Lebenserwartung

Ist DEMENZ ansteckend?

Laut wissenschaftlichen Studien könnten neurodegenerative Erkrankungen von einem zum anderen übertragbar sein. Die Wissenschaft versucht nun fieberhaft, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Können neurodegenerative Erkrankungen wirklich von einem zum anderen übertragbar sein? Und, könnten auf diese Weise auch andere Erkrankungen weitergegeben werden, bei denen fehlgefaltete Proteine eine Rolle spielen? Es gibt aber bisher keine Belege dafür, dass sich die Alzheimer-Krankheit beim Menschen wie eine Infektionskrankheit ausbreiten kann! Daran können auch die Ergebnisse einer Beobachtungsstudie aus Utah (USA) nichts ändern. In dieser Studie wurde der Lebensweg von über 1200 Ehepaare über einen Zeitraum von 15 Jahren verfolgt. Das erstaunlichste Ergebnis dieser Untersuchung war, dass Partner von Patienten mit Alzheimer-Krankheit ein sechsfach erhöhtes Risiko für die Erkrankung hatten. Dies wurde dann in den Medien als teilweiser Beleg...

RATGEBER: Demenz & Alzheimer besser verstehen

Über 40 Millionen Menschen weltweit leiden unter Alzheimer/Demenz und anderen Hirnleistungsstörungen. Nicht jeder, der vergesslich ist, hat gleich Alzheimer - Vergesslichkeit kann aber ein Warnsignal auf Alzheimer sein, die sich über Jahrzehnte entwickelt. Der deutsche Arzt Alois Alzheimer (1864-1915) erkannte im Jahr 1906, dass die abnehmenden geistigen Fähigkeiten älterer Menschen einen krankhaften Hintergrund haben müssen. Seit dieser Zeit forschen die Wissenschaftler an der Entstehung dieser Krankheit. Da die Lebenserwartung in den Industrieländern in den letzten hundert Jahren sehr angestiegen ist, nimmt die Zahl der Alzheimerkranken jährlich weiter zu. Die Krankheit tritt vor allem im fortgeschrittenen Alter auf, die meisten Patienten sind über 80 Jahre alt. Es gibt auch Fälle, da kommt die Krankheit auch schon bei 50-Jährigen vor. Die Morbus-Alzheimerkrankheit (Das lateinische Wort „Morbus“ bedeutet Krankheit.), ist eine...

Zusammenhang zwischen Insulinstoffwechsel und der neurodegenerativen Erkrankung

Forscher entdeckten, bevor die ersten Symptome einer Demenz auftreten, kann man bei Alzheimer-Patienten beobachten, dass die Aufnahme von Glukose (Blutzucker) in das Gehirn sinkt. Aus diesen Gründen verwenden die Forscher den Begriff "Diabetes-Typ-3", um die Ähnlichkeit zwischen der Alzheimer-Krankheit und der Zucker-Krankheit deutlich zu machen. Die Krankheit ist u.a. durch eine Insulinresistenz im Gehirn gekennzeichnet. Das heißt, der Blutzucker erreicht zwar – anders als beim GLUT1-Defekt – das Hirn, kann aber nicht von den Zellen aufgenommen werden. So soll auf den Zusammenhang zwischen Insulinstoffwechsel und der neurodegenerativen Erkrankung hingewiesen werden. Quelle: Die unbekannten Vorteile der ketogenen Diät (Inge Brinkmann vom 5. September 2013) Prof. Dr. Ulrike Kämmerer http://www.medscapemedizin.de/artikel/4901428 Mit dem Begriff Diabetes- Typ-3 werden verschiedene seltene Diabetes-Formen zusammengefasst. Quelle:...

DEMENZ Hirnforschung

In China haben Forscher zum ersten Mal lebensfähige Primaten geklont. Von 109 Embryonen haben es zwei ins Leben geschafft. Für die Hirnforschung von genetisch veränderten Affen, wurde in China in den letzten Jahren viel Geld ausgegeben. Nun könnte die Klontechnik die Entwicklung noch einmal beschleunigen. Die Forschung bei Alzheimer/Demenz oder Schizophrenie tritt seit Jahrzehnten auf der Stelle – nun hoffen Neurologen, dass Versuche mit genetisch veränderten Affen den Durchbruch bringen könnten. Natürlich gibt es viele ethische Bedenken. Die Befürworter erklären, dass es Wichtig sei, mit Affen zu forschen – zum...

Zuckerkrankheit: Typ-3-Diabetes

Forscher entdeckten, bevor die ersten Symptome einer Demenz auftreten, kann man bei Alzheimer-Patienten beobachten, dass die Aufnahme von Glukose (Blutzucker) in das Gehirn sinkt. Aus diesen Gründen verwenden die Forscher den Begriff "Diabetes-Typ-3", um die Ähnlichkeit zwischen der Alzheimer-Krankheit und der Zucker-Krankheit deutlich zu machen. Die Krankheit ist u.a. durch eine Insulinresistenz im Gehirn gekennzeichnet. Das heißt, der Blutzucker erreicht zwar – anders als beim GLUT1-Defekt – das Hirn, kann aber nicht von den Zellen aufgenommen werden. So soll auf den Zusammenhang zwischen Insulinstoffwechsel und der neurodegenerativen...

Es steht schlecht um die Demenz/Alzheimer-Forschung

In Deutschland gelten nach Angaben der "Deutschen Alzheimer Gesellschaft" zirka 1,6 Millionen Menschen als demenzkrank – davon haben etwa zwei Drittel Alzheimer. Nach Schätzung der WHO (Weltgesundheitsorganisation) bekommen weltweit zirka zehn Millionen Menschen die Diagnose DEMENZ. In Deutschland sind es zu zwei Dritteln Alzheimer-Fälle. Pharmaunternehmen haben in den vergangenen Jahren vor allem viel Geld in die Erforschung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Krebs gesteckt, bei Demenz gab es diese Investitionen nicht. Über die Erkrankung "Demenz" ist daher immer noch nicht viel bekannt und bis heute wissen die Wissenschaftler...

Die Safranknolle und Demenz

Neuro-Forscher fanden nun vielversprechende Ergebnisse in der Behandlung von Alzheimer, Schlaganfall und Parkinson-Patienten. Das Gewürz „Safran“ hatte bisher keine große Stellung in der Naturheilkunde. Durch neue Studien, die die Inhaltsstoffe des Safrans betreffen, könnten diese sich als effektives Heilmittel bei Alzheimer, Parkinson und Schlaganfall erweisen. Die Narbenschenkel, die aus der Safranknolle gewonnen werden, nimmt man zum Kochen und Färben. Diese Knolle wurde ursprünglich als Beruhigungsmittel bei Asthma angewendet. Laut traditioneller chinesischer Medizin wird Safran auch bei Regelbeschwerden und bei Nachwehen...

Menschen werden immer älter - Versicherer unter Druck

Die Versicherungsbranche ist seit längerer Zeit bereits angeschlagen. Aktuelle Entwicklungen stellen die großen Versicherer vor schwierige Aufgaben und zwingen sie dazu Kosten einzusparen und alte Konzepte zu hinterfragen. Der aktuell sehr niedrige Leitzins trägt bereits seit Jahren dazu bei, dass die Erträge am Kapitalmarkt sinken und somit kaum noch Margen erzielt werden können. In Folge dessen sahen sich alle Versicherer dazu gezwungen die garantierten Zinsen für kapitalbildende Versicherungen sukzessive zu reduzieren, sodass sie nun kaum mehr die Inflationsrate ausgleichen können. Dies hat zur Folge, dass es immer schwieriger...

Immobilienexperte Thomas Filor: Deutsche lassen sich für Immobilien mehr Zeit denn je

Ein Deutscher, der heute ein Haus kauft, ist durchschnittlich 40 Jahre alt Magdeburg, 24.09.2014. Es ist die wohl wichtigste Finanzentscheidung des Lebens: der Immobilienkauf. Doch obwohl der Kauf derzeit verhältnismäßig günstig ist, lassen sich die Deutschen bis zu ihrem 40. Lebensjahr Zeit ihren Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. „Der Eigenheimbau ist durch die niedrigen Zinsen derzeit preiswerter, doch viele Menschen entschließen sich erst spät zu diesem Schritt“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor. „Die Ursache liegt darin, dass sich die gesamte Lebensplanung in allen Bereichen um etwa 10 Jahre verschoben hat.“ Heiraten,...

Der Creditweb Bauherren Ratgeber: Die Generation 50+ ? Bauherren im besten Alter

Noch vor wenigen Jahren war es für „ältere Semester“ schwierig, eine Baufinanzierung zu erhalten. Aufgrund der langen Laufzeiten von Hypothekendarlehen befürchteten Banken, dass die Kredite im Krankheits- oder Todesfall nicht mehr beglichen werden können. Mittlerweile haben viele Kreditinstitute umgedacht: Da die sogenannten Best Ager in der Regel über mehr Eigenkapital verfügen und erheblich fitter sind als frühere Generationen, wird eine Baufinanzierung wesentlich häufiger genehmigt. Die Baufinanzierungsexperten von Creditweb geben einen Überblick über unterschiedliche Finanzierungsvarianten für ältere Kreditnehmer,...

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