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Der Goldpreis hat noch Potenzial

Der Goldpreis hat vor kurzem ein Achtmonatshoch erreicht. Im Edelmetall könnte noch mehr Potenzial stecken. Die Unsicherheiten auf den Finanzmärkten bestehen weiter. Zentralbanken wollen die Inflationsraten nach unten bringen. Dies birgt die Gefahr einer Rezession. Charttechniker sehen Gold in einer soliden Position, dabei sei kurzfristig noch Aufwärtspotenzial gegeben. Wann das alte Allzeithoch des Goldpreises von 2.078,80 US-Dollar je Unze gebrochen werden könnte, da wird eifrig diskutiert. Der mildere Kurs der Fed bei den Zinserhöhungen resultiert aus den Erwartungen, dass die Inflation dieses Jahr weiter nach unten gehen wird. Manch Analyst sieht den Goldpreis nach der nächsten Fed-Sitzung die 2.000 US-Dollar-Marke erreichen. Faktoren, die dem Goldpreis nicht guttun würden, auch auf diese Seite sollte man schauen, wären etwa wenn das Wirtschaftswachstum in China sich negativ entwickeln würde. Gründe könnten weitere Immobilienmarktprobleme...

Der Teuerung Paroli bieten - mit Gold

Pfandleiher vermelden regen Zulauf. Denn viele kommen mit dem Geld nicht mehr aus. Gemäß einer Umfrage reicht sieben von zehn Deutschen das Geld nicht mehr. Im Jahr 2020 sparten noch 70 Prozent der Bürger hierzulande, doch hohe Energie- und Lebensmittelpreise haben dies geändert. Heute gelingt das Sparen nur noch jedem Zweiten. Laut Pfandleihhäusern mehren sich die Kunden, wobei meist nur ein paar Hundert Euro gebraucht werden, weil gegen Ende des Monats das Geld nicht mehr reicht. Übrigens werden rund 90 Prozent der Pfandgegenstände wieder abgeholt. Für kurze finanzielle Engpässe ist der Gang zum Pfandleiher ein einfaches Mittel. Besser wäre es natürlich dies nicht in Anspruch nehmen zu müssen. Gehört man zu den Glücklichen, die kein Pfandhaus aufsuchen müssen und denkt man über Geldanlagen nach, so sprechen für Gold die langfristige Wertbeständigkeit und die Sicherheit. Und Gold entwickelt sich preislich oft entgegengesetzt...

Grünes Gold

Nachhaltigkeit ist Trend, dies gilt auch für Gold. Namhafte Barrenhersteller sind LBMA-zertifiziert. LBMA (London Bullion Market) hat das "Responsible Sourcing Program" aufgelegt und es ist ein Branchenstandard, kein Hersteller-Zertifikat. Daneben gibt es aber auch individuelle Siegel von Herstellern, die beim Verbraucher eher für Verwirrung sorgen. Viele Bergbaugesellschaften legen heute großen Wert darauf ihren CO2-Fußabdruck zu verringern und streben nach CO2-Neutralität. Die Goldproduktion soll möglichst energieeffizient und grün sein. Neue Denkweisen und Technologien unterstützen diesen Trend. Nachhaltigkeit im Bergbau betrifft nicht nur den Fortbestand eines Unternehmens, sondern auch die Interessengruppen, die außerhalb des Unternehmens betroffen sind. Dazu gibt es die übergreifende Nachhaltigkeit, die sich über eine Generation hinaus erstreckt. Elektrifizierte Lkw-Flotten oder Solaranlagen sind nur Beispiele, mit denen auch der...

Silber und Gold unterm Weihnachtsbaum

Silbermünzen sind wieder günstiger geworden, denn das Aufgeld ist nach unten gegangen. Nun sorgt eine Übergangsregelung dafür, dass Silbermünzen zum Teil noch bis Jahresende wieder differenzbesteuert von Edelmetallhändlern verkauft werden können. Vor gut zwei Monaten kam es heraus: die Besteuerung für Silbermünzen wird neu geregelt. Das sogenannte Aufgeld ging damit stark nach oben. Viele Händler setzten den vollen Mehrwertsteuerbetrag an. Dann schritten das Bundesfinanzministerium und nun auch noch der Fiskus ein. Händler müssen keine Nachzahlungsforderungen erleiden. Und nun erlaubt auch eine Übergangsregelung, dass klassische...

Für Gold und Platin beginnt jetzt die beste Jahreszeit

Aus saisonaler Sicht stehen die Zeichen für Gold und Platin bestens. Platin hat die 1.000-Euro-Hürde je Feinunze genommen. So notiert der Platinpreis 200 US-Dollar höher als im September, als er ein Zweijahrestief verzeichnen musste. Sogar das Hoch vom Juni 2022 wurde kurz geknackt, ein deutlicher Aufwärtstrend ist also jetzt gegeben. Laut Charttechniker könnte ein Überschreiten von 1.066 US-Dollar je Unze den Weg frei machen, um die nächste Hürde bei 1.103 US-Dollar zu nehmen. Platin dient vor allem als Katalysator in der Autoindustrie. Verwendet wird Platin zudem in der Schmuckbranche, bei Edelmetalllegierungen und in vielen...

Goldpreis kurzfristig volatil

Der Goldpreis kämpft darum sich über 1.700 US-Dollar je Unze zu halten, schafft es aber gerade nicht. Laut Experten wird es auch in den nächsten Monaten Volatilität beim Preis des Edelmetalls geben. Die Staats- und Unternehmensfinanzierungen infolge der Corona-Krise, dazu der Russland-Ukraine-Krieg stehen Beständigkeit entgegen. Solange die Fed aggressiv die Zinsen erhöht, wird es für den Goldpreis nicht leicht sich nach oben zu bewegen. Dennoch sollten Anleger in Edelmetallen und Edelmetallaktien investiert bleiben beziehungsweise niedrige Preise für Einstiege nutzen, denn es handelt sich um langfristige Werte. Die Inflationsphase,...

Gold als Tauschmittel

In Krisen- und Katastrophenzeiten können Tauschmittel wie Gold und Silber bedeutungsvoll werden - Stichwort Blackout. Immer mehr Listen, wie der Einzelne für den Fall eines Blackouts vorsorgen soll, begegnen uns. Einerseits sinkt das Vertrauen in die Papierwährungen, denn die Inflation schlägt gerade erbarmungslos zu. Andererseits können in Zeiten, wenn Papiergeld nicht weiterhilft, Gold und Silber helfen. Schon vor sehr langer Zeit waren diese Edelmetalle ein beliebtes Tauschmittel. Denn mit Gold und Silber kann in einer Krise bezahlt werden, sie können als Ersatzwährung dienen. Wobei es natürlich schwierig wäre beim Bäcker...

Zentralbanken und Gold

Für Zentralbanken ist Gold ein unverzichtbarer Vermögenswert. Sie besitzen etwa ein Fünftel des jemals geförderten Goldes. Im vergangenen Jahr haben die Zentralbanken ihre Goldbestände auf ein Rekordhoch aufgestockt. Besonders die Schwellenländer waren wichtige Nettokäufer. Mehr als 35.000 Tonnen Gold sind heute im Besitz der Zentralbanken. Die Gründe für die Goldkäufe sind ähnlich denen der privaten Anleger. In Zeiten geopolitischer Krisen und Ungewissheiten ist Gold eine Sicherheitsanlage, die in der Regel gut abschneidet und sogar für Wertgewinn sorgen kann. Den Vermögensschutz, den Gold leistet, mögen sowohl Zentralbanken...

Gold, die letzte Werteinstanz

Simbabwes Inflation macht die Bevölkerung arm. Simbabwe macht es vor, was Politiker und Bürger tun können: In Gold anlegen. Ende Juli war es so weit, die Zentralbank von Simbabwe gab das Debut für ihre Mosi-oa-Tunya-Goldmünze bekannt. Damit wollen Notenbanker und Politiker ihre Bürger vor der ausufernden Inflation schützen. Denn nur, wenn die Geldentwertung für Anleger kein Problem darstellt, kann eine Sparkultur aufgebaut werden. Sparen ist dann wieder die Grundlage für Wohlstand und späteren Konsum. Man darf gespannt sein, wie diese Art des Sparens bei den Bürgern Simbabwes ankommen wird. Auf jeden Fall sieht die Münze...

Der Herbst wird spannend

Eine nachhaltige Gold- und Rohstoff-Hausse ist nur eine Frage der Zeit. Leicht gestiegene Zinsen, aber noch negative Realrenditen und Inflationsraten von rund acht Prozent sollten für einen interessanten Herbst sorgen. Denn steigende Zinsen und gleichzeitig steigende Rohstoff- und Goldpreise gab es bereits früher, waren eher sogar die Regel. Steigt die Inflation, dann steigen meist die Zinsen und Gold und Rohstoffe profitieren, weil die Zinsen der Inflation eher hinterherhinken. Neben dem Goldpreis besitzen insbesondere Minenunternehmen beste Chancen auf deutlich höhere Kurse. Weil nämlich die Gewinnmarge heute beispielsweise weit...

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