Banken

Öffentlicher Brief an das Deutsche Parlament

Sehr geehrtes Mitglied des Bundestages Lehrte, 21. September 2012 Die Menschen werden mit gewaltigen globalen Zahlen konfrontiert und finden keine Antworten: Billionen Schulden, Billionen-Bürgschaften für Banken und deren Schrottpapiere, für Rettungsschirme, 190 Mrd. Euro Barleistungen für den ESM, was nicht kommentiert wird, die größten Einnahmeverluste aller Zeiten. Ein trauriger Rekord für die reichste und wirtschaftsstärkste Nation in der EU und führend in der Weltspitze! Die Frage ist: Sind Renten, Spareinlagen, Arbeitsplätze noch sicher und wie sollen die Schulden abgebaut werden? Die Staatsverschuldung betrug...

11.09.2012: |

Welche Einlagensicherungen bieten die Töchter von Auslandbanken?

Leipzig - Die modernen Tochterunternehmen von Auslandbaken haben in Deutschland immer mehr Erfolg. Kein Wunder: Schließlich bieten Auslandbanken oftmals bessere Zinssätze und sonstige Konditionen als die etablierten deutschen Kreditinstitute. Doch gilt das auch für die Einlagensicherung? Das Portal http://www.tagesgeldvergleich.net/tagesgeld/sicherheit-tagesgeld.html beschäftigte sich nun mit dieser Frage. Die Angebote ausländischer Kreditinstitute und Kapitalgeber klingen teilweise verlockend: Hier werden Zinssätze geboten, wie sie in Deutschland seit Jahren nicht mehr offeriert werden können. Angesichts der Tatsache, dass...

SCHUFA versteckt im Internet kostenfreie Auskunft

Die Verbraucherzentrale Sachsen weist darauf hin, dass die Schufa (Wiesbaden ) die Möglichkeit einer kostenfreien Auskunft gemäß § 34 BDSG auf ihrer Internetpräsenz nur mangelhaft kennzeichnet. Die Schufa wirbt in erster Linie mit kostenpflichtigen Auskünften (18,50 € ). Dabei enthält die kostenfreie Variante meist alle wesentlichen Daten. Dazu gehören die Wahrscheinlichkeitswerte und eine Auflistung der gemeldeten Telefon- und Mobilfunkverträge, Girokonten, Kredite, Kreditkarten und den Schufa Basisscore. Die kostenfreie Auskunft verbirgt sich hinter der Bezeichnung “Datenübersicht nach § 34 Bundesdatenschutzgesetz”....

Q_PERIOR Trendumfrage Risikomanagement 2012 in der Finanzbranche

Banken und Versicherer haben aus den Erfahrungen der zurückliegenden Krisenjahre gelernt und verbessern kontinuierlich das Management ihrer Unternehmensrisiken. Zumindest kommt die Mehrheit der insgesamt 211 Umfrageteilnehmer (siehe Grafik) zu dieser Einschätzung. Gut jeder Zweite ist mit Blick auf die gesamte Finanzbranche der Meinung (51,6 %), dass das Risikomanagement einen hohen bis sehr hohen Entwicklungsstand erreicht hat. 2011 bescheinigten dies noch deutlich weniger (40,1 %). In Bezug auf den grundsätzlichen Nutzen eines professionell betriebenen Risikomanagements zeigt die Umfrage im Vergleichszeitraum von drei Jahren...

Die mächtigste Frau der Welt

Lehrte, 29. August 2012 Das US-Magazin „Forbes“ kürt Angela Merkel zum 2. Mal und würdigt vor allen Dingen ihre Bemühungen zur Beilegung der Schuldenkrise in der Euro-Zone. Die Liste von Forbes zählt die 100 einflussreichsten Frauen aus verschiedenen Bereichen auf. An zweiter Stelle liegt Hillary Clinton. Bemerkenswert ist, dass dort 25 Vorstandsvorsitzende aufgeführt sind. Macht wird als Fähigkeit bezeichnet auf soziale Gruppen einzuwirken und Ziele zu erreichen, ohne sich äußeren Ansprüchen zu unterwerfen. Es wird auf Widersprüche verzichtet, nichts gegen die Ausübung der Macht unternommen. Die 25 Vorstandsvorsitzenden...

Die Krise der Staaten – die Krise der Bürger

Lehrte, 25. August 2012 Das Leben der Menschen wird überschattet von der Finanz-, Wirtschafts-, Banken- und Schuldenkrise, die in einer großen Vertrauenskrise ihren Niederschlag finden. Die Menschen fragen, sind unsere Spareinlagen, Renten und Arbeitsplätze noch sicher? Das Vertrauen in die Politik hat gelitten, das der Banken untereinander ist zerrüttet. Steigende Mieten, Immobilien- und Baupreise, steigende Rohstoffpreise, Energie- und Strompreise, Preise für den Lebensunterhalt, gefühlte Inflationsraten von 7 Prozent, höhere Arbeitslosigkeit, die Staatsschulden und damit die Zinslast, alles steigt in unerträglichem Maße....

Sparfuchs 2013: Effiziente Finanzkontrolle mit dem digitalen Haushaltsbuch von Abelssoft!

Mit dem Sparfuchs 2013 steht allen Windows-Anwendern ein hochwertiges Haushaltsbuch für den PC zur Verfügung. Die Software stellt einen Kontoauszug mit den eigenen Einnahmen und Ausgaben zusammen und hilft mit einer Budget-Planung beim effektiven Geldsparen. Die neue Version 2013 arbeitet nun auch mit der Dropbox und mit Skydrive zusammen. Außerdem können über die HBCI-Schnittstelle ab sofort noch mehr deutsche Banken mit dem Sparfuchs verknüpft werden. Kurz zusammengefasst: - Update: Sparfuchs 2013 für Windows - Verwaltet Einnahmen und Ausgaben für mehrere Konten/Nutzer - Erstellt übersichtliche Statistiken und Berichte -...

SPD-Chef Gabriel wirft Banken Erpressung und Abzocke vor

Der Chef der Sozialdemokraten Sigmar Gabriel, kritisiert die Banken in einem vorgelegten Papier vom vergangenen Samstag hart: In acht Punkten kritisiert Gabriel die Geldhäuser. Sie würden Staaten erpressen, die Politik diktieren, unanständige Gehälter zahlen sowie ihre Kunden abzocken und riskant mit dem Geld ihrer Sparer spekulieren, schreibt der SPD-Chef. Als Konsequenz kündigt er einen Wahlkampf gegen diese Auswüchse an. Gabriel kritisiert auch, dass die Banken trotz der Finanzkrise von 2008 längst wieder hoch riskante Geschäfte machen, aber für die Schäden nicht haften wollen. Wenn es schiefgehe, “bestellten”...

Der Fall Mappus - typisch deutsch und beliebig

Lehrte, 15. Juli 2012 Man kann sich kaum vorstellen, dass unter den bisherigen Enthüllungen Stefan Mappus noch Ministerpräsident in Baden-Württemberg wäre. Was für eine Schande für die CDU und Angela Merkel. Während Köhler, zu Guttenberg und Wulff sang- und klanglos unter dem Staub, den die Medien aufgewirbelt haben, verschwanden, kämpft Mappus noch gegen diesen Trend. Tausende Steuerbetrüger werden „nur“ mit Bußgelder belegt, kommt er auch mit einem blauen Auge davon? Es ist die Menge an Gaunereien in der oberen Gesellschaft - viele Menschen wenden sich angewidert ab. Agenda 2011 – 2012 ist eine „Glaubensgemeinschaft“...

Roland Berger-Analyse: Investment Banking (IB) am Wendepunkt Überkapazitäten zwingen Banken zu konsequenter Fokussierung, Koste

(ddp direct) Nach Erholung im ersten Quartal 2012 sind aufgrund der Euro-Krise für das Gesamtjahr Ertragseinbrüche um bis zu 15 Prozent zu erwarten Der durchschnittliche Return on Equity (ROE) könnte von 15 Prozent im Jahr 2010 bis auf 5 Prozent fallen Kapitalabzug droht Differenzierte Strategien sind notwendig: Banken sollten ihre Risikoaktiva reduzieren, ihre Wertschöpfungsketten stärker fokussieren und ihre Effizienz steigern In den nächsten 5 Jahren könnten ca. 15 Prozent der weltweit 500.000 Arbeitsplätze im IB-Bereich entfallen München, Juli 2012: Die internationale Investment Banking-Branche steht vor großen...

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