Todesfälle

Tatortsanierung – schwierige Situationen meistern

Todesfälle machen traurig. Todesfälle machen betroffen und Todesfälle erfordern zum Teil aufwendige Reinigungsarbeiten. Ab und an rufen Hinterbliebene oder Eigentümer bei Sanierungsunternehmen an, weil Sie nicht wissen, wie man Räumlichkeiten wiederherstellt, in denen ein Toter über einen längeren Zeitraum gelegen hat, oder wie man einen Tatort nach einem Mord oder Selbstmord reinigt. Gerade bei diesen Anfragen ist sehr viel Fingerspitzengefühl gefragt, um in dieser schwierigen Situation die teilweise traumatisierten Betroffenen zu unterstützen. Anders als in Amerika sind in der Bundesrepublik die Hinterbliebenen oder Eigentümer für die Reinigung verantwortlich. Doch wer ist dazu in der Lage, emotional und fachlich ist dies kaum vorstellbar. Mit einem Staubsauger und ein bisschen Putzen ist die Sache längst nicht erledigt. Die Eier von Maden und Würmern erreicht man so sicher nicht. Selbst Fachkräfte, für die der Tatort zum Arbeitsplatz...

30.000 Todesfälle sind nicht tolerierbar!

Die Hygiene in Krankenhäusern ist wieder verstärkt in den Blick von Gesundheitspolitik und Öffentlichkeit gerückt. Vor allem das vermehrte Auftreten sogenannter multiresistenter Erreger, darunter der am häufigsten nachgewiesene Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA), löst allgemeine Besorgnis aus. Eine aktuelle Meldung der DGKH (Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene) geht davon aus, dass die Anzahl der nosokomialen Infektionen (Krankenhausinfektionen) und der damit verbundenen Todesfälle in Deutschland deutlich höher ist, als bisher von offizieller Seite zugegeben. 900.000 Infektionen und mindestens 30.000 Todesfälle jährlich belegen, dass im Bereich der Hygiene mehr denn je großer Handlungsbedarf besteht. Leider gilt häufig vor allem die unzureichende Umsetzung prophylaktischer Hygienemaßnahmen als Ursache für den starken Anstieg der Keim-Besiedlung. Inzwischen ist bekannt, dass insbesondere MRSA selbst...

Demnächst: "Begegnungen - Grüß Gott Herr Tod"

Den Ratgeber "Begegnungen - Grüß Gott Herr Tod" von Thomas Scholtyssek kann man bereits beim Oculus-Verlag unter bestellung@oculus-verlag.de vorbestellen. Die Vorlagen gehen in Kürze zur Druckerei. Das Softcover wird 136 Seiten Umfang haben und 13,50 Euro kosten. In dem Ratgeber trug Thomas Scholtyssek die persönliche Geschichte und Erkenntnisse eines guten Freundes zusammen. Das Buch bietet Hilfe, Ratschläge und interessante Denkanstöße für Personen an, die mit dem Tod auf direkte bzw. indirekte Art und Weise konfrontiert werden. Völlig unterschiedliche Ansätze zu Themen wie Sterben, Trauer, Trost, Leben sowie vielen weiteren verwandten Punkten werden mit viel Neugierde beleuchtet. Als Erscheinungstermin nennen wir den 09. Juli 2012 Thomas Scholtyssek Begegnungen - Grüß Gott Herr Tod 13,50 Euro 136 Seiten, ISBN 978-3-942567-06-0 Informationen und Leseprobe zum Buch unter http://www.oculus-verlag.de/begegnungen.php Mehr...

12.03.2012: | | | |

Darwin-Awards 2011 - Nur die Besten sterben dumm

Wer den Darwin-Award erhält, zeichnet sich in der Regel nicht durch gute Leistungen aus. Außerdem bekommt er von der „Ehrung“ nichts mit – der Preis wird posthum verliehen. Wahrscheinlich besser so, denn es braucht eine gute Portion Humor. Prämiert werden die dümmsten Todesfälle. Das Internetportal www.news.de verrät die Gewinner 2011. In den Gesellschaft News ( http://www.news.de/gesellschaft/vermischtes/367695286/1/ ) ist glücklicherweise immer mal wieder Lustiges zu lesen. Vor kurzem wurde wieder der Darwin-Award verlieren. Die nach dem britischen Naturforscher benannte Auszeichnung geht jährlich an einen ungünstig...

Deutscher „Voodoopriester“ aus Angst vor Schweinegrippe gelyncht?

Erneut Fälle von Schweinegrippe in Deutschland. Nach zwei Todesfällen in Niedersachsen ist das Thema wieder in aller Munde. Die Ärzte raten den Bürgern zur Grippe-Impfung. Der normale saisonale Grippeschutz soll laut ihrer Aussage auch den H1N1-Erreger unschädlich machen. Durch diese Impfung und besondere Hygienemaßnahmen ist es uns trotz der vereinzelten Todesfälle bisher immer gelungen, Krankheiten dieser Art einzudämmen. Doch schon allein die Angst vor der Schweinegrippe sorgt für weitere Opfer: - (Hameln, 06.01.2011) - Nach einem erneuten Auftreten der Schweinegrippe, kam es vergangene Nacht zu einem brutalen Mord. Der...

Rhein-Wied-News: Die "winzigen Killer" auf dem Vormarsch!

Mit dem Siegeszug der Antibiotika aber galt die "Geißel Infektion" als weitgehend besiegt. Doch weit gefehlt: Die Bedrohung durch Infektionskrankheiten wächst allenthalben, auch hier bei uns. Experten warnen zunehmend davor, Infektionserreger, seien es nun Bakterien, Pilze oder Viren, auf die leichte Schulter zu nehmen. Allein in Rheinland Pfalz hat sich im Zeitraum von 1998 bis 2008 die Zahl der Infektionstoten von 348 auf 916 pro Jahr fast verdreifacht. Tendenz steigend! Genaue Ursachen sind kaum auszumachen, es ist wohl eine ganze Reihe von Faktoren an dieser Entwicklung beteiligt: Das hat zum einen mit der weit verbreiteten...

Afghanistan: Jeder Tote ist zuviel! Wer kümmert sich um jährlich 4.500 Tote durch Legionellen im deutschen Trinkwasser?

Legionellen: tödliche Gefahr aus dem Trinkwasser Legionellen entstammen immer dem Trinkwasser und sind dort weit verbreitet. Sie vermehren sich in warmem Wasser, sind aber auch im kalten Trinkwasser ansteckend: eine Legionelle reicht für eine Infektion. Über Legionellen wird selten berichtet, weil auch bei schweren und mit dem Tode endenden Lungenentzündungen sehr selten auf den konkreten Erreger untersucht wird. Die CAPNETZ-Studie schätzt für Deutschland 30.000 Legionelleninfektionen und 4.500 Legionellentote jährlich ab. Schon im Wasserwerk müssen die Legionellen herausgefiltert werden. Eine vorsorgende Gesundheitspolitik...

Legionärskrankheit: Tote und Kranke in und um Ulm durch Legionellen im Trinkwasser

30.000 Legionelleninfektionen und 4.500 Todesfälle im Jahr in Deutschland Im Trinkwasser Bayerns werden regelmäßig Legionellen nachgewiesen. Das wird in ganz Deutschland, auch in dem benachbarten Baden-Württemberg nicht anders sein. Technische Regeln zur Filterung und/oder Abtötung von Legionellen bei der Trinkwasseraufbereitung gibt es nicht. Die Regeln zur Elimination von Legionellen in Gebäudewassernetzen sind falsch bzw. unzureichend. Die in den technischen Regeln geforderte thermische Desinfektion und/oder Bestrahlung mit ultraviolettem Licht (UV-Bestrahlung) sind nicht oder nicht nachhaltig wirksam. Die Lösung liegt...

Rhein-Wied-News: Kind nach Schweinegrippe-Infektion gestorben

Laut Pressemitteilung der Universitätsklinik Mainz ist ein achtjähriges Kind nach einer Infektion mit der Schweinegrippe am Freitag gestorben. Noch unklar ist, ob das Virus alleinige Ursache für den Tod des Kindes war. Genaueres will die Uniklinik nach weiteren Untersuchungen spätestens Anfang nächster Woche bekannt geben... Das Robert Koch-Institut hat bislang 34 Todesfälle in Deutschland registriert, die mit hoher Wahrscheinlichkeit durch das neue H1N1-Virus verursacht wurden. ... Sechs davon waren Kinder im Alter bis zu zwölf Jahren - jedes der Kinder hatte eine ernste Vorerkrankung. ... In Rheinland-Pfalz...

Legionellen im Trinkwasser: 30.000 Legionelleninfektionen und 4.500 Todesfälle im Jahr in Deutschland

Die Deutsche Umwelt- und Gesundheits-Initiative dugi e.V. beschuldigt den DVGW Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V., die Deutsche Trinkwasserkommission TWK des Bundesgesundheitsministeriums beim Umweltbundesamt UBA und das UBA selbst wegen Beihilfe zur Lieferung von Trinkwasser mit Legionellen durch die Wasserversorgungsunternehmen infolge falscher bzw. unzureichender Regelsetzung in der Wasserversorgung bei der Trinkwasseraufbereitung zur Elimination von Legionellen und bei falscher bzw. unzureichender Regelsetzung zur Bekämpfung von Legionellen in Leitungsnetzen von privaten und öffentlichen Gebäuden wie Krankenhäusern...

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