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Drei Fragen an Prof. Dr. Andreas Nachama, Direktor der Berliner Topographie des Terrors

Berlin, 18.12.2018: 80 Jahre nach dem Staats- und Parteiterror gegen die jüdische Bevölkerung im November 1938 zeichnet die Ausstellung „Kristallnacht“ die damaligen Ereignisse nach. Im Mittelpunkt der Ausstellung der Stiftungen 'Denkmal für die ermordeten Juden Europas' und 'Topographie des Terrors' stehen einerseits historische Fotoserien aus sechs Orten, die Schlaglichter auf einzelne Verbrechen werfen: Demütigungen und Festnahmen, brennende Synagogen, zerschlagene Schaufenster und die Zerstörung religiöser Gegenstände, andererseits – erstmals – die Wege des Gedenkens an die sogenannten Pogrome seit 1945. Und heute, 80 Jahre nach der Kristallnacht, gibt es erneut in deutschen Städten, insbesondere in Berlin, Angriffe auf Juden. Weil Antisemitismus keine Meinung, sondern ein Verbrechen ist, sollten Politik und Zivilgesellschaft alles unternehmen, um Hass, Hetze und Übergriffe im Keim zu ersticken, damit sich die Gräuel des...

Neu: Die Themenseite "Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)" informiert auf Deutsche-Politik-News.de!

Die Themenseite "Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)" bietet auf dem News-Portal Deutsche-Politik-News.de eine Übersicht zum Thema "NSU"! Neue Themenseiten bieten auf Deutsche-Politik-News.de Übersichten zu besonders interessanten thematischen Schwerpunkten! Bisher behandelte thematische Schwerpunkte sind "Hanf", "Nandus in Mecklenburg", "Tornados in Deutschland", "Pegida", "Reichsbürger" sowie "Brexit". Ein neues Thema ist der sogenannte "NSU": Bei einem Referendum am 23. Juni 2016 stimmten die Wähler des Vereinigten Königreichs mehrheitlich für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union ("NSU"). Als Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) bezeichnet man eine im November 2011 bekannt gewordene rechtsextreme terroristische Vereinigung in Deutschland, der nach den Ermittlungsergebnissen der Bundesanwaltschaft Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe angehörten und die aus der Jenaer rechtsextremen...

NSA, NSU, IS-Terror, Migration - Totales Staatsversagen

(UfSS) Der abtrünnige US-Geheimdienstler Edward Snowden machte 2013 das Treiben der National Security Agency (NSA) öffentlich. In Bad Aibling betrieben Bundesnachrichtendienst (BND) und NSA seit 2002 gemeinsam eine Abhöranlage aus der monatlich angeblich 500 Millionen Datensätze in die USA übermittelt wurden. Der 1. Untersuchungsausschuss wird sich noch lange mit den ominösen Geschehnissen beschäftigen. Die Nachricht, dass sich die Koalition in der letzten Woche auf Details einer längst überfälligen Geheimdienstreform geeinigt habe stimmt hoffnungsvoll. Man darf auf entsprechende Gesetzte gespannt sein. In der NSU-Äffäre sind die Vorgänge um die 10 Morde so rätselhaft, dass der Bundestag einen 2. Untersuchungsausschuss einsetzt. Bei der Aufklärung der NSU- und NSA- Äffäre liegt ein absolutes Staatsversagen vor. Eine ähnliche Bedeutung kommt der Aussage von Angela Merkel zu, die Migranten eine unbegrenzte, unkontrollierte...

UfSS: NSU, NSA, BND, Banken, Rassismus – Wird Deutschland nur noch verwaltet?

Lehrte, 08.05.2015 Vom Staatsschutz und Politikern kaum wahrgenommen und unterschätzt, hat sich über Jahre ein nationalsozialistischer Untergrund (NSU) aufgebaut. Der Staat stand den 10 Morden der NSU und deren Aufklärung macht- und tatenlos gegenüber. Die NSA (Nationale Sicherheitsbehörde) ist der größte Auslandsgeheimdienst der USA und dient der weltweiten Überwachung und Entschlüsselung elektronischer Kommunikation. Die Snowden-Veröffentlichungen enthüllen ein weltweites Netz von Spionagesystemen. 122 Regierungschefs aus aller Welt, unter ihnen Angela Merkel, quasi alle Länder und Bürger werden überwacht, ausspioniert...

NSU-Prozess - Das Ende der Farce?

Am Montag beginnt der NSU-Prozess in München Am Montag beginnt vor dem 6. Strafsenat des Oberlandesgerichts München der NSU-Prozess. Beate Zschäpe und vier weitere ehemalige Mitglieder des selbsternannten "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) sind - in Abstufungen - der Mittäterschaft in zehn Mordfällen, der schweren Brandstiftung sowie der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung angeklagt. Ebenfalls auf der Anklagebank müssten eigentlich diverse Vertreter und Verantwortliche der deutschen Strafverfolgungsbehörden sitzen. Insbesondere einige Landesverfassungsämter hatten ja - man hat es beinahe vergessen...

Schlamperei oder Absicht – Die MAD-Affäre um die Mundlos-Akte

17. September 2012. Über die Aufklärungspanne bei den Ermittlungen zur Terrorgruppe NSU äußert Philipp Wolfgang Beyer, Mitglied im Bundesvorstand der Partei DIE FREIHEIT, Unverständnis und fordert eine grundlegende Erneuerung der Inlandsgeheimdienste. Hat der Militärische Abschirmdienst (MAD) seine Kontakte zu Uwe Mundlos, einem Mitglied der rechtsextremen Terrorgruppe NSU, absichtlich verschwiegen? Mit der Affäre rund um den MAD gerät auch Verteidigungsminister Thomas de Maizière zunehmend in die Kritik. Philipp Wolfgang Beyer: „Es kann nicht sein, dass sich der NSU-Untersuchungsausschuss seit Monaten um die Aufklärung...

Ein weiteres Heißluftgremium

Ein weiteres Heißluftgremium Rolf Schlierer: „Die Inflation der Kommissionen soll offenkundig vom dubiosen Treiben des Verfassungsschutzes ablenken“ „Die Bund-Länder-Kommission zur Aufklärung der Mordserie der Zwickauer Neonazis gehört in die Abteilung ‚blinder Aktionismus’“, erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer zur Vorstellung der Kommission durch Bundesinnenminister Friedrich. „Die Bundesregierung zieht ein überflüssiges Gremium nach dem anderen wie Kaninchen aus dem Zylinder, um der Polizei den schwarzen Peter für die Fehler der Politik zuzuschieben“, sagte Schlierer. Die Bund-Länder-Kommission...

War ehem. NSU-Terrorhelfer in Antifa-Szene tätig?

Republikaner fordern generelle Extremismusbekämpfung Er galt als einer der wichtigsten Kontaktpersonen der Terrorgruppe NSU und versteckte sich in Düsseldorf-Oberbilk. Carsten S. studierte Sozialpädagogik an der FH Düsseldorf und verhielt sich betont unauffällig. Sein verwendetes Logo der Studentenvertretung ziert ein roter Stern und das erstgenannte Referat heißt „Antifa“. Ob der politische Wechsel mit Hilfe des Aussteigerprogramms für Rechtsextreme geschah, ist bisher noch nicht bekannt. Eine Abkehr vom Extremismus erfolgte bei dem Terrorverdächtigen offenbar nicht, sondern vielmehr ein politischer Lagerwechsel. Nun...

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