Inflation

Edelmetalle: Experten erwarten 2021 von Silber die beste Performance

Auch Gold und Palladium sollten gut laufen, doch von Silber erwarten Experten eine noch stärkere Performance. Nachdem 2020 bereits ein exzellentes Jahr für Edelmetalle war, glauben viele Analysten, dass im Neuen Jahr vor allem Silber noch einmal eine starke Performance abliefern könnte. Zum großen Bruder Gold mehren sich vorsichtigere Stimmen, da vielfach davon ausgegangen wird, dass sich die Weltwirtschaft von den Auswirkungen des Coronavirus erholen wird. In der Pandemie hatten viele Anleger bei den Edelmetallen zugegriffen, um ihr Vermögen zu schützen. In einigen Fällen zusammen mit Angebotsdefiziten ließ das den Gold- und den Palladiumpreis im vergangenen Jahr um mehr als 20% steigen, während Silber um 47% und Platin um 10% zulegten. Und die Analysten von Metals Focus erwarten 2021 zwar neue Rekordhochs von Gold und Palladium, gehen aber davon aus, dass Silber die höchsten Gewinne einfahren wird. Lesen Sie hier den gesamten Artikel: ...

Auch Commerzbank sieht Gold nächstes Jahr bei 2.300 USD

Die nächste Bank sagt voraus, dass Gold kommendes Jahr die Marke von 2.000 USD überwinden wird - und das deutlich! Die Goldpreisrallye führte das gelbe Metall dieses Jahr bereits über die Marke von 2.000 USD auf ein nie dagewesenes Hoch. Nach Ansicht der Commerzbank-Analysten kommt das Beste trotzdem erst noch! Nachdem das gelbe Metall vom im August erreichten Allzeithoch deutlich konsolidierte, kämpfte der Goldmarkt zuletzt damit, neue Käufe zu generieren. Die Commerzbank aber wies darauf hin, dass Gold auch seit Jahresbeginn bereits einen langen Weg zurückgelegt hat. Selbst bei 1.850 USD je Unze stehe so seit Anfang 2020 immer noch ein Plus von über 21% zubuche. Von den Tiefs im März, als die Märkte insgesamt auf Grund des ersten Corona-Lockdowns auf Talfahrt gegangen waren, habe sich der Goldpreis schon wieder um 23% entfernt, hieß es. Lesen Sie hier den gesamten Artikel: Auch Commerzbank sieht Gold nächstes Jahr bei 2.300...

Gold wird die Marke von 2.000 USD schnell zurückerobern

Gold sollte sich allen Widerständen zum Trotz Anfang nächstes Jahr wieder auf 2.000 USD pro Unze vorarbeiten, glauben Analysten. Trotz einiger Hindernisse wird der Goldpreis sein Hoch bei 2.000 USD pro Unze schon in den kommenden Monaten zurückerobern, glauben die Analysten von Standard Chartered. Im November sei Gold überkauft gewesen, als der Preis für eine Unze des gelben Metalls unter 1.800 USD pro Unze fiel, so die Experten. Im vergangenen Monat sei aber auch der größte Mittelabfluss bei börsennotierten Goldprodukten (ETP) seit November 2016 zu erkennen gewesen, hieß es weiter. Lesen Sie hier den gesamten Artikel: Gold wird die Marke von 2.000 USD schnell zurückerobern Abonnieren Sie jetzt unseren kostenlosen Newsletter Risikohinweis: Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen...

Gold sollte steigen, egal, wer US-Präsident wird

Egal ob Trump oder Biden - nach Ansicht von Experten wird der Goldpreis ohnehin weiter steigen. Der Goldpreis dürfte eine gute Performance hinlegen, egal, wie der nächste Präsident der USA heißt, glauben die Experten von Standard & Poor's Global Market Intelligence. Als Begründung werden niedrige Zinsen und mögliche, weitere Konjunkturprogramme wegen der Corona-Krise angeführt. Schon Ende Oktober hatten die Experten von Haywood erklärt, dass die meisten Analysten darin übereinstimmen würden, dass der Goldpreis steigen wird, egal wer im Weißen Haus sitzt. Lesen Sie hier den gesamten Artikel: Gold sollte steigen,...

Agenda 2011-2012: Inflation - contra Lohnpolitik

Seit 1950 haben Regierungen die Lohnpolitik aus den Händen gegeben. Gewerkschaften und Unternehmen fühlen sind nicht für Inflation zuständig. Lehrte, 20.11.2018. Es stimmt nicht, dass Öl- und Benzinpreise die Inflationstreiber sind, sondern Produzenten und Unternehmen, die die Preise in die Höhe treiben. Sie gleichen damit höhere Rohstoffkosten, Lohnerhöhungen und höhere Renditen aus. Wenn Luxusgegenstände günstiger werden, aber Jedermanns Grundversorgung kaum noch bezahlbar, stimmt diese Rechnung wohl nicht. Der Preisanstieg/Inflation befindet sich mit 2,8 % auf einem Zehn-Jahres hoch (Stand 13.11.2018). Entsprechende...

Agenda News: Der soziale Wohnungsbau – tief in der Krise

Der Anteil von Sozialwohnungen ist seit 2006 von 2,1 Millionen auf 1,2 Mio. Wohnungen gesunken. Gleichzeitig sind die Mietpreise im freien Wohnungsmarkt um 14,2 % und für Wohnimmobilien um 21,2 % gestiegen. Lehrte, 07.08.2018. Davon betroffen sind Beamte der Tarifgruppen A2 bis A5 mit Bruttogehältern zwischen 2.005 bis 2.206 Euro Monatseinkommen. Betroffen sind auch Beamte, die die hohen Mieten in Großstädten teilweise nicht zahlen können. Eine Inflation im Wohnungsmarkt zwischen 14.2 % und 21,2 %, die nicht in den offiziellen Inflationsraten erhalten sind. Seit 1969 wollten die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder...

k3 mapa sieht schwierige Zeiten vor uns

Wiesbaden, 1. März 2018. Der globale Schuldenstand steigt kontinuierlich und hat bisher unerreichte Höhen angenommen. Der Schuldenstand ist nicht nachhaltig und wird sich negativ auf die Nachfrage in der Zukunft auswirken. Firmen sollten geeignete Maßnahmen ergreifen. Jeder kennt den Schwarzen Freitag des Jahres 1929, der die bisher größte globale Krise ausgelöste. Die Arbeitslosigkeit stieg auf Werte von 20-30%, Firmen mussten massenweise Konkurs anmelden und das Vertrauen in den Kapitalismus sank stark. Das System kollabierte. Kann so etwas jemals wieder passieren ? Niemand weiß es, aber die aktuelle globale Situation...

Agenda 2011-2012: Es ist alles gesagt – SPD steht für Koalitionsverhandlungen

Wie man das Ergebnis im Einzelnen bewerten mag, spielt eine untergeordnete Rolle. Medien, Opposition und sogenannte Experten sollten die Karenzzeit einhalten und Union und SPD in Ruhe verhandeln lassen. Lehrte, 22.01.2018. Die für den vergangenen Samstag von Trump angesetzte Jahresfeier seiner „enormen Erfolge“ fiel ins Wasser, weil Trump die Schulden der USA auf über 20,5 Billionen Euro getrieben hat. Die USA verfügte 2017 über ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 19,36 Bio. US-Dollar. Nach der Maastricht-Schuldenobergrenze, 60 % vom BIP, sind die USA mit 8,37 Bio. US-Dollar überschuldet. Hinzu kommen 1,5 Bio. US-Dollar weniger...

Niederlande - eine Mehrheit verhindert Wilders und straft Rutte ab

Europa hat Kanadas Premierminister Justin Trudeau nicht zur Kenntnis genommen. Trudeau hat 2015, durch die bloße Ankündigung Steuern für Reiche erhöhen zu wollen, einen erdrutschartigen Wahlsieg errungen. Lehrte, den 21.03.2017. Mit großer Erleichterung ist der Wahlausgang in den Niederlanden in Politik und Wirtschaft Europas aufgenommen worden. Die Wähler sind skeptisch und haben sich mehrheitlich nicht für eine Partei entscheiden können. Geert Rutte, Medien, 12 Splitterparteien, Nationalisten, Rechtsradikale, Populisten und Mittläufer haben Wilders starkgemacht. Die Wähler haben nun geordnete Verhältnisse hergestellt....

Agenda News: Nach Enteignungsorgie neue Inflationsängste

Nach einer GfK-Umfrage im Sommer 2010, fürchteten die Deutschen eine Geldentwertung. 68 Prozent haben „große Angst“ vor einer Geldabwertung und steigende Lebenshaltungskosten. Eine schwere Krankheit folgte auf Platz 2 mit 67 Prozent. Lehrte, 17.03.2017. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand Deutschland vor einem Trümmerhaufen, 72 Jahre später vor einem Schuldenhaufen. Mit den Gesetzen zum Notopfer Berlin, Lastenausgleich, Länderfinanzausgleich von 1948 und dem Solidaritätspakt von 1991 wurden Vermögende und Beschäftigte um rund eine Billionen Euro „enteignet“ und das Geld an Notleidende und Bedürftige „umverteilt“. Durch...

Inhalt abgleichen