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Arbeitsunfall

Kennzeichnung von Rohrleitungen verringert Unfälle und Irrtümer

Rohrleitungen sind nach DIN 2403 richtig zu kennzeichnen, um Unfälle zu verringern. Mit den Rohrmarkierungen von MAKRO IDENT kennzeichnet man Durchflussstoffe und deren Flussrichtung. Arbeitgeber sind verpflichtet, Rohre, durch die gefährliche Stoffe befördert werden, gemäß der europäischen Richtlinie 92/58 entsprechend zu kennzeichnen. Diese Richtlinie wird auch in deutsches Recht übertragen. Rohrleitungen, die Gefahrstoffe gemäß der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) transportieren, müssen zusätzlich zu den Texten mit den vorgeschriebenen Gefahrstoffsymbolen versehen werden. Auch die DIN 2403 gibt Auskunft über die Kennzeichnungspflicht von Rohrleitungen. Rohre die gar nicht oder nur teilweise gekennzeichnet werden, stellen eine wesentliche Gefahr dar. Unkenntnis über den Inhalt eines Rohres kann schwere Folgen haben, sowohl für die Arbeitnehmer, als auch für den Maschinenpark. Indem ein Unternehmen in eine gute und...

Arbeitsunfälle – was passiert, wenn es passiert?

Die 9. Praxistage Arbeitssicherheit - am 30. September und 01. Oktober in Berlin Bonn, 07.08.2015 – Arbeitsunfällen im eigenen Unternehmen vorzubeugen ist die wichtigste Aufgabe eines jeden Sicherheitsbeauftragten. Arbeitsschützer, Betriebsräte und auch Führungskräfte verwenden täglich Ressourcen darauf, die Arbeitsumgebung ihrer Mitarbeiter so sicher wie möglich zu gestalten. Trotz der besten Sicherheitsvorkehrungen kann es immer mal wieder zu Arbeitsunfällen kommen. Was passiert, wenn es passiert – das ist eines der Top-Themen der 9. Praxistage Arbeitssicherheit am 30. September und 01. Oktober 2015 in Berlin. Durch gezielte Prävention im Betrieb werden Arbeitsunfälle erheblich reduziert oder sogar verhindert. Und auch, wenn der Ernstfall eintritt, gibt es noch zahlreiche Handlungsmöglichkeiten. Doch schon ein kleiner Fehler kann große Wellen schlagen: wer trägt die zivil- und strafrechtliche Verantwortung? Welche Konsequenzen...

Wer in einen Verkehrsunfall gerät kann die Folgen ein Leben lang bedauern

Bei einem Verkehrsunfall am Freitag - auf der Autobahn A3 von Frankfurt in Richtung Würzburg kam es in an späten Nachmittag gegen 17:45 Uhr zu einer großen Massenkarambolage mit mehreren Beteiligten, einigen schwerverletzten – sowie vielen verwundeten. Es war ein regnerischer, diesiger & dunkler Freitagnachmittag mit schlechten Sichtverhältnissen und einer Fahrbahn, welche durch den immensen Niederschlag eine hohe Aquaplaning Gefahr aufwies. Für die meisten Autofahrer gilt dann: Fuß vom Gas und auf der Acht sein, da bei solchen Fahrbahnverhältnissen das Risiko eines Unfalls enorm steigt. Leider nicht für alle – der Berufspendler Martin B. fuhr auf der A3 von Frankfurt in Richtung Marktheidenfeld bei Würzburg während den schlechten Witterungsverhältnissen. Er hielt sich auf der rechten Spur bei ca. 100km/h. Im Rückspiegel bemerkte er, wie sich ein Wagen von weiter hinten mit hohem Tempo nährte – sowie einen zweiten Wagen dicht...

Sicheres Arbeiten dank Schutzhelm, Gehörschutz und Sicherheitsschuhen

(ddp direct) Für viele Arbeiten sind sie unersetzlich und schützen vor Verletzungs- und Gesundheitsgefahren: Schutzhelm, Gehörschutz, Sicherheitsschuhe, Schutzbrillen, Atemschutzgeräte oder Schutzhandschuhe. Persönliche Schutzausrüstung, kurz PSA genannt, ist immer dann notwendig, wenn technische oder organisatorische Schutzmaßnahmen Verletzungs- und Gesundheitsgefahren nicht oder nicht völlig beseitigen können, wissen die Experten der B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, einem der führenden Dienstleister für Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsvorsorge. PSA ist also ein wichtiges Instrument im Arbeitsschutz. Arbeitgeber...

Kein Dienstunfall auf dem Klo

Verletzt sich ein Beamter in der Toilette hat er keinen Anspruch gegen den Dienstherrn auf Entschädigung Im Beamtenrecht wie auch im Arbeitsrecht ist der Beschäftigte gegen Dienstunfälle versichert. Üblicherweise zählen zu Dienstunfällen insbesondere Vorkommnisse während der Arbeitszeit. Darüber hinaus ist grundsätzlich auch der sog. Wegeunfall versichert. Über einen kuriosen Fall hatte das Verwaltungsgericht München zu entscheiden. Dort passierte der Unfall zwar in der Arbeitszeit, allerdings auf der Toilette. Der Kläger, ein Polizist, hatte sich auf der Toilette verletzt. Eine Zwischentür ist ihm aus der Hand gerutscht....

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