Rente

BSG beanstandet Rentenbescheide

Das Bundessozialgericht hat reduzierte Rentenbescheide beanstandet. Ohne Anlagen können nicht einmal Rentenexperten prüfen, wie die Höhe einer Rente zustande gekommen ist. 10 Tausende Rentenbescheide beanstandet - Versicherte haben Anspruch auf Transparenz!  Das Bundessozialgericht hat entschieden, dass die Deutsche Rentenversicherung (DRV) künftig wieder mehr Informationen preisgeben muss, wie die Höhe der Rente zustande kommt.  Damit stützt das höchste deutsche Sozialgericht Forderungen des Bundesverbandes der Rentenberater, der von den gesetzlichen Rententrägern wiederholt mehr Transparenz gefordert hatte. Dass behördliche Entscheidungen eine verständliche Sprache und eine nachvollziehbare Gestaltung brauchen, ist sicher Konsens. Diverse behördliche Dokumente können an der ein oder anderen Stelle optimiert werden. Die Gesetzliche Rentenversicherung ist dabei nach Auffassung des Bundessozialgerichts jedoch über das Ziel...

Die bessere Vorsorge - Rente schlägt sogar inflationsgeschützte Bundesanleihen!

Ab 50 können Versicherte u.U. zusätzliche Rentenpunkte kaufen. Das ist gerade in diesem Jahr besonders lukrativ und bietet eine lebenslange Altersvorsorge mit aktuell 7,5 % Rabatt. Der Bundesverband der Rentenberater zeigt auf, warum in 2022 die Investition in Rentenpunkte für über 50-jährige besonders lohnt. "Wie geht Altersvorsorge bei Inflation und Niedrigzinsen?" Mit dieser Frage werden Rentenberaterinnen und Rentenberater derzeit besonders von über 50-jährigen konfrontiert. Also denjenigen, die die Rente vor sich, aber die Mehrzahl ihrer Berufsjahre bereits hinter sich haben.  "Viele wissen, dass gute Aktienfonds langfristig auch bei Inflation eine sinnvolle Geldanlage darstellen. Das Dilemma: Niemand kann abschätzen, wie lange ‚langfristig' ist, wenn es bis zum Ruhestandsbeginn noch zu einem Crash kommt", so Thomas Neumann, Präsident des Bundesverbandes der Rentenberater.  Wer mit Mitte 50 eine Geldanlage für den Ruhestand...

Teuerungsrate und Negativzinsen - die Verbraucher werden sensibler für eine schleichende Enteignung

Die Studie "OpinionTRAIN 2021" untersucht Auswirkungen der Corona-Krise auf den Bereich Geld und Finanzen. Die Inflationsrate im Euroraum lag im August 2021 mit 3,0 % auf dem höchsten Stand seit fast zehn Jahren. In Deutschland stiegen die Verbraucherpreise im August sogar um 3,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat, im Oktober näherte sich die Inflationsrate der 5 %-Marke. Grund zum Handeln sieht die EZB nicht: Sie strebt mittelfristig eine Inflation von 2 % an und sieht die aktuellen Entwicklungen als temporäre Überschreitung dieser Zielmarke und verweist auf zahlreiche Sondereffekte, die überwiegend auf die Corona-Krise zurückgehen. "Wenn die EZB und viele Volkswirte Recht behalten, werden sich viele Sparer wieder beruhigen und eine längst bestehende schleichende Enteignung weiter hinnehmen. Allerdings gibt es auch ein gefährliches, im Moment nicht weiter diskutiertes Szenario, dass nämlich ein Zusammenwirken von negativen Zinsen und...

Das alte Lied von der steuerfinanzierten Rente zur Aktion: In der Rente seht Ihr ganz schön alt aus

Wann hört es endlich auf? Renten-Professoren fordern: Rentenniveau senken und dafür Eintrittsalter erhöhen, sonst sei die gesetzliche Rente nicht mehr finanzierbar. Der DVG spricht sich dagegen aus. Derzeit schwingen sich Sozial-Wissenschaftler wieder auf, bei einer dringend notwendigen Rentenreform die altbekannte Leier anzustimmen: Rentenniveau senken und Renteneintrittsalter erhöhen, denn die Rente sei sonst nicht zu finanzieren und würde ein Vergehen an den nächsten Generationen darstellen. Der DVG - Verein der Direktversicherungsgeschädigten spricht sich gegen diese Maßnahmen aus - ähnlich übrigens wie die künftigen...

Fitch-Finanzstärkerating: LV 1871 überzeugt erneut mit A+ und stabilem Ausblick

Die internationale Ratingagentur Fitch Ratings attestiert der LV 1871 erneut eine hervorragende Finanzstärke und bescheinigt dem Versicherungsverein einen stabilen Ausblick. Die LV 1871 erhält damit ein ausgezeichnetes Gesamtzeugnis, das auf einer detaillierten Analyse der Ratingagentur basiert. Auch im 17. Jahr in Folge zeichnet Fitch Ratings die LV 1871 mit dem "A+" Finanzstärkerating (Insurer Financial Strength, IFS Rating) aus. Gleichzeitig bestätigt sie den weiterhin stabilen Ausblick des Ratings. Für den auf Berufsunfähigkeits-, Lebens- und Rentenversicherungen spezialisierten Versicherer ist das Ergebnis die bestmögliche...

Inflation: Es wird Zeit für mehr Vermögensschutz

Das Risiko der Geldentwertung wird immer größer. Daher benötigen Anleger neue Strategien für die langfristige Vermögenssicherung. Dafür eignen sich vor allem Sachwerte. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Um 3,8 Prozent ist die Inflationsrate in Deutschland im Juli nach einer ersten Schätzung im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. In den USA lag die Jahresinflationsrate im Juli wie schon im Juni bei 5,4 Prozent. Experten erwarten für November den Höhepunkt der Inflation mit vier Prozent in Deutschland und 2,8 Prozent im Euro-Raum - und ob die Inflationsquote sich in den kommenden Jahren wirklich normalisiert und...

Rente: Deutsche Sparer müssen sich zügig privat absichern

Die Zukunft der Rente wird derzeit in Deutschland stark diskutiert. Das Rentenniveau droht auf unter 50 Prozent zu sinken, die private Vorsorge soll wichtiger werden. Ende September wird in Deutschland der neue Bundestag und damit auch die neue Bundesregierung gewählt. Dabei stehen vor allem der weitere Umgang mit der Covid-19-Pandemie und der Kampf gegen den Klimawandel im Fokus. Aber auch die Zukunft der Rente bewegt die Gemüter und wird von den Deutschen als besonders wichtiges Thema eingeschätzt. Denn dass die gesetzliche Rente sicher ist, wie der verstorbene frühere Bundesarbeitsminister Norbert Blüm werbewirksam in den 80er...

Studie: So steht es um die finanzielle Freiheit in Deutschland

Die Bundesbürger zeigen sich in ihrem Wunsch nach finanzieller Freiheit eher bescheiden. Für die Mehrheit der Befragten bedeutet finanzielle Freiheit vor allem Unabhängigkeit in allen Lebenslagen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871). Was die Umfrage außerdem verdeutlicht: Auf dem Weg zu finanzieller Unabhängigkeit befinden sich nur wenige. Solche und weitere spannende Erkenntnisse aus dem LV 1871 Financial Freedom Report stellt der Versicherer jetzt vor. Die Mehrheit der Befragten setzt finanzielle Freiheit mit Unabhängigkeit in allen Lebenslagen gleich (55 Prozent)....

Umfrage: Rente mit 69? Die Bundesbürger wollen eher früh als spät in den Ruhestand

Der demographische Wandel und die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise belasten die Staatskasse. Führende Wirtschaftsinstitute fordern deshalb eine Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 69 Jahre. Die Bevölkerung hierzulande sieht das anders: 70 Prozent der Bundesbürger wollen bis zum 60. Lebensjahr in den Ruhestand gehen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) in Kooperation mit Civey hervor. Um die Staatsfinanzen und Rentenkasse auf sichere Beine zu stellen und die wirtschaftlichen Folgen des demographischen Wandels sowie der Corona-Pandemie abzufedern,...

Die Mär von der steuerfinanzierten Rente

Ja, es ist Bundestagswahlkampf - und ja, es gibt Vereinigungen, die haben berechtigte Interessen, z.B. der DVG. Seinen Mitgliedern werden einfach 20 Prozent der Direktversicherungen abgezwackt. Große Tageszeitungen machen derzeit damit auf, das Thema wird vor der Bundestagswahl vi-rulent: Es geht um die Rente und wie manche sich die Finanzierung vorstellen. Dazu hat auch der DVG - Verein der Direktversicherungsgeschädigten - eine Meinung. "Weil nämlich er und seine 4000 Mitglieder, mithin 6 Millionen Betroffene und weitere 6,5 Millionen Bezieher von Betriebsrenten, die Zeche dafür bezahlen", sagt Reiner Korth, stv. Bundesvorsitzender...

Inhalt abgleichen