Tönnies

"Preis der Herzlosigkeit" 2021 geht an die Firma Tönnies

kaum ein anderes Unternehmen profitiert so sehr von der Massentierhaltung - Deutsches Tierschutzbüro vergibt Preis des Jahres Jedes Jahr vergibt das Deutsche Tierschutzbüro einen Negativ-Preis. Mit diesem Preis sollen Firmen oder Personen "ausgezeichnet" werden, die von Tierquälerei profitieren, diese nicht abstellen oder direkt bzw. indirekt Tiere misshandeln oder ausbeuten. In der Vergangenheit haben z.B. die Modefirmen Breuninger und Bogner den Preis wegen des Verkaufs von Echtpelz erhalten. Beide Firmen sind mittlerweile pelzfrei. Aber auch der Betreiber des berüchtigten Schweinehochhauses wurde schon mit dem Negativ-Preis "geehrt". Dieses Jahr geht der "Preis der Herzlosigkeit" an die Firma Tönnies in Rheda-Wiedenbrück. Das Deutsche Tierschutzbüro begründet seine Entscheidung damit, dass kaum ein anderes Unternehmen so sehr von der Massentierhaltung profitiert, wie der Schlachtgigant. Knapp 20 Millionen Schweine tötet das Unternehmen...

Tierquälerei bei Tönnies-Zulieferer: Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren ein

Nach Aufdeckung von Tierquälerei bei Tönnies-Zulieferer in Rheda-Wiedenbrück: Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren gegen die Zahlung eines Geldbetrages ein Im Juli 2020 hat das Deutsche Tierschutzbüro Bildmaterial aus einem Tönnies-Zulieferbetrieb in Rheda-Wiedenbrück veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigten katastrophale Zustände in einer Schweinemast, in der ca. 3.000 Tiere in zwei Hallen gehalten werden. Viele der Schweine litten an Verletzungen, die ganz offensichtlich nicht behandelt wurden. "Unzählige Schwänze und Ohren waren blutig gebissen, der Mäster hätte hier einschreiten müssen, tat es aber nicht" kritisiert Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro. Im Video sieht man in einer Szene ein hervorstehendes, stark geschwollenes und blutiges Auge eines Schweins, das vermutlich auf diesem Auge erblindet ist. Eine andere Szene zeigt einen unbehandelten, Tennisball großen Abszess an einem Ohr. "Solche gravierenden...

Damit die Arschlöcher nicht immer gewinnen - Buchreihe:Respekt

"Wollen wir wirklich in einer Welt leben, in der jeder jeden bescheißt?" R.Zickler, Vorsitzender Richter, LG Bonn. Joe Martin untersucht solche Aspekte unseres Wirtschaftssystem in seinem neuen Buch. Wollen wir in einer solchen Welt leben? Wollen wir, dass die wirtschaftliche und soziale Ungleichheit in Deutschland und in Europa weiter zunimmt? In unserer sogenannten "sozialen" Marktwirtschaft, in der wir angeblich leben, ist bei weitem nicht alles so sozial, wie man annehmen möchte. Auch bei uns scheißt der Teufel immer auf die größten Haufen. Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer. Joe Martin hat unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem viele Jahre analysiert und zeigt die Missstände in diesem Buch auf - und was wir ändern können. "Wenn wir nicht jetzt einen neuen Wertekompass nutzen, um zu entscheiden, wie wir in Zukunft leben wollen, werden die Spannungen größer, die Ungleichheit wird zunehmen und am Ende...

Schockbildern aus Tönnies-Zulieferbetrieb: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen wegen absurdem Vorwand ein

Deutsches Tierschutzbüro zeigt sich empört und legt Beschwerde ein Im Juli 2020 hat das Deutsche Tierschutzbüro Bildmaterial aus einem Tönnies-Zulieferbetrieb in Rheda-Wiedenbrück veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigten katastrophale Zustände in einer Schweinemast, in der ca. 1.000 Tiere gehalten werden. Viele der Schweine litten an Verletzungen, die ganz offensichtlich nicht behandelt wurden. "Unzählige Schwänze und Ohren waren blutig gebissen. Hier hätte der Mäster einschreiten müssen, dies tat er aber nicht" kritisiert Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro. Im Video sieht man in einer Szene ein...

Versteckte Aufnahmen belegen: Tönnies-Zulieferer quälen, misshandeln und erschießen mit einem Gewehr Schweine

Zum wiederholten Mal deckt das Deutsche Tierschutzbüro Tierquälerei bei Tönnies-Mastanlagen auf Dem Deutschen Tierschutzbüro liegt Videomaterial von zwei Schweinemastbetrieben aus den Ortschaften Ohne und Samern im Landkreis Bad Bentheim (Niedersachsen) vor. Die Aufnahmen sind in den letzten Wochen entstanden und zeigen auf, dass in den Betrieben gegen Gesetze verstoßen wird. Die Stallungen und Buchten sind zum Teil sehr verdreckt. Einige der Tiere sind stark verkratzt, abgemagert oder weisen blutige Ohren- sowie Schwanzverletzungen auf. Kranke und verletzte Tiere werden von den Landwirt*innen nicht ordnungsgemäß (tierärztlich)...

Aufgedeckt: Auch Simon-Fleisch aus Wittlich arbeitet mit der größten Schweinemast Niedersachsens zusammen

Videoaufnahmen belegen Tierquälerei - Staatsanwaltschaft ermittelt Letzte Woche hat das Deutsche Tierschutzbüro Bildmaterial aus der größten Schweinemast Niedersachsens in Sustrum Samtgemeinde Lathen(Emsland) veröffentlicht. In dem Betrieb werden jedes Jahr 45.000 Schweine gemästet. Die Videoaufnahmen zeigen, wie dicht gedrängte Tiere in ihrem eigenen Kot stehen müssen. Viele der Tiere weisen zum Teil sehr schwere Verletzungen auf, die nicht über Nacht entstanden sind. So sind unbehandelte, blutige Verletzungen, riesige Tumore und Abszesse zu sehen. Teilweise können die Tiere nur noch humpeln. Auch sind tote zwischen den lebenden...

Aufgedeckt: Auch VION arbeitet mit der größten Schweinemast Niedersachsens zusammen

Videoaufnahmen belegen Tierquälerei - Staatsanwaltschaft ermittelt Letzte Woche hat das Deutsche Tierschutzbüro Bildmaterial aus der größten Schweinemast Niedersachsens in Sustrum Samtgemeinde Lathen (Emsland) veröffentlicht. In dem Betrieb werden jedes Jahr 45.000 Schweine gemästet. Die Videoaufnahmen zeigen, wie dicht gedrängte Tiere in ihrem eigenen Kot stehen müssen. Viele der Tiere weisen zum Teil sehr schwere Verletzungen auf, die nicht über Nacht entstanden sind. So sind unbehandelte, blutige Verletzungen, riesige Tumore und Abszesse zu sehen. Teilweise können die Tiere nur noch humpeln. Auch sind tote zwischen den...

Nach Enthüllungsaufnahmen aus Tönnies-Zulieferbetrieb: Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlungen auf

Veterinäramt handelt zögerlich -Tierschutzbüro fordert harte Konsequenzen, Tierquälerei darf nicht unbestraft bleiben Letzte Woche hat das Deutsche Tierschutzbüro Bildmaterial aus der größten Schweinemast Niedersachsens in Sustrum Samtgemeinde Lathen (Emsland) veröffentlicht. In dem Betrieb werden jedes Jahr 45.000 Schweine gemästet. Die Videoaufnahmen zeigen, wie dicht gedrängte Tiere in ihrem eigenen Kot stehen müssen. Viele der Tiere weisen zum Teil sehr schwere Verletzungen auf, die nicht über Nacht entstanden sind. So sind unbehandelte, blutige Verletzungen, riesige Tumore und Abszesse zu sehen. Teilweise können die...

Neue Webseite für Lebensmittelhersteller Tönnies

IT-Dienstleister HDNET entwickelt Webpräsenz im Food-Sektor Werther, 18. September 2012 – IT-Dienstleister HDNET stellt die neue Webseite von Lebensmittelhersteller Tönnies vor. Das ostwestfälische Unternehmen Tönnies gehört zu den größten Fleischverarbeitungs- Betrieben Deutschlands. Die Webseite präsentiert sich in hellen und frischen Farben und kommuniziert die Maßstäbe an Qualität und Transparenz, denen sich die Tönnies-Gruppe verschrieben hat. Die vier Geschäftsfelder („Divisions“) Meat, Convenience, Ingredients und Logistics werden auf der Startseite prominent und modern präsentiert. Zentrales Element ist...

OWAN blickt mit großer Sorge zum Schlachtkonzern Tönnies

Machtkampf auf Kosten der Mitarbeiter? Darmstadt, 14.9.2012. Ein handfester Familienstreit ist beim Schlachtkonzern Tönnies im ostwestfälischen Rheda ausgebrochen. Unter den Auswirkungen des Streits, vor allem aber unter dem Führungsstil von Robert Tönnies' - einem der beiden Konzerninhaber - leiden offenbar vor allem die Mitarbeiter des Unternehmens, wie die Neue Westfälische am 12. September 2012 berichtete. Von willkürlichen Abmahnungen und Kündigungen ist die Rede und davon, "dass er zwar wisse, wie man ein Schwein zerlege aber nicht wie man einen Konzern führe". Der Artikel in der Neuen Westfälischen lässt auf katastrophale...

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