Rinder

Tierquälerei im brandenburgischen Kremmen: Rinder stehen im eigenen Kot in einem heruntergekommenen Stall

- Deutsches Tierschutzbüro erstattet Anzeige - Veterinäramt beschlagnahmt alle Tiere Dem Deutschen Tierschutzbüro liegen Fotos aus einer Rinderhaltung in Kremmen OT Flatow vor. Die Aufnahmen sind vor wenigen Wochen entstanden und in der vergangenen Woche der Tierrechtsorganisation zugespielt worden. Die Bilder zeigen einen heruntergekommenen Stall in dem rund 100 Rinder gehalten werden. Die Tiere müssen in ihrem eigenen Kot stehen, welcher sich bereits etwa einen Meter aufgeschichtet hat. Laut einem Informanten haben die Tiere keinen dauerhaften Zugang zu Wasser und Futter, obwohl dies gesetzlich vorgeschrieben ist. Aus Verzweiflung sollen die Tiere ihren eigenen Kot gefressen haben. "Ich habe lange nicht mehr solch eine schlechte Tierhaltung gesehen", empört sich Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro e.V. Das Deutsche Tierschutzbüro moniert auch die große Verletzungsgefahr für die Tiere, denn in der Stallung...

Kein Muttertag für Tiere - So sehr leiden die Muttertiere in der Tierindustrie

Jedes Jahr am zweiten Sonntag im Mai wird ihnen besondere Aufmerksamkeit und Dankbarkeit zuteil: Müttern. Während viele menschliche Mütter am Muttertag mit Blumen beschenkt, mit Kuchen verwöhnt und mit Liebe überschüttet werden, will das Deutsche Tierschutzbüro mit einer Online-Kampagn auf das Schicksal der Tiermütter hinweisen. "Ob Sauen, Häsinnen, Kühe oder Hennen, die Tiermütter sind für die Zucht in der Massentierhaltungsindustrie sehr wichtig und leben daher länger und leiden somit auch länger", so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro. Unter natürlichen Umständen sind Kühe liebevolle Mütter mit einem ausgeprägten Beschützerinstinkt. Kurz nach der Geburt verstecken sie ihr Neugeborenes und säugen es regelmäßig. In der konventionellen Milchindustrie werden sie jedoch bereits wenige Stunden nach der Entbindung von ihrem Kalb getrennt. Das geschieht, um zu verhindern, dass die Bindung zwischen...

Rinder müssen kniehoch in Scheiße stehen - Deutsches Tierschutzbüro erstattet Anzeige

Dem Deutschen Tierschutzbüro ist letzte Woche Bildmaterial aus einem landwirtschaftlichen Betrieb in Lindlar bei Gummersbach, Oberbergischen Kreises in Nordrhein-Westfalen zugespielt worden. In dem Betrieb werden verschiedene Tiere wie Enten, Hühner, Ziegen, Kaninchen, Kühe und Bullen zur Fleisch-, Milch- und Eierproduktion gehalten. "Es handelt sich um einen kleinen Betrieb, den Bauern um die Ecke", so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro.?? Doch die vermeintliche Idylle trügt, denn in einer Halle, wo ca. Rinder gehalten werden, müssen die Tiere kniehoch in den eigenen Exkrementen stehen. "Die Bildaufnahmen zeigen Rinder, die buchstäblich in ihrer eigenen Scheiße stehen müssen" kritisiert Peifer und ergänzt "solche unhygienische Zustände habe ich länger schon nicht mehr gesehen". Da dies gegen die Tierschutznutztierverordnung verstößt, hat die Tierrechtsorganisation das zuständige Veterinäramt in Gummersbach...

Tierquälerei in Dahmetal Liedekahle: Verletztes Rind zum Sterben an die Straße gelegt

Deutsches Tierschutzbüro erstattet Strafanzeige In der kleinen Ortschaft Liedekahle, Dahmetal (Landkreises Teltow-Fläming/Brandenburg) wurde letzte Woche Samstag (09.10.2021) ein schwer krankes Rind mit einem Gabelstapler aus einem Stall gezogen und an die Straße gelegt. "Dort solltes es vermutlich sterben", so Jan Peifer, Vorstandvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro. Die bundesweit tätige Tierrechtsorganisation wurde von einem Zeugen informiert, der das Geschehen teilweise mit seinem Handy dokumentiert hat. Auf den Aufnahmen ist ein apathisch wirkendes Rind zu sehen, das ganz offensichtlich schwer verletzt ist. Der Bulle...

Schlachthof in Brühl: Tierquälerei, illegales Schächten und Verdacht auf Korruption

Deutsches Tierschutzbüro stellt Strafanzeige - Schlachthof geschlossen Dem Deutschen Tierschutzbüro liegen Informationen vor, dass in einem Schlachthof in Brühl (bei Köln) jahrelang Tiere illegal geschächtet worden sind. Es handelt sich um den Zeitraum von 2018 bis 2020. "In dieser Zeit sollen hunderte Schafe und Rinder auf brutale und tierschutzwidrige Weise getötet worden sein", so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Beim Schächten wird den Tieren ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten, die Tiere erleiden einen qualvollen und schmerzhaften Tod. Meist wehren sie sich dagegen und werden...

Hand aufs Horn - Tierische Biografie

Claudia Mosebach teilt in "Hand aufs Horn" die Geschichte der Braunviehochsen Deus und Mio. Die Tier-Arbeit der Autorin dieses neuen Tierbuchs konzentriert sich heutzutage immer mehr auf "Problemfälle" und sie ist sehr glücklich darüber, dass sie immer mehr "problematischen Lebensläufen" auf einen guten Weg verhelfen kann. Sie kommuniziert gerne mit Menschen und Tieren, um beiden zur Harmonie zu verhelfen. Durch die beiden Braunviehochsen Deus und Mio hat sich ihr noch einmal eine weitere wunderbare Welt aufgetan, die der Rinder! Sie stellt den Lesern in diesem Buch diese beiden Tiere vor, aber gibt auch einen Einblick in ihr alltägliches...

Hitzewelle: Deutsches Tierschutzbüro fordert Verbot von Lebendtiertransporten - 3,7 Mio. Tiere leiden täglich

Anlässlich der anstehenden hohen Temperaturen macht das Deutsche Tierschutzbüro erneut auf das Tierleid bei Tiertransporten, besonders während der Sommermonate aufmerksam. Die Sommermonate sind nicht nur mit extremen Temperaturen auf deutschen Autobahnen, sondern auch mit einer erhöhten Staugefahr verbunden. Unter diesen Bedingungen leiden vor allem die 3,7 Millionen Tiere, die täglich auf deutschen Straßen transportiert werden. Allein in den letzten Wochen sind mehrere Fälle öffentlich geworden, bei denen Hitze und Dehydrierung zu Extremsituationen für die Tiere auf deutschen Straßen führten. Im Juni starben sogar über...

Tierärzte können auch anders: Der Antibiotika- „Skandal“ und die Tierärzte - Weniger Antibiotika – geht doch

Tierärzte werden konsultiert, wenn Tiere krank sind, also wenn die Tiergesundheit beeinträchtigt ist. Und Tierärzte müssen hier aus Tierschutzgründen reagieren und entsprechend behandeln, auch – je nach Erkrankung – mit Antibiotika. Das ist nachvollziehbar, denn dies ist bei allen Tieren gleich, auch bei unseren Haustieren wie z.B. Hund und Katze. Handelt es sich bei der tierärztlichen Betreuung um einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Nutztieren (z.B. Kühe, Schweine, Geflügel), wird natürlich auch der Veterinär (Hoftierarzt) gerufen, wenn die Tiere Anzeichen von Erkrankungen zeigen, bzw. erkrankt sind. Auch hier wird...

Ausflugsziele in der Oberpfalz - Wandern in Bayern

Tiere erleben im Naturpark Hirschwald Amberg (tvo). Der Hirschwald im oberpfälzischen Landkreis Amberg-Sulzbach www.bayerischer-wald.de/regionen/ hat seinen Namen nicht nur von der beträchtlichen Anzahl von Rothirschen, denen der Naturpark im Bayerischen Jura Heimat bietet. Aufgrund seiner abwechslungsreichen Landschaft ist der traditionsreiche Forst Refugium für eine Vielzahl seltener und bedrohter Tiere. Allein im Lauterachtal gibt es 14 verschiedene Fledermausarten. Wenn es Nacht wird im Hirschwald, werden die kleinen schwarzen Schatten aktiv. Doch auch am helllichten Tag flattert es im Vils- und Lauterachtal kräftig: Bei einer...

Lügen über Drüsensekrete - Tag der Milch 2011

Am 1. Juni ist der "Tag der Milch", auch Weltmilchtag oder Internationaler Tag der Milch genannt. In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde er vom internationalen Verband der Milchwirtschaft eingeführt, um vor allem Kinder und Eltern bezüglich der angeblichen Vorteile des Konsums von Drüsensekreten anderer Spezies zu indoktrinieren. Mittlerweile wird dieser Tag wie auch andere Tierausbeutungspropagandatage von Antispeziesisten genutzt, um über die tatsächlichen Hintergründe dieser und anderer Formen von Unveganismus aufzuklären. Die Tierausbeutungsindustrie versucht, um - auch ethische - Bedenken aus dem Weg zu räumen,...

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