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suchtklinik

Therapie bedeutet Ordnung ins Chaos zu bringen

Die Klinik ‚Alte Flugschule‘ in Sachsen setzt auf Suchttherapie mit schulischer und beruflicher Qualifizierung Seit zwölf Jahren therapiert die Fachklinik ‚Alte Flugschule‘ im Erzgebirge Abhängige von illegalen Drogen. Die konsequente Abstinenz gegenüber allen Rauschmitteln wird unterstützt durch einen klar organisierten Tagesablauf und viel Sport - grundlegende Spielregeln einer erfolgreichen Rehabilitation. Hinzu kommen Gruppentherapie und Einzelgespräche sowie schulische und berufliche Qualifikation. Ein Konzept, das nachweislich funktioniert, denn die Abbrecher-Quote in der ‚Alten Flugschule‘ ist gering, die Klienten nach ihrer Therapie wieder weitgehend bereit für ein geregeltes Leben in unserer Gesellschaft. Nur einmal ausprobieren, ein einziges Mal eine ganze Nacht durchtanzen oder ein Wochenende durchfeiern können, nur einmal diese weißen Kristalle schnupfen und schon lösen sich alle Grenzen auf und es werden Dinge...

Spatenstich in Hutschdorf: Fachklinik Haus Immanuel wird erweitert

Mit dem Spatenstich am 03. März 2011 durch die Bayerische Staatsekretärin für Umwelt und Gesundheit, Melanie Huml, tritt ein langgeplantes Projekt in die aktive Bauphase ein. Der Erweiterungsbau der Fachklinik Immanuel in Hutschdorf wird ein weiterer wichtiger Punkt in der großartigen Arbeit des engagierten Teams rund um Klinikleiter Gotthard Lehner darstellen. In der christlich geprägten Rehabilitationsklinik werden bereits seit über 100 Jahren suchtkranke Menschen, seit 50 Jahren ausschließlich Frauen mit Alkohol- und Medikamentenproblemen behandelt. Die Erweiterung der Klinik speziell für suchtkranke Frauen beruht auf mehreren Gründen. Der traurigste ist sicherlich, dass immer mehr Frauen an Suchterkrankungen leiden. „In Deutschland gibt es insgesamt nur zehn Häuser, die sich ausschließlich um weibliche Suchtpatienten kümmern. Mit der Erweiterung hier in unserem Haus in Hutschdorf können wir diese Krankheit zukünftig noch besser...

Kinder mit suchtbelasteten Eltern – wenn die Familie zum Tabuthema wird

Die Suchterkrankung eines Menschen führt zu weitreichenden Konsequenzen in seinem Leben: Der Verlust der Freunde, des Partners, des Arbeitsplatzes und schließlich seiner selbst sind schwerwiegende Folgen, die er ohne fremde Hilfe nicht überwinden kann. Sind jedoch auch noch weitere Personen beteiligt, bahnt sich eine Katastrophe an. Gerade im Fall suchtkranker Eltern sind die Kinder diejenigen, die am meisten leiden müssen. Knapp 3 Millionen Kinder in Deutschland leben mit mindestens einem suchtkranken Elternteil zusammen. Diese Zahl, sicherlich nur eine Dunkelziffer, schockiert angesichts der Auswirkungen auf das Leben der Kinder. „Rede nicht!“, „Fühle nicht!“, „Vertraue nicht!“ Diese drei Grundregeln existieren in jeder suchtbelasteten Familie, die so von der Außenwelt isoliert. „Das Problem der Sucht soll nicht thematisiert und möglichst totgeschwiegen werden – im Idealfall ahnt kein Mensch außerhalb dieses Komplexes,...

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