Konjunktur

Deutsche Kunststoffbranche zum Jahresbeginn in sehr guter Verfassung

Bad Homburg, 30. Januar 2017 – Starker Optimismus prägt die deutsche Kunststoffbranche im Ausblick auf 2017. Das Konjunktur-, Investitions- und Beschäftigungsklima ist freundlich wie selten. Zudem folgt das Hoch auf einen ohnehin schon positiven Verlauf der zweiten Jahreshälfte 2016. Dies berichtet der Branchendienst „KI – Kunststoff Information“ als Ergebnis seiner aktuellen Umfrage zur Kunststoffkonjunktur, an der sich 539 Unternehmen beteiligt haben. KI befragt seit 2001 im halbjährlichen Rhythmus Führungskräfte der Kunststoffindustrie zu Geschäftsverlauf und -erwartung, Investitionen und Beschäftigung. Für das zweite Halbjahr 2016 meldeten 41 Prozent der Unternehmen einen gegenüber dem ersten Halbjahr verbesserten Geschäftsverlauf. Erwartet hatten dies zur Jahresmitte nur 37 Prozent. 20 Prozent berichteten von einer negativen Entwicklung, befürchtet hatten dies 17 Prozent. Für das erste Halbjahr 2017 zeigt sich die Branche...

Aktien - Royal Bank of Scotland rät: „Verkaufen Sie alles“

(UfSS) Die Märkte stehen vor einer ähnlichen Situation wie vor der Lehmann-Brothers-Krise 2008. Glaubt man der Bank of Scotland (RBS), die ihren Kunden rät, “verkaufen sie alles, außer Qualitätsanleihen“. In den letzten Tagen mehrten sich Nachrichten, dass Milliardäre bereits Milliarden verloren hätten. Man kann davon ausgehen, dass die Spekulationsblase auf einen realen DAX-Wert von 9.700 Euro schrumpft, oder platzt. Infolge der Lehmann Pleite stürzte der DAX 2008/2009 um rund 44 % ab. Die Gründe sind vielfältig: Da ist die Sorge, dass sich die Konjunktur in China weiter abschwächen könnte. Man rechnet damit, dass in Europa und an der Wall Street die Kurse in diesem Jahr um 20 Prozent einbrechen. Viele Energie- und Rohstofftitel werden davon betroffen sein. Die RBS sieht den Verfall der Ölpreise in Richtung eines Bodensatzes von 16 Dollar für Barrel und einen Rückgang des weltweiten Handels. Das Horrorszenario der RBS wird...

Kommunikationsberater Michael Oehme: Der Teilzeittrend

Warum die 30-Stunden-Woche Konjunktur hat St. Gallen, 30.03.2015. Mit dem Aufschwung des deutschen Arbeitsmarktes geht offensichtlich ein Aufschwung der Teilzeitarbeit einher: So hat sich zwischen 2004 und 2013 die Zahl der Erwerbstätigen mit Wochenarbeitszeiten von unter 35 Stunden um 2,4 Millionen auf mehr als 10,7 Millionen erhöht. Dementsprechend sind drei Viertel aller in diesem Zeitraum aufgebauten Arbeitsplätze Teilzeitstellen. Besonders verbreitet ist die längere Teilzeitarbeit, der vor allem Frauen nachgehen. „Der Teilzeittrend erfreut sich bei Eltern mit Kleinkindern natürlich großer Beliebtheit“, so Kommunikationsexperte Michael Oehme. „Leider finden derartige Zeitmodelle noch keinen vollständigen Zuspruch seitens der Politik.“ Interessant ist, dass die Familiengründung das Erwerbsverhalten von Männern kaum beeinflusst. So entscheidet sich fast die Hälfte der Paare mit Kindern für das Zuverdienermodell, bei dem der...

PR-Experte Michael Oehme: Verzicht auf Negativzins

Nein zum Negativzins: Bei Sparkassen wird es voraussichtlich keine Strafzinsen auf Spareinlagen geben St. Gallen, 17.11.2014. „Der Staat muss gewillt sein, mehr Anreize zum Sparen zu schaffen“, erklärt PR-Experte Michael Oehme. „Angesichts der niedrigen Zinsen sollten die Sparer mit guten Angeboten belohnt, nicht bestraft werden.“ Oehmes Hoffnungen scheinen sich zu erfüllen: Demnach wollen die Sparkassen in Deutschland keine Strafzinsen auf Spareinlagen einführen: Laut Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Georg Fahrenschon, wird es bei den Sparkassen keine Negativzinsen auf Sparguthaben geben....

Innovative Downloadplattform: Futureload - so liest man in Zukunft schon heute

Neue Download-Plattform der Bley und Schwarzmann AG bietet ungewöhnliche Inhalte in ungewöhnlichen Formaten. Die Bley-und-Schwarzmann Gesellschaft, seit 1995 als Zukunfts-Think-Tank und Wirtschaftsverlag tätig, präsentiert ihre neue Download-Plattform: www.futureload.de. Futureload steht für ungewöhnliche Publikationen zum Thema Zukunftsperspektiven, Motivation und Fragen in den Bereichen Business, Gesellschaft und Leben, die zum Herunterladen angeboten werden. Ein besonderes Highlight von futureload sind neue, innovative Formate, wie die e-Picture-&-Inspiration-Collections, die sich vor allem an mobile Leser richten....

Michael Oehme: Verringerung der Staatsverschuldung auf Kosten der Bürger?

St. Gallen, 29.08.2013. „Die Konjunktur läuft wieder rund, die Beschäftigung hat ein Rekordhoch erreicht und beide Entwicklungen sorgen dafür, dass die Finanzlage des Staates so gut ist, wie seit 13 Jahren nicht mehr“, schreiben die Medien. Und tatsächlich haben in der ersten Jahreshälfte die Finanzminister und Kämmerer den größten Überschuss seit der Jahrtausendwende erzielt. So nahmen Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung bis zum 30. Juni 8,5 Milliarden Euro mehr ein, was einem Überschuss von 0,6 Prozent der Wirtschaftsleistung entspricht. Sind wir damit über dem Berg und haben unsere Schulden im Griff? Mitnichten!...

Angela Merkel - Chefsache Staatsschulden

Lehrte, 26. August 2013 27 Tage vor der Wahl lobt die Bundeskanzlerin ihre persönlichen politischen Erfolge, die Opposition redet diese naturgemäß klein. Nach einer Umfrage glauben 88 Prozent der Deutschen, dass Politiker lügen. Gemeinsam haben sie das Ziel „Schulden-Abbau“ aus den Augen verloren. 2012 lag die Wirtschaftsleistung der BRD bei 2.645 Mrd. Euro. Nach dem Maastricht Referenzwert von 60 % beträgt die Schuldenquote 1.587 Mrd. Euro. Gemessen an 2.071 Mrd. Euro Schulden ist Deutschland mit rund 500 Mrd. Euro überschuldet. Die Einnahmen des Staates betrugen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 604,5 Mrd....

Thomas Vogel (NPL Select): Deutschland steht in der Eurozone bei notleidenden Krediten gut da

Wiesbaden, 12.08.2013. Unter notleidenden Krediten - auch Non-Performing-Loans (NPL) genannt – versteht man solche, die gar nicht oder zumindest nicht mehr fristgerecht zurückgezahlt werden können. Ihr Anteil stieg in diesem Jahr, so die Ergebnisse des „Ernst & Young Eurozone Financial Services Forecast“ in Europa auf ein bedenkliches Niveau an. Gerade die Banken Italiens und Spaniens kämpfen dabei immer mehr mit der Zahlungsmoral ihrer Schuldner, was direkt den wirtschaftlichen Problemen und denen des Immobilienmarktes zugeschrieben werden kann. „Es erscheint logisch, dass die konjunkturelle Situation der einzelnen Länder...

Brennstoffspiegel: Miese Konjunktur und reichliches Angebot lassen Rohöl abstürzen

LEIPZIG. – Der 1. Mai ist zwar als Tag der Arbeit von selbiger befreit. Das galt jedoch nicht für die Rohöl-Notierungen. Gestern rauschte Brent um 2,50 US-.Dollar nach unten und pendelt im Morgenhandel leicht nachgebend unter der 100-Dolalr Grenze. In gleicher Höhe verlor auch WTI. Es kostet aktuell weniger als 91 Dollar. Ausschlaggebend für den erneuten Rutsch der Notierungen sind miese Wirtschaftsdaten. Sowohl chinesische als auch amerikanische Einkaufsmanager schätzen ihre zukünftigen Aufträge eher pessimistisch. Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau...

Genussrechte der MCM Magdeburg – eine besondere Form der Geldanlage

Die Schuldenkrise vieler europäischer Länder und eine teilweise schwächelnde Konjunktur motivieren viele Investoren, ihr Kapital in Immobilien anzulegen. Und so beschreibt auch die Presse die derzeitige Situation am deutschen Immobilienmarkt „als regelrechten Run auf Wohn- und Geschäftshäuser mit dem hierdurch ausgelösten Boom, was die Nachfrage anbelangt“. Es liegt dabei auf der Hand, dass der größte Anteil der Eigentumswohnungen, die in den letzten ein bis zwei Jahren gekauft wurden, immer häufiger auf Wohnungen als Kapitalanlage fällt. Viele Investoren flüchten regelrecht in den Sachwert, was sich in den Metropolen...

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