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Bombenangriff

Nachkriegserzählungen – neues Buch erweckt Kriegs- und Nachkriegszeit wieder zum Leben

Klaus Köppen zeigt in seinem Roman "Nachkriegserzählungen" einfühlsam und bildhaft autobiographische Erlebnisse aus der Kriegs- und Nachkriegszeit. Klaus Köppen hat als Kind den 2. Weltkrieg und die Nachkriegszeit erlebt. Bildhaft und sensibel beschreibt er in seinem autobiographischen Roman "Nachkriegserzählungen" die Erlebnisse und Ereignisse der damaligen Zeit, welche in seinen spannenden Geschichten wieder zum Leben erwachen. Köppens Hauptanliegen ist, dass diese Zeit von der heutigen Generation nicht vergessen wird und die Geschichte sich nicht wiederholt. Mit viel Liebe beschreibt er die Schönheit unserer Heimat und zeigt uns unsere große Verantwortung, sie für unsere Kinder und Enkelkinder zu erhalten. Jede Generation muss ihre eigenen Erfahrungen machen, und doch sollte die Erinnerung der Vergangenheit gewahrt und den Nachkommen erlebbar gemacht werden. Genau das nimmt sich Autor Klaus Köppen in seinem lebendigen Buch "Nachkriegserzählungen"...

Bomben-Abwurf: Gedenken an die Opfer des Bombenangriffs

Bomben-Abwurf: Gedenken an die Opfer des Bombenangriffs Peter Grohmann und 400 weitere Menschen stellten nach dem Bombenangriff im September 2009 eine Strafanzeige gegen den Bundesminister der Verteidigung und die Oberbefehlshaber bei der Bundeswehr – Anwalt der Opfer fordert eine finanzielle Entschädigung in Höhe von je 28.000 Euro Von Andreas Klamm-Sabaot Kabul (Afghanistan) / Berlin. 4./5. September 2010. In Berlin gedachten am Samstag mehrere Hundert Menschen der Opfer der Bombenangriffe auf Befehl der deutschen Bundeswehr auf Taliban, Kinder und Menschen um zwei Tanklastzüge, die von Taliban zuvor entführt wurden. Bei dem Bombenangriff befohlen durch einen Oberst der Bundeswehr wurden nach offizieller Darstellung bis zu 142 Kinder, Jugendliche und Menschen getötet. In Deutschland führte der Bombenangriff in Afghanistan zu heftigen Protesten und mehreren Hundert Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen bei der Bundeswehr und...

Nach dem Bombenangriff: Strafanzeige gegen Oberbefehlshaber und Bundesminister Franz Josef Jung

Nach dem Bombenangriff: Strafanzeige gegen Oberbefehlshaber und Bundesminister Franz Josef Jung Tötung von Kindern und Frauen in Nord-Afghanistan könnte juristische Folgen haben Von Andreas Klamm, Tina Green, Mohammed Yousef Berlin (Deutschland) / Kabul (Afghanistan). 7. September 2009. Nach dem von der Bundeswehr angeforderten verheerenden Bombardement in Nord-Afghanistan um 2.32 Uhr am 4. September 2009 wurde heute Strafanzeige gegen Oberst Georg Klein und den Bundesminister für Verteidigung Dr. Franz Josef Jung beim Generalstaatsanwalt Ralf Rother bei der Generalstaatsanwaltschaft in Berlin gestellt. Bei dem Bomben-Angriff sind in Berichten unterschiedlicher Quellen zwischen 55 und 125 Menschen getötet worden. In einer Erklärung teilte der Autor und Koordinator bei „Die Anstifter“, Peter Grohmann in Stuttgart mit: „Ich habe heute bei der Staatsanwaltschaft Berlin Anzeige erstattet wegen fahrlässiger Tötung, Totschlag...

Nach Bombenangriff im Gaza-Streifen: Schule soll mit Spenden wieder aufgebaut werden

7. Januar 2009 im Gaza-Streifen: Ein Gebäude wird von einer Bombe getroffen und in Schutt und Asche gelegt, daneben steht ein ehemaliges Waisenhaus, das als Zentrum für Gehörlose genutzt wird, die Druckwelle lässt Fenster bersten, zerstört den Vorbau. Die Schule, die von der Christoffel-Blindenmission (CBM), vom hessischen Wirtschaftsministerium und von der Europäischen Union gefördert wird, ist bei diesem Bombenangriff bereits geschlossen. Eine Vorsichtsmaßnahme von Schulleiter Nabil Elsharif, die sich an diesem Tag als notwendig erweist: Da das Gebäude leer steht, gibt es keine Opfer. Bis zu 15 000 Kinder und Erwachsene werden...

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