Inflation

Gamechanger für die Baufinanzierung

Worauf es heute ankommt Köln, 12.01.2022 Steigende Zinsen, Inflation und Energiekrise - die Ereignisse der letzten Monate haben den Immobilienmarkt auf den Kopf gestellt. Doch anstatt den Traum von den eigenen vier Wänden zu begraben, gilt es umzudenken. Die schwierige Situation bedeutet eine Herausforderung, hat darüber hinaus aber auch das Potenzial als Gamechanger für die Baufinanzierung. Kreditvermittler creditweb erklärt, welche Gründe dafür sprechen, genau jetzt in eine eigene Immobilie zu investieren.   Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ist nach wie vor stark - daran ändern auch Zinsanstieg und Inflation nichts. "Bei der Baufinanzierung spielen heute aber ganz andere Faktoren eine Rolle als noch vor einigen Monaten", weiß Patrick Luchetta, Geschäftsführer bei creditweb. Der Kreditvermittler ist einer der größten Anbieter für Baufinanzierungen in Deutschland. Luchetta und sein Beraterteam sehen es gerade in diesen Zeiten...

Private Altersvorsorge für Unternehmer sicherstellen

Unternehmer brauchen tragfähige Lösungen für die finanzielle Absicherung im Alter. Das gelingt durch eine professionelle Begleitung in allen Vermögensfragen. Unternehmer haben in der Regel nur einen sehr geringen Anspruch auf Zahlungen der gesetzlichen Rentenversicherungen. Das liegt daran, dass sie vor ihrer unternehmerischen Tätigkeit üblicherweise (wenn überhaupt!) nur einige Jahre als Arbeitnehmer tätig waren und in dieser Zeit nur wenige Rentenversicherungsbeiträge geleistet haben. Als Geschäftsführer-Gesellschafter sind sie von den Zahlungen in der gesetzlichen Rentenversicherung befreit. "Auch die Wette auf einen lukrativen Unternehmensverkauf kann daneben gehen. Denn immer weniger Unternehmen finden aufgrund der wachsenden Nachfolgeproblematik einen Abnehmer für ihren Betrieb in der Familie oder am Markt. Aus diesem Grund ist die private Altersvorsorge für Unternehmer unabdingbar", sagt Vermögensmanager und Finanz-Analytiker...

Nimmt Gold den Dezember-Schwung mit ins Neue Jahr?

Zum Jahresende 2022 hat Gold konnte Gold noch einmal deutlich zulegen. Aber wie geht es dieses Jahr weiter? Zum Jahresende 2022 konnte Gold noch einmal Stärke zeigen und die Marke von 1.800 USD pro Unze überwinden. Diesen Schwung sollte das gelbe Metall mit ins Neue Jahr genommen haben, glauben Analysten. So sind die Experten von BCA Research beispielsweise der Meinung, dass der Goldpreis dieses Jahr wieder über die Marke von 1.900 USD pro Unze steigen wird. Die Prognose der Analysten fußt vor allem auf der Annahme, dass die Fed mit ihren Zinsschritten 2023 einen Höhepunkt erreichen wird und eine anhaltend hohe Inflation sowie weltweite Unsicherheiten in Bezug auf die Wirtschaftsentwicklung Gold dieses Jahr stützen werden. Lesen Sie hier den ganzen Artikel: Nimmt Gold den Dezember-Schwung mit ins Neue Jahr? Jetzt den Goldinvest-Newsletter abonnieren! Risikohinweis: Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten...

China und Zinshoffnungen beflügeln Rohstoffpreise

Zum Ende der vergangenen Woche legte viele Rohstoffe eine starke Rallye hin. Dafür gab es vor allem zwei Gründe. Schon am Donnerstag hatten die Rohstoffpreise einen sehr starken Tag, nachdem etwas niedriger als erwartet ausgefallene Inflationsdaten in den USA die Hoffnung auf langsamere Zinsanhebungen der Fed schürten. Am Freitag ging es weiter aufwärts, nachdem bekannt wurde, dass China einige Einschränkungen, die zur Bekämpfung der Corona-Pandemie verhängt wurden, lockerte. Die Hoffnung ist, dass dies nur der Anfang vom Ende der "Zero Covid"-Politik im Reich der Mitte sein könnte. Das nämlich dürfte die wirtschaftlichen...

Energiekrise, Inflation und die Wintersaison: Smart Host unterstützt Hotellerie mit aktuellen Branchenzahlen

Das Technologieunternehmen will der Branche Informationen über Auslastung und Buchungsverhalten zur Verfügung stellen. Somit können die Hotels in den kommenden Wochen mehr Planungssicherheit erzielen. Die Hotellerie muss neben einer unsicheren Corona-Situation nun mit der Energiekrise und der steigenden Inflation kämpfen. Nach einer vielerorts erfolgreichen Sommersaison steht in vielen Betrieben die Wintersaison vor der Tür. Um hier ebenfalls erfolgreich Zimmerbuchungen zu generieren, sind aktuelle sowie detaillierte Zahlen wichtiger denn je. Besonders in den vergangenen Jahren durchlebt der Tourismus einen spürbaren Wandel, der...

Laufende Ausschüttungen sind im Ruhestand entscheidend

Egal, wie hoch das Gesamtvermögen eigentlich ist: Ohne kontinuierlichen Cashflow wird der Ruhestand unruhig, betont Finanz-Analytiker Haimo Wassmer. Für einen sorgenfreien Ruhestand sollten Senioren zehn Bruttojahresgehälter angespart haben, zeigen Berechnungen. Das klingt viel, und das ist es auch. Wie soll diese Summe aus dem laufenden Einkommen zurückgelegt werden? Professionelles Liquiditätsmanagement ist daher das Gebot der Stunde. Wer in Zukunft in Rente geht, sollte gut privat vorgesorgt haben. Denn der Staat wird und kann den Ruhestand der Deutschen nicht mehr wie in der Vergangenheit großzügig finanzieren. Die Rentenquote...

Neue Online-Umfrage: Wie steht es um Pläne fürs Arbeiten im Ausland oder ein Sabbatjahr in Krisenzeiten?

Neue Umfrage gestartet: Erschweren Corona, Homeoffice, New Work, der Ukrainekrieg, die Energiekrise und Inflation Pläne, im Ausland zu arbeiten oder sich eine Auszeit als Sabbatical vom Job zu nehmen? Die beiden Informationsplattformen Auslandsjob.de (Arbeiten im Ausland) und Sabbatjahr.org (Berufliche Auszeit) haben eine neue Online-Umfrage gestartet. Sie fragen: Erschweren Corona & Homeoffice, das sogenannte "New Work", Ukrainekrieg und Inflation die Pläne, im Ausland zu arbeiten oder sich eine Auszeit vom Job zu nehmen? Welche Motive sind entscheidend? Wäre ein unbezahltes Sabbatjahr eine Alternative, wenn es mit dem Job im Ausland...

Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland bemängelt drittes Entlastungpaket der Regierung

„Den Erleichterungen fehlt es an Passgenauigkeit und Tiefenwirkung, Behinderte profitieren kaum!“ "Das dritte Entlastungspaket der Bundesregierung spart Menschen mit Behinderung wiederum weitgehend aus und verkennt die Bedürftigkeit und den Mehrbedarf von Personen mit Handicap auf das Schärfste“ – So kommentiert der Sozialberater des ABiD, Dennis Riehle, die geplanten Erleichterungen der „Ampel“-Koalition. „Schon zuletzt wurde diese Personengruppe weitgehend ausgespart und muss nun neuerlich auf Unterstützung in notwendigem Umfang verzichten. Die Vorhaben des Kabinett sind viel zu breit gestreut und verfehlen daher...

Allgemeiner Behindertenverband: Da geht es nicht um Wohlstandsverlust, sondern um Armut!

Wirtschaftsweise warnen vor einem harten Winter und fürchten einen massiven Wohlstandsverlust. "Doch wo schon lange keine Rücklagen mehr gebildet werden konnten, ist auch nichts mehr da, was noch abgegeben werden kann", meint der Sozialberater des Allgemeinen Behindertenverbandes in Deutschland, Dennis Riehle: "Es geht gerade bei kranken und behinderten Menschen, Langzeitarbeitslosen, Transferleistungsempfängern, Geringverdienern, vielen Alleinerziehenden, manchem Rentner und in zahlreichen Großfamilien um ihre Existenz. Da kann man keinen Wohlstand mehr opfern, weil es sich um das pure Dasein von morgen dreht. Deshalb befürchte...

Inflation: Höchste Zeit für echten Vermögensschutz

Die Geldentwertung ist rasant gestiegen. Daher benötigen Anleger dringend Strategien für die kurz- und langfristige Vermögenssicherung. Dafür eignen sich vor allem Sachwerte. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Im Juni sind die Verbraucherpreise in Deutschland um 7,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen, in Europa stieg die Inflationsrate im Mai auf 8,1 Prozent. Das sind die höchsten Werte seit Jahrzehnten. Und das muss nicht das Ende sein. Der Vizechef der Deutschen Bank, Karl von Rohr, warnte am Osterwochende in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" ("FAS") sogar vor zweistelligen Inflationsraten:...

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