Inflation

Wird Gold 2022 noch einmal auf über 2.000 USD steigen?

Der letzte Angriff auf 2.000 USD war nicht erfolgreich. Viele Analysten aber glauben, dass Gold diese Marke im laufenden Jahr noch überwinden wird. Gold hat sich in den vergangenen Wochen als widerstandsfähig erwiesen. Der Markt befindet sich nach Ansicht von Experten zwar weiterhin in einer Konsolidierung, doch haben die Anleger das gelbe Metall offenbar nach wie vor nicht aufgegeben. Schließlich testete der Goldpreis erst zu Beginn der vergangenen Woche die Marke von 2.000 USD pro Unze. Allerdings wurde schnell deutlich, dass das Edelmetall nicht genug Schwung hatte, den Ausbruch nachhaltig zu gestalten, da der sich der US-Dollar stärker zeigte und die Anleiherenditen zulegten. Somit verbuchte Gold zum Ende der vergangenen Woche deutliche Verluste. Lesen Sie hier den ganzen Artikel: Wird Gold 2022 noch einmal auf über 2.000 USD steigen? Jetzt den Goldinvest-Newsletter abonnieren! Risikohinweis: Die Inhalte von www.goldinvest.de...

Die bessere Vorsorge - Rente schlägt sogar inflationsgeschützte Bundesanleihen!

Ab 50 können Versicherte u.U. zusätzliche Rentenpunkte kaufen. Das ist gerade in diesem Jahr besonders lukrativ und bietet eine lebenslange Altersvorsorge mit aktuell 7,5 % Rabatt. Der Bundesverband der Rentenberater zeigt auf, warum in 2022 die Investition in Rentenpunkte für über 50-jährige besonders lohnt. "Wie geht Altersvorsorge bei Inflation und Niedrigzinsen?" Mit dieser Frage werden Rentenberaterinnen und Rentenberater derzeit besonders von über 50-jährigen konfrontiert. Also denjenigen, die die Rente vor sich, aber die Mehrzahl ihrer Berufsjahre bereits hinter sich haben.  "Viele wissen, dass gute Aktienfonds langfristig auch bei Inflation eine sinnvolle Geldanlage darstellen. Das Dilemma: Niemand kann abschätzen, wie lange ‚langfristig' ist, wenn es bis zum Ruhestandsbeginn noch zu einem Crash kommt", so Thomas Neumann, Präsident des Bundesverbandes der Rentenberater.  Wer mit Mitte 50 eine Geldanlage für den Ruhestand...

MCM Investor Management AG: Baubranche rechnet mit steigenden Preisen

In der Baubranche dürften die Preise dieses Jahr weiter steigen. Die MCM Investor Management AG klärt auf. Magdeburg, 11.02.2022. „Dieser Tage prophezeit die deutsche Baubranche steigende Preise im Bereich Bauen. Denn auch den steigenden Mieten ist kaum etwas entgegen zu setzen, außer Neubau. Ohne diesen werden die Mieten weiterhin steigen“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG und beziehen sich dabei auf Daten des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes. Dieser erklärt, dass man mit einem Preiszuwachs von vier Prozent rechnet. „Es gibt auf jeden Fall ein Niveau, wie wir es vor Beginn der Corona-Pandemie kannten. Denn seitdem sind die Preise enorm gestiegen, vor allem jene für diverse Materialien und Baustoffe. Allein im Jahr 2021 sind die Preise um sechs Prozent gestiegen. Das ist der größte Anstieg seit 20 Jahren“, fügt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg hinzu. Was die Baustoffe angeht,...

Zwei Szenarien: Was macht der Goldpreis 2022?

Wie schlägt die Nadel 2022 für Gold aus? Laut RBC kann es auf über 2.000 aber auch unter 1.600 USD pro Unze gehen. Wie üblich gehen zu Jahresbeginn die Goldpreisprognosen weit auseinander. Was aber könnte den Unterschied zwischen einer Goldpreisrallye zurück über die Marke von 2.000 USD pro Unze und einem Absturz des gelben Metalls auf unter 1.600 USD je Unze ausmachen? Die Analysten von RBC Capital Markets haben diese Szenarien - Positiv- und Negativausblick - durchgespielt. Im positiven Szenario erwarten sie 2022 einen Anstieg des Goldpreises auf mehr als 2.024 USD pro Unze - im Durchschnitt. Im negativen Szenario rechnen...

Stefan Kühn: Die Party geht weiter! (Teil 2) - Viele Indikatoren sprechen für einen Markt im späten Zyklus.

Das Tapering beginnt, die US-Notenbank nimmt den Fuß langsam vom Gas und hat das auch richtig kommuniziert! Die Aktienmärkte haben darauf sehr enthusiastisch reagiert - Viel ‚heißes' Geld im Markt. Einige Indikatoren deuten allerdings darauf hin, dass wir uns in einem späten Zyklus der Marktentwicklung befinden! Ein wichtiges Signal ist dabei, dass die Gewinnentwicklung sehr positiv überrascht. 4 Bespiele von Phänomenen für einen Markt im späten Zyklus 1. Die Manie der ‚Meme-Aktien' ist zurück! Sie erinnern sich wahrscheinlich an die Kurskapriolen von Aktien wie Gamestop im Januar dieses Jahres. Zu ähnlich verrückten...

Stefan Kühn: Die Party geht weiter! (Teil 1) Euphorie an den Aktienmärkte - Aktienmärkte im Spekulationsfieber

Pragmatisches ‚Tapering' des Fed. Die Rentenmärkte senden klare Signale - Das Weihnachtsrally als verlässliches saisonales Phänomen! Das Tapering beginnt! - Gute Kommunikation des Fed. Das Tapering beginnt, die US-Notenbank nimmt den Fuß langsam vom Gas - Pessimistische Signale der Rentenmärkte - Der Offenmarktausschuss des Fed hat am 3. November wie erwartet beschlossen, die monatlichen Wertschriftenkäufe zu drosseln. Fed-Chef Jerome Powell hat sich allerdings dieses Mal größtmögliche Flexibilität gesichert, das Tempo des Tapering je nach Situation zu erhöhen oder zu senken - offensichtlich hat er seine Lehre aus der...

Stefan Kühn: Anlagen in Zeiten von Inflation und Niedrigzinsen - Wohin mit dem Geld?

Erste Banken bieten Neukunden keine Sparbücher mehr an - Wohin mit dem Geld? - Die Kombination von ETFs und Sparpläne als optimale Anlageform? Wie man mit kluger Strategie auch mit riskanten Anlagen Vermögen aufbauen kann! Die Inflationsrate ist in Deutschland im November 2021 auf 5.2 % gestiegen. Wir erwarten, dass die Inflation auch mittelfristig hoch bleibt! … gestörte Lieferketten (z.B. durch Hafen-schließungen in China), steigende Rohwarenpreise, steigende staatliche Abgaben und die Wachstumseffekte der Stimulierungspakete dürften für weiteren resp. bleibenden Preisauftrieb sorgen. Dämpfende Effekte sind wenige auszumachen....

Teuerungsrate und Negativzinsen - die Verbraucher werden sensibler für eine schleichende Enteignung

Die Studie "OpinionTRAIN 2021" untersucht Auswirkungen der Corona-Krise auf den Bereich Geld und Finanzen. Die Inflationsrate im Euroraum lag im August 2021 mit 3,0 % auf dem höchsten Stand seit fast zehn Jahren. In Deutschland stiegen die Verbraucherpreise im August sogar um 3,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat, im Oktober näherte sich die Inflationsrate der 5 %-Marke. Grund zum Handeln sieht die EZB nicht: Sie strebt mittelfristig eine Inflation von 2 % an und sieht die aktuellen Entwicklungen als temporäre Überschreitung dieser Zielmarke und verweist auf zahlreiche Sondereffekte, die überwiegend auf die Corona-Krise zurückgehen. "Wenn...

k3 mapa: Sind Sie auf 2022 vorbereitet ?

Wiesbaden, 14. November 2021. Wir haben in unserer letzten Pressemitteilung erläutert, dass wir fest daran glauben, dass die – weiter anziehende - Inflation nicht temporär sein wird, sondern auch in den kommenden Jahren eine große Rolle spielen wird. Und auch die existierenden Unsicherheiten in den Lieferketten werden in den kommenden Jahren weiterhin präsent sein. Wie gut sind Sie auf die kommenden Jahre vorbereitet ? In unserer letzten Pressemitteilung haben wir dargelegt, dass beides – ungezügeltes Geldmengenwachstum & gestörte Lieferketten – die Inflation für eine längere Zeitschiene anheizen werden und diese...

Politischer Neuanfang oder finanzielles Desaster? - Millionen Menschen fürchten Horror-Weihnachten

Problemlöser dringen zuweilen in Tabubereiche ein, die nicht offen ausgesprochen werden. Allerdings ist es auch nicht die Aufgabe von Risiko, Fraud-, Compliance.- und Krisenmanagern Sachverhalte schön zureden, sondern vielmehr die aktuelle Faktenlage zu analysieren und offen darzulegen. Zwei Jahre Corona haben neben Problemen wie Klimawandel und Spaltung der Gesellschaft, unendlichen Preissteigerungen verbunden mit dem Abbrechen von Lieferketten offene Wunden in der Gesellschaft hinterlassen, die gerne vonseiten der Verantwortlichen schön geredet werden. Aber die allgemeine Faktenlage offenbart, dass dieses Weihnachtsfest von einem...

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