können gut damit leben, sich ständig mit dem Sterben zu beschäftigen. In allen Zeitungen und Magazinen, in Reportagen und Filmen war im November das Thema Tod zu finden. Es geht um Bestattungskosten, um Probleme anonymer Beisetzungen und um die Aussage einer Gesellschaft, die sie im (Nicht)Umgang mit ihren Toten trifft. Gehört werden Bestatter, Seelsorger, Hospizmitarbeiter und Psychologen; die Experten sind solche, die sich täglich...

Selbstmotivation - gar nicht immer so einfach?

Wie funktioniert eigentlich Selbstmotivation? Ist Selbstmotivation auch ohne laute Tschakka! Rufe mšglich und ohne dass Du Dir immer grosse Sorgen machst? In diesem Artikel stelle ich Dir eine Methode zur Selbstmotivation vor, die Du fŸr Dich anwenden und nutzen kannst. Selbstmotivation durch Visualisierung. Erinnere Dich daran, warum Du etwas tust wenn Du mehr Motivation verspŸren willst. WofŸr tust Du das, was zu tun ist? Was ist das grosse Endziel? Erinnere Dich an dieses Ziel. Erinnere Dich daran, was Dich dazu gebracht hat, diese Dinge zu tun. Dann stelle Dir Dein Ziel vor Deinem inneren Auge so lebendig wie mšglich...

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