Elternratgeber

"Schule? Lach doch mal!" Alle halben Jahre wieder, kommt der Zeugnisstress, auf die Schüler nieder, die in der Entwicklung sind.

Jetzt ist wieder die Zeit, in der niemand ruhig bleibt: die Schüler nicht, weil sie ihre Zeugnisse bekommen. Die Eltern nicht, weil sie sich um die Noten ihrer Kinder sorgen. Und die Lehrer nicht, weil nach dem Notenstress wieder ein neues Schulhalbjahr beginnt. Als Mutter und Lehrerin erfahre ich das Wechselbad der Gefühle immer wieder an allen Orten. Am letzten Schultag in dieser Woche fragte ich vor dem Mittagessen meine Kinder nach ihren Zeugnissen. Unser zwölfjähriger Sohn rief: „Also mein Arbeits- und Sozialverhalten hat sich auf jeden Fall gebessert!“ Ich war überrascht, aber freute mich: „Echt? Daas ist ja toll! Dann sind die Kreuze in deinem Zeugnis beim Arbeits- und Sozialverhalten jetzt also nicht mehr alle auf der schlechten Seite?“ Unser Sohn redete weiter: „Aber in meinem Zeugnis steht mein Arbeits- und Sozialverhalten jetzt sogar noch schlechter drin. Die spinnen ja total, die Lehrer!“ Lehrer bewerten jedes halbe...

NEU Elternratgeber: Eingewöhnung in Kita & Tagespflege - Aber richtig! - Praktische Tipps & Checklisten

Eltern erhalten praktische Tipps zur Vorbereitung & Begleitung der ersten Tage in der Fremdbetreuung (ISBN 978-3-944793-45 nur 4,99€) Auf zur Eingewöhnung in Kita oder Tagespflege! ABER: Gewusst wie! Kommt Ihnen das bekannt vor? Haben Sie die Hürde „Betreuungsplatz finden“ für Ihr Kind genommen, steht bereits die zweite an: Ihr Kind wird sich für einen Teil des Tages von den Eltern trennen. Sie haben Bedenken, ob Sie sich auch trennen können? Wird Ihr Kleinkind sich wirklich einfach so in das neue Abenteuer begeben? Wie läuft eigentlich die erste Eingewöhnungsphase ab? Wie können Eltern ihr Kind in dieser Zeit unterstützen? Welche Abläufe könnten im Familienalltag verändert werden, damit die ersten Wochen in der Fremdbetreuung erleichtert werden? Durch welche Tricks werden Familie und Beruf vereinbar? Mit der richtigen Vorbereitung ist auch diese Hürde zu überwinden. Dieser Ratgeber bietet Ihnen Checklisten für die...

Mit "EMDR für Babys" Schreibabys beruhigen

Eltern sind verzweifelt, wenn ihr Baby dauernd scheinbar grundlos schreit. Nichts hilft, kein Füttern, Wickeln oder Trösten, vielleicht noch nicht einmal eine Schreiambulanz. Alle gut gemeinten Tipps von Verwandten und Freunden wurden ausprobiert und die Eltern eines Schreibabys fühlen sich hilflos und unfähig, weil alle anderen Eltern mit ihren Babys gut zurechtkommen, nur sie selber nicht. Doch das exzessive Schreien muss gar nicht unbedingt mit den Eltern zu tun haben. Wenn körperliche Ursachen ausgeschlossen wurden, können zum Beispiel auch ein unverarbeitetes Geburtstrauma oder eine höhere Reizoffenheit sowie Schwäche in der Selbstregulation die Ursache sein. All dies bedeutet, dass ein Schreibaby schlichtweg mit der Verarbeitung seiner Gefühle überfordert ist. Für die Verarbeitung von belastenden Gefühlen ist die EMDR-Methode (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) aus der Psychotherapie zur Trauma-Behandlung bekannt....

Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz: Elternarbeit wird immer wichtiger & für den Nachwuchs notwendig

Im Rahmen der bildungspolitischen Debatte zwischen Betreuungsplatz, U3-Ausbau und Betreuungsgeld werden allzu oft die Kinder samt ihren Familien vergessen. So gilt es künftig mehr Aufmerksamkeit der Elternarbeit zu widmen, damit auch trotz hohem Betreuungsschlüssel und Personalmangel ein gesunder Übergang vom familiären Hort in die Fremdbetreuung gewährleistet werden kann. Es bedarf einem verstärkten Angebot an zugänglichen Informationen für Eltern. Erste Lösungsansätze bietet ein neues Ratgeberkonzept. Eingewöhnung auf Papier versus Praxis Hat eine Familie in Deutschland erst einmal einen Betreuungsplatz in Kita...

Mehr Gelassenheit in der Familie: Buddhistische Soforthilfe für gestresste Eltern bei Knaur MensSana

Wie kann man Berufs- und Familienleben stressfrei vereinbaren? Welche Lösungen gibt es für die Lern- und Konzentrationsprobleme von Schulkindern? Und wie geht man mit Langeweile und Alltagstrott um? Sarah Napthali bietet in ihrem Buch „Der kleine buddhistische Elternratgeber“ (Knaur MensSana, ET: 12. September 2011) als Mutter zweier Söhne und praktizierende Buddhistin Orientierungshilfe und Ratschläge für ein gelassenes Miteinander in der Familie. Die Autorin fasst alles Wissenswerte zu Erziehung und Buddhismus klar und kompakt zusammen und zeigt, worauf es im Umgang mit Kindern ankommt: Gelassenheit, Dankbarkeit und Zufriedenheit....

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