Maple Gold Mines

Wo die größten Goldminen sich befinden

Barricks Carlin-Liegenschaft in Nevada hat im zweiten Quartal 2021 das meiste Gold produziert. 309.000 Unzen Gold verschafften Barrick den Platz eins im zweiten Quartal, auch wenn die Ausbeute um rund 19 Prozent niedriger war als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Dicht auf den Fersen war die Grasberg-Mine von Freeport-McMoRan in Indonesien. Dort wurden "nur" 6.000 Unzen Gold weniger aus dem Boden geholt. Dies entspricht, wenn man auf das zweite Quartal 2020 blickt, immerhin 60 Prozent mehr. Grund ist das Hochfahren der Untertageproduktion. Für 2021 insgesamt prognostiziert Freeport-McMoRan eine Produktion von 1,3 Millionen Unzen Gold und 1,3 Milliarden Pfund Kupfer, also das Doppelte etwa von 2020. Auf dem dritten Platz befindet sich die Olimpiada-Goldmine von Polyus in Russland (270.000 Unzen Gold). Es folgen die Kibali-Mine in der Demokratischen Republik Kongo von Barrick Gold und AngloGold Ashanti sowie die Pueblo Viejo-Mine von Barrick...

Auch die Jugend interessiert sich immer mehr für Aktien

Eine neue Generation von Investoren scheint geboren zu sein. Mitursächlich sind Trading-Apps auf dem Smartphone. Das Thema Altersvorsorge ist auch der Jugend bewusst. Investieren können junge Teilnehmer heute vereinfacht durch entsprechende Trading-Apps. So erobern zunehmend Kleinanleger die Märkte. Und dies sei keine Modeerscheinung. Die neuen Technologien und die neue Art von Maklern, die einfach über das Handy gehandhabt werden können, muten manchmal fast wie ein Spiel an und gefallen daher den Jüngeren. Die Wallstreet-Bets-Bewegung ("GameStop") Anfang des Jahres hat viele animiert. Aktienhandel ist attraktiv geworden. Den jungen Amerikanern ist durch die Immobilienkrise deutlich vor Augen geführt worden, dass das Setzen auf Immobilien auch daneben gehen kann. Außerdem ist dabei viel mehr Kapital nötig. Investitionen in Aktien sind da einfacher, brauchen nicht so viel Kapital. Dass man sein Geld zwar risikofrei, aber nicht gut verzinst...

Ohne Gold und Silber geht es nicht

Mit den Edelmetallpreisen scheint es langsam bergauf zu gehen. Der Goldpreis konnte den Widerstand bei 1.800 US-Dollar kurz durchbrechen. Dass der Goldpreis wieder unter die 1.800 US-Dollar-Marke rutschte, war wohl den Aussagen des US-Notenbankchefs geschuldet. Denn dieser hatte das Ende des Wertpapierkaufprogramms bis Mitte 2022 erneut bekräftigt. Der US-Dollar stieg daraufhin an, Edelmetalle und Minenaktien verloren an Wert. Der grundsätzliche Aufwärtstrend sollte beim Gold jedoch intakt sein. Nimmt die physische Nachfrage noch zu und auch die Investments in ETF-/ETC-Produkte, sollte der sichere Hafen Gold für bisher an der Seite Stehende noch attraktiver werden. Und auch die Goldminenaktien befinden sich auf einem historisch günstigen Niveau. Dies zeigt auch der New Yorker HUI-Goldminenindex. Wer mit Kursanstiegen beim Gold rechnet, sollte sich Goldminenaktien zu Gemüte führen, etwa Maple Gold Mines - https://www.youtube.com/watch?v=ddi_9l2oEwM&t=9s...

Fusionen bei großen Bergbaugesellschaften

Zwei Goldbergbau-Schwergewichte, Agnico Eagle Mines und Kirkland Lake Gold haben fusioniert Spätestens im ersten Quartal 2022 soll die Fusion über die Bühne gegangen sein. Dann wird das kombinierte Unternehmen das hochwertigste Goldunternehmen sein. Das neue Unternehmen wird den Namen Agnico Eagle Mines Limited tragen. Diese Fusion könnte zu weiteren Aktionen im Goldsektor führen. Auch durch die gelockerten Reisebeschränkungen erwarten Experten steigende Fusionsaktivitäten. Dem Zusammenschluss der beiden Branchenriesen gingen Investments beider in Explorationen und Akquisitionen voraus. Bereits seit 1957 produziert Agnico Eagle...

Was für Goldinvestments spricht

Kursschwankungen könnten nach der Wahl kommen - Zeit für einen Positionsaufbau nutzen. Bis eine neue Regierung in unserem Land steht, könnte einiges an Zeit vergehen. Damit verbunden sein dürfte eine Unsicherheit, die aber genutzt werden kann. Die Jahre der Stabilität unter der konservativen Kanzlerin Merkel sind vorbei. Die neue deutsche Regierung wird wohl stärker fragmentiert sein. Inwieweit dies den Goldpreis beeinflussen wird, ist fraglich. Voraussagen der Charttechnik werden oft durch besondere Ereignisse über den Haufen geworfen. Dafür gibt es viele Beispiele, ob die Anschläge vom 11.9.2001, die Ölpreiskrise 2008,...

Der Goldpreis sollte auch weiterhin gut unterstützt sein

Wenn es um die Entwicklung des Goldpreises geht, blicken viele gern auf die Äußerungen des World Gold Council. Laut neuesten Aussagen des World Gold Council dürfte der Goldpreis auch in nächster Zeit gut unterstützt sein. Hierfür spricht auch das geldpolitische Umfeld in Europa und der globale Markt für Goldinvestitionen wird auch deutlich beeinflusst vom europäischen Goldmarkt. Die in letzter Zeit in Europa gestiegene Inflation hat einige Fragen aufgeworfen. Etwa wann die Europäische Zentralbank die Geldpolitik straffen wird. Höhere Zinsen sind nicht so förderlich für den Goldpreis, aber eine Änderung der Politik wird,...

Goldpreis stellt Anleger auf die Probe

Nachdem vor kurzem der Goldpreis innerhalb von zwei Handelstagen um zeitweise bis etwa 100 US-Dollar eingebrochen ist, könnten bei manchem Anleger Bedenken entstanden sein. Ein sogenannter Flash-Crash hat den Goldpreis getroffen. Aktuell hat er sich aber wieder erholt, auch von Tiefs um 1675 US-Dollar je Feinunze. Ursache für den Flash-Crash, so offizielle Aussagen, waren in erster Linie starke US-Arbeitsmarktdaten und die Angst vor einer strafferen US-Geldpolitik. Die Inflation ist auf dem höchsten Stand seit 2008 und der Goldpreis hat noch nicht die Höhen erreicht, die viele Banken und Branchenkenner schon letztes Jahr vorhergesagt...

Gold und der US-Dollar

Gold ist im Lauf der Jahre gestiegen, während der US-Dollar massiv an Wert verloren hat. Die Federal Reserve wurde im Jahr 1913 gegründet und seitdem hat der US-Dollar 99 Prozent seiner Kaufkraft verloren. Der Goldpreis dagegen ist im letzten Jahrhundert ständig im Wert gestiegen, von 20,67 US-Dollar auf 2.060 US-Dollar im Jahr 2020 - eine Verhundertfachung. Es gab die Wirtschaftskrise der dreißiger Jahre und die mit dem Zweiten Weltkrieg verbundenen Kosten, die die Preise für Waren und Dienstleistungen steigen ließen. Dies zeigt den Kaufkraftverlust des US-Dollars. Gold stieg im Preis dabei deutlich an. So kostete die Unze Gold...

Inflation, wohin man blickt

Die Inflation nimmt Fahrt auf und die Realzinsen sind negativ. Gold bietet Schutz dagegen. Den Inflationsanstieg sieht man etwa an den deutschen Erzeugerpreisen. Diese stiegen im Mai um 1,5 Prozent gegenüber April an. Verglichen mit 2020 stiegen sie sogar um 7,2 Prozent an. Besonders der Bereich der Energie hat dabei mit einem Plus von 14,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugeschlagen. Teuer wurden Eisen, Stahl (ein Plus von 34 Prozent gegenüber dem Vorjahr) und Holz (ein Plus von 38 Prozent). Mit in den nächsten Monaten weiter steigenden Preisen wird bei Großhandels- und Importpreisen gerechnet. Ähnlich starke Anstiege gab es in...

Globale Gold-ETFs holen auf

Insgesamt liegen die Bestände der weltweiten Gold-ETFs nur noch neun Prozent unter dem Allzeithoch vom August 2020. Die Stärke des Goldpreises beruht auf verschiedenen Faktoren. Dazu gehören der schwächere US-Dollar, die positive Goldstimmung oder auch die erhöhte Nachfrage der Zentralbanken. Goldgedeckte ETFs und ähnliche Anlagemöglichkeiten machen einen großen Teil des Goldmarktes aus. Institutionelle und private Investoren nutzen sie. Im Mai fügten globale Gold-ETFs 61,3 Tonnen Gold hinzu. Goldinvestments sind beliebt, es bestehen Inflationssorgen und niedrige Realzinsen. Die Zuflüsse in die ETFs kamen besonders aus den...

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