Parkinson

Zuckerfreie Muffins

Muffins sind kleine Küchlein in verschiedensten Geschmacksrichtungen. Die vielfältigen Varianten finden schnell eine Vorliebe für jeden Geschmack, sie sind so gesund, wie Sie sie haben möchten. Ob Sie Ihre Muffins süß oder pikant genießen möchten, sie sind köstlich und einfach zubereitet. Es gibt Muffins mit Nüssen oder Früchten, so gut wie alles, was in die speziellen Förmchen passt, kann zu Muffins verarbeitet werden. Auch für pikante Muffins bieten sich viele Möglichkeiten. Muffins sind klein und handlich und somit leicht zu transportieren. In Papierförmchen gebacken, sind sie besonders gut unterwegs verzehrbar In diesem Buch geht es um Low Carb Muffins und Low Carb ist der Ernährungsstil, der weitgehend auf Kohlenhydrate verzichtet. Wohlfühlen ist bei Low Carb sehr wichtig und es geht dabei mehr um eine Lebensart als eine Diät. Low Carb setzt mehr auf Genuss und Schlemmen und nicht auf Hunger. Buchdaten: Low Carb Muffins Süß...

Low Carb auf Saarländisch

Hauptsach gudd gess Saarländisches LOW CARB. LOW CARB (kohlenhydratarm) Rezepte aus dem Saarland. Bei der Low Carb-Ernährung (LC) handelt es sich um eine langfristige, gesunde und bewusste Ernährungsumstellung und es kommt auch nicht zu dem berüchtigten Jo-Jo-Effekt oder Heißhunger. Kurz erklärt: Low Carb heißt "Wir essen weniger Kohlenhydrate". LOW CARB (kohlenhydratarm) Rezepte aus dem Saarland - Hauptsach gudd gess (alle Rezepte für zirka 3 Personen) Zum Beispiel: Lebacher Lyoner-Kuchen Zutaten: 1 Ring Lyoner (Fleischwurst) in sehr kleine Würfel schneiden 400 g Bratwurstbrät, 250 g Brät vom Leberkäse 200 g Gouda-Käse geraspelt 1 Stange Lauch in dünne Ringe schneiden 1 Möhre fein raspeln, 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe sehr fein schneiden Zubereitung: Die ganze Masse in eine große Schüssel geben und mit den Händen mischen und in eine Kastenform (mit Butter eingefettet) geben. Bei 175 Grad 1 ½ Stunden im Backofen...

PARKINSON: Zittern und Bewegungsstörungen

Mit zirka 80% ist das "Idiopathische Parkinson-Syndrom", auch IPS, Morbus Parkinson oder primäres Parkinsonsyndrom genannt, die häufigste Form aller Parkinson-Erkrankungen. Man spricht von einem idiopathischen Parkinson immer dann, wenn feststeht, dass es keine anderen Auslöser für die Symptome gibt. Man weiß immer noch nicht, warum die Nervenzellen in der substantia nigra im Mittelhirn absterben, sodass es zu einem Dopamin-Mangel kommt. Neben dem idiopathischen Parkinson-Syndrom (IPS) gibt es auch Parkinson-Syndrome, bei denen eindeutige Auslöser wie zum Beispiel Medikamente, Gifte, Durchblutungsstörungen oder Hirnverletzungen eine Parkinsonsymptomatik auslösen. Bezeichnet werden diese Krankheiten als symptomatische oder sekundäre Parkinson-Syndrome. Atypische Parkinson-Syndrome sind Krankheiten, bei denen mehrere Systeme des Gehirns betroffen sind (Multisystemerkrankungen). Dies führt zu vielfältigeren Störungen und schwereren...

Vitalität mit Low Carb

Yuesheng Zhang vom Roswell Park Cancer Institute in Buffalo erklärt, dass die Krebsschutzwirkung einiger Gemüsesorten zum Teil auf ihrem hohen Gehalt an Isothiocyanaten beruht. Die gesunden Inhaltsstoffe einiger Gemüsesorten (Isothiocyanaten) werden mit dem Urin ausgeschieden. Sie entfalten sich also in besonderem Maß im Blasengewebe. So enthalten Brokkolisprossen zirka 30 Mal mehr Isothiocyanate als das reife Gemüse. Dieses Gemüse steht auf Platz eins der zehn Gemüse, die zur Vorbeugung von Krebs empfohlen werden. Es enthält fünfmal so viel Kalzium, zweimal so viel Eisen, fünfzehnmal so viel Karotin und viermal so viel...

Parkinson und die Psyche

Bei der Parkinson-Krankheit ist auch oft die Psyche betroffen, psychopathologische Auffälligkeiten sind häufig ein Begleitsymptom. Oft treten sie sogar vor den motorischen Störungen auf. Es muss bei über der Hälfte der Erkrankten mit psychischen Beschwerden gerechnet werden. Es sind Gefühle von Hoffnungslosigkeit, Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit, die bei zirka 45% der Parkinson-Patienten über längere Phasen hinweg andauern und als Depressionen bezeichnet werden. Bei jedem fünften depressiven Parkinson-Patienten tritt die Depression bereits vor den motorischen Störungen auf. Die Schwere der Depression hängt somit...

Parkinson

Die Erkrankung "Parkinson" wurde erstmals vom englischen Arzt James Parkinson (*11.04.1755, †21.12.1824) im Jahre 1817 in der Monographie "An Essay on the Shaking Palsy (Eine Abhandlung über die Schüttellähmung)" beschrieben. James Parkinson wies auf das langsame Fortschreiten der Krankheit hin und vermutete eine Störung des Rückenmarks im Halswirbelbereich. Seit der Antike sind die Symptome der Parkinson-Erkrankung aber schon bekannt. Mit scharfer Beobachtungsgabe beschrieb James Parkinson die wichtigsten Symptome der später nach ihm benannten Krankheit. Aus den Jahren 1500 bis 1000 vor Christi finden sich Hinweise auf...

Parkinson Ratgeber

Die Lewy-Körperchen-Demenz ist deutlich seltener als die Alzheimer-Demenz. Die geistigen Leistungsfähigkeiten schwanken in Kombination mit Parkinson-Syndromen wie Muskelsteifheit, Zittern, langsame Bewegungen, gebeugte Haltung sowie Gehstörungen. Die Symptome treten überwiegend erst nach dem 60. Lebensjahr auf. Im frühen Krankheitsprozess kann der Patient schon Dinge sehen, die nicht vorhanden sind. Die Demenz ist durch diese visuellen Halluzinationen nicht einfach festzustellen. Die Fähigkeiten sowie das Gedächtnis des Patienten bleiben oft lang in Ordnung, aber der Grad der Demenz wechselt pro Tag. Lewy-Körperchen...

Zum Welt-Parkinson-Tag: Mit MOVICOL® die Lebensqualität verbessern

Morbus Parkinson zählt zu den häufigsten Nervenerkrankungen. In Deutschland sind mehr als 250.000 Menschen betroffen.1 Neben den typischen Krankheitssymptomen leiden viele Patienten auch an Beschwerden des Gastrointestinaltrakts. Diese reichen von Schluckstörungen über verzögerte Magenentleerung bis hin zu verlängerter Darmpassage.2 Über 75 % aller Parkinson-Patienten leiden im Verlauf ihrer Erkrankung unter Verstopfung.3 Eine chronische Verstopfung beeinträchtigt die Lebensqualität.4 Die Gründe sind vielfältig: Durch die Erkrankung verlangsamt sich einerseits die Darmmotorik, anderseits ist Verstopfung eine der zentralen...

DEMENZ Hirnforschung

In China haben Forscher zum ersten Mal lebensfähige Primaten geklont. Von 109 Embryonen haben es zwei ins Leben geschafft. Für die Hirnforschung von genetisch veränderten Affen, wurde in China in den letzten Jahren viel Geld ausgegeben. Nun könnte die Klontechnik die Entwicklung noch einmal beschleunigen. Die Forschung bei Alzheimer/Demenz oder Schizophrenie tritt seit Jahrzehnten auf der Stelle – nun hoffen Neurologen, dass Versuche mit genetisch veränderten Affen den Durchbruch bringen könnten. Natürlich gibt es viele ethische Bedenken. Die Befürworter erklären, dass es Wichtig sei, mit Affen zu forschen – zum...

Alzheimer/Demenz

Über 40 Millionen Menschen weltweit leiden unter Alzheimer/Demenz und anderen Hirnleistungsstörungen. Nicht jeder, der vergesslich ist, hat gleich Alzheimer - Vergesslichkeit kann aber ein Warnsignal auf Alzheimer sein, die sich über Jahrzehnte entwickelt. Der deutsche Arzt Alois Alzheimer (1864-1915) erkannte im Jahr 1906, dass die abnehmenden geistigen Fähigkeiten älterer Menschen einen krankhaften Hintergrund haben müssen. Seit dieser Zeit forschen die Wissenschaftler an der Entstehung dieser Krankheit. Da die Lebenserwartung in den Industrieländern in den letzten hundert Jahren sehr angestiegen ist, nimmt die Zahl der...

Inhalt abgleichen