Tierschutz

Das nachhaltigste Weihnachtsgeschenk für alle, die Tiere lieben: "Tierpatenschaft mit Herz" verschenken

In weniger als drei Wochen ist Weihnachten. Für alle, die in diesem Jahr etwas persönliches und nachhaltiges verschenken möchten, hat das Deutsche Tierschutzbüro e.V. mit seinem Projekt "Tierpatenschaft mit Herz" die perfekte Geschenkidee: Eine Tierpatenschaft für ein gerettetes Tier. Zum Dank gibt es den Jahreskalender 2022 des Vereins gratis dazu.? Eines dieser geretteten Tiere ist Gans Fibi. Sie stammt aus einer der größten Mastanlagen Deutschlands. Seit dem Tag, an dem sie aus dem Ei schlüpfte, war ihr der Auslauf verwehrt. Zusammen mit unzähligen anderen Gänsen sollte sie nach einer kurzen Lebenszeit von maximal 15 Wochen geschlachtet werden, um als Festtagsbraten an Weihnachten zu enden. Zum Glück konnte Fibi vor diesem Schicksal bewahrt werden. Seit ihrer Rettung lebt sie mit weiteren geretteten Gänsen auf einem schönen Lebenshof. Dort genießt sie ihr neues Leben in vollen Zügen und hat nichts mehr zu befürchten. (Hier...

Neues Projekt der audimus-Initiative "Wir helfen"

Zusammen mit dem LOOK Tierschutzverein Deutschland e. V. die Not von Straßenhunden in Izmir lindern. Mit ihrer Hilfsaktion für die Opfer der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 hat audimus, die Einkaufsgemeinschaft für Hörakustiker , den Grundstein für die Initiative "Wir helfen" gelegt. Jetzt steht das nächste Projekt am Start. Dieses Mal ist es wieder besonders dringend. Es geht nämlich um das traurige Schicksal von Straßenhunden in der türkischen Ägäis-Metropole Izmir. Die vibrierende Hafenstadt ist ein bedeutender Handelsknotenpunkt. Gleichzeitig hat sie zahlreiche Attraktionen wie das orientalische Bazar-Viertel Kemeralti, den mondänen Kordon in Alsancak oder die Dario Moreno Straße in Karatas zu bieten. Was Touristen auf den ersten Blick jedoch nur ansatzweise sehen, sind die vielen Hunde, die hier zwischen all den Sehenswürdigkeiten ein Leben in Not fristen. Ausgesetzt und gequält Zahlreiche von ihnen sind schon auf...

Deutsches Tierschutzbüro fordert Import- und Handelsverbot für Pelzwaren -Tierrechtler*innen starten Petition

Jahrzehnte lang haben Tierschützer*innen und Tierrechtler*innen in Deutschland dafür gekämpft, dass es keine Pelzfarmen mehr gibt. Mit Erfolg. Im April 2019 ist die letzte Pelzfarm Deutschlands geschlossen worden. Dennoch werden in Deutschland immer noch Textilien und Accessoires mit Echtpelz verkauft - auf Kosten von Millionen Tieren. Die Gewinnung von Pelz gehört weiterhin zu den qualvollsten Elementen in einem System der Ausbeutung von Tieren. Die meisten Pelztierfarmen befinden sich in China, Finnland und Polen, also in Ländern, in denen es nur ein sehr schlechtes bzw. überhaupt kein Tierschutzgesetz gibt. In winzigen Käfigen, in denen es meist nicht möglich ist, sich umzudrehen, leiden die oft extra hochgemästeten Tiere. Nach nur wenigen Lebensmonaten werden die Füchse, Marderhunde, Kaninchen und Nerze brutal getötet, um ihnen das Fell abzuziehen. Die Felle der geschundenen Tiere werden zu Pelz verarbeitet und auch in Deutschland...

Gans Fibi im Bonner Kino: Jetzt beginnt das große Gänse-Sterben zu Weihnachten

Deutsches Tierschutzbüro und NOAH geben mit einem Animations-Spot 12,5 Millionen Gänsen eine lautstarke Stimme Insgesamt werden in Deutschland jedes Jahr mehr als 12,5 Millionen Gänse gegessen, hauptsächlich in den Monaten November und Dezember. Dabei stammen viele Tiere aus Polen und Ungarn, wo das sogenannte Stopfen und das Rupfen lebendiger Tiere noch erlaubt sind. In Deutschland sind diese Praktiken zwar verboten, dennoch wird hierzulande das Fleisch der gequälten Tiere verkauft. Auch der deutschen Gans geht es leider nicht besser: In großen Hallen wird sie so sehr gemästet, dass sie viel zu schnell viel zu fett wird. Eine...

Plakate in Karlsruhe: Tierschutzbüro und NOAH geben mit einer bundesweiten Plakat-Kampagne Gänsen eine Stimme

Insgesamt werden in Deutschland jedes Jahr mehr als 12,5 Millionen Gänse gegessen, hauptsächlich in den Monaten November und Dezember. Dabei stammen viele Tiere aus Polen und Ungarn, wo das sogenannte Stopfen und das Rupfen lebendiger Tiere noch erlaubt sind. In Deutschland sind diese Praktiken zwar verboten, dennoch wird hierzulande das Fleisch der gequälten Tiere verkauft. Auch der deutschen Gans geht es leider nicht besser: In großen Hallen wird sie so sehr gemästet, dass sie viel zu schnell viel zu fett wird. Eine gesetzliche Haltungsverordnung für Gänse gibt es in Deutschland nicht. Auf dieses Schicksal machen das Deutsche...

Aufrüttelnder Animationsfilm wird zum viralen Hit - 500.000 Aufrufe in wenigen Tagen

Im Mittelpunkt steht Gans Fibi, die am 24.12. erwacht und ihre bislang gefährlichste Reise antreten muss Martin Rütter ("Der Hundeprofi"), Dr. Mark Benecke (Forensiker/Biologe) und Regina Halmich (Ex-Boxerin) haben ihn schon geteilt, über 500.000 Deutsche haben ihn angeklickt: Der Film "The Most Violent Time Of The Year" vom Deutschen Tierschutzbüro und NOAH ist das Viral der Stunde. Er wirkt erst wie ein kitschiger Weihnachtsfilm, aber die Gescheite hat es in sich: Eine Gans namens Fibi spielt die traurige Hauptrolle. Fibi erwacht am Morgen des 24. Dezember, läuft fröhlich aus dem Haus und, begleitet von immer mehr Gänsen,...

Im Mittelpunkt der "The Most Violent Time Of The Year"-Kampagne steht Fibi

Jetzt beginnt das große Gänse-Sterben - Deutsches Tierschutzbüro und NOAH geben mit einer großangelegten Plakat-Kampagne & Animations-Spot 12,5 Millionen Gänsen eine lautstarke Stimme Zum Sankt-Martins-Tag (11. November) und vor allem zu Weihnachten werden vielerorts traditionell Gänsebraten und Keulen serviert. Insgesamt werden in Deutschland jedes Jahr mehr als 12,5 Millionen Gänse gegessen. Dabei stammen viele Tiere aus Polen und Ungarn, wo das sogenannte Stopfen und das Rupfen lebendiger Tiere noch erlaubt sind. In Deutschland sind diese Praktiken zwar verboten, dennoch wird hierzulande das Fleisch der gequälten Tiere verkauft....

Tierquälerei in Dahmetal Liedekahle: Verletztes Rind zum Sterben an die Straße gelegt

Deutsches Tierschutzbüro erstattet Strafanzeige In der kleinen Ortschaft Liedekahle, Dahmetal (Landkreises Teltow-Fläming/Brandenburg) wurde letzte Woche Samstag (09.10.2021) ein schwer krankes Rind mit einem Gabelstapler aus einem Stall gezogen und an die Straße gelegt. "Dort solltes es vermutlich sterben", so Jan Peifer, Vorstandvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro. Die bundesweit tätige Tierrechtsorganisation wurde von einem Zeugen informiert, der das Geschehen teilweise mit seinem Handy dokumentiert hat. Auf den Aufnahmen ist ein apathisch wirkendes Rind zu sehen, das ganz offensichtlich schwer verletzt ist. Der Bulle...

Schlachthof in Brühl: Tierquälerei, illegales Schächten und Verdacht auf Korruption

Deutsches Tierschutzbüro stellt Strafanzeige - Schlachthof geschlossen Dem Deutschen Tierschutzbüro liegen Informationen vor, dass in einem Schlachthof in Brühl (bei Köln) jahrelang Tiere illegal geschächtet worden sind. Es handelt sich um den Zeitraum von 2018 bis 2020. "In dieser Zeit sollen hunderte Schafe und Rinder auf brutale und tierschutzwidrige Weise getötet worden sein", so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Beim Schächten wird den Tieren ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten, die Tiere erleiden einen qualvollen und schmerzhaften Tod. Meist wehren sie sich dagegen und werden...

Neubeginn Für Vier Pfoten - Eine wahre Tiergeschichte

Nica Gerberg teilt in "Neubeginn Für Vier Pfoten" die Geschichte ihres adoptierten Tierschutzhunds. Ein Hund war seit ihrer Kindheit ein Traum der Autorin, doch ihre Eltern gaben ihr stattdessen einen Kanarienvogel und nach einem Umzug durfte sie sich um Katzen kümmern. Das war jedoch alles kein Ersatz. Die Jahre vergingen jedoch, ohne das sich der Traum je erfüllte - bis sich die Lebenssituation der Autorin schlagartig veränderte! Durch ihre Heirat konnte sie ihre Arbeitszeit reduzieren. Sie hatte nun endlich die erforderliche Zeit und auch den Raum, um sich ausreichend um einen Hund und seine Bedürfnisse kümmern zu können....

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