Zweiter Weltkrieg

Drei Fragen an Prof. Dr. Andreas Nachama, Direktor der Berliner Topographie des Terrors

Berlin, 18.12.2018: 80 Jahre nach dem Staats- und Parteiterror gegen die jüdische Bevölkerung im November 1938 zeichnet die Ausstellung „Kristallnacht“ die damaligen Ereignisse nach. Im Mittelpunkt der Ausstellung der Stiftungen 'Denkmal für die ermordeten Juden Europas' und 'Topographie des Terrors' stehen einerseits historische Fotoserien aus sechs Orten, die Schlaglichter auf einzelne Verbrechen werfen: Demütigungen und Festnahmen, brennende Synagogen, zerschlagene Schaufenster und die Zerstörung religiöser Gegenstände, andererseits – erstmals – die Wege des Gedenkens an die sogenannten Pogrome seit 1945. Und heute, 80 Jahre nach der Kristallnacht, gibt es erneut in deutschen Städten, insbesondere in Berlin, Angriffe auf Juden. Weil Antisemitismus keine Meinung, sondern ein Verbrechen ist, sollten Politik und Zivilgesellschaft alles unternehmen, um Hass, Hetze und Übergriffe im Keim zu ersticken, damit sich die Gräuel des...

Kriegsenkel-Convention 2017 begeistert

Jahrgänge 1960 bis 1975 (+/-) diskutierten am Triada Institut Wiesbaden, 28.01.2017. – Frauen und Männer der Jahrgänge zwischen ca. 1960 bis 1975 trafen sich am Triada Institut in Wiesbaden anlässlich der Kriegsenkel-Convention 2017. Die Resonanz war überwältigend und verdeutlichte, wie aktuell der Bedarf an Aufarbeitung von Kriegsfolgen ist. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Kriegsenkel suchen ihren inneren Frieden“. In Vorträgen, Diskussionsrunden und Kurzworkshops ging es um das Phänomen der Übertragung von Folgen aus der NS-Zeit, der Vorkriegs-, Kriegs- und Nachkriegszeit auf die nächste Generation. Die Teilnehmer waren begeistert von den Inhalten, dem gegenseitigen Austausch und den aussichtsreichen Möglichkeiten zur Bewältigung persönlicher Schwierigkeiten. „Die sogenannte transgenerationale Belastung spüren heute zunehmend mehr Menschen in meiner Gene-ration,“ stellt Martin O. Beinlich, Psychotherapeutischer...

Osteel - Dokumentation der Ereignisse und Erfahrungen während des II. Weltkrieges

Lars Zimmermann setzt sich in "Osteel - Ein ostfriesisches Dorf im Zweiten Weltkrieg" mit dem ostfriesischen Dorf Osteel und den Ereignissen im Zweiten Weltkrieg auseinander. Ostfriesland war während des Zweiten Weltkrieges auf verschiedene Weise direkt oder indirekt durch zahlreiche Ereignisse betroffen. In Lars Zimmermanns Dokumentation befasst sich der Autor mit dem ostfriesischen Dorf Osteel, welches auch exemplarisch für den direkten Bezug einer jeden Ortschaft zum damaligen Kriegsgeschehen steht. Das Buch beinhaltet viele bisher noch nicht veröffentlichte Informationen über den verstärkten Ausbau der Flugabwehr im gesamten Altkreis Norden zu Kriegsbeginn und liefert teilweise detailliert erarbeitete Fakten zu Einheiten oder Stellungsbereichen. Die Recherche für die Erarbeitung des Buches "Osteel - Ein ostfriesisches Dorf im Zweiten Weltkrieg" von Lars Zimmermann bestand aus zahlreichen Zeitzeugengesprächen, Archivbesuchen, Luftbildauswertungen...

Präsident Ma: „Den Weg des Friedens durch das Lernen aus der Geschichte zu verfolgen.“

Präsident Ma Ying-jeou verkündete am 7. Juli, dass der Sieg der Republik China im Zweiten Sino-Japanischen Krieg (1937-1945) den Alliierten ermöglicht habe, im Zweiten Weltkrieg zu siegen, und geholfen habe, die Souveränität des Landes wiederherzustellen. „Die Staatschefs der Republik China, Großbritannien und der USA stimmten darin überein, dass alle Gebiete, die China von den Japanern gestohlen worden sind - wie die Mandschurei, Formosa (Taiwan) und die Pescadoren (Penghu-Inseln), wieder an die Republik China zurückgegeben werden sollten“, sagte er und zitierte die Kairoer Erklärung von 1943 und die Potsdamer Erklärung...

Im Brückenkopf von Remagen – neue Dokumentation schildert die letzten Wochen des 2. Weltkrieges

Die fesselnde Dokumentation "Das Kriegsende in der Heimat" von Ralf Anton und Rebecca Schäfer enthüllt den Krieg in authentischen Berichten von Soldaten aus der vorderen Kriegsfront. In Ihrem packenden Buch "Das Kriegsende in der Heimat" behandeln Ralf Anton uund Rebecca Schäfer die letzten Wochen des 2. Weltkrieges im Brückenkopf von Remagen und dem südlichen Ruhrkessel. Die Amerikaner haben am 7. März 1945 die Brücke von Remagen erobert und dort einen Brückenkopf errichtet, aus dem die 1. US-Armee am 25. März in östliche Richtung aufgebrochen ist. Die deutschen Verbände hatten nicht viel entgegenzusetzen, dennoch entbrannten...

Das Kriegsende in der Heimat – neuer Roman schildert die letzten Wochen des 2. Weltkrieges

Ralf Anton und Rebecca Schäfer schildern in "Das Kriegsende in der Heimat" den Krieg unmittelbar anhand Berichten von Soldaten aus der vorderen Kriegsfront. "Das Kriegsende in der Heimat" behandelt die letzten Wochen des 2. Weltkrieges im Brückenkopf von Remagen und dem südlichen Ruhrkessel. Die Amerikaner eroberten am 7. März 1945 die Brücke von Remagen und errichteten einen Brückenkopf, aus dem die 1. US-Armee am 25. März in östliche Richtung aufbrach. Die deutschen Verbände hatten nicht viel entgegenzusetzen, dennoch entbrannten schwerste Kämpfe gegen eine große Übermacht, wodurch der Rhein-Sieg-Kreis, Westerwald zum...

Erinnerungen eines Soldaten 1941 - 1946 - Nach Ostland wollen wir reiten ...

Es geht ihm weniger um die „große“ Geschichte, die man bei Historikern nachlesen kann, als um die „kleine“ Geschichte, um das Schicksal der unzähligen Einzelnen, von denen er einer war. „Wehret den Anfängen“ sagt der Autor und so sind alle drei Bände sowohl ein Bekenntnis eigener Verblendung als auch ein Aufruf zu kritischer Wachsamkeit. Wenn sie in diesem Sinne gelesen werden, dann haben sie ihren Zweck erfüllt. Nach Ostland wollen wir reiten ... Erinnerungen eines Soldaten 1941 - 1946 Günther F. Klümper Aquensis Verlag Pressebüro Baden-Baden http://www.new-ebooks.de/ebooks/23553 Günther...

Buch-Neuerscheinung: Die Erlebnisse eines Siebzehnjährigen als Soldat im Zweiten Weltkrieg. Titel : “Einer von denen war ich”

Eine Erzählung von Hugo Reinhart nach seinem Kriegstagebuch. Es sind die Aufzeichnungen seiner Erlebnisse als Siebzehnjähriger Soldat am Ende des Zweiten Weltkrieges, an der Oderfront, in der “Hitler Festung Klessin” und seiner anschließenden langen Kriegsgefangenschaft mit einigen Fluchtversuchen.‚ Das sind außergewöhnliche, erlebte Berichte voller Abenteuer, die den Leser keinesfalls unberührt lassen. Auf den Tag genau sind es vier Jahre und einen Monat von dem das Buch berichtet. Vom Tag des Gehens bis zu seiner Wiederkehr. Ein Buch, das dem Leser jene Zeit in einer klaren und eindeutigen Sprache verständlich macht....

Sowjetische Kriegsgefangene im Arbeitseinsatz 1941-1945

Mit dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 trat der Zweite Weltkrieg in eine neue Phase ein. Das »Unternehmen Barbarossa« war kein Eroberungsfeldzug im herkömmlichen Sinne, sondern ein »Vernichtungskrieg « gegen einen Staat, der nach der nationalsozialistischen Weltanschauung als Hort des »bolschewistischen Judentums« und »Todfeind des nationalsozialistischen Deutschland« galt. Adolf Hitler hatte am 30. März 1941 seine Generäle entsprechend eingestimmt: »Wir müssen vom Standpunkt des soldatischen Kameradentums abrücken. Der Kommunist ist vorher kein Kamerad und nachher kein Kamerad. Es handelt sich...

DIE REPUBLIKANER (REP): Dresden, wider den Mißbrauch der Toten

Dresden: Wider den Mißbrauch der Toten Rolf Schlierer: „Linke Inszenierungen zum ‚Kampf gegen rechts’ haben beim Gedenken an die Opfer dieses Kriegsverbrechens nichts verloren“ Der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer kritisierte die fortgesetzten Versuche von Kirchen, führenden SPD- und Grünen-Politikern und gewaltbereiten Linksextremisten, den Jahrestag der Vernichtung Dresdens durch anglo-amerikanische Terrorangriffe für politische Propaganda zu instrumentalisieren. Das Andenken der Opfer dieses Kriegsverbrechens dürfe nicht für rituelle „Kampf gegen rechts“-Inszenierungen mißbraucht werden....

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