Flüchtlinge

Michael Oehme: Laut OECD zu viele Migranten im Niedriglohnsektor beschäftigt

Leider sind laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) überdurchschnittlich viele Migranten in Deutschland im Niedriglohnsektor beschäftigt St.Gallen, 17.12.2018. Kommunikationsexperte Michael Oehme macht diese Woche auf eine Integrationsstudie der von der EU und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) aufmerksam. Diese wurde anlässlich des UN-Migrationsgipfels in Marrakesch vorgestellt. Demnach seien von rund elf Millionen hochgebildeten Migrantinnen und Migranten in der EU in 2,9 Millionen Jobs tätig, für die sie absolut überqualifiziert sind. In Deutschland entspricht das 40 Prozent. „Damit liegen wir hierzulande sogar über dem internationalen Vergleich. Viele Zuwanderer arbeiten im Niedriglohnsektor. Darunter befinden sich aber Ärzte, Juristen und andere wichtige Fachkräfte. An diesem Zustand muss sich etwas ändern“, kommentiert Michael Oehme die Studie....

Mit Multikulti gegen Fachkräftemangel

In der Hotelstadt auf der Rother Kuppe arbeiten im Moment 152 Menschen / Im Rhön Park Hotel Aktiv Resort läuft intensive Integrationsarbeit / Unterstützung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Personalmangel ist für das Rhön Park Hotel Aktiv Resort kein Problem, sondern politische Herausforderung. Direktor Ben Baars öffnet sein Haus für alle, ob Einheimischer oder Flüchtling, Quereinsteiger oder Fachkraft. Herkunft egal, Hauptsache motiviert, freundlich und Gastorientiert. Nur so kann die komplexe Dienstleistung in Zukunft aufrechterhalten werden. Jobs gibt es in der Hotelstadt auf der Rother Kuppe reichlich. Bis zu 1.000 Urlauber und Tagungsgäste wollen in Spitzenzeiten einen einzigartigen Aufenthalt mit Rhöner Charme genießen. 152 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dafür im Einsatz - von der Animation über Housekeeping, Technik, Schwimmbad und Restaurants bis zur Verwaltung. Die Herausforderung für das Team ist groß, der...

Erfolgreiche Kundgebung der Republikaner in Düsseldorf

Am Samstag führten die Düsseldorfer Republikaner eine weitere Kundgebung in der Landeshauptstadt durch. Unter dem Motto “Wenn es Ihnen auch langsam zu bunt wird“ führten Funktionäre der Partei aus, warum die andauernde Asylpolitik unsere Stadt nicht nur finanziell erheblich beeinträchtigt, sondern auch die innere Sicherheit den Zuwanderungsinteressen der Altparteien geopfert wurde. Der REP-Kreisvorsitzende Fischer, Stadtrat Maniera, die Herren Krone und Wilke aus Niedersachsen führten vor über 100 Teilnehmer aus, dass die endlich eine konsequente Abschiebepolitik die Willkommenskultur ablöse muss. Kriminelle, Identitätstäuscher, Gefährder und Asylbetrüger sind massenhaft in unser Land geströmt. Der Weg wurde ihnen von den Altparteien geebnet, teilte Fischer mit. Deutschland braucht mehr Republikaner in den Parlamenten, damit die Stimme der Sozialpatrioten endlich lauter wird. Ebenso wurden die Gewalttaten der vergangenen...

Kundgebung: Wenn es Ihnen auch langsam zu bunt wird

Kundgebung der Republikaner in Düsseldorf Düsseldorf, Chemnitz, Kandel, Freiburg, Plauen, Leipzig und in weiteren Städten sind bereits Opfer der grenzenlosen Einwanderungspolitik zu bedauern. Längst sind es nicht mehr leichte Straftaten, sondern auch immer wieder Vergewaltigungen, Raubdelikte und sogar Mord und Totschlag. Anstatt aus diesen Fehlern zu lernen und eine Abkehr von der Willkommenskultur einzuleiten, führen Altparteien und andere Gutmenschen die bisherige Asylpolitik unbeeindruckt fort. Tausende Menschen sind alleine in den vergangenen Wochen auf die Straße gegangen und haben ihren Unmut geäußert. Diese Protestkultur...

Michael Oehme über die Integration von Flüchtlingen

Die Integration von Flüchtlingen funktioniert laut der Agentur für Arbeit gut. Demnach hätten bereits über 300.000 Flüchtlinge einen Job gefunden St.Gallen, 22.08.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Kommunikationsexperte Michael Oehme mit dem Thema Integration von Flüchtlingen in Deutschland. „Vor allem auf politischer Ebene wird ständig von Integration gesprochen. Was dies konkret bedeutet, ist oft unklar und gibt vor allem rechtsgesinnten Mitbürgern Nahrung für offene Diskriminierung und Rassismus“, erklärt Oehme. Nun liegen jedoch konkrete Zahlen von der Bundesagentur für Arbeit (BA) vor: Diese zieht eine positive...

Keine Hochsee-Asylanten nach Düsseldorf, Köln oder Bonn

Republikaner lehnen freiwillige Aufnahme ab In einem gemeinsamen Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel bieten die Städte Düsseldorf, Köln und Bonn der Bundesregierung an, in Seenot geratene Asylbewerber aufnehmen zu wollen. Damit soll ein Zeichen für Humanität und für das Recht auf Asyl und für die Integration Geflüchteter gesetzt werden. Unter dem Motto „Düsseldorf steht zu seinem Wort - Flüchtlinge sind willkommen“ hatte sich die Koalition aus SPD, Grünen, und FDP bereits vor 8 Wochen für die freiwillige Aufnahme von zusätzlich 200 Asylanten und Flüchtlingen im Stadtrat ausgesprochen. Hiergegen haben sich...

Stadtratsanfrage der Republikaner belegt: Fast 1.100 Asylanten in Düsseldorf abschiebereif

Eine Anfrage der Republikaner im Rat der Stadt zeigt die hohe Zahl von Asylbewerbern auf, die ausreisepflichtig sind. Hauptgründe der ausbleibenden Abschiebung sind: Fehlende Ausweispapiere, unklare Identität, gesundheitliche Gründe, familiäre Bindungen. In Nordrhein-Westfalen befanden sich zum 30. April 2018 insgesamt 52.918 ausreisepflichtige Personen mit dem Status einer Duldung. Abschiebungen können ausgesetzt werden, wenn z.B. Hindernisse i.S.d. § 60 AufenthG vorliegen. Hierzu zählen auch körperliche Gebrechen, die die Reisefähigkeit beeinträchtigen. Mit dem Asylpaket II wurden auch Änderungen im Bereich „Abschiebeschutz...

Michael Oehme über den Orbán-Besuch bei Merkel

Vergangene Woche besuchte der ungarische Premier Viktor Orbán Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Ihre Flüchtlingspolitik könnte unterschiedlicher nicht sein – warum Merkel Orbán trotzdem braucht St.Gallen, 09.07.2018. Bisher kann man sagen: In Sachen Flüchtlingspolitik trennen Merkel und Orbán Welten. Während Merkel in 2015 einen „Wir schaffen das“-Kurs fährt und Flüchtlinge willkommen heißt, macht Orbán in Ungarn die Grenzen dicht. Viktor Orbán ist wohl auch der europäische Regierungschef, der Merkel am drastischsten widersprochen hat. In der vergangenen Woche trafen die beiden Regierungschefs im Kanzleramt...

Michael Oehme: Flüchtlingskinder sollen Wertekunde als Unterrichtsfach bekommen

Union schlägt Wertekunde als Unterrichtsfach für Flüchtlingskinder vor Magdeburg, 10.05.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Kommunikationsexperte Michael Oehme mit dem Thema Wertekunde als Unterrichtsfach für Flüchtlingskinder. „Dieser Vorschlag kam von Unionsfraktionsvorsitzenden in einem Beschlussentwurf. Er soll auf einer gemeinsamen Konferenz in Frankfurt am Main besprochen und verabschiedet werden“, so Michael Oehme. Demnach fordern die Chefs der Unionfraktionen von Bund und Ländern einen bundesweiten Wertekunde-Unterricht für Flüchtlingskinder. Der Entwurf betone die Wichtigkeit, dass zu einer erfolgreichen Integration...

Ampel-Koalition will 200 weitere Asylanten nach Düsseldorf holen

Republikaner lehnen Antrag entschieden ab Unter dem Motto „Düsseldorf steht zu seinem Wort - Flüchtlinge sind willkommen“ will die Ampel-Koalition zusätzlich 200 weitere Asylanten freiwillig aufnehmen. Die aufzunehmenden Personen gehören zu den 10.000 weiteren Ausländern, die Deutschland aufgrund eines EU-Abkommen aus nordafrikanischen Staaten aufnehmen will. Mit einem entsprechenden Antrag im Stadtrat soll nun die zusätzliche Aufnahme von 200 Personen beschlossen werden. Hierzu erklärt der Düsseldorfer REP-Stadtrat Maniera: Wir Republikaner werden diesen Antrag entschieden ablehnen. In den letzten Jahren kamen bereits...

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