Republikaner

Migranten verwüsten Infostand der Republikaner - OB und Spitzenkandidat Maniera angegriffen

Seit mehreren Wochen befinden sich die Düsseldorfer Republikaner bereits im Kommunalwahlkampf. Flächendeckend treten wir wieder zur Stadtratswahl in allen 41 Wahlkreisen an, sowie zu allen 10 Bezirksvertretungswahlen. Zudem wurde der Spitzenkandidat Andre Maniera, der die Partei aktuell im Stadtrat vertritt, auch wieder zum Oberbürgermeisterkandidaten gewählt. Im Zuge des Wahlkampfes führt der lokale Verband u.a. in sämtlichen Stadtteilen großflächige Verteilungen durch und Informationsstände. Heute fand ein solcher Stand in Gerresheim statt. Am helllichten griffen plötzlich zwei Migranten den Stand an, verwüsteten diesen und warfen ein Trinkgefäß in Richtung des Kopfes von Herrn Maniera, der nur um Haaresbreite verfehlt wurde. Bereits kurz nach der Tat solidarisieren sich schockierte Passanten mit unseren Mitgliedern. Das von den Tätern vorhandene Bildmaterial wird demnächst online veröffentlicht werden. Hierzu teilte der REP-Stadtrat...

REP-Stadtratsanfrage zeigt Kostenwahnsinn auf - 31.000.000 Euro zahlt Düsseldorf jährlich für abgelehnte Asylbewerber

Rund 1600 abgelehnte Asylbewerber erzeugen in Düsseldorf jährlich Kosten i.H.v. stolzen 31 Millionen Euro. Die Tendenz ist steigend und fast jeder zweite Asylant ist in der Landeshauptstadt abgelehnt, wird aber trotzdem geduldet. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Stadtratsanfrage der Republikaner. Hierzu erklärte der REP-Stadtrat und Spitzenkandidat der Partei: Spätestens nach dem Ergebnis sollte auch klar sein, warum abgelehnte Asylbewerber abgeschoben werden sollten. Alleine in Düsseldorf erzeugen diese jährlich 31 Millionen Euro Kosten. Nur ein geringer Teil von 1,5 Millionen Euro wird in den ersten Monaten erstattet. Danach trägt Düsseldorf die Kosten für diese Personen komplett alleine, wodurch sich die hohe Summe ergibt. Der Großteil der angelehnten Personen kommt aus Georgien und dem Iran, also Ländern ohne Kriegshandlungen. Insgesamt belaufen sich für alle Asylbewerber die Kosten für Unterbringung und Leistungen in...

REP fordern sofortige Schließung des Pädophilen-Zentrums

Kundgebungen gegen den Fortbestand Nach sechs Jahren Arbeit wächst jedoch die Kritik an dem Pädophilen-Zentrum an der Düsseldorfer Uniklinik. Es gebe keinen empirischen Beweis für einen Therapieerfolg, sagt Andrej König, Psychologie-Professor an der FH Dortmund. Therapeut Amelung berichtete nach Therapieende sogar von Rückfällen und das Teilnehmer von Kindesmisshandlungen während der Behandlung berichteten. Bereits im Jahr 2014 haben wir Republikaner uns massiv gegen die Pädophilen-Ambulanz an der Uniklinik Düsseldorf ausgesprochen. Umgeben von Kindergärten, Schulen, der Kinderklinik treffen sich ausgerechnet noch in dem Gebäude Pädophile, in dem auch die Opferberatung untergebracht ist. Mehrfach nahmen wir diesen Zustand auch zum Anlass, um den Vorgang im Stadtrat zu thematisieren. Natürlich fanden wir dabei keine Unterstützung durch die anderen Parteien. Inzwischen wurde die generelle Kritik an dem Projekt lauter, da offenbar...

Umweltspuren wirkungslos und reine Ideologiespuren der Autogegner

REP-Stadtratsanfrage belegt Wirkungslosigkeit der Umweltspuren In der Stadtratssitzung am 14.05 stellten DIE REPUBLIKANER unter anderem eine Anfrage zur Wirksamkeit der Umweltspuren (RAT/143/2020). Infolge der Corona-Krise reduzierte sich das bisherige Verkehrsaufkommen, jedoch sind die Stickstoffdioxidwerte in einigen deutschen Innenstädten weiterhin vergleichsweise hoch. Wie eine stichprobenartige Auswertung von Luftqualitätsdaten des Umweltbundesamtes (UBA) der vergangenen zehn Wochen ergab, nahmen die Stickoxidwerte zunächst schrittweise ab, stiegen aber anschließend wieder an. In der Nachbarstadt Köln war trotz des abnehmenden...

Recht und Freiheit statt Corona-Diktat - Republikaner lehnen massive Eingriffe durch Corona-Regeln ab

Kontaktverbote, Einschränkungen in den Freizeitaktivitäten und der Berufsausübung, sowie Eingriffe in die Versammlungsfreiheit. Dies stellt nur einen Teil der Eingriffe dar, unten denen unsere Bevölkerung momentan zu leiden haben, teilte der REP-Kreisvorsitzende und Bezirksvertreter Fischer mit. Sicherlich nehmen wir Republikaner die Pandemie sehr ernst, jedoch lehnen wir Teile der Eingriffe in die Freiheit unserer Bevölkerung ab. Aus unserer Sicht sind diese teilweise nicht nur unangemessen, sondern auch nicht erforderlich. So wäre u.a. durch eine generelle Maskenpflicht durchaus Geschäftsöffnungen ohne Einschränkungen möglich....

Republikaner begrüßen Quarantäne in Düsseldorfer Asylbewerberheim

REP: Überwachung der Quarantäne dringend notwendig In der Gemeinschaftseinrichtung für Asylbewerber an der Monschauer Straße wurden mehrere Personen festgestellt, die sich mit dem Corona-Virus infiziert haben sollen. Inzwischen wurde das Asylantenheim unter Quarantäne gestellt. Das Gesundheitsamt sah sich zu dieser Entscheidung veranlasst. Die betroffenen Mitbewohner dürfen jetzt die kommenden 14 Tage die Unterkunft nicht verlassen, weil sie als Kontaktpersonen der Kategorie 1 eingestuft wurden und damit häusliche Quarantäne verhängt werden musste. In diesem Zusammenhang forderte der Düsseldorfer REP-Kreisvorsitzende...

Republikaner für geänderte Maskenpflicht in Düsseldorf - Lockerung der Kontaktsperre und Maskenpflicht im größeren Rahmen

In Nordrhein-Westfalen soll es ab kommenden Montag die Pflicht geben, in Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr einen Atemschutzmaske oder Nasen-Mund-Abdeckung zu tragen. Im Vorfeld hatten bereits andere Bundesländer ähnliche Verpflichtungen beschlossen. In Düsseldorf wurde bereits unabhängig von dem Landesvorgehen ähnliche Maßnahmen diskutiert. Den Republikaner gehen diese Vorhaben nicht weit genug, bzw. sind diese zu einseitig. Während die positiven Erkenntnisse aus Jena nun auch in anderen Regionen umgesetzt werden, findet auf der einen Seite zwar eine weitere Beschränkung der Bevölkerung statt, jedoch fehlt es...

Düsseldorfer Gutmenschen wollen 550 Asylbewerber aufnehmen

REP: Zuwanderungsfanatiker mit dem Stimmzettel stoppen Düsseldorf will sofort helfen und 400 Asylbewerber von den Grenzen Griechenlands in die Landeshauptstadt holen – und dazu bis zu 150 unbegleitete sogenannte Minderjährige, die oftmals bereits volljährig sind, wie eine Stadtratsanfrage der Republikaner zu dem wirklichen Alter dieser Personen bereits belegt hat. Diese Kapazitäten stünden angeblich in der NRW-Landeshauptstadt sofort zur Verfügung – hat Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel gemeinsam mit dem niedersächsischen Innenminister und den Amtskollegen aus sieben deutschen Städten gegenüber der Presse...

Republikaner wählen Kandidaten für Kommunalwahl, Ratsliste und OB-Kandidaten

„Wir holen uns Düsseldorf zurück“ Am 22.02.2020 fand eine Mitgliederversammlung der Partei DIE REPUBLIKANER (REP) Kreisverband Düsseldorf statt. Neben der Wahl von allen 41 Wahlkreiskandidaten und einer starken Stadtratsliste mit 40 Personen, wurden auch ein eigener Oberbürgermeisterkandidat aufgestellt und Kandidaten für Bezirksvertretungen. Spitzenkandidat zur Kommunalwahl ist der aktuelle Düsseldorfer Stadtrat und Rechtsanwalt Andre Maniera. Dieser wurde ebenfalls zum Oberbürgermeisterkandidaten gewählt. Auf dem zweiten Platz folgt die Schatzmeisterin, Tatjana Bahtiri. Auf den dritten Platz wurde der lokale Kreisvorsitzende...

Stadt will Asylbewerber und Flüchtlinge aus griechischen Lagern aufnehmen - Republikaner lehnen Aufnahmepläne entschieden ab

Düsseldorfer Wohlfahrtsverbände wollen unbegleitete minderjährige sog. Flüchtlinge aus den Lagern in Griechenland aufnehmen. OB Geisel unterstützt das Vorhaben und will in Düsseldorf rund 100 Personen beherbergen. Hierzu erklärte der REP-Stadtrat Maniera: Bereits in der Vergangenheit hatte sich die Stadt freiwillig für die Aufnahme von hunderten Hochsee-Asylanten ausgesprochen, wozu sie nicht verpflichtet wäre. Jetzt sollen weitere Personen folgen, was wir Republikaner natürlich kategorisch ablehnen. Zudem handelt es sich nicht nur um angeblich minderjährige sogenannte Flüchtlinge, deren tatsächliches Alter oftmals nicht...

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