Arbeitsunfälle

Sicherheitsrisiken vermindern bei Wartungs- und Reparaturarbeiten

Mit Lockout-Tagout werden Sicherheitsrisiken bei Wartungs- und Reparaturabeiten wesentlich verringert. Genaue Schritt-für-Schritt Verfahrensanweisungen sind zwangsläufige Hilfsmittel, um Arbeitsunfälle zu vermeiden. Noch immer treten bei Wartungsarbeiten zahlreiche Arbeitsunfälle auf. Diese Unfälle verursachen viel Leid für die Betroffenen sowie hohe Versicherungskosten und Produktionseinbußen für das Unternehmen. Mithilfe von Lockout/Tagout lassen sich die Sicherheitsrisiken bei Wartungsarbeiten auf praktische Weise kontrollieren. Anforderungen zur Kontrolle von Wartungsrisiken Lockout/Tagout Verriegelungen und Blockiersysteme unterbrechen vorübergehend die Energiezufuhr von Maschinen, sodass diese bei Wartungsarbeiten nicht betriebsbereit sind. Zum vollständigen Absperren einer Maschine müssen sämtliche Energiekontrollpunkte, wie Griffe, Hebel, Ventile und Schaltknöpfe, in der Aus-Position blockiert werden, damit kein Mitarbeiter...

Lockout-Writer zum Erstellen maschinenspezifischer Verfahrensanweisungen

Unternehmen müssen gezielte Maßnahmen zur Sicherheit am Arbeitsplatz realisieren, um die Anzahl der Arbeitsunfälle zu reduzieren. MAKRO IDENT unterstützt diese Bemühungen mit hochwertigen Produkten zur Absperrung und Kennzeichnung von Maschinen und Anlagen sowie mit einfachen Software-Hilfsmitteln zur Erstellung von Lockout-Tagout Verfahrensanweisungen. Es ist sehr wichtig, dass Lockout-Verfahrensanweisungen - auch Lockout-Prozeduren genannt - offiziell dokumentiert und diese auch leicht erkennbar sind, auf welcher Maschine / Anlage oder welches Gerät diese sich bezieht. Darin sollten ausführlich die speziellen Schritte angegeben sein, die zum Ausschalten, Trennen, Sperren und Sichern der Maschine oder Anlage notwendig sind, um Gefahren durch Energiequellen zu vermeiden. Außerdem sollte die Verfahrensanweisung die Schritte des Anbringens, Entfernens und Verlagerns von Lockout-Tagout Hilfsmitteln (Absperr- und Blockiersysteme) enthalten....

Arbeitsunfälle – was passiert, wenn es passiert?

Die 9. Praxistage Arbeitssicherheit - am 30. September und 01. Oktober in Berlin Bonn, 07.08.2015 – Arbeitsunfällen im eigenen Unternehmen vorzubeugen ist die wichtigste Aufgabe eines jeden Sicherheitsbeauftragten. Arbeitsschützer, Betriebsräte und auch Führungskräfte verwenden täglich Ressourcen darauf, die Arbeitsumgebung ihrer Mitarbeiter so sicher wie möglich zu gestalten. Trotz der besten Sicherheitsvorkehrungen kann es immer mal wieder zu Arbeitsunfällen kommen. Was passiert, wenn es passiert – das ist eines der Top-Themen der 9. Praxistage Arbeitssicherheit am 30. September und 01. Oktober 2015 in Berlin. Durch gezielte Prävention im Betrieb werden Arbeitsunfälle erheblich reduziert oder sogar verhindert. Und auch, wenn der Ernstfall eintritt, gibt es noch zahlreiche Handlungsmöglichkeiten. Doch schon ein kleiner Fehler kann große Wellen schlagen: wer trägt die zivil- und strafrechtliche Verantwortung? Welche Konsequenzen...

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