Trillium Gold Mines

Inflationsgespenst - Gold als Ghostbusters

Seit 1997 lag die Inflationsrate im Euroraum nicht mehr auf so hohem Niveau wie im November 2021. Das Inflationsgespenst geht um. Doch es gibt Mittel es zu bändigen, vor allem Gold. Seit 2017 will die Wiener Börse von ihrer österreichischen - neudeutsch - Finanzcommunity wissen, welches Wort diese als Börsenunwort des Jahres sieht. "Inflationsgespenst" wurde als Börsenunwort 2021 gewählt. "Der Begriff der "Inflation" geistert im Börsenumfeld im heurigen Jahr besonders häufig herum", schreibt die Wiener Börse dazu. "In der Fachwelt scheiden sich 2021 die Geister darüber, welche Auswirkungen die Preissteigerungen den Börsenmärkten in den kommenden Jahren bescheren werden und ab wann Gegenmaßnahmen wie Zinserhöhungen erforderlich sind", ist die Erklärung zur Wahl. Dabei ist es nicht eine Abstimmung, sondern eine Bestimmung eines Gremiums. "Bei der Entscheidung durch eine Jury stehen die Signifikanz, Popularität und linguistische Bedeutung...

Alles scheint gut für den Goldpreis

Der mittelfristige Widerstandsbereich bei 1.833 bis 1.835 US-Dollar je Feinunze Gold ist durchbrochen. Ursächlich für den Durchbruch der Widerstandslinie waren die am 10.11. veröffentlichten US-Inflationszahlen. Ein kurzer Preisrücksetzer ist möglich, aber der Weg für einen weiteren mittelfristigen Goldpreisanstieg ist geebnet, so sehen es die Charttechniker. Bei rund 1.920 US-Dollar je Unze Gold dürfte die nächste Widerstandszone liegen, die übernächste dann bei 1.966 US-Dollar. Aus kurzfristiger Sicht, so die Chartanalysten, bleiben die 1.900 US-Dollar jedenfalls in Reichweite. Auch wenn aktuell Gold etwas weniger als 1.850 US-Dollar je Unze kostet, so sei von einer seitwärts verlaufenden Stabilisierung auszugehen. Hatte der Preis des Edelmetalls es im Oktober noch nicht geschafft, die 1.800 US-Dollar-Marke zurückzuerobern, so sieht es im November deutlich besser aus. Goldexperten prognostizieren einen Goldpreis, der sich dem Allzeithoch...

Der November - ein guter Goldmonat oder nicht

Von 2008 bis 2011 gab es im Monat November sehr starke Goldpreisanstiege. Der Anstieg des Goldpreises im November entstand von 2008 bis 2011 im Zuge der Staatsschulden- und der Weltfinanzkrise. Im November 2020 dagegen stürzte der Preis des Edelmetalls enorm ab. Dieser Rückgang, der größte November-Verlust seit 1978, kam zustande, weil die Zulassung diverser Impfstoffe die Angst vor Corona schwinden ließ und der sichere Hafen Gold darum nicht mehr so attraktiv war. Dieser neunprozentige Rückgang im vergangenen November war den außergewöhnlichen Umständen geschuldet. Im Schnitt, nämlich in 25 von 52 Fällen konnte der Goldpreis ein Plus im November für sich verbuchen. Durchschnittlich gab es immerhin ein Plus von 0,95 Prozent im Wintermonat. Allerdings brachten die letzten sechs Jahre im November nur Verluste. Einiges spricht dafür, dass es Gold diesmal auch nicht leicht haben wird, sich zu behaupten. Für Anleger sind niedrige Preise...

Neues Interesse an Aktien

Hohe Inflation und negative Realzinsen bestimmen unser Leben. Aktuell liegt der Negativ-Realzins bei Einlagen, Versicherungen und Rentenpapieren im Schnitt bei 2,3 Prozent. Und auf absehbare Zeit wird dies wohl auch so bleiben. Kein Wunder, dass das Interesse an Aktien ansteigt. Bedingt durch die Corona-Pandemie ist die Sparquote dennoch sehr hoch. Davon dürfte ein gewisser Anteil im nächsten Jahr ausgegeben werden, denn ein Nachholbedarf sollte sich auswirken. Da konventionelle Anlagen nicht mehr zu den erhofften Sparzielen führen, sehen sich viele nach Alternativen um. Aber vielen fehlt noch der Mut bei Aktien zuzugreifen, daher...

Gold und Silber schützen

Noch haben Gold und Silber nicht mit steigenden Preisen auf die aktuelle Gemengelage reagiert. Viele Rohstoffpreise sind gestiegen. Beim Gold und beim Silber scheint die Devise zu sein abzuwarten. Anscheinend haben sich der Gold- und Silberpreis von den Preisen anderer Rohstoffe etwas abgekoppelt. Das muss nicht unbedingt verwundern, ist Gold doch das Krisenmetall und Industrierohstoffe Konjunkturgewinner. Aber irgendwann wird eine Aufholjagd starten, denn die höheren Rohstoffpreise treiben auch die Inflation an. Die Preise der Edelmetalle scheinen so gar nicht angemessen. Schließlich ist die weltweite Geldpolitik mit gewaltigen Problemen...

Gold als Schutz gefragt

Im großen Goldverbraucherland China erholt sich die Goldnachfrage. Grund sind saisonale Ereignisse und die Evergrande-Krise. Experten rechnen sogar mit einer möglichen drastischen Zunahme der chinesischen Goldimporte. Denn veranlasst durch das Evergrande-Debakel (den Zusammenbruch des Bauträgers) setzen Investoren vermehrt auf das Edelmetall. Gerade in China ist der sichere Hafen Gold beliebt. Laut Prognosen von Yiyi Gao, Senior-Analyst bei Metals Focus, wird sich die Investitionsnachfrage um 33 Prozent und die Schmucknachfrage um geschätzte 43 Prozent im Jahresvergleich erholen. Im August hat China 21,8 Tonnen Gold aus Hongkong...

Über 2000 Jahre Werte erhalten - mit Gold

Trier steht unter Schatzsuchern für Gold, viel Gold. Der Fund zeigt das Unvergängliche. Das ist auch heute eine Chance. 1993 in Trier, eine der wichtigsten Städte in der Römerzeit auf deutschem Boden: Bei Bauarbeiten für ein Krankenhaus funkelte es plötzlich im Abraum. Ein paar Goldmünzen kamen so beim Ausbaggern zum Vorschein. Der Fund wurde bei näheren Forschungen immer größer. Insgesamt lagen 2650 römische Goldmünzen in ehemals einem Bronzekessel und in Leder verschnürt über fast 2000 Jahre verborgen. Die Brücke zu heute schlägt nicht nur das Gold selbst, das heute genauso schön zum Ansehen ist wie vor fast 2000...

Gold - das zuverlässigste Wertaufbewahrungsmittel

Inflation ist eigentlich nichts Neues, sie bahnte sich schon 1971 an. Damals lösten die Vereinigten Staaten den Dollar vom Gold, die Fiat-Geld-Ära begann. Seitdem schwinden Reichtum und Kaufkraft unseres Geldes nach und nach. Im Zeitalter der Fiat-Währungen spielt Gold die Rolle für das Portfolio. Seit 1971 ist Gold im Wert um zirka 4.500 Prozent gestiegen, Aktien um rund 3.375 Prozent. Und was hat der Dollar seitdem gemacht? Er hat rund 85 Prozent seiner Kaufkraft verloren. So sieht der Londoner Analyst Ross Norman Gold "als Mutter aller Kaufgelegenheiten". Denn die Regierungen versprechen zu viel und geben zu viel aus. Bezahlt...

Ob Gold eine Sommerpause einlegt

Gold überrascht aktuell mit einer relativen Stärke. Von in der zweiten Jahreshälfte steigenden Preisen gehen viele Branchenkenner aus. Zwar waren Gold und auch Silber im Mai stärker nachgefragt als im Juni, doch der Preis zeigt Stärke. Es sind ETF-Abflüsse zu verzeichnen, dazu kommen starke US-Arbeitsmarktdaten. Dennoch konnte der Goldpreis gerade über 1.800 US-Dollar je Feinunze steigen. Mit einer Zinsanhebung der Fed ist in nächster Zeit nicht zu rechnen, da ein Anstieg der Arbeitslosenquote dagegenspricht. Der US-Dollar schwächelt derzeit im Vergleich zu den Jahren 2019 und 2020 etwas und die Zehn-Jahres-Rendite in...

Gold besitzt eine lange Geschichte

Vermutlich waren die Menschen der Kupfersteinzeit die ersten, die Gold verarbeitet haben. Etwa 5.500 bis 3.200 war die sogenannte Kupfersteinzeit. Die Menschen damals fanden Gold und stellten fest, dass es leicht verarbeitet werden konnte. Steine etwa genügten, um es zu formen. Außerdem behielt es im Gegensatz zu Kupfer sein Aussehen, es verbrauchte sich nicht und blieb glänzend. So wurde Gold bald als Tauschmittel oder etwa Schmuck verwendet. Auch das Einschmelzen und Legieren mit anderen Metallen gelang. Mit der Kupferverhüttung starteten unsere Vorfahren, wie man vermutet, in Serbien, auch Kupfer- und Goldschmieden entstanden....

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