Oberbürgermeister Geisel

Oberbürgermeister will 150 Moria-Asylbewerber aufnehmen - REP lehnen Aufnahme kategorisch ab

OB Geisel bietet nach dem Brand im Aufnahmezentrum für Asylbewerber in Moria auf der an, kurzfristig bis zu 150 Flüchtlinge in Düsseldorf aufzunehmen. Die Kapazitäten seien in den Flüchtlingsunterkünften vorhanden, aus humanitären Gründen wolle man helfen, teile er nach verschiedenen Presseberichten mit. Geisel appellierte an die Bundesregierung, schnellstmöglich die Einreise zu erlauben. Hierzu erklärte REP-Stadtrat und Oberbürgermeisterkandidat Andre Maniera: Wir Republikaner lehnen die Aufnahme von Asylbewerbern aus Moria kategorisch ab. Noch vor einigen Monaten sollten freiwillig 200 Asylbewerber aufgenommen werden, dann plötzlich 550. Offenbar will der Oberbürgermeister unsere Stadt weiter überbevölkern und dabei sämtliche Verteilungsschlüssel umgehen. Bereits bei den früheren Anläufen haben wir Republikaner uns als einzige Partei im Stadtrat gegen die freiwillige Aufnahme von Asylbewerbern positioniert, insbesondere...

Düsseldorfer Gutmenschen wollen 550 Asylbewerber aufnehmen

REP: Zuwanderungsfanatiker mit dem Stimmzettel stoppen Düsseldorf will sofort helfen und 400 Asylbewerber von den Grenzen Griechenlands in die Landeshauptstadt holen – und dazu bis zu 150 unbegleitete sogenannte Minderjährige, die oftmals bereits volljährig sind, wie eine Stadtratsanfrage der Republikaner zu dem wirklichen Alter dieser Personen bereits belegt hat. Diese Kapazitäten stünden angeblich in der NRW-Landeshauptstadt sofort zur Verfügung – hat Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel gemeinsam mit dem niedersächsischen Innenminister und den Amtskollegen aus sieben deutschen Städten gegenüber der Presse mitgeteilt. Das dabei von 'Düsseldorf" gesprochen wird, ist ein verspäteter Karnevalsscherz, teilte der REP-Kreisvorsitzende Fischer mit. Die Zuwanderungsfanatiker wollen diese Personen aufnehmen, aber sicherlich nicht die Stadt Düsseldorf und seine gesamte Bevölkerung. Deshalb ist es am 13.09 notwendiger denn...

Fridays for Future Demos: Schulfrei für Kinder und jetzt noch für städtische Mitarbeiter

Oberbürgermeister will Teilnehmerzahlen künstlich in die Höhe treiben Gegenüber der Presse teilte Oberbürgermeister Geisel mit, dass städtische Mitarbeiter am Freitag während ihrer Arbeitszeit am globalen Streik der Klimabewegung „Fridays for Future“ teilnehmen dürfen. Er soll die Leitungen seiner Ämter gebeten, ihren Mitarbeitern die Beteiligung an der Klimademonstration zu ermöglichen. Hierzu teilte der Düsseldorfer Stadtrat der Republikaner Andre Maniera mit: Erst wurden Kinder auf Demos gelockt und die Veranstaltungen durch den Ausfall der Schulstunden schmackhaft gemacht. Jetzt sollen offenbar die Besucherzahlen noch durch städtische Angestellte künstlich erhöht werden. Dabei handelt es sich wohl nicht nur um den Versuch, das mediale Sommerloch zu füllen, sondern sich politisch an eine künstlich wachsende Bewegung zu hängen. Während zu wenige Kitaplätze vorhanden sind, Wohnungsnot herrscht, die Stadt in verkehrspolitischen...

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