Flüchtlinge

Michael Oehme über Carola Racketes Freilassung

Das italienische Gericht hat den Hausarrest gegen die „Sea-Watch 3"-Kapitänin Carola Rackete aufgehoben und sie des Landes verwiesen St.Gallen, 12.07.2019. „Die Kapitänin des Rettungsschiffes „Sea-Watch 3“ durfte ihren Hausarrest in Italien nach nur kurzer Zeit verlassen. Italiens Innenminister hatte ihre Ausweisung gefordert“, erklärt Kommunikationsexperte Michael Oehme. Die Ermittlungsrichterin im sizilianischen Agrigent bestätigte, es seien keine weiteren "freiheitsentziehenden Maßnahmen" notwendig. Unterdessen erklärte Italiens Innenminister Matteo Salvini, Rackete sei eine „Gefahr für die nationale Sicherheit“ des Landes. Am vergangenen Wochenende wurde Carola Rackete festgenommen, da sie bei ihrer Einfahrt in den Hafen von Lampedusa ein Boot der Polizei touchiert haben sollte, Widerstand gegen ein Militärschiff sowie Vollstreckungsbeamte geleistet hatte und illegale Migration gefördert hatte. „Auf der Sea-Watch...

Düsseldorf Gerresheim: Sozialwohnungen für Asylbewerber

Ein Projekt auf der Heyestraße in Gerresheim sorgt für stadtweiten begründet Unmut und großes Unverständnis. Wie der Heimatverein Gerresheim und der Nachbarschaftsverein „Wir – Gemeinschaft Heye Siedlung“ in einem Brief an den Oberbürgermeister kritisierten, soll die dortige Vermietung der neuen Wohnungen nur an Asylbewerber und Obdachlose erfolgen, wobei die anteilige Vergabe an Obdachlose von uns Republikanern begrüßt wird, teilte der REP-Stadtrat Maniera mit. Es handelt sich um die Häuser mit den Nummern 51 bis 53. Nach wachsender Empörung soll jetzt eine Drittel-Belegung vorgenommen werden: Asylbewerber mit gefestigtem Aufenthaltsstatus, Obdachlose und Wohnungssuchende aus der Liste des Wohnungsamtes. Es ist schon bezeichnend, wie die Stadt immer wieder Asylbewerber und sogenannte Flüchtlinge hofiert. Während die Chancen für Düsseldorfer gering sind bezahlbaren Wohnraum zu finden, werden Projekte vorgestellt, bei denen es...

Michael Oehme: Laut OECD zu viele Migranten im Niedriglohnsektor beschäftigt

Leider sind laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) überdurchschnittlich viele Migranten in Deutschland im Niedriglohnsektor beschäftigt St.Gallen, 17.12.2018. Kommunikationsexperte Michael Oehme macht diese Woche auf eine Integrationsstudie der von der EU und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) aufmerksam. Diese wurde anlässlich des UN-Migrationsgipfels in Marrakesch vorgestellt. Demnach seien von rund elf Millionen hochgebildeten Migrantinnen und Migranten in der EU in 2,9 Millionen Jobs tätig, für die sie absolut überqualifiziert sind. In Deutschland entspricht das 40 Prozent. „Damit liegen wir hierzulande sogar über dem internationalen Vergleich. Viele Zuwanderer arbeiten im Niedriglohnsektor. Darunter befinden sich aber Ärzte, Juristen und andere wichtige Fachkräfte. An diesem Zustand muss sich etwas ändern“, kommentiert Michael Oehme die Studie....

Mit Multikulti gegen Fachkräftemangel

In der Hotelstadt auf der Rother Kuppe arbeiten im Moment 152 Menschen / Im Rhön Park Hotel Aktiv Resort läuft intensive Integrationsarbeit / Unterstützung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Personalmangel ist für das Rhön Park Hotel Aktiv Resort kein Problem, sondern politische Herausforderung. Direktor Ben Baars öffnet sein Haus für alle, ob Einheimischer oder Flüchtling, Quereinsteiger oder Fachkraft. Herkunft egal, Hauptsache motiviert, freundlich und Gastorientiert. Nur so kann die komplexe Dienstleistung in Zukunft aufrechterhalten werden. Jobs gibt es in der Hotelstadt auf der Rother Kuppe reichlich. Bis zu 1.000...

Erfolgreiche Kundgebung der Republikaner in Düsseldorf

Am Samstag führten die Düsseldorfer Republikaner eine weitere Kundgebung in der Landeshauptstadt durch. Unter dem Motto “Wenn es Ihnen auch langsam zu bunt wird“ führten Funktionäre der Partei aus, warum die andauernde Asylpolitik unsere Stadt nicht nur finanziell erheblich beeinträchtigt, sondern auch die innere Sicherheit den Zuwanderungsinteressen der Altparteien geopfert wurde. Der REP-Kreisvorsitzende Fischer, Stadtrat Maniera, die Herren Krone und Wilke aus Niedersachsen führten vor über 100 Teilnehmer aus, dass die endlich eine konsequente Abschiebepolitik die Willkommenskultur ablöse muss. Kriminelle, Identitätstäuscher,...

Kundgebung: Wenn es Ihnen auch langsam zu bunt wird

Kundgebung der Republikaner in Düsseldorf Düsseldorf, Chemnitz, Kandel, Freiburg, Plauen, Leipzig und in weiteren Städten sind bereits Opfer der grenzenlosen Einwanderungspolitik zu bedauern. Längst sind es nicht mehr leichte Straftaten, sondern auch immer wieder Vergewaltigungen, Raubdelikte und sogar Mord und Totschlag. Anstatt aus diesen Fehlern zu lernen und eine Abkehr von der Willkommenskultur einzuleiten, führen Altparteien und andere Gutmenschen die bisherige Asylpolitik unbeeindruckt fort. Tausende Menschen sind alleine in den vergangenen Wochen auf die Straße gegangen und haben ihren Unmut geäußert. Diese Protestkultur...

Michael Oehme über die Integration von Flüchtlingen

Die Integration von Flüchtlingen funktioniert laut der Agentur für Arbeit gut. Demnach hätten bereits über 300.000 Flüchtlinge einen Job gefunden St.Gallen, 22.08.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Kommunikationsexperte Michael Oehme mit dem Thema Integration von Flüchtlingen in Deutschland. „Vor allem auf politischer Ebene wird ständig von Integration gesprochen. Was dies konkret bedeutet, ist oft unklar und gibt vor allem rechtsgesinnten Mitbürgern Nahrung für offene Diskriminierung und Rassismus“, erklärt Oehme. Nun liegen jedoch konkrete Zahlen von der Bundesagentur für Arbeit (BA) vor: Diese zieht eine positive...

Keine Hochsee-Asylanten nach Düsseldorf, Köln oder Bonn

Republikaner lehnen freiwillige Aufnahme ab In einem gemeinsamen Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel bieten die Städte Düsseldorf, Köln und Bonn der Bundesregierung an, in Seenot geratene Asylbewerber aufnehmen zu wollen. Damit soll ein Zeichen für Humanität und für das Recht auf Asyl und für die Integration Geflüchteter gesetzt werden. Unter dem Motto „Düsseldorf steht zu seinem Wort - Flüchtlinge sind willkommen“ hatte sich die Koalition aus SPD, Grünen, und FDP bereits vor 8 Wochen für die freiwillige Aufnahme von zusätzlich 200 Asylanten und Flüchtlingen im Stadtrat ausgesprochen. Hiergegen haben sich...

Stadtratsanfrage der Republikaner belegt: Fast 1.100 Asylanten in Düsseldorf abschiebereif

Eine Anfrage der Republikaner im Rat der Stadt zeigt die hohe Zahl von Asylbewerbern auf, die ausreisepflichtig sind. Hauptgründe der ausbleibenden Abschiebung sind: Fehlende Ausweispapiere, unklare Identität, gesundheitliche Gründe, familiäre Bindungen. In Nordrhein-Westfalen befanden sich zum 30. April 2018 insgesamt 52.918 ausreisepflichtige Personen mit dem Status einer Duldung. Abschiebungen können ausgesetzt werden, wenn z.B. Hindernisse i.S.d. § 60 AufenthG vorliegen. Hierzu zählen auch körperliche Gebrechen, die die Reisefähigkeit beeinträchtigen. Mit dem Asylpaket II wurden auch Änderungen im Bereich „Abschiebeschutz...

Michael Oehme über den Orbán-Besuch bei Merkel

Vergangene Woche besuchte der ungarische Premier Viktor Orbán Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Ihre Flüchtlingspolitik könnte unterschiedlicher nicht sein – warum Merkel Orbán trotzdem braucht St.Gallen, 09.07.2018. Bisher kann man sagen: In Sachen Flüchtlingspolitik trennen Merkel und Orbán Welten. Während Merkel in 2015 einen „Wir schaffen das“-Kurs fährt und Flüchtlinge willkommen heißt, macht Orbán in Ungarn die Grenzen dicht. Viktor Orbán ist wohl auch der europäische Regierungschef, der Merkel am drastischsten widersprochen hat. In der vergangenen Woche trafen die beiden Regierungschefs im Kanzleramt...

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