Inflation

Teuerungsrate und Negativzinsen - die Verbraucher werden sensibler für eine schleichende Enteignung

Die Studie "OpinionTRAIN 2021" untersucht Auswirkungen der Corona-Krise auf den Bereich Geld und Finanzen. Die Inflationsrate im Euroraum lag im August 2021 mit 3,0 % auf dem höchsten Stand seit fast zehn Jahren. In Deutschland stiegen die Verbraucherpreise im August sogar um 3,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat, im Oktober näherte sich die Inflationsrate der 5 %-Marke. Grund zum Handeln sieht die EZB nicht: Sie strebt mittelfristig eine Inflation von 2 % an und sieht die aktuellen Entwicklungen als temporäre Überschreitung dieser Zielmarke und verweist auf zahlreiche Sondereffekte, die überwiegend auf die Corona-Krise zurückgehen. "Wenn die EZB und viele Volkswirte Recht behalten, werden sich viele Sparer wieder beruhigen und eine längst bestehende schleichende Enteignung weiter hinnehmen. Allerdings gibt es auch ein gefährliches, im Moment nicht weiter diskutiertes Szenario, dass nämlich ein Zusammenwirken von negativen Zinsen und...

k3 mapa: Sind Sie auf 2022 vorbereitet ?

Wiesbaden, 14. November 2021. Wir haben in unserer letzten Pressemitteilung erläutert, dass wir fest daran glauben, dass die – weiter anziehende - Inflation nicht temporär sein wird, sondern auch in den kommenden Jahren eine große Rolle spielen wird. Und auch die existierenden Unsicherheiten in den Lieferketten werden in den kommenden Jahren weiterhin präsent sein. Wie gut sind Sie auf die kommenden Jahre vorbereitet ? In unserer letzten Pressemitteilung haben wir dargelegt, dass beides – ungezügeltes Geldmengenwachstum & gestörte Lieferketten – die Inflation für eine längere Zeitschiene anheizen werden und diese Entwicklung durch die Zentralbanken akzeptiert wird, da es hilft den nicht tragbaren, hohen globalen Schuldenstand zu reduzieren. Die anziehende Inflation und die gestörten Lieferketten könnten die Annahmen Ihres Budgets radikal ändern. Wir empfehlen Ihr 2022 Budget zu überprüfen und die folgenden Fragen im Detail...

Politischer Neuanfang oder finanzielles Desaster? - Millionen Menschen fürchten Horror-Weihnachten

Problemlöser dringen zuweilen in Tabubereiche ein, die nicht offen ausgesprochen werden. Allerdings ist es auch nicht die Aufgabe von Risiko, Fraud-, Compliance.- und Krisenmanagern Sachverhalte schön zureden, sondern vielmehr die aktuelle Faktenlage zu analysieren und offen darzulegen. Zwei Jahre Corona haben neben Problemen wie Klimawandel und Spaltung der Gesellschaft, unendlichen Preissteigerungen verbunden mit dem Abbrechen von Lieferketten offene Wunden in der Gesellschaft hinterlassen, die gerne vonseiten der Verantwortlichen schön geredet werden. Aber die allgemeine Faktenlage offenbart, dass dieses Weihnachtsfest von einem besonderen Stern gelenkt wird. Verzweiflung vieler Menschen, die am Rande der finanziellen Belastbarkeit den kalten Tage trotz Ruhe und Besinnlichkeit mit Angst entgegensehen. Ungewissheit, Meinungsmache, Hass und Hetze, sichtbare und unsichtbare Wirtschaftsprobleme gepaart mit finanziellen Engpässen der Otto Normal-Verdiener...

Negativzinsen und Inflation schmälern rapide das Vermögen

Geldvermögen erreicht Höchststand +++ Kaufkraftverlust steuert auf fünf Prozent zu +++ Investitionen in Immobilien bieten unverändert gute Renditen ++++ Betongold schützt das Vermögen +++ Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen Das Geldvermögen der Deutschen steuert auch in diesem Jahr auf ein neues Rekordhoch zu. Selbst nach eineinhalb Jahren mit einer wirtschaftlich herausfordernden Pandemie ist das Wachstum des privaten Vermögens offenbar nicht zu bremsen. Zur Jahresmitte hat die Deutsche Bundesbank die gigantische Summe von sieben Billionen Euro ermittelt. Damit lag das private Geldvermögen der Deutschen rund 192 Milliarden...

Inflation: Es wird Zeit für mehr Vermögensschutz

Das Risiko der Geldentwertung wird immer größer. Daher benötigen Anleger neue Strategien für die langfristige Vermögenssicherung. Dafür eignen sich vor allem Sachwerte. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Um 3,8 Prozent ist die Inflationsrate in Deutschland im Juli nach einer ersten Schätzung im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. In den USA lag die Jahresinflationsrate im Juli wie schon im Juni bei 5,4 Prozent. Experten erwarten für November den Höhepunkt der Inflation mit vier Prozent in Deutschland und 2,8 Prozent im Euro-Raum - und ob die Inflationsquote sich in den kommenden Jahren wirklich normalisiert und...

Stefan Kühn: Das alljährliche FED-Meeting in Jackson Hole: der Anfang des Ausstieges?

‚Jackson Hole' als Ort für grundlegender, geldpolitischer Entscheidungen! - Inflation auf Mehrjahreshoch! Am 27. August eröffnete FED-Chef Jerome Powell das Treffen der führenden US-Notenbanker. Dieses Symposium ist eine Bühne für grundlegende, geldpolitische Ankündigungen. Letztes Jahr wurde von Powell hier der Strategiewechsel hin zum Inflationsziel der "durchschnittlich zwei Prozent" verkündet. Dieses sogenannte ‚symmetrische Inflationsziel' ist die implizite Aussage der US-Notenbank, dass sie eine ‚gewisse' Inflation in Kauf nimmt, wenn es dadurch gelingt, negative wirtschaftliche Entwicklungen (wie eine Rezession...

Gold zum Jahresende bei 1.900 und 2022 bei 2.000 USD?

Analysten sehen Gold Ende des Jahres "nur" noch bei 1.900 USD. Doch schon 2022 rechnen die Experten wieder mit einem signifikanten Anstieg. Der Goldmarkt kämpft immer noch mit der Marke von 1.800 USD pro Unze. Analysten sehen weiterhin Luft nach oben, doch eine deutsche Bank senkt ihre Zielmarke für das Jahresende. Ende vergangener Woche hieß es nämlich von der Commerzbank, dass man davon ausgehe, dass der Goldpreis das Jahr bei rund 1.900 USD pro Unze beschließt, während zuvor mit 2.000 USD je Unze gerechnet wurde. Allerdings ist das Erreichen dieser psychologisch wichtigen Marke nur auf das Jahr 2022 verschoben, zumal die...

k3 mapa sieht Inflation in den kommenden Jahren

Wiesbaden, 17. August 2021. Die Inflation ist da und wird auch die nächsten Jahre bleiben. Sowohl das Geldangebot als auch die Produktion von Gütern und Dienstleistungen unterstützen diese These. Das Geldangebot wird ausgeprägt bleiben um die Zinsen künstlich abzusenken und die Produktion leidet unter long-term Covid. Im Mai 2018 haben wir „schwierige Zeiten voraus” veröffentlicht. Wir argumentierten, dass die hohen weltweiten Schulden nur durch drei Wege abgebaut werden können: die Schulden werden zurückgezahlt, der Schuldner wird zahlungsunfähig oder durch Inflation. Wir waren davon überzeugt, dass die bevorzugte...

Vienna-Life AG: Inflationsrisiken für Sparer reduzieren

Die Inflation steigt deutlich, die Zinsen bleiben niedrig. Für Sparer ist dies ein Teufelskreis. Sie sollten sich demnach gerade mit Blick auf den Ruhestand nach alternativen Lösungen umsehen. Die düsteren Wolken der Konjunktur, die die Covid-19-Pandemie hat aufziehen lassen, verschwinden gerade mehr und mehr - und schon steht ein neues Risiko für Wirtschaft und Wohlstand vor der Tür. Denn es scheint, als würde die Inflation ein plötzliches und unerwartetes Comeback erleben. In Deutschland liegt die Teuerungsrate derzeit bei 2,5 Prozent. Ökonomen erwarten aber noch in diesem Jahr monatliche Inflationsraten von mehr als vier...

Gold hat noch Zeit, die jüngsten Verluste wettzumachen

Nach dem kräftigen Rücksetzer auf Grund der Aussicht auf schon 2023 wieder steigende Zinsen hat Gold nach Ansicht von Experten gute Chancen auf eine Erholung. Selbst nach dem schwächsten Monat seit mehr als vier Jahren, sollte der Goldpreis in der Lage sein, seine Verluste wieder aufzuholen, glauben die kanadischen Analysten von TD Securities. Das Edelmetall hatte die erste Jahreshälfte deutlich unter der Marke von 1.800 USD je Unze beendet. Äußerungen der US-Notenbank über möglicherweise in den kommenden Jahren anstehende Zinserhöhungen hatten den US-Dollar gestützt und Gold abstürzen lassen. Die Fed habe dieses Statement...

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