REP

Düsseldorf: Asylbewerber stechen Mann vor Restaurant nieder

Ergebnis der grenzenlosen Willkommenskultur In Düsseldorf wurde ein Gast vor dem Restaurant von zwei Asylbewerbern niedergestochen, als er eine Zigarette rauchen wollte. Die beiden jungen Männer konnten wenig später in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Golzheim von der Polizei festgenommen werden. Die Tatverdächtigen stammen beide aus dem Irak. Das Opfer schwebt in Lebensgefahr. Damit ist ein weiteres Opfer der grenzenlosen Willkommenskultur zu verzeichnen, teilte der Düsseldorfer REP-Stadtrat Maniera mit. Das Ergebnis hat die Ampelkoalition mitzutragen, denn sie hat für die weitere und zusätzliche Einwanderung in unsere Stadt gesorgt und damit auch Kriminellen Tür und Tor geöffnet. Deshalb muss endlich gehandelt werden und insbesondere kriminelle Asylbewerber sollten unverzüglich wieder abgeschoben werden. Wer jetzt noch an der bisherigen pauschalen Willkommenskultur festhält versündigt sich an den eigenen Bürgern. V.i.S.d.P.:...

Vergewaltigung auf offener Straße - Düsseldorf wird zum Eldorado für Kriminelle

Inzwischen ist alles möglich: Raubüberfälle, Morde und selbst Vergewaltigungen auf offener Straße. Jetzt wurde eine weitere schreckliche Tat bekannt. Das Opfer war gegen 4.30 Uhr auf dem Heimweg aus der Innenstadt in Richtung Düsseltal. Auf der Mülheimer Straße trat ihr plötzlich ein Unbekannter entgegen, sprach sie an und vergewaltigte sie direkt auf der Straße. Ein Zeuge wollte den Täter nach der Tat stellen und wurde mit einem Messer bedroht. Auch hier sprach der Tatverdächtiger nur gebrochen deutsch und sein Aussehen wurde als ausländisch beschrieben. Hierzu erklärte der REP-Stadtrat Maniera: Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wird in Düsseldorf langsam zu Grabe getragen. Immer grausamere Taten sorgen dafür, dass zunehmend mehr Menschen berechtigte Angst vor Straftaten haben. Diese Ängste werden von den Altparteien gekonnt ignoriert. Sind auch noch Ausländer die Straftäter oder Tatverdächtigen, dann findet eine dringend...

Altparteien demonstrieren mit Extremisten gegen Rechts

Spezialdemokraten mit Abgrenzungsschwächen In Düsseldorf-Eller demonstrierten heute medienwirksam einige hundert Personen. Dabei zeigten wieder einige rote und grüne Vertreter der Altparteien ihren fehlenden Abgrenzungswillen gegenüber Linksextremisten. Antifa, SPD, Grüne, Linke und DKP gab es an diesem Tag wieder im Verbund. Im weiteren Verlauf folgte dann ein Spaziergang der Spezialdemokraten mit Kommunisten, vom Verfassungsschutz als Linksextremisten eingestufte Vereinigungen und Deutschlandhassern durch den Stadtteil. Ein Grußwort des Oberbürgermeisters dürfte natürlich nicht fehlen. Laut Polizei wurden mehrere Personen in Gewahrsam genommen, was bei den Demonstranten nicht wirklich verwundert. Hierzu führte der Düsseldorfer REP-Stadtrat Maniera aus: Während regelmäßig bei Kundgebungen patriotischer und kritischer Bürger gefordert wird, dass sich Teilnehmer von vermeintlichen Rechtsextremen distanzieren sollen, so praktizieren...

Republikaner gegen Prunk-Moschee in Düsseldorf-Reisholz

Wir lassen die Kirche im Dorf und die Moschee in Istanbul In Düsseldorf-Reisholz soll noch in diesem Jahr eine große Moschee fertiggestellt werden. Insgesamt 36 Gebetsräume stehen muslimischen Gläubigen zur Verfügung. Bereits als das Vorhaben vor Jahren bekannt wurde haben DIE REPUBLIKANER die lokale Bevölkerung umfangreich über die Pläne informiert, damit später niemand behaupten kann, es wäre völlig unerwartet der Prunkbau entstanden. Selbst die zuständige Bezirksvertretung sprach sich damals kritikfrei mehrheitlich für das Bauvorhaben aus. Entstehen sollen ebenfalls Minarette in der Höhe von 14 bis zu 18 Metern. Hierzu...

410.000 Euro Einkommen für Schulleiter sind ein Skandal

Republikaner fordern Streichung der Zuschüsse Die ISD ist teuer, bis zu 20 000 Euro im Jahr dürfen Eltern an den Förderverein zahlen. Zugleich kassiert die Schule bis zu vier Millionen Euro im Jahr an Landeszuschüssen. Daneben fließen auch immer wieder Gelder von der Stadt, wie z.B. im Jahr 2014, als dem ISD-Sportverein gezahlt wurden, für den Ausbau der Sportanlage. Dabei wären offenbar ausreichend Gelder vorhanden, um zumindest größere Anteile der Kosten selber zu tragen, betrachtet man die üppige Bezahlung des Schulleiters. Mit mehr als 400.000 Euro liegt das Einkommen rund fünf Mal höher als das Jahresgehalt eines...

Stadt will endlich gegen kriminelle Asylanten vorgehen - Republikaner begrüßen späte Einsicht

Düsseldorf hat ein Problem mit kriminellen Ausländern. Insbesondere nach der Masseneinwanderung zeigte sich an dem Beispiel des Maghreb-Viertels, welche Auswüchse eine völlig verfehlte Asylpolitik hat. Im Jahr 2014 erlebte Düsseldorf eine deutliche Zunahme von Raub- und Taschendiebsdelikten. Immer wieder stießen die Ermittler dabei auf Adressen im Maghreb-Viertel und mussten nach umfangreichen Ermittlungsarbeiten feststellen, dass rund 2200 Intensivstraftäter sich dort regelmäßig aufhalten. Anfang 2018 erfolgte zwischen der Ausländerbehörde und der Polizei eine Zusammenarbeit, um straffällige Asylanten schneller abzuschieben....

Sexismusdebatte wegen eines Werbepalakts - Düsseldorf wird zu Absurdistan

Es ist kaum zu glauben, aber seit Tagen erregt ein Plakat die Gemüter einiger Gutmenschen. Eine Stabhochspringerin ist in knapper Sportkleidung von hinten abgelichtet. Dazu steht der Satz auf dem Plakat "Finale Oho!". Bereits diese Kombination reicht aus, um eine Sexismusdiskussion auszulösen. Weil ein CDU-Stadtrat die Plakate fotografierte und Medienvertreter informierte, wird das Plakatmotiv mit Sandi Morris in Düsseldorf überklebt Wie absurd inzwischen viele Diskussionen sind, zeigt sich exemplarisch an diesem Beispiel. Was im Verlauf der Jahrzehnte als Freiheitsbereicherung verkauft wurde, endet heute mit einer Zensur. Scheinbar...

Düsseldorf: “Verdächtige“ Straßennamen sollen überprüft werden

Kulturausschuss im Kampf gegen Langeweile auf Abwegen Der Düsseldorfer Kulturausschuss hat jetzt ein Konzept beschlossen, nach dem die Namen von öffentlichen Straßen und Plätzen im Stadtgebiet überprüft werden sollen: Immer wieder kommt es zu Zweifelsfällen, ob die Menschen, nach denen Straßen benannt wurden, eine nationalsozialistische, rassistische oder koloniale Vergangenheit haben. Von den knapp 3.500 Düsseldorfer Straßennamen sind etwa 30 Prozent nach Personen benannt. Diejenigen, die nach 1870 verstorben sind, sollen jetzt überprüft werden, teilte die Stadt mit. Auf der Liste befinden sich sogar die Graf-von-Stauffenberg-Straße,...

Düsseldorf: CDU offenbar von REP-Anfrage inspiriert

Am 12.09.2018 stellten DIE REPUBLIKANER im Rat der Stadt Düsseldorf eine Anfrage zum Antisemitismus durch Migranten. Hintergrund war u.a. der Übergriff auf einen jungen Juden in der Altstadt und die generelle Zunahme von Anfeindungen, besonders durch Migranten. In diesem Zusammenhang warnte bereits die jüdische Gemeinde in Düsseldorf ihre Mitglieder wiederholt davor, in bestimmten Stadtteilen sich als Juden erkennbar zu zeigen und z.B. auf das Tragen der Kippa zu verzichten. Auch in Schulen sollen die Anfeindungen zugenommen haben, wie in der Anfragestellung der Republikaner dargelegt wurde. Jetzt nimmt die CDU im Rat der Stadt...

Erfolgreiche Kundgebung der Republikaner in Düsseldorf

Am Samstag führten die Düsseldorfer Republikaner eine weitere Kundgebung in der Landeshauptstadt durch. Unter dem Motto “Wenn es Ihnen auch langsam zu bunt wird“ führten Funktionäre der Partei aus, warum die andauernde Asylpolitik unsere Stadt nicht nur finanziell erheblich beeinträchtigt, sondern auch die innere Sicherheit den Zuwanderungsinteressen der Altparteien geopfert wurde. Der REP-Kreisvorsitzende Fischer, Stadtrat Maniera, die Herren Krone und Wilke aus Niedersachsen führten vor über 100 Teilnehmer aus, dass die endlich eine konsequente Abschiebepolitik die Willkommenskultur ablöse muss. Kriminelle, Identitätstäuscher,...

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