Staatsanwaltschaft Oldenburg

Tierquälerei im Schlachthof Elsfleth: Ermittlungen laufen - Gerüchte um mögliche Wiedereröffnung

Nach ANINOVA-Enthüllungen bleibt der Schlachthof Elsfleth geschlossen, Ermittlungen laufen - doch Gerüchte um eine mögliche Wiedereröffnung sorgen für Empörung. Ende Oktober 2024 veröffentlichte ANINOVA erschütternde Videoaufnahmen aus dem Schlachthof Elsfleth (Landkreis Wesermarsch, Niedersachsen). Das heimlich gedrehte Material dokumentierte massive Tierquälerei: Rinder und Schafe wurden teils über 160 mal mit Elektrotreibern gequält, geschlagen und getreten. Besonders schwerwiegend: Bei den Betäubungen kam es zu zahlreichen Fehlern - viele Tiere zeigten noch deutliche Anzeichen von Bewusstsein, als ihnen die Kehle durchtrennt wurde. Unmittelbar nach der Veröffentlichung wurde der Schlachthof durch das zuständige Veterinäramt geschlossen - bis heute ist er stillgelegt. Gleichzeitig leitete die Staatsanwaltschaft Oldenburg auf Grund einer Anzeige durch ANINOVA ein Ermittlungsverfahren ein (AZ 1106 Js 74112/24), das weiterhin andauert....

Mehrere skrupellose Schweinemäster aus Niedersachsen nun vorbestraft & Betriebsschließung

versteckte Kameras filmten brutales Quälen von Schweinen Ende 2020 veröffentlichte das Deutsche Tierschutzbüro Videomaterial aus vier Schweinemastanlagen, welche in den in den Ortschaften Ohne, Samern und Wietmarschen im Landkreis Grafschaft Bentheim (Niedersachsen) sowie Sustrum (Landkreis Emsland) liegen. In allen Fällen wurden Schweine unter katastrophalen Zuständen gehalten und kranke sowie verletzte Tiere nicht tierärztlich behandelt. Mit versteckter Kamera wurde zudem in allen Betrieben ein brutaler Umgang mit den Schweinen gefilmt sowie illegale Nottötungen. In einem Fall wurden Schweine mit einem Gewehr erschossen. "Ich hätte nie für möglich gehalten, dass ein Mensch in der Lage ist, Tiere so sehr zu quälen und zu misshandeln", sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro. So wurde in dem Mastbetrieb in Samern ein Schwein, das schwerkrank war und dringend tierärztliche Hilfe benötigt hätte, einfach...

Niedersachsen - bilden Staatsanwälte und Richter regelrecht kriminelle Banden im Sinne des §339 StGB mit § 129 Abs. 1 StGB?

OWi 2 Ss 171/15 OLG Oldenburg Vorsätzliche und bandenmäßige Urkundenfälschung im Amt vom 15. Juli 2015 durch GenStA-Oldenburg Verein gegen Rechtsmissbrauch eV. am 05. Oktober 2015 - Protokollfälschung durch Richter/innen im Zivilprozess, Strafvorschrift §348 StGB Falschbeurkundung im Amt. Am 10. September 2015 nimmt der Landgerichtspräsident des Landgerichts Oldenburg unaufgefordert schriftliche Stellung, angeblich im Auftrage des Niedersächsischen Justizminsiteriums zum obigen Aktenzeichen. Darin erklärt dieser mochmals den Art 97 Abs. 1 GG in Bezug auf eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Anscheinend wusste er nicht, dass inzwischen eine neuerliche Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in Hannover gegen die Justizministerin vorlag. Wenn doch Richter gemäß Art. 97 Abs. 1 GG unabhängig sind, warum kommentiert dann ein Landgerichtspräsident eine OLG Entscheidung? Den Art. 97 Abs. 1 GG müsste doch auch die Justizministerin, noch dazu...

Erneute Strafanzeige gegen Justizministerin Niewisch Lennartz - u.a. § 129 Abs. 1 StGB

DRINGEND ANWALTSSUCHE FÜR DEN BGH - REVISION - bitte über Email Behrend56@web.de melden. Der Revisionsantrag liegt beim BGH bereits seit wenigen Tagen vor. Hinweis, in dem Verfahren geht es vordergründig um eine lapidare OWi aber hintergründig um Teile einer kriminellen Bande innerhalb Niedersächsischer Justiz mit schwersten strafrechtlichen Vorwürfen zum BtMG und der AO. Das Verbrechen gegen die AO ist sogar anhaltend und damit gegenwärtig. Hier soll nicht verschwiegen werden, dass das Bundeskanzleramt und der Bundestag seit 2012 davon massive und schriftliche Kenntnis haben. Einer der unter dringendem Tatverdacht der Mittäterschaft...

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