behinderte Menschen

Roboterarm iArm verschafft behinderten Menschen mehr Selbstständigkeit

Rehamed Europe hat jetzt innovative Hilfsmittel für Menschen mit eingeschränkter oder fehlender Arm- und Handfunktion. Eines ihrer Starprodukte ist der Roboterarm iARM. Die Niederlande sind einer der Pioniere in der Robotertechnik, die unaufhaltsam auch in der Rehabilitation und Therapie immer mehr Anwendung findet. Rehamed Europe hat jetzt den alleinigen Vertrieb der innovativen Produkte der Assistive Innovations bv übernommen: Die Niederländer stellen Hilfsmittel für Menschen mit eingeschränkter Arm-, Hand- oder Fingerfunktion her, die zum Teil auch die Robotertechnik nutzen. Rehamed Europe hat sich vor allem mit dem Vertrieb hochwertiger Elektrorollstühle einen Namen gemacht. "Assistive Innovations hat die gleiche Unternehmensphilosophie wie wir", sagt Geschäftsführer Daniel Power, "nämlich Menschen mit Behinderung und Senioren mithilfe hochwertiger Hilfsmittel ein weitgehend selbstständiges Leben zu ermöglichen." Mit den Produkten...

Haben behinderte Menschen einen Anspruch auf Sexualität? Wer zahlt die Erfüllung?

Gestern Abend lief in ZDF Info die Dokumentation Knast in Deutschland. Sie ist noch wenige Tage abrufbar: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/knast-in-deutschland-strafe-liebe-hoffnung-102.html#autoplay=true Dokumentiert wurde auch das Recht der Gefangenen auf das Ausleben ihrer Sexualität. Vier Mal im Monat dürfen sie für jeweils drei Stunden mit der Partnerin/dem Partner in ein Zimmer ohne Bewachung. Die Gefangenen verfügen über Kontakte zum eigenen oder anderen Geschlecht. Für sie steht die Tür zur sexuellen Entfaltung offen. Wie sieht es in den Behindertenheimen aus? Männer und Frauen, die dazu noch in der Lage sind, begnügen sich in der Regel mit der Masturbation. Handgelähmten ist dies nicht möglich. Sie träumen von dem, was nicht ist. Hier stellt sich die Frage: Wie kann die Gesellschaft diesen Menschen das gelegentliche Ausleben der Sexualität ermöglichen? Es ist klar: Bezahlen kann sie die Prostituierten...

MENSCHENRECHT INKLUSION

In der UN-Behindertenrechtskonvention ist Inklusion als Menschenrecht festgeschrieben. Artikel 27 der o.g. Konvention beinhaltet das Thema Arbeit und Beschäftigung. Er beschreibt das Recht behinderter Menschen auf Arbeit (auf Grundlage der Gleichberechtigung mit anderen). Allerdings ist die Inklusion von Menschen mit Behinderung in den sogenannten 1. Arbeitsmarkt ausgesprochen schwierig. Hier kommen die WfbMs ins Spiel, die Werkstätten für behinderte Menschen. Sie haben laut § 136 des SGB IX die Aufgabe, diesen Menschen eine angemessene berufliche Bildung anzubieten. Dieser „2. Arbeitsmarkt“ ist für Menschen mit Behinderung sehr relevant. Dort können sie ökonomisch sinnvoll und effizient arbeiten, was für das Selbstwertgefühl der Beschäftigten enorm wichtig ist. Natürlich muss eine WfbM auch wirtschaftlich geführt werden, um den Beschäftigten ein Entgelt zahlen zu können. Der deutsche Gesetzgeber hat mit § 140 SGB IX die...

Erneute Angriffe auf die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo

Erneute Angriffe auf die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo London / New York City / Lome (Togo). 7. März 2010. Auf die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo hat erneut ein Angriff auf eine der Web-Seiten der Mission stattgefunden, teilte ein Sprecher der internationalen Jüdisch-Christlichen Mission für soziale Entwicklung mit. Ein "Hacker" mit dem Namen "anno X", eigenen Angaben zufolge aus dem Iraq hat möglicherweise die Datenbank nach Einschätzung eines Beobachters "professionell gehackt". Der Hacker verurteilte alle Menschen in Amerika als "Verbrecher und Betrüger"....

Landesweiter Sozialkampagnenstart "Hier fehlt einer"

Eine ungewöhnliche Kampagne regt zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen (3. Dezember) unter dem Motto „Hier fehlt eine/r“ zum Nachdenken an. Wer fehlt auf dem Plakat? Ist es der Zahn des Jungen oder der Reifen am Auto in der Werkstatt – oder etwas ganz anderes? Die Auflösung folgt auf dem zweiten Plakat oder auf der Innenseite der Klappkarte. Ab Dezember sind die Motive in öffentlichen Gebäuden wie Bibliotheken, Rathäusern oder Schulen in allen 1001 Kommunen im Land präsent, auch in Cafés und Kultureinrichtungen sowie an über 400 Standorten auf den Bahnhöfen werden die Motive zu sehen sein. Parallel dazu...

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