Farid-Bang

Oberbürgermeister will mit Farid-Bang-Video Randgruppen als Wähler erschließen REP: Wir fordern konsequentes Vorgehen gegen Rand

Oberbürgermeister Geisel teilte gegenüber der Presse mit, dass mit dem Farid-Bang-Video die Landeshauptstadt eine Zielgruppe erreichen will, die für andere Vertreter der Stadt nicht zugänglich sei. Konkret ginge es dabei um junge Personen, die nachts in der Altstadt am beliebten Rheinufer die Corona-Regeln nicht einhielten, viel Alkohol tränken, Anweisungen der Ordnungsdienste nicht befolgten, in Poser-Szenen die Automotoren aufheulen ließen und sogar ihre Notdurft auf der Straße verrichteten. Überwiegend prägten dieses Bild junge Männer und unter ihnen vor allem Männer mit Migrationshintergrund, sagte Geisel. Es bestehe die Gefahr, dass sich eine Parallelgesellschaft entwickele. Hierzu teilte der REP-Stadtrat Maniera mit, der Spitzen- und Oberbürgermeisterkandidat seiner Partei ist: Für den Machterhalt scheint der amtierende Oberbürgermeister alles zu tun. Jetzt möchte er neue Wählerschichten ergründen. Zielgruppe sind junge...

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