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Rinder müssen kniehoch in Scheiße stehen - Deutsches Tierschutzbüro erstattet Anzeige

Dem Deutschen Tierschutzbüro ist letzte Woche Bildmaterial aus einem landwirtschaftlichen Betrieb in Lindlar bei Gummersbach, Oberbergischen Kreises in Nordrhein-Westfalen zugespielt worden. In dem Betrieb werden verschiedene Tiere wie Enten, Hühner, Ziegen, Kaninchen, Kühe und Bullen zur Fleisch-, Milch- und Eierproduktion gehalten. "Es handelt sich um einen kleinen Betrieb, den Bauern um die Ecke", so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro.?? Doch die vermeintliche Idylle trügt, denn in einer Halle, wo ca. Rinder gehalten werden, müssen die Tiere kniehoch in den eigenen Exkrementen stehen. "Die Bildaufnahmen zeigen Rinder, die buchstäblich in ihrer eigenen Scheiße stehen müssen" kritisiert Peifer und ergänzt "solche unhygienische Zustände habe ich länger schon nicht mehr gesehen". Da dies gegen die Tierschutznutztierverordnung verstößt, hat die Tierrechtsorganisation das zuständige Veterinäramt in Gummersbach...

Keine Gans an Weihnachten - Aufklärungskampagne "The Most Violent Time Of The Year" zeigt Erfolg

über 2,5 Millionen schauen Zeichentrickfilm mit Gans Fibi Die erst vor wenigen Wochen gestartete Kampagne vom Deutschen Tierschutzbüro und NOAH bewegt die Menschen. Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein Zeichentrickfilm, in dem Gans Fibi die Hauptrolle spielt. Sie erwacht am 24.12 und freut sich auf Weihnachten, muss dann jedoch ihre gefährlichste Reise antreten. Der Film wurde in kürzester Zeit Millionenfach angeklickt, verlinket, kommentiert und geteilt. Auch Prominente wie Kaya Yanar (Komiker), Martin Rütter ("Der Hundeprofi"), Dr. Mark Benecke (Forensiker/Biologe), Regina Halmich (Ex-Boxerin), Sandy P. Peng (Tattoomodel), Tatjana Geßler (SWR-Moderatorin), Florian Weiss (ZDF Moderator) und Kerstin Landsmann (Schauspielerin) haben den 90-sekündigen Clip über ihre Social-Media-Kanäle verbreitet und dafür gesorgt, dass der Film ein viraler Hit wurde. Insgesamt 25 Kinos in ganz Deutschland zeigen den Clip jeweils vor dem Hauptfilm. "Wir...

Tierquälerei in Dahmetal Liedekahle: Verletztes Rind zum Sterben an die Straße gelegt

Deutsches Tierschutzbüro erstattet Strafanzeige In der kleinen Ortschaft Liedekahle, Dahmetal (Landkreises Teltow-Fläming/Brandenburg) wurde letzte Woche Samstag (09.10.2021) ein schwer krankes Rind mit einem Gabelstapler aus einem Stall gezogen und an die Straße gelegt. "Dort solltes es vermutlich sterben", so Jan Peifer, Vorstandvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro. Die bundesweit tätige Tierrechtsorganisation wurde von einem Zeugen informiert, der das Geschehen teilweise mit seinem Handy dokumentiert hat. Auf den Aufnahmen ist ein apathisch wirkendes Rind zu sehen, das ganz offensichtlich schwer verletzt ist. Der Bulle liegt halb auf einem Gabelstapler, ein Röcheln ist zu hören, gelegentlich blinzelt er mit den Augen. Der Zeuge hatte das Rind zunächst am Samstagabend (09.10.2021) gegen 18 Uhr vorgefunden. Zu dem Zeitpunkt stand dem Tier kein Futter zur Verfügung. Der Zeuge vermutete, dass sich der Besitzer, eine Agrargenossenschaft...

Schlachthof in Brühl: Tierquälerei, illegales Schächten und Verdacht auf Korruption

Deutsches Tierschutzbüro stellt Strafanzeige - Schlachthof geschlossen Dem Deutschen Tierschutzbüro liegen Informationen vor, dass in einem Schlachthof in Brühl (bei Köln) jahrelang Tiere illegal geschächtet worden sind. Es handelt sich um den Zeitraum von 2018 bis 2020. "In dieser Zeit sollen hunderte Schafe und Rinder auf brutale und tierschutzwidrige Weise getötet worden sein", so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Beim Schächten wird den Tieren ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten, die Tiere erleiden einen qualvollen und schmerzhaften Tod. Meist wehren sie sich dagegen und werden...

ALDI beendet nicht die Massentierhaltung - Deutsches Tierschutzbüro kritisiert die "Initiative Tierwohl"

selbst die "Premium" Stufe beinhaltet Tierquälerei Vor wenigen Wochen hat ALDI mit großem Tamtam angekündigt, zukünftig kein Billigfleisch mehr zu verkaufen. Konkret bedeutet dieser "ALDI Hammer", wie es in einigen Medien zu lesen war, dass der Discounter ab 2030 kein Fleisch mehr aus der Haltungsstufe 1 und 2, der "Initiative Tierwohl" mehr verkaufen will. Tiefkühlware und Sonderaktionen, wie Saisonware sind davon allerdings ausgeschlossen. Die Haltungsformen 3 (Außenklima) und 4 (Premium), so versprechen Aldi und die "Initiative Tierwohl", sollen im Vergleich deutlich mehr Tierwohl beinhalten. Kaum war die Ankündigung öffentlich,...

Schon wieder: 7. Fall von Tierquälerei in niedersächsischem Schweinestall aufgedeckt

Staatsanwaltschaft ermittelt - "Das sind keine Einzelfälle" - Ministerium muss handeln Erneut veröffentlicht das Deutsche Tierschutzbüro e.V. Bildmaterial aus einem Schweinehaltungsbetrieb in Niedersachsen. Der Betrieb liegt in Wietmarschen, Landkreis Grafschaft Bentheim in Niedersachsen. In dem Familienbetrieb werden ca. 1.000 Mastschweine verteilt auf 2 Hallen gehalten. Die Videoaufnahmen wurden dem Deutschen Tierschutzbüro zugespielt und zeigen katastrophale Zustände. So sind die Stallungen an einigen Stellen stark mit Urin und Kot verschmutzt, die Tiere müssen in ihren eigenen Ausscheidungen leben. Viele der Tiere haben...

Deutsches Tierschutzbüro veröffentlicht Drohnenaufnahmen von schwimmendem Kuhstall in Rotterdam

Immer wieder fallen Kühe ins Wasser - Brief an Botschaft geschrieben Ende 2019 wurde in Rotterdam der erste schwimmende Kuhstall erbaut. Inmitten des größten Tiefseehafens Europas, werden auf dem zweistöckigen Gebäude knapp 40 Kühe gehalten. Der Betreiber rühmt sich damit, dass nur zwei Mitarbeitende nötig seien um den Stall zu betreiben, denn gemolken und entmistet wird automatisch mittels Roboter. Das Futter gelangt aus dem unteren Stockwerk über Förderbänder zu den Tieren. Es würde alles autark laufen. Floating Farms seien die Zukunft der Landwirtschaft. Auf der firmeneigenen Website wird mit kurzen Transportwegen, schönen...

Kontrollen zeigen massive Tierschutzprobleme auf: Hunderte von Schweinemastbetrieben in NRW betroffen

Immer wieder deckt das Deutsche Tierschutzbüro und andere Tierrechtsorganisationen katastrophale Tierschutzverstöße in Zucht- und Mastbetrieben auf. Die dokumentierten Zustände zeigen zum größten Teil grobe Verstöße gegen das Tierschutzgesetzt und Straftaten. "Vor allem die Zustände in der Schweinemast sind erschreckend" sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro. So haben die Tierrechtler*innen Ende 2020 aus gleich 6 Betrieben Bildmaterial veröffentlicht, welches massive Tierschutzverstöße zeigt. Kranke und verletzte Tiere wurden nicht ordnungsgemäß notgetötet, sondern auf die Buchtenkante...

Schockbildern aus Tönnies-Zulieferbetrieb: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen wegen absurdem Vorwand ein

Deutsches Tierschutzbüro zeigt sich empört und legt Beschwerde ein Im Juli 2020 hat das Deutsche Tierschutzbüro Bildmaterial aus einem Tönnies-Zulieferbetrieb in Rheda-Wiedenbrück veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigten katastrophale Zustände in einer Schweinemast, in der ca. 1.000 Tiere gehalten werden. Viele der Schweine litten an Verletzungen, die ganz offensichtlich nicht behandelt wurden. "Unzählige Schwänze und Ohren waren blutig gebissen. Hier hätte der Mäster einschreiten müssen, dies tat er aber nicht" kritisiert Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro. Im Video sieht man in einer Szene ein...

Versteckte Aufnahmen belegen: Tönnies-Zulieferer quälen, misshandeln und erschießen mit einem Gewehr Schweine

Zum wiederholten Mal deckt das Deutsche Tierschutzbüro Tierquälerei bei Tönnies-Mastanlagen auf Dem Deutschen Tierschutzbüro liegt Videomaterial von zwei Schweinemastbetrieben aus den Ortschaften Ohne und Samern im Landkreis Bad Bentheim (Niedersachsen) vor. Die Aufnahmen sind in den letzten Wochen entstanden und zeigen auf, dass in den Betrieben gegen Gesetze verstoßen wird. Die Stallungen und Buchten sind zum Teil sehr verdreckt. Einige der Tiere sind stark verkratzt, abgemagert oder weisen blutige Ohren- sowie Schwanzverletzungen auf. Kranke und verletzte Tiere werden von den Landwirt*innen nicht ordnungsgemäß (tierärztlich)...

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