Teilzeitarbeit

Proindex Capital AG: Arbeit in Teilzeit erfolgreich in Paraguay

Das neue Gesetz zur Arbeit Teilzeit in Paraguay scheint gut angenommen zu werden. Suhl, 18.11.2019. „In Paraguay wurde kürzlich ein neues Gesetz zur Arbeit in Teilzeit beschlossen, welches bisher gut angenommen wurde. Dies betreffe vor allem durchschnittlich schlechter bezahlte Arbeitskräfte wie Gärtner, Hausangestellte und Reinigungskräfte“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. „Zunächst wurde der Mindestlohn in vielen Sektoren angehoben und viele Menschen hatten befürchtet, es käme deswegen zu mehr Entlassungen, aber das war schlussendlich nicht der Fall. Mehr Menschen entscheiden sich nun für Teilzeitarbeit, trotzdem erfordert es in Zukunft ausführliche Studien in Paraguay, um die genauen Zahlen, beispielsweise nach einem Jahr, evaluieren zu können. Die ersten zuverlässigen Zahlen sollten nach sechs Monaten vorliegen“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. „Möglicherweise haben sich mehr Menschen...

Kommunikationsberater Michael Oehme: Der Teilzeittrend

Warum die 30-Stunden-Woche Konjunktur hat St. Gallen, 30.03.2015. Mit dem Aufschwung des deutschen Arbeitsmarktes geht offensichtlich ein Aufschwung der Teilzeitarbeit einher: So hat sich zwischen 2004 und 2013 die Zahl der Erwerbstätigen mit Wochenarbeitszeiten von unter 35 Stunden um 2,4 Millionen auf mehr als 10,7 Millionen erhöht. Dementsprechend sind drei Viertel aller in diesem Zeitraum aufgebauten Arbeitsplätze Teilzeitstellen. Besonders verbreitet ist die längere Teilzeitarbeit, der vor allem Frauen nachgehen. „Der Teilzeittrend erfreut sich bei Eltern mit Kleinkindern natürlich großer Beliebtheit“, so Kommunikationsexperte Michael Oehme. „Leider finden derartige Zeitmodelle noch keinen vollständigen Zuspruch seitens der Politik.“ Interessant ist, dass die Familiengründung das Erwerbsverhalten von Männern kaum beeinflusst. So entscheidet sich fast die Hälfte der Paare mit Kindern für das Zuverdienermodell, bei dem der...

Chefposten für Zwei? JobSharing für Führungskräfte

Immer wieder publiziert und wenig gelebt: zwei Chefs in Teilzeit auf einer Leitungsstelle. Was ist dran an dem Modell? Warum wird viel darüber gesprochen, aber das Modell letztendlich nur so wenig umgesetzt? Ist JobSharing auf Führungskräfteebene – das sogenannte TopSharing – ein probates Mittel, um gute, teilzeitwillige Führungskräfte für deutsche Unternehmen zu gewinnen? Diesen Fragen geht Susanne Broel in dieser Studie nach. Einhergehend mit der demografischen Entwicklung und den sich für die Zukunft abzeichnenden Facharbeitermangel in der Bundesrepublik Deutschland, ist die Frage nach der zukünftigen Besetzung von Führungspositionen in deutschen Unternehmen ein wiederkehrendes und aktuelles Thema in den Medien. Die öffentlich geführte Diskussion um diesen in absehbarer Zeit immer größer werdenden Mangel geht in verschiedenste Richtungen, angefangen bei der Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland über eine Aktivierung von nicht...

Transparenz bei der Arbeitsplatzteilung

Viele Arbeitnehmer fokussieren heutzutage eine flexible Arbeitszeiteinteilung, wodurch das amerikanische Modell des Job Sharings in vielen Unternehmen vermehrt zum Einsatz kommt. Zu Beginn der achtziger Jahre trat das Job Sharing, oder auch Arbeitsplatzteilung in Deutschland erstmals in Erscheinung. Im Zuge des Job Sharings teilen sich zwei oder mehr Arbeitnehmer gemeinschaftlich mindestens einen Arbeitsplatz und somit auch ein Gehalt untereinander auf. Hierbei muss für den Arbeitgeber durchgängig die komplette Leistung am Arbeitsplatz erbracht werden, die Arbeitnehmer teilen sich jedoch die zu erbringenden Zeiten untereinander...

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