Energiewende

Zonensplit am 8. Januar 2021 in der Stromverbundzone Mittel-Europa / Vorderasien

Links zu Quellen auf https://www.dz-g.ru/Zonensplit-am-8-Januar-2021-in-der-Stromverbundzone-Mittel-Europa-Vorderasien NAEB 2102.1 am 20. Januar 2021 Dieser NAEB-Pressetext ergänzt den vom 17. Januar 2021 um tiefschürfende technische Einzelheiten. ENTSOE-Ereignis Zonen Split am 8.1.2021 (Südost und Rest) Informationsstand 20. Januar 2021 ENTSOE ist die Strom-Verbundzone Mittel-Europa /Vorderasien (Türkei), in der Frequenz, Phasensynchronität und Spannung gemeinsam über alle Regelzonen hinweg geregelt werden. Dieser Artikel enthält für einen Stromnetzbetrieb relevante technische Details. Allerdings sind diese hier zum Verständnis erforderlich, um wilden, teils abstrusen Theorien vorzubeugen. Sollten Sie technische Verständnisfragen haben und den Text vollständig oder auch teilweise übernehmen wollen, wird selbstverständlich inhaltliche Hilfestellung gegeben. Einführung Inzwischen überschlagen sich freie Medien mit Beinahe-Blackout...

Wendezeit - 52 Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung

Hans-Joachim Menzel führt in "Wendezeit" Beiträge einer wöchentlichen Wendezeit-Kolumne von 2019/2020 zu einem Mosaikbild zusammen. Ab September 2019 entstanden in einem Jahr 52 Einzelbeiträge unterschiedlicher Art. Die Inhalte reichten von aktuell über zeitlos zu allgemein und detailreich. Manchmal waren sie der Ausdruck persönlicher Erfahrung, aber meist das Ergebnis von Recherchen. Jeder Titel steht für sich und kann unabhängig von den anderen Texten gelesen werden. Den inneren Zusammenhang gibt der gemeinsame Bezug zur "Wendezeit". Der Autor meint damit das Ende der Epoche, die sich am quantitativen Wachstum des Bruttoinlandsproduktes orientiert und von fossilen Ressourcen abhängig ist. Die Wendezeit ist laut ihm der Anfang einer an Generationengerechtigkeit und planetaren Grenzen ausgerichteten, nachhaltigen Entwicklung. Im Frühjahr 2020 brach dann die Corona-Pandemie über die Menschheit herein. Auch sie führte zu neuen Überlegungen...

Teurer Netzausbau für die Energiewende

NAEB 2022 am 8. November 2020 "Die Energiewende muss weitergehen! Die Kosten spielen keine Rolle!" Das ist das Credo der schwarzgrünroten Politik. Die physikalischen Grundlagen werden mit Füßen getreten. Ein Beispiel dafür ist der teure Netzausbau. Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft "Zahl der Woche: Rund 10 Milliarden Euro investieren Strom- und Gasnetzbetreiber jährlich in Ersatz, Umbau und Ausbau der Netze", berichtet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in einer Presseinformation. [2] "Damit haben sich im Zuge der Energiewende die Investitionen der Netzbetreiber von 4,6 Milliarden Euro im Jahr 2009 auf 9,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 mehr als verdoppelt. Im Jahr 2019 investierten die Netzbetreiber Schätzungen zufolge sogar rund elf Milliarden Euro." "Ein steigender Anteil Erneuerbarer Energien, ein verstärkter Einsatz von Gas und immer mehr klimaneutralen Gasen sowie eine wachsende Zahl von Elektroautos...

Energiewende und Corona treiben die Strompreise in die Höhe

NAEB 2021 am 25. Oktober 2020 Nach Recherchen von "Bild" hat die BRD jetzt weltweit die höchsten Strompreise. Die Preise werden weiter kräftig steigen, wenn die Energiewende fortgesetzt wird. Das zeigt der hohe Anstieg der EEG-Vergütung durch den Corona-Lockdown. Die Corona-Hysterie hat zum Schließen von Schulen und Sportstätten, Wirtschaftsbetrieben, Gaststätten und Hotels und vieler anderer Einrichtungen über längere Zeit geführt. Die rechtswidrigen sogenannten Schutzmaßnahmen werden immer noch propagiert. Jetzt werden von der Bundesregierung und den Ländern unter Umgehung der Parlamente wieder stärkere Beschränkungen...

Dialoge zur Kommunalen Energiewende – Auftakt für neuen Service der Energieagentur Brandenburg

Die in der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) angesiedelte Energieagentur Brandenburg startet eine Offensive für Erneuerbare Energien. In der Veranstaltungsreihe „Kommunale Energiewende-Dialoge“ können sich Vertreter aus Kommunalparlamenten, örtlichen Verwaltungen und Stadtwerken über den Nutzen von Windkraft, Photovoltaik, Geothermie und weiteren Segmenten der Erneuerbaren Energien informieren. Heute wird die Reihe mit einer Videokonferenz in Potsdam vorgestellt. „Brandenburg ist Vorreiter bei der Energie- und Mobilitätswende. Diese führende Position können wir nur verteidigen, wenn wir die Brandenburgerinnen...

Corona-Hilfen sollen die ins Chaos treibende Energiewende stützen

NAEB 2018 am 30. August 2020 Diese kritische Analyse setzt sich mit den Forderungen der Vorsitzenden der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der grünen Politikerin und Volkswirtschaftlerin Kerstin Andreae, auseinander. Die Geschäftsführerin des BDEW, dessen Mitglieder für 90 Prozent des Stromabsatzes stehen, fordert durch ihre Pressestelle ständig den weiteren Ausbau von Wind- und Solaranlagen, um die Emissionen von Kohlenstoffdioxid nach den Plänen der Bundesregierung zu senken. [2] Im Jahr 2030 sollen 65 Prozent des Stromes aus sogenannten erneuerbaren Quellen erzeugt werden....

Fotovoltaik-Anlagen zur Eigenversorgung nutzen

NAEB 2017 am 16. August 2020 Fast zwei Millionen Dächer werden in deutschen Landen zur Umwandlung von Sonnenenergie in Strom genutzt. Bisher wurde der Strom in das Netz eingespeist und nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) mit bis zu 55 Cent/Kilowattstunde vergütet. Nach 20 Jahren laufen die Vergütung und auch die privilegierte Netzeinspeisung aus. Die Solarstromerzeuger müssen ihren Strom frei und selbst verkaufen. Doch die Netzbetreiber lehnen diesen Strom ab, weil er weder planbar noch regelbar ist. So bleibt nur die Eigennutzung. Die Eigennutzung hat der Staat jedoch teuer und aufwendig gemacht. Der Gesetzgeber sieht...

Eingespeister Solarstrom ist teuer und wertlos

NAEB 2016 am 2. August 2020 Wegfall von Subventionen Nach 20 Jahren fallen die Subventionen für die ersten Fotovoltaik-Anlagen weg. Der Strom muss frei vermarktet werden. Doch für Netzbetreiber ist Solarstrom geschenkt zu teuer, weil er wegen hoher Regelkosten unwirtschaftlich ist. Die Pioniere der ersten Stunde, die Fotovoltaikplatten zur Stromerzeugung auf ihre Dächer geschraubt und 20 Jahre lang hohe Einspeisevergütungen bis zu 55 Cent/Kilowattstunde eingestrichen haben, müssen mit dem Auslaufen von Subventionen ihren Strom nun selbst vermarkten. Das ist die Stunde der Wahrheit. Für ihren vom Wetter abhängigen Strom erhalten...

Energiewende: Irrungen und Wirrungen

NAEB 2014 am 12. Juli 2020 Die Energiewende ist ein Konstrukt aus Wünschen und Hoffnungen ohne Rücksicht auf physikalische Gesetze und Kosten. Klar definierte Ziele sucht man vergebens. Die Wende ist zu einem undurchsichtigen Wirrwarr von Gesetzen und Verordnungen zu Lasten der Verbraucher und zum Nutzen der Profiteure verkommen. Die Energieversorgung soll bezahlbar sein Dieses Ziel bleibt nebulös. Strom wird durch viele Maßnahmen im Namen eines verschleiernd definierten Klimaschutzes mit Hilfe des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) und vieler weiterer Gesetze und Verordnungen, die inzwischen mehr als 1.000 Seiten umfassen),...

Strompreis rauf! Versorgungssicherheit runter!

NAEB 2012 am 7. Juni 2020 Zum vorliegenden Gesetzentwurf über den Ausstieg aus der Kohleverstromung (19/17342, 19/18472) fand am 25. Mai 2020 eine Expertenbefragung durch den zuständigen "Ausschuss für Wirtschaft und Energie" im Deutschen Bundestag statt. Steigende Kosten und schwindende Versorgungsicherheit durch das Gesetz wurden beanstandet, ohne Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Die günstigen und regelbaren Kohlekraftwerke aufzugeben, muss zu einem weiteren Anstieg der Strompreise führen. Die preiswerte Braunkohle ist der einzige noch lange verfügbare heimische Energieträger. Ohne sie besteht eine fast vollständige...

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