Kommunal

Die IBIOLA Mobility Solutions GmbH holt Investoren mit an Bord

Die IBIOLA Mobility Solutions GmbH holt Investoren mit an Bord Auf 1000x1000.at kann jetzt in den boomenden Carsharing-Markt investiert werden. Die IBIOLA Mobility Solutions GmbH (IMS) betreibt Österreichs größte Carsharing-Plattform carsharing24/7 und ist mit ibiola® der Vorreiter für lokales Carsharing und Corporate Carsharing. Der Investment-Start war der 9. Dezember 2014. Das Informationsvideo, das nur wenige Tage zuvor online ging, weckte bereits reges Interesse an dieser Investitionsmöglichkeit. Die IMS trifft mit ihren Angeboten den Puls der Zeit: die Möglichkeit, Mobilität in vielfältigster Form anzubieten – passend zur Lebenssituation, leistbar und flexibel. carsharing24/7 ist die erste Plattform für privates Carsharing in Österreich. Unter dem Motto „Nutzen statt besitzen“ können Privatpersonen Österreichs größte Carsharing-Flotte, die aus über 500 Fahrzeugen (Autos, Motorräder, Wohnwägen, e-Bikes…) besteht,...

Die Erhöhung der Hundesteuer muss rückgängig gemacht werden

Die Hundesteuer in Erfurt wurde vor Kurzem um satte 50% erhöht. Eine Steigerung in dieser Größenordnung ist nicht hinnehmbar. Wir von Pro Erfurt fordern, dass die Hundesteuer wieder auf den alten Satz gesenkt wird. Ausserdem halten wir es für nicht zielführend, dass für sogenannte "gefährliche" Hunde ein erhöhter Steuersatz gefordert wird. Wir halten diese Ungleichbehandlung für rassistisch und lehnen sie deshalb entschieden ab. In den kommenden Wochen und Monaten wird es deshalb verschiedene Verteilaktionen mit themenbezogenen Werbematerial geben. Es wäre schön wenn wir dabei von möglichst vielen Erfurter Tierfreunden und Hundeliebhabern Unterstützung finden würden. Willkürliche Steuer- und Gebührenerhöhungen dürfen sich mündige Bürger nicht so einfach gefallen lassen. Aktionen, Werbematerial, Infostände usw. kosten Geld, deshalb bitten wir für die geplante Kampagne um Spenden. Auch kleine Summen können helfen und den gewünschten...

Was spricht gegen ein Wohnrecht in Gartenanlagen?

Unserer Meinung nach "nichts". Viele Laubenpieper in Erfurt besitzen "massive" Gartenhäuser und würden diese gerne als Wohnungen nutzen. Dies ist ihnen leider in verschiedensten Gartenanlagen nicht vergönnt. Wir, von Pro Erfurt, halten dies für einen unhaltbaren Zustand, deswegen werden wir in den kommenden Monaten themenbezogenes Werbematerial in den betroffenen Gartenanlagen verteilen. Zur nächsten Stadtratswahl werden wir dieses Problem zu einem unserer Wahlkampfthemen machen. Die daraus resultierende mediale Aufmerksamkeit und ein Einzug unseres Vereins in den Erfurter Stadtrat könnten den Stein ins Rollen bringen und die ...

FWG Rennerod bezieht Stellung zum Haushalt 2010

Update 16.03.10 Die FWG Rennerod bezieht klare Stellung zum verabschiedeten Haushalt 2010. Auch würde von unserer Fraktion ein Begleitantrag zur Kostenreduktion gestellt. Dieser befassst sich mit der Auslastung der Westerwald Halle und dem Schwesternhaus. Hier muss die Kommunalpolitik sich klare Gedanken machen wie Fehlbeträge vermieden werden können und diese Bauwerke zumindest in Richtung 0,- laufen. Eine Aufgabe der wir uns in den nächsten Jahren stellen sollten. Beschlussvorschlag: 1. Der Bürgermeister wird beauftragt, nach Rücksprache mit den im Stadtrat vertretenen Fraktionen, einen Ausschuss / eine Arbeitsgruppe...

FWG VG Rennerod besuchte Kläranlage Rehbachtal

FWG VG Rennerod besuchte Kläranlage Rehbachtal Am 10.10.2009 trafen sich die Mitglieder der FWG VG Rennerod zur Besichtigung der Kläranlage im hessischen Driedorf - Guntersdorf. An der zur Verbandsgemeinde Driedorf gehörenden Anlage sind aufgrund der geographischen Lage die Ortsgemeinde und der Campingplatz Rehe angeschlossen. Die Anlage wurde in den Jahren 2008/2009 umfangreich erweitert und umgebaut. Unter Führung des Klärwärters Herrn HAUST, wurden den Teilnehmern die Anlagenteile sowie die moderne Steuerungs- und Überwachungstechnik erklärt. An Ort und Stelle konnten sich die Besucher so selbst ein Bild von den einzelnen...

Städte und Gemeinden nutzen Fördermöglichkeiten nicht genügend aus – Kommunen in den Niederlanden einen Schritt weiter

Düsseldorf/Leipzig: EU, Bund und Bundesländer stellen Fördermittel für Städte und Gemeinden zur Verfügung, um die Kommunen in ihrer Zukunftsentwicklung zu unterstützen. Darunter zählt beispielsweise die Stadterneuerung, der Ausbau der sozialen und kulturellen Aktivitäten, die Stärkung des Tourismus, der Wirtschaft sowie der Beschäftigung. Darüber hinaus sind in Zeiten globaler Erwärmung und galoppierender Energiepreise auch Programme für die Energieeffizienzsteigerung und den Klimaschutz von Interesse. Entsprechende Mittel können für technische Maßnahmen an öffentlichen Gebäuden eingesetzt werden, aber zum Beispiel...

Inhalt abgleichen