Energiewende

Dialoge zur Kommunalen Energiewende – Auftakt für neuen Service der Energieagentur Brandenburg

Die in der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) angesiedelte Energieagentur Brandenburg startet eine Offensive für Erneuerbare Energien. In der Veranstaltungsreihe „Kommunale Energiewende-Dialoge“ können sich Vertreter aus Kommunalparlamenten, örtlichen Verwaltungen und Stadtwerken über den Nutzen von Windkraft, Photovoltaik, Geothermie und weiteren Segmenten der Erneuerbaren Energien informieren. Heute wird die Reihe mit einer Videokonferenz in Potsdam vorgestellt. „Brandenburg ist Vorreiter bei der Energie- und Mobilitätswende. Diese führende Position können wir nur verteidigen, wenn wir die Brandenburgerinnen und Brandenburger beim Ausbau der Erneuerbaren Energien mitnehmen und zwar ganz konkret vor ihrer Haustür. Die von der Energieagentur Brandenburg initiierten Dialoge setzen genau hier an. Ich hoffe, dass möglichst viele Kommunen dieses konstruktive Angebot aufgreifen“, betonte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und...

Corona-Hilfen sollen die ins Chaos treibende Energiewende stützen

NAEB 2018 am 30. August 2020 Diese kritische Analyse setzt sich mit den Forderungen der Vorsitzenden der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der grünen Politikerin und Volkswirtschaftlerin Kerstin Andreae, auseinander. Die Geschäftsführerin des BDEW, dessen Mitglieder für 90 Prozent des Stromabsatzes stehen, fordert durch ihre Pressestelle ständig den weiteren Ausbau von Wind- und Solaranlagen, um die Emissionen von Kohlenstoffdioxid nach den Plänen der Bundesregierung zu senken. [2] Im Jahr 2030 sollen 65 Prozent des Stromes aus sogenannten erneuerbaren Quellen erzeugt werden. Nach den Angaben des BDEW müssten dazu jährlich Windgeneratoren mit einer installierten Leistung von mindestens 3.700 Megawatt (MW) hinzukommen. Die Fotovoltaik müsste mit einer installierten Leistung von 5.000 MW jährlich wachsen. Für Freiflächen sollten vorwiegend die Bereiche neben Autobahnen und Schienen...

Fotovoltaik-Anlagen zur Eigenversorgung nutzen

NAEB 2017 am 16. August 2020 Fast zwei Millionen Dächer werden in deutschen Landen zur Umwandlung von Sonnenenergie in Strom genutzt. Bisher wurde der Strom in das Netz eingespeist und nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) mit bis zu 55 Cent/Kilowattstunde vergütet. Nach 20 Jahren laufen die Vergütung und auch die privilegierte Netzeinspeisung aus. Die Solarstromerzeuger müssen ihren Strom frei und selbst verkaufen. Doch die Netzbetreiber lehnen diesen Strom ab, weil er weder planbar noch regelbar ist. So bleibt nur die Eigennutzung. Die Eigennutzung hat der Staat jedoch teuer und aufwendig gemacht. Der Gesetzgeber sieht die Eigennutzung von Strom als Bestandteil der öffentlichen Versorgung an, für die staatliche Regelungen gelten. Die Solarstromanlage muss in das Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (BNetzA) eingetragen sein. Der Stromverbrauch ist steuerpflichtig. Monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind gefordert....

Eingespeister Solarstrom ist teuer und wertlos

NAEB 2016 am 2. August 2020 Wegfall von Subventionen Nach 20 Jahren fallen die Subventionen für die ersten Fotovoltaik-Anlagen weg. Der Strom muss frei vermarktet werden. Doch für Netzbetreiber ist Solarstrom geschenkt zu teuer, weil er wegen hoher Regelkosten unwirtschaftlich ist. Die Pioniere der ersten Stunde, die Fotovoltaikplatten zur Stromerzeugung auf ihre Dächer geschraubt und 20 Jahre lang hohe Einspeisevergütungen bis zu 55 Cent/Kilowattstunde eingestrichen haben, müssen mit dem Auslaufen von Subventionen ihren Strom nun selbst vermarkten. Das ist die Stunde der Wahrheit. Für ihren vom Wetter abhängigen Strom erhalten...

Energiewende: Irrungen und Wirrungen

NAEB 2014 am 12. Juli 2020 Die Energiewende ist ein Konstrukt aus Wünschen und Hoffnungen ohne Rücksicht auf physikalische Gesetze und Kosten. Klar definierte Ziele sucht man vergebens. Die Wende ist zu einem undurchsichtigen Wirrwarr von Gesetzen und Verordnungen zu Lasten der Verbraucher und zum Nutzen der Profiteure verkommen. Die Energieversorgung soll bezahlbar sein Dieses Ziel bleibt nebulös. Strom wird durch viele Maßnahmen im Namen eines verschleiernd definierten Klimaschutzes mit Hilfe des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) und vieler weiterer Gesetze und Verordnungen, die inzwischen mehr als 1.000 Seiten umfassen),...

Strompreis rauf! Versorgungssicherheit runter!

NAEB 2012 am 7. Juni 2020 Zum vorliegenden Gesetzentwurf über den Ausstieg aus der Kohleverstromung (19/17342, 19/18472) fand am 25. Mai 2020 eine Expertenbefragung durch den zuständigen "Ausschuss für Wirtschaft und Energie" im Deutschen Bundestag statt. Steigende Kosten und schwindende Versorgungsicherheit durch das Gesetz wurden beanstandet, ohne Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Die günstigen und regelbaren Kohlekraftwerke aufzugeben, muss zu einem weiteren Anstieg der Strompreise führen. Die preiswerte Braunkohle ist der einzige noch lange verfügbare heimische Energieträger. Ohne sie besteht eine fast vollständige...

Flüssiggas und BioLPG in der Energiewende

Uwe Thomsen: Sein Buch zur Rolle von Flüssiggas in der Energiewende Brühl, 21.045.2020: Uwe Thomsen, Geschäftsführer der Propan Rheingas GmbH & Co. KG, hat zusammen mit den zwei Co-Autoren Maira Kusch und Frank Urbansky im VDE VERLAG ein Buch mit dem Titel „Flüssiggas und BioLPG in der Energiewende“ geschrieben, um den Energieträger der Vergessenheit zu entreißen. Für den Familienunternehmer, der sich ein Leben lang mit Flüssiggas beschäftigt hat, war das Werk eine Herzensangelegenheit: „Flüssiggas ist ein unterschätzter Energieträger, der immer wieder mit Vorurteilen und Nichtbeachtung zu kämpfen hat. Im Rahmen...

Corona-Wirtschaftskrise erfordert ein Ende der Energiewende

NAEB 2008 am 12. April 2020 Die Weltwirtschaft wurde durch die Corona-Krise in weiten Teilen gestört und muss neu aufgebaut werden. Dazu wird neben Kapital vor allem Energie gebraucht, die jederzeit bezahlbar zur Verfügung stehen muss. Energie erhöht die Leistung des Menschen um ein Vielfaches. Energie ist der Schlüssel zu Wohlstand und zum Gelingen des Wiederaufbaus der gestörten Wirtschaft. Eine preiswerte und verlässliche Energieversorgung ist nur mit Dampfkraftwerken und Wasserkraftwerken möglich. Strom der Energiewende ist Fakepower. Er ist teuer und unzuverlässig. Die Wende ist am Ende. Die Corona-Hysterie mit der Stilllegung...

Die Energiewende ist am Ende

NAEB 2007 am 29. März 2020 Mehr als 20 Jahre lang wurden Verfahren zur Erzeugung von elektrischer Energie aus Sonne und Wind mit dem Ziel erprobt, Deutschland vollständig mit dieser alternativen Energie zu versorgen, die angeblich nichts kostet, weil die Sonne keine Rechnung schicke. Das Ergebnis dieser Experimente ist niederschmetternd! Kein Ziel wurde erreicht: Die Stromkosten steigen fortlaufend, die Emission von Kohlenstoffdioxid (CO2) wurde kaum gesenkt und eine verlässliche Stromversorgung ist gefährdet. Doch die politischen Ideologen und die Profiteure wollen die Energiewende trotzdem weitertreiben. Deutschland ist auf dem...

„Energiewende gemeinsam meistern“: 3. Omexom Technikforum zeigt Geschäftsfelder mit Potential für Jahrzehnte

Mannheim, 18. März 2020 – Fortsetzung eines Erfolgsformats: 314 Teilnehmer_innen – so viele wie nie – trafen sich zur dritten Ausgabe der Veranstaltungsreihe im Februar 2020 in Würzburg, um zu diskutieren, wie es mit der Energiewende weitergeht und welche Herausforderung sie künftig bereithält. Moderation und wissenschaftliche Leitung lagen wie im Jahr zuvor in den Händen von Prof. Dr. Jutta Hanson (TU Darmstadt) und Prof. Dr. Stefan Tenbolen (Universität Stuttgart). Komplexität regeln Wie bekommt man das neue, dezentrale, hoch komplexe Netz aus „Prosumenten“ stabil geregelt – in Sturmzeiten, bei Windstille,...

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