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Gold, die letzte Werteinstanz

Simbabwes Inflation macht die Bevölkerung arm. Simbabwe macht es vor, was Politiker und Bürger tun können: In Gold anlegen. Ende Juli war es so weit, die Zentralbank von Simbabwe gab das Debut für ihre Mosi-oa-Tunya-Goldmünze bekannt. Damit wollen Notenbanker und Politiker ihre Bürger vor der ausufernden Inflation schützen. Denn nur, wenn die Geldentwertung für Anleger kein Problem darstellt, kann eine Sparkultur aufgebaut werden. Sparen ist dann wieder die Grundlage für Wohlstand und späteren Konsum. Man darf gespannt sein, wie diese Art des Sparens bei den Bürgern Simbabwes ankommen wird. Auf jeden Fall sieht die Münze sehr schön aus. Mosi-ao-Tunya bedeutet "Donnernder Rauch" und steht wohl für die Victoria-Wasserfälle, die sich im Mosi-ao-Tunya-Nationalpark, der sich in Sambia, aber an der Grenze zu Simbabwe, befinden. Diese sind auch auf der Münze abgebildet. Das Gewicht beträgt 33,93 Gramm und die Reinheit 22 Karat (91,67%),...

Der Herbst wird spannend

Eine nachhaltige Gold- und Rohstoff-Hausse ist nur eine Frage der Zeit. Leicht gestiegene Zinsen, aber noch negative Realrenditen und Inflationsraten von rund acht Prozent sollten für einen interessanten Herbst sorgen. Denn steigende Zinsen und gleichzeitig steigende Rohstoff- und Goldpreise gab es bereits früher, waren eher sogar die Regel. Steigt die Inflation, dann steigen meist die Zinsen und Gold und Rohstoffe profitieren, weil die Zinsen der Inflation eher hinterherhinken. Neben dem Goldpreis besitzen insbesondere Minenunternehmen beste Chancen auf deutlich höhere Kurse. Weil nämlich die Gewinnmarge heute beispielsweise weit über der des Jahres 2000 liegt. Produktionskosten und Goldpreis liegen heute viel weit auseinander. Goldgesellschaften sind daher jetzt günstig zu haben, denn die Bewertung der Minenbetriebe hat mit dieser Entwicklung nicht mitgehalten. Diese Tatsachen veranlassen etwa den Rohstoff-Experten Tobias Tretter (Gründer...

Goldinvestments sind jetzt angesagt

Rezessionsängste, Inflation, Staatsschulden, der neue kalte Krieg - Gold bleibt standhaft. Welche Krisen noch auf uns zukommen ist fraglich, die Klugen sorgen rechtzeitig vor. Bei Krisen reagiert der Goldpreis deutlich, dies sieht man an vergangenen Jahren. Gold sollte in keinem Portfolio fehlen. Anders als viele Anlagen hat es in den letzten zwölf Monaten seinen Wert bewahrt. Gleichzeitig haben Währungen und Aktien an Wert verloren. Nach Abzug der Inflation erscheint die Rendite beim Gold zwar gering, aber immer noch deutlich besser als bei anderen Anlagemöglichkeiten. Dass der Goldpreis nicht mit der Inflation mithalten kann, liegt daran, dass Gold in US-Dollar gehandelt wird. Doch Gold hat eine Funktion, die nicht zu überbieten ist. Es ist eine Versicherung gegen Krisen und dient als Stabilitätsfaktor. Die Inflation könnte noch höher steigen. Der Krieg und mögliche neue Pandemiegeschehen, die aufflammen, könnten Versorgungsengpässe...

Goldene Aussichten

Das Ministerium für Industrie, Wissenschaft, Energie und Ressourcen der australischen Regierung hat das Goldangebot untersucht. Heraus kam, dass das globale Goldangebot im laufenden Jahr im Vergleich zu 2021 um 2,7 Prozent ansteigen wird und dann nach 2022 zurückgehen wird. In diesem Jahr wird das geringere Goldschrottangebot durch die höhere Goldminenproduktion ausgeglichen werden. Dabei wird davon ausgegangen, dass eine sich bessernde wirtschaftliche Situation wohl viele vom Verkauf von Goldschmuck abhalten wird. Goldschrott wird also laut den Prognosen im Jahr 2022 um zwei Prozent weniger werden. Die Produktion des Edelmetalls...

Krieg, Schulden, Inflation, Realzinsen und das Gold

Einiges hat die Welt durcheinandergewirbelt und der starke US-Dollar sorgt für Widrigkeiten. Ein starker US-Dollar kann zu großen Auswirkungen führen. Denn er zeigt die Verschärfung der geldpolitischen Grundlagen im weltweiten Finanzsystem auf. Dies führt zu Verunsicherungen bei Investoren und abgesehen vom US-Dollar schwächelten fast alle anderen Währungen. Einige Anleger werden sich umorientieren. Aus der Vergangenheit lässt sich ablesen, dass sich bei unruhigen Finanzmärkten gute Positionen für hohe Renditen bei Minenwerten ergeben können. Ist die Marktentwicklung nicht gut, trifft dies zwar auch Minenwerte, aber wenn...

Schwankungen beim Goldpreis

Mehrere Faktoren beeinflussen den Preis des Edelmetalls und führen zu Preisschwankungen. Letzte Woche war nicht sonderlich erfreulich für Goldfans, denn die Preise fielen unter 1.900 US-Dollar je Unze. Der US-Dollar war enorm stark, das drückte auf den Preis des Edelmetalls. Die nächste Sitzung der US-Notenbank Fed wird diese Woche stattfinden. Eine Zinserhöhung um 50 Basispunkte und die Ankündigung des Beginns der quantitativen Straffung wird erwartet. Dies hat der Markt bereits eingepreist. Wie hoch die weiteren Zinsanhebungen sein werden, ist ungewiss. Die Entwicklung der Inflationsrate wird ein beeinflussender Faktor sein,...

Wer an einen steigenden Goldpreis glaubt, kauft Goldaktien

Die Margen im Bergbausektor sind gestiegen, höhere Goldpreise haben vielfach den Cashflow auf ein Rekordniveau getrieben. Nun müssen Goldbergbau-Unternehmen nur noch ihre Reserven vergrößern und durch Fusionen und Übernahmen neue Investoren anziehen. Dividendenzahlungen sind jedenfalls ein nettes Plus für Investoren. Wobei die Erfolgsaussichten und die Qualität der Projekte sicher wichtiger sind. Leicht zugängliches Gold ist heute sicher schon entdeckt. Das Auffinden neuer Edelmetallvorkommen ist so schwieriger und teurer geworden. Besonders beliebt bei Anlegern dürften Unternehmen sein, die über Wachstum verfügen. Von...

Russland kauft wieder Gold

Nun kauft Russland für einen festen Preis bei lokalen Banken Gold. Im März kauften Russen enorm viel Gold, denn der Rubel verlor an Wert und Ersparnisse sollten geschützt werden. Mit den neuen Käufen durch die russische Zentralbank ist ein Festpreis von 52 US-Dollar je Gramm verbunden. Der wahre Marktwert liegt bei rund 68 US-Dollar. Da fragt sich welche Absichten da wohl dahinterstecken. Laut Aussage der dortigen Zentralbank sei Gold die "ideale Alternative" zum US-Dollar. Der Festpreis erinnert an die Zeiten des Goldstandards in den USA zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise. Dieser fand 1973 mit Richard Nixon nach 40 Jahren ein Ende....

Vielfältige Auswirkungen des Ukraine-Krieges

Russland und die Ukraine sind wichtige Nahrungsmittelproduzenten. Ärmere Länder sollten nicht vergessen werden. Die hohen Getreide- und Lebensmittelpreise belasten nicht nur hierzulande, sondern auch arme Länder, wo es mit der Lebensmittelversorgung sowieso nicht zum Besten steht. Regionen in Afrika oder auch Asien werden besonders betroffen. So herrscht etwa in Ostafrika Dürre und Getreide muss eingeführt werden. Dabei sind dort die Lebensmittelpreise bereits in den vergangenen zwei Jahren stark angestiegen. Denn die Nachfrage aus China und Indien ist groß, Dünger wird immer teurer und die Energiekosten sind stark nach oben...

Chancen für den Goldpreis

Die Gefahr für Krisen und Konflikte bleibt hoch. Dies sollte 2022 den Goldpreis unterstützen. Hohe Inflationsraten und Probleme in der Weltwirtschaft sind positiv für die Preisentwicklung des Edelmetalls. Die aktuelle geopolitische Krise zwischen Russland und der Ukraine sorgt für Sorgen. Die Preisprognosen großer Banken und Investmenthäuser weichen teils stark voneinander ab. Für die erste Zeit in 2022 sehen jedoch viele gute Chancen für hohe Goldpreise, da die Zeit um die Jahreswende immer eine gute Zeit für Gold ist. Ursächlich wirkt die Festival- und Hochzeitssaison Indiens und Chinas. Doch wie es im weiteren Jahresverlauf...

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