S/4HANA

e-Rechnungen an deutsche Bundesbehörden auf Basis PEPPOL – Was ist zu tun?

Die XRechnung in Deutschland zur Umsetzung europäischer Vorgaben Seit dem 27. November 2018 müssen die Verfassungsorgane und Bundesministerien in Deutschland elektronische Rechnungen gemäß dem e-Rechnungsstandard XRechnung annehmen und verarbeiten können. Der entsprechende Datenaustausch erfolgt über den sicheren PEPPOL-Standard (Pan-European Public Procurement OnLine) über das Verwaltungsportal des Bundes an die Empfängersysteme in der Bundesverwaltung. PEPPOL wurde von der Europäischen Union entwickelt mit dem Ziel, die Kommunikation zwischen Lieferanten und öffentlichen Auftraggebern im Rahmen der elektronischen Beschaffung (e-Procurement) zu erleichtern. Ab 27. November 2019 müssen die übrigen Bundesbehörden dann ebenfalls in der Lage sein, die XRechnung entgegen zu nehmen und weiter zu verarbeiten. Die Lieferanten können einstweilen noch wie seither klassische Papierrechnungen bzw. PDF-Rechnungen an den Bund senden. Diese...

SAP Advanced Returns Management - Der Weg zu einem effizienten Retourenmanagement

Durchgängiger SAP-Retourenprozess im technischen Kundendienst Die rasche Versorgung der Kunden mit Ersatz- und Verschleißteilen im globalen Maßstab ist ein Schlüsselfaktor für die Hersteller komplexer technischer Geräte bzw. Maschinen (Equipments) und erhöht die Kundenbindung In der Zeit nach der Inbetriebsetzung bzw. Abnahme eines Equipment steht ein hoher Anteil der Teilelieferungen in Zusammenhang mit Garantie- und Kulanzfragen, meist in Verbindung mit einer Reklamation Im Rahmen der Reklamationsabwicklung ist die Rücksendung des beanstandeten Teils in der Regel Voraussetzung für die Rückerstattung der Kosten bzw. für die kostenlose Nachlieferung (und Montage) eines Austauschteils Retourenlogistik im After Sales Service Das vom Kunden beanstandete Teil ist als „corpus delicti“ die Grundlage für einschlägige Aktivitäten des Qualitätswesens bzw. Einkaufs, oftmals unter enger Einbindung des Lieferanten, der dieses...

SAP-Rechnungsaustausch gemäß „Sistema di Interscambio“ (SdI) in Italien

Das SAP eDocument Framework als Basis für die italienische FatturaPA Mit dem eDocument Framework stellt die SAP SE ihren Kunden im Rahmen des Standards umfangreiche Funktionalitäten zur Verfügung, die die Aufbereitung von elektronischen Dokumenten als Grundlage für den Datenaustausch mit Geschäftspartner bzw. Behörden unterstützen. Die entsprechenden Basisfunktionalitäten sind bei den SAP-Bestandskunden in der Regel im bestehenden Lizenzumfang inkludiert. In Italien ist die elektronische Rechnung in Form der Fattura PA XML Rechnung seit 1.1.2019 verpflichtend. Das SAP eDocument Framework stellt auch hierfür die benötigten Grundfunktionen zur Verfügung. Details zur Neuregelung der Umsatzsteuer durch das „Sistema di Interscambio“ (SdI) in Italien und zu den daraus resultierenden Anforderungen finden Sie auf der B&IT-Homepage. Ein Lösungsansatz für die FatturaPa ist die Nutzung des SAP eDocument Framework, das wie folgt beschrieben...

e-Rechnungen sind in Italien ab 01.01.2019 Pflicht!

Gemäß der Verordnung des italienischen Gesetzes Nr. 633, 1972, Artikel 21, Absatz 1 müssen alle Rechnungen im B2B- und B2C-Bereich elektronisch über das offizielle Austauschsystem Sistema di Interscambio (SdI) versandt werden. Die Herausforderung FatturaPA in Italien: Die Rechnungen müssen in Italien in dem einen, fest vorgegebenen, Rechnungsformat erstellt werden. Rechnungen, die nicht über die zentrale Plattform verschickt werden, gelten zukünftig als nicht gestellt und sind mit Sanktionen verbunden. Betroffen von der Neuregelung sind alle inländischen Unternehmen sowie alle in Italien registrierten Zulieferer und Dienstleister,...

Innovativer IDoc-Monitor für S/4HANA

Benutzerfreundliches IT-Tool zur Überwachung des Datenaustauschs mit IDoc / EDI Der EPO IDoc Monitor basiert auf innovativen IT-Technologien und ermöglicht es auch Anwendern aus dem Fachbereich, den elektronischen Geschäftsverkehr mit internen bzw. externen Partnern auf Basis von IDocs zu überwachen. Mit dem EPO IDoc Monitor im SAP GUI werden elektronische Dokumente, z.B. beim EDI-Datenaustausch, maximal übersichtlich dargestellt und förmlich greifbar. Jeder SAP Benutzer findet sich sofort damit zurecht. Technische Detailkenntnisse sind zur Überwachung von IDoc-Schnittstellen nicht mehr erforderlich. Durch die Verwendung...

DSAG-Investitionsumfrage 2017

Relevanz der Business Suite ungebrochen Walldorf, 31.01.2017 – Die Ergebnisse der DSAG-Investitionsumfrage 2017 bringen es ans Licht: Über 60 Prozent der Budgets der befragten Mitglieder der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) fließen in die Digitalisierung. Unternehmen aus Handel und Dienstleistungen sind bei den Investitionen in neue Geschäftsmodelle vorne. Bezüglich S/4HANA muss noch Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit geleistet werden. Ein Drittel der Befragten wird zwar innerhalb der nächsten drei Jahre von der Business Suite umgestiegen sein. Die verbleibenden zwei Drittel sind noch unentschlossen oder...

DSAG-Investitionsumfrage 2016: Wenige Vorreiter bei S/4HANA

Hamburg/Walldorf, 16.02.2016 – Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG) hat auf den Technologietagen die Ergebnisse der Investitionsumfrage 2016 vorgestellt. Die Top-3-Investitionsschwerpunkte der DSAG-Mitglieder sind: Logistik, Marketing/Vertrieb/CRM und Finanzwesen. Digitalisierungsvorhaben werden gemeinsam von IT und Fachbereich angegangen. Fünf Prozent der befragten Unternehmen setzen den Investitionsschwerpunkt bei S/4HANA und weitere neun Prozent planen signifikante Investitionen. Welche Anforderungen Mitglieder an den Business-Suite-Nachfolger haben, ist in einem Positionspapier gebündelt, das die DSAG ebenfalls...

ERP der digitalen Zukunft: eine Positionsbestimmung

Bremen/Walldorf, 30.09.2015 – Die Vorstandsvertreter der DSAG geben in ihrer Keynote beim DSAG-Jahreskongress in Bremen eine Einordnung der SAP-Produkte, wie z. B. S/4HANA, im Hinblick auf bestehende Applikationen und Einsatzszenarien für neue Geschäftsprozesse und -modelle. Neben den aktuellen und neuen Herausforderungen beleuchten sie Anforderungen an SAP aus technologischer, Lizenz-, Betriebs- und Supportsicht. Laut SAP lassen sich die Leistungspotenziale der entsprechenden Lösungen nur durch die tiefe Integration zwischen der hauseigenen Datenbank und den SAP-Anwendungen vollständig ausschöpfen. Doch viele Unternehmen haben...

Realitäts-Check zu S/4HANA und Digitalisierung

Bremen/Walldorf, 29.09.2015 – Die Erwartungen der SAP-Kunden an ein künftiges ERP-System, das auch Digitalisierungsvorhaben unterstützen soll, sind hoch. Vor allem die Funktionalität ist hier ein wesentliches Entscheidungskriterium, speziell wenn es um den Einsatz von S/4HANA geht. Das hat eine Umfrage unter Mitgliedern der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe in Deutschland, Österreich und der Schweiz ergeben. Die Ergebnisse wurden auf dem 16. DSAG-Jahreskongress in Bremen vorgestellt. Außerdem: Wie stehen österreichische und Schweizer Anwender zu S/4HANA und warum ist der Schutz des geistigen Eigentums eine wichtige Voraussetzung...

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