Geisel

Oberbürgermeister will mit Farid-Bang-Video Randgruppen als Wähler erschließen REP: Wir fordern konsequentes Vorgehen gegen Rand

Oberbürgermeister Geisel teilte gegenüber der Presse mit, dass mit dem Farid-Bang-Video die Landeshauptstadt eine Zielgruppe erreichen will, die für andere Vertreter der Stadt nicht zugänglich sei. Konkret ginge es dabei um junge Personen, die nachts in der Altstadt am beliebten Rheinufer die Corona-Regeln nicht einhielten, viel Alkohol tränken, Anweisungen der Ordnungsdienste nicht befolgten, in Poser-Szenen die Automotoren aufheulen ließen und sogar ihre Notdurft auf der Straße verrichteten. Überwiegend prägten dieses Bild junge Männer und unter ihnen vor allem Männer mit Migrationshintergrund, sagte Geisel. Es bestehe die Gefahr, dass sich eine Parallelgesellschaft entwickele. Hierzu teilte der REP-Stadtrat Maniera mit, der Spitzen- und Oberbürgermeisterkandidat seiner Partei ist: Für den Machterhalt scheint der amtierende Oberbürgermeister alles zu tun. Jetzt möchte er neue Wählerschichten ergründen. Zielgruppe sind junge...

Altparteien demonstrieren mit Extremisten gegen Rechts

Spezialdemokraten mit Abgrenzungsschwächen In Düsseldorf-Eller demonstrierten heute medienwirksam einige hundert Personen. Dabei zeigten wieder einige rote und grüne Vertreter der Altparteien ihren fehlenden Abgrenzungswillen gegenüber Linksextremisten. Antifa, SPD, Grüne, Linke und DKP gab es an diesem Tag wieder im Verbund. Im weiteren Verlauf folgte dann ein Spaziergang der Spezialdemokraten mit Kommunisten, vom Verfassungsschutz als Linksextremisten eingestufte Vereinigungen und Deutschlandhassern durch den Stadtteil. Ein Grußwort des Oberbürgermeisters dürfte natürlich nicht fehlen. Laut Polizei wurden mehrere Personen in Gewahrsam genommen, was bei den Demonstranten nicht wirklich verwundert. Hierzu führte der Düsseldorfer REP-Stadtrat Maniera aus: Während regelmäßig bei Kundgebungen patriotischer und kritischer Bürger gefordert wird, dass sich Teilnehmer von vermeintlichen Rechtsextremen distanzieren sollen, so praktizieren...

Republikaner stellen sich hinter OSD

Am 8. November wollte der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) am Carlsplatz einen Wohnungslosen verwarnen, weil er mit dem Rad durch die Fußgängerzone gefahren war. Die Situation eskalierte als Oliver Ongaro, als Fiftyfifty-Streetworker und extrem linker Polit-Aktivist bekannt, sich in den Konflikt eingemischt hat. Ein Gerangel folgte und Ongaro und eine Mitarbeiterin des OSD zeigten sich gegenseitig wegen Körperverletzung an. Inzwischen soll das Verfahren gegen die OSD-Mitarbeiterin eingestellt worden sein und Ongaro muss sich wieder einmal vor Gericht verantworten. Dies nahm die Düsseldorfer CDU zum Anlass und stellte eine Ratsanfrage, da sich offenbar Oberbürgermeister Geisel in das Verfahren eingemischt haben soll, indem er u.a. die OSD-Mitarbeiterin zur Rücknahme der Anzeige befragen wollte. Hierzu erklärte der REP-Kreisvorsitzende und Bezirksvertreter Fischer: Wer Herrn Ongaro kennengelernt hat, der weiß um sein linksverwirrtes Weltbild....

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