Qual

"Preis der Herzlosigkeit" 2022 geht an Schlachtunternehmen Westfleisch

das Unternehmen greift bei Tierquälerei nicht konsequent durch und suggeriert "bäuerliche Betriebe" Jedes Jahr vergibt das Deutsche Tierschutzbüro einen Negativ-Preis. Mit diesem Preis sollen Firmen oder Personen "ausgezeichnet" werden, die von Tierquälerei profitieren, diese nicht abstellen oder direkt bzw. indirekt Tiere misshandeln oder ausbeuten. In der Vergangenheit haben z.B. die Modefirmen Breuninger und Bogner den Preis wegen des Verkaufs von Echtpelz erhalten. Beide Firmen sind mittlerweile pelzfrei. Aber auch der Betreiber des berüchtigten Schweinehochhauses und das Schlachtunternehmen Tönnies wurden schon mit dem Negativ-Preis "geehrt". Dieses Jahr geht der "Preis der Herzlosigkeit" an Westfleisch in Münster. Das Deutsche Tierschutzbüro begründet seine Entscheidung damit, dass das Unternehmen bei Verstößen gegen den Tierschutz nicht konsequent durchgegriffen hat und stattdessen den Menschen auf der firmeneigenen Website...

Tierquälerei in 7 Westfleisch Zulieferbetrieben aufgedeckt - einer davon ist in Beckum-Neubeckum

Dem Deutschen Tierschutzbüro liegt aus 7 Westfleisch-Zulieferbetrieben erschreckendes Video- und Fotomaterial vor. In allen dokumentierten Betrieben werden Schweine gequält. Westfleisch präsentiert den Betrieb auf seiner Website als einen familienfreundlichen Hof, es ist ein Kind und kleinen Stallungen zusehen. Auf den Fotos wird ein lachender Hofbetreiber gezeigt. Der typische "Bauer von nebenan". Man könnte glauben, dass auf dem Hof in Beckum-Neubeckum (Kreis Warendorf, Nordrhein-Westfalen) die Welt noch in Ordnung sei, doch der Schein trügt. Die Schweine werden in einer großen Mastanlage gehalten. "Die Bauernhofidylle sucht man hier vergeblich. Und auch sonst hat die Haltung nichts mit der vorgegaukelten heilen Welt zu tun, wie die uns zugespielten Bilder zeigen. Sie sind in den letzten Monaten in der Mastanlage?entstanden und zeigen Grauenhaftes", so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro.? ?? Die Videoaufnahmen...

Bildmaterial zeigt Tierquälerei von Schweinen in 7 Westfleisch Zulieferbetrieben

Einer der betroffenen Mastbetriebe liegt in Salzkotten. Mehrfach wurde in dem Schweinestall Tierquälerei dokumentiert: Kranke und verletzte Tiere wurden nicht tierärztlich behandelt. Westfleisch präsentiert den Betrieb auf seiner Website als einen Hof mit langer Familientradition, es ist ein Kind auf einem Traktor und kleine Stallungen zu sehen. Auf den Fotos wird eine lachende Betreiberfamilie gezeigt. Der typische "Bauer von nebenan". Man könnte glauben, dass auf dem Hof in Salzkotten (Kreis Paderborn, Nordrhein-Westfalen) die Welt noch in Ordnung sei, doch der Schein trügt. In großen Mast- und Zuchtanlagen werden die Schweine und Sauen gehalten. "Die Bauernhofidylle sucht man hier vergeblich. Und auch sonst hat die Haltung nichts mit der vorgegaukelten heilen Welt zu tun, wie die uns zugespielten Bilder zeigen. Sie sind in den letzten Monaten in der Mast- und Sauenanlage entstanden und zeigen Grauenhaftes", so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender...

Bildmaterial belegt Tierquälerei von Schweinen in 7 Westfleisch Zulieferbetrieben - einer ist in Kalletal

Bei Westfleisch handelt es sich um einen der größten Fleischproduzenten in Deutschland mit eigenen Schlachthöfen. Westfleisch präsentiert den Betrieb auf seiner Website als einen Hof mit langer Familientradition. Menschen lachen und halten süße Ferkel in die Kamera. Der typische "Bauer von nebenan". Man könnte glauben, dass auf dem Hof in Kalletal (Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen) die Welt noch in Ordnung sei, doch der Schein trügt. Die Schweine werden in einer Mastanlage gehalten. "Die Bauernhofidylle sucht man hier vergeblich. Und auch sonst hat die Haltung nichts mit der vorgegaukelten heilen Welt zu tun, wie die uns zugespielten...

Bildmaterial belegt Misshandlung von Schweinen in 7 Westfleisch Betrieben - einer ist in Hessisch-Oldendorf

Dem Deutschen Tierschutzbüro liegt aus 7 Westfleisch-Zulieferbetrieben erschreckendes Video- und Fotomaterial vor. In allen dokumentierten Betrieben werden Schweine gequält, teilweise auch?von den Mitarbeitenden misshandelt. Bei Westfleisch handelt es sich um einen der größten Fleischproduzenten?in Deutschland mit eigenen Schlachthöfen. Einer der betroffenen Mastbetriebe liegt im Hessisch-Oldendorf. Der Betrieb nimmt an der "Initiative Tierwohl" teil, doch die Zustände in der Stallung sind grauenhaft. Mehrfach wurden Tierquälerei und Misshandlungen von Schweinen dokumentiert. ? Westfleisch präsentiert den Betrieb auf seiner...

Kranke, verletzte und misshandelte Schweine: Tierquälerei bei 7 Westfleisch-Zuliefererbetrieben aufgedeckt

Videomaterial zeigt massive Gesetzesverstöße und Straftaten . Dem Deutschen Tierschutzbüro liegt aus sieben Westfleisch-Zulieferbetrieben erschreckendes Video- und Fotomaterial vor. In allen dokumentierten Betrieben werden Schweine gequält, teilweise auch von den Mitarbeitenden misshandelt. Betroffen sind die Kreise Lippe, Höxter, Paderborn, Warendorf, Steinfurt, Borken (in NRW) und der Landkreis Hameln-Pyrmont (in Niedersachen). Bei Westfleisch handelt es sich um einen der größten Fleischproduzenten in Deutschland mit eigenen Schlachthöfen. Der Fleischkonzern beliefert alle bekannten Discounter und Supermarktketten. Die...

Gans Fibi im Bonner Kino: Jetzt beginnt das große Gänse-Sterben zu Weihnachten

Deutsches Tierschutzbüro und NOAH geben mit einem Animations-Spot 12,5 Millionen Gänsen eine lautstarke Stimme Insgesamt werden in Deutschland jedes Jahr mehr als 12,5 Millionen Gänse gegessen, hauptsächlich in den Monaten November und Dezember. Dabei stammen viele Tiere aus Polen und Ungarn, wo das sogenannte Stopfen und das Rupfen lebendiger Tiere noch erlaubt sind. In Deutschland sind diese Praktiken zwar verboten, dennoch wird hierzulande das Fleisch der gequälten Tiere verkauft. Auch der deutschen Gans geht es leider nicht besser: In großen Hallen wird sie so sehr gemästet, dass sie viel zu schnell viel zu fett wird. Eine...

Plakate in Karlsruhe: Tierschutzbüro und NOAH geben mit einer bundesweiten Plakat-Kampagne Gänsen eine Stimme

Insgesamt werden in Deutschland jedes Jahr mehr als 12,5 Millionen Gänse gegessen, hauptsächlich in den Monaten November und Dezember. Dabei stammen viele Tiere aus Polen und Ungarn, wo das sogenannte Stopfen und das Rupfen lebendiger Tiere noch erlaubt sind. In Deutschland sind diese Praktiken zwar verboten, dennoch wird hierzulande das Fleisch der gequälten Tiere verkauft. Auch der deutschen Gans geht es leider nicht besser: In großen Hallen wird sie so sehr gemästet, dass sie viel zu schnell viel zu fett wird. Eine gesetzliche Haltungsverordnung für Gänse gibt es in Deutschland nicht. Auf dieses Schicksal machen das Deutsche...

Aufrüttelnder Animationsfilm wird zum viralen Hit - 500.000 Aufrufe in wenigen Tagen

Im Mittelpunkt steht Gans Fibi, die am 24.12. erwacht und ihre bislang gefährlichste Reise antreten muss Martin Rütter ("Der Hundeprofi"), Dr. Mark Benecke (Forensiker/Biologe) und Regina Halmich (Ex-Boxerin) haben ihn schon geteilt, über 500.000 Deutsche haben ihn angeklickt: Der Film "The Most Violent Time Of The Year" vom Deutschen Tierschutzbüro und NOAH ist das Viral der Stunde. Er wirkt erst wie ein kitschiger Weihnachtsfilm, aber die Gescheite hat es in sich: Eine Gans namens Fibi spielt die traurige Hauptrolle. Fibi erwacht am Morgen des 24. Dezember, läuft fröhlich aus dem Haus und, begleitet von immer mehr Gänsen,...

Im Mittelpunkt der "The Most Violent Time Of The Year"-Kampagne steht Fibi

Jetzt beginnt das große Gänse-Sterben - Deutsches Tierschutzbüro und NOAH geben mit einer großangelegten Plakat-Kampagne & Animations-Spot 12,5 Millionen Gänsen eine lautstarke Stimme Zum Sankt-Martins-Tag (11. November) und vor allem zu Weihnachten werden vielerorts traditionell Gänsebraten und Keulen serviert. Insgesamt werden in Deutschland jedes Jahr mehr als 12,5 Millionen Gänse gegessen. Dabei stammen viele Tiere aus Polen und Ungarn, wo das sogenannte Stopfen und das Rupfen lebendiger Tiere noch erlaubt sind. In Deutschland sind diese Praktiken zwar verboten, dennoch wird hierzulande das Fleisch der gequälten Tiere verkauft....

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